Maja Schulze-Lackner Und Wunder gibt es doch

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Inhaltsangabe zu „Und Wunder gibt es doch“ von Maja Schulze-Lackner

Insterburg in Ostpreußen: Schlittenfahrten durch den eisigen Wald, glückliche Kindergesichter am Weihnachtsabend, heiße Sommer, die lebensnotwendige Ernte und rauschende Feste - daran richtet sich das Leben der Familie Lackner aus. Ein Idyll, das jäh zerbricht, als die Eltern Ida und Albert eines Tages unvermittelt aus dem Leben gerissen werden. Ihre fünf Kinder sind plötzlich zu Waisen geworden, sie wachsen getrennt voneinander auf. Doch die Kinder scheinen Schutzengel zu besitzen, sie überstehen den Ersten Weltkrieg und es scheint nicht unmöglich, dass sie sich eines Tages wiedersehen. Eine Geschichte, die das alte Ostpreußen wieder lebendig werden lässt.

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    Und Wunder gibt es doch
    Nini61

    Nini61

    17. May 2013 um 16:41

    Maja Schulze-Lackner erzählt hier die Geschichte ihrer Familie in Ostpreußen ab dem Jahr 1900 bis ca. 1923. Ihr Vater, Walter Lackner wird als ältester Sohn des Rechtsanwalts Lackner und seiner schönen Frau Ida geboren. Durch den frühen Tod seiner Eltern wird Walter von seinen 3 kleinen Schwestern getrennt und nur sein Bruder Alfred geht mit ihm zusammen - schon als 10jähriger - auf die Militärschule, da traditionell der älteste Sohn in der Familie Soldat wird. Die drei kleinen Schwestern werden von Verwandten und Freunden adoptiert. Als Erwachsene begegnen sie sich dann wieder.   Alles in allem ein sehr schönes Buch, das mich angerührt hat. Es war eine schöne und eine schwere Zeit. Eine unbeschwerte Kindheit, die schlagartig endet mit dem Tod der Eltern. Ein Beruf, der den Jungen schon vorherbestimmt war, obwohl sie eigentlich andere Interessen hatten. Der 1. Weltkrieg, der das Land in Armut und Krisen stürzt. Und trotzdem die Fröhlichkeit und das Familiengefühl in einer großen Familie zuhause zu sein.  Ich werde mit Sicherheit noch mehr von Maja Schulze-Lackner lesen.

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