Leserpreis 2018
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Maja_Ilisch

vor 10 Monaten

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Liebe Freunde gepflegten Grusels, alter Herrenhäuser und halbblinder Spiegel,

ich möchte euch einladen, mit mir nach Kettlewood Hall zu reisen, wo hinter den Spiegeln etwas lebt und die Dinge nicht sind, wie sie scheinen. Keine Angst - die Bewohner von Kettlewood Hall sind freundliche Leute. Ganz reizend, wirklich. Und sie hüten auch kein dunkles Familiengeheimnis, nein, ganz sicher nicht! Das alte Schachspiel in der Bibliothek - beachtet es nicht weiter. Was soll das heißen, die Figuren standen eben noch ganz anders? Lächerlich!

Nach meinem Debütroman »Das Puppenzimmer«, erschienen 2013, freue ich mich nun, euch meinem zweiten Gaslichtroman, »Die Spiegel von Kettlewood Hall« vorzustellen. Erschienen ist dieses Buch … gerade eben! Während ich diese Zeilen tippe, die ist E-Book-Version des Buches bei den Onlinehändlern freigeschaltet worden, wo sie bis Ende Februar noch zum Sonderpreis erhältlich sein wird. Die Druckausgabe erscheint dann im April.


Zur Einstimmung; Der Klappentext

Was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall?

England 1886: Kettlewood Hall. Mehr als den Namen kennt Iris nicht. Ihre Mutter verliert kein Wort über das Herrenhaus, in dem sie früher als Dienstmädchen gearbeitet hat. Doch als Iris nach dem Tod ihrer Mutter eine kostbare alte Schachfigur findet, ahnt sie, woher diese stammt. Iris träumt von einem besseren Leben als dem einer Fabrikarbeiterin, und diese Figur ist der Schlüssel dazu – und dem Geheimnis ihrer eigenen Herkunft.

Nur mit ihrer Hoffnung und der Schachfigur im Gepäck macht Iris sich auf den Weg nach Kettlewood. Aber als sie dort wie ein lang verlorenes Familienmitglied empfangen wird, bleibt Iris misstrauisch. Seltsame Dinge gehen im Haus vor, und hinter den Spiegeln scheint etwas zu leben. Was verschweigen die Kettlewoods? Was hat es mit dem alten Schachspiel auf sich? Und ist Victor, der Sohn des Earls, wirklich so charmant, wie er sich gibt? Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist Iris Teil eines Spiels um Leben, Tod – und Liebe.


Zum Reinschnuppern: Die Leseprobe


Um euch um eines der 20 E-Book-Freieexemplare, die der Knaur-Verlag uns freundlicherweise zur Verfügung stellt, zu bewerben, jagt mir ein bisschen Angst ein mit eurer Antwort auf die folgende Fragestellung:

Wenn wir vor dem Spiegel stehen, fühlt es sich oft an, als wären wir nicht alleine. Da ist etwas im Augenwinkel, dort, wo man es nicht greifen kann, und verschwindet, sobald man versucht, es zu fixieren. Aber das Schlimmste, das ich mir vorstelle, im Spiegel zu sehen, ist - nichts. Ein leeres Zimmer, da wo eigentlich mein Spiegelbild sein müsste. Und vor welchem Anblick im Spiegel gruselt es euch am meisten?


Ich freue mich auf eure zahlreiche Teilnahme!

Alles Liebe

Maja


Autor: Maja Ilisch
Buch: Die Spiegel von Kettlewood Hall

Leseratte_2310

vor 10 Monaten

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Eine sehr interessante Frage die du da stellst. Wenn ich ehrlich bin, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.
Was jagt mir angst ein, wenn ich in einem Spiegel schaue? 🤔

Etwas zu sehen was nicht da ist. Leichte Konturen die im Dunkeln verschwinden und dann was anderes zeigen. Sich verändern und doch nicht's anders sind als das, was man sieht. Vielleicht ein Gefühl, eine Wahrnehmung, nur für ein kurzen Augenblick und doch war das was. Oder Nicht?

smaragdeidechse

vor 10 Monaten

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Liebe Maja ,

das hört sich ja superspannend an , deshalb möchte ich auch gleichmal ganz
schwungvoll in den Lostopf hüpfen ;-)

Was Deine Frage angeht : ich glaube ich fände es wirklich mächtig gruselig , wenn
ich plötzlich hinter mir im Spiegel diesen grässlichen Clown aus
Stephen Kings "ES" erblicken würde !!!
Schon der Gedanke daran verursacht mit eine
unsägliche Gänsehaut , brrrrrrrrrrrrrrr ;-)

Dann will ich mal auf Fortuna's Gunst hoffen und wünsche noch einen recht angenehmen Nachmittag !!!
Liebe Grüsse

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Lizzy_Curse

vor 8 Monaten

Fazit / Rezensionen

Hier auch meine Rezension =) Das Buch hat mir gut gefallen und ich danke dem Verlag für das Rezensionsexemplar =)

https://www.lovelybooks.de/autor/Maja-Ilisch/Die-Spiegel-von-Kettlewood-Hall-1528259581-w/rezension/1540556200/

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Monaten

Erster Leseabschnitt: Prolog & Erstes bis Viertes Kapitel

Ich habe nun auch endlich gestartet und bis jetzt bin ich begeistert! Der Schreibstil ist toll und es ist endlich wieder mal ein Buch, bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Die Charaktere sind, wie du schon selbst gesagt hast nicht perfekt, aber dafür so wunderbar wirklich. Der Lehrer, welcher Alkoholiker ist und sein eigenes Leben nicht auf die Reihe bekommt, der aber trotzdem zur einzigen Vertrauensperson für die kleine Iris wird. Iris wirkt zuerst auch wie ein armes und zerbrechliches Waisenkind, aber sie ist so stark wie man es in ihrem Alter nur sein kann.
Jetzt bin ich sehr gespannt wie es mit Kettlewood weitergehr und vor allem was es mit diesem Schachspiel und den Spiegeln auf sich hat.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Monaten

Zweiter Leseabschnitt: Fünftes bis Achtes Kapitel

Im zweiten Abschnitt wird es richtig spannend und ich liebe die Atmosphäre, die beim Lesen entsteht. Inzwischen sind so viele Dinge offen, auf die man nur so brennt sie endlich zu erfahren, dass ich das Buch heute wahrscheinlich in einem Rutsch durchlesen muss.
Im ersten Abschnitt habe ich mir die Frage gestellt, warum der Springer und auch das Schachspiel so eine große Rolle bekommen, doch jetzt wird klar warum. Es ist eine sehr interessante Idee, dass das Schachspiel mit dem Verschwinden der Leute zu tun haben soll. Was es mit den Spiegeln auf sich hat, ist noch nicht ganz klar, da es bis jetzt eher nebensächlich ist. Aber ich hoffe, dass das in den nächsten Kapiteln noch mehr ausgebaut wird. Das einzige was ich zu bemängeln habe ist die Reaktion von Iris. Sie ist vierzehn Jahre alt, sieht Dinge in den Spiegeln, einen Geist und die beiden Hunde aus ihrem Traum und hat nicht einmal wirkliche Angst davor (außer vor den Hunden). Sie scheint es sofort zu akzeptieren, dass es in dem Haus nicht mit rechten Dingen zugeht und dass es Geister gibt, so als wäre es völlig normal. Es scheint mir einfach nicht so realistisch, da ich völlig durchdrehen würde, wenn mir so etwas passieren würde.
Victor und Toby sind auch ganz schwer einzuschätzen. Zuerst dachte ich, Toby ist der gute, weil er Iris zur Flucht verhelfen will. Aber die Szene im Herrensalon deutet wieder darauf hin, dass er sie vielleicht nur loswerden wollte, weil sie eine Gefahr für ihn darstellt. Ich bin sehr gespannt wie es mit den beiden weitergeht.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Monaten

Dritter Leseabschnitt: Neuntes bis Zwölftes Kapitel

In diesem Abschnitt werden einige Rätsel gelüftet und vieles wird nun klarer. Es bleibt aber dennoch weiterhin sehr spannend und wir erfahren immer wieder etwas neues.
Die Geschichte mit dem Dämon finde ich auch sehr interessant und ich glaube, dass dieser im letzten Abschnitt noch einmal einen besonderen Auftritt bekommen wird.
Ich liebe die Romanze zwischen Iris und Victor, vor allem weil man sich von diesem Buch keine erwartet hat. Aber ich finde die Szenen in denen sich die beiden näher kommen so schön und mit so viel Gefühl beschrieben, dass hier mancher Liebesroman nicht mithalten kann.
Sehr interessant finde ich auch, was es mit den Leuten hinter den Spiegeln auf sich hat. Aber ich habe mir die Frage gestellt, warum die Mutter von Iris dann solche Angst vor Spiegeln hatte, denn wenn es wirklich nur die geschlagenen Figuren bzw. Personen aus dem Schachspiel sind, die hinter den Spiegeln leben und warten, bis sie wieder freikommen, bräuchte man doch eigentlich keine Angst davor haben oder?

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Monaten

Dritter Leseabschnitt: Neuntes bis Zwölftes Kapitel

Lavendel3007 schreibt:
Bei Toby denke ich, das er in den Burschen vom Gärtner verliebt ist. Das darf natürlich nicht sein, in der früheren Zeit schon mal gar nicht und in so einer Familie erst recht nicht.

Sehr interessanter Gedanke, der mir bisher nicht gekommen ist, jetzt wo ich es lese aber durchaus logisch erscheint. :-)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Monaten

Vierter Leseabschnitt: Dreizehntes Kapitel bis Epilog

Ich musste wie erwartet das Buch heute in einem Rutsch durchlesen, weil es einfach so spannend war. In diesem Abschnitt war eine Szene, die ich wirklich gruslig fand und zwar die, in der der Dämon zum ersten Mal erscheint. Zuerst klopft er gegen die Wand und dann berührt er sie auf einmal an der Schulter, das war wirklich ein Gänsehautmoment.
Den Abschluss fand ich sehr gut durchdacht wie es die ganze Geschichte auch ist. Du hast irgendwo mal geschrieben, dass der Verlag mit den ersten 3 Kapiteln nicht so einverstanden war, doch zum Schluss führt alles zusammen und man merkt, wie wichtig diese Kapitel für die ganze Geschichte sind. Mich hätte nur noch interessiert, ob Mr. Whitman über die Geschehnisse auf Kettlewood Bescheid wusste, da er ja auch im Epilog noch ein paar Andeutungen gemacht hat.
Das Ende ist wirklich schön, und ich finde den Epilog sehr toll, als Iris noch einmal zu Annie und ihrer Großmutter zurückkehrt, auch wenn das Wiedersehen nicht so ausfällt, wie sie es erhofft.
In diesem Genre ist es bisher das beste Buch das ich gelesen habe und ich freue mich sehr das ich dabei sein durfte. :-)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 8 Monaten

Fazit / Rezensionen

Vielen Dank noch einmal, dass ich dieses Buch lesen durfte. Hier meine Rezension:
https://www.lovelybooks.de/autor/Maja-Ilisch/Die-Spiegel-von-Kettlewood-Hall-1528259581-w/rezension/1541750284/

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