Maja Winter Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

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Inhaltsangabe zu „Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel“ von Maja Winter

Ein unwiderstehliches Lesevergnügen – voller Liebe, Abenteuer und Magie

Seit die junge Linn sich erinnern kann, träumt sie von Drachen, die ihr Dorf angreifen. Da geschieht die Katastrophe tatsächlich, und ihre Nachbarn machen sie für den Überfall verantwortlich.

Fantastisch! Der Reihenbeginn, der jeden Fantasyliebhaber mitreißt - eine Kriegerin, Geheimnisse, Drachen, Intrigen und Humor in einem!

— Sardonyx

Ich sag nur=> alle 3 Bände an einem Wochenende. :-) Sehr spannend... vom Anfang bis zum Schluss.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Der Hammer! Super Geschichte und vor allem lebendige Charaktere, die einem so schnell ans Herz wachsen.

— Ayumi1

Wuh, die bisherigen Bewertungen sind ja beinahe zu 100 % POSITIV!!

— Charlousie

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  • Drachenjägerin

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    Ayumi1

    10. June 2014 um 08:42

    Linn/Linnia hat eine besondere Fähigkeit: Sie sieht Drachen. Keiner sonst im Dorf erblickt sie am Himmel, aber sie erspäht oft einen dunklen, vorbeifliegenden Schatten und außerdem immer wieder die gleiche Szene: Über sie hinwegfliegende Drachen, gefährlich und stark. Was hat es damit auf sich? Die Drachen werden ihr Leben verändern und ihre Liebsten wegnehmen, wenn sie nicht lernt sich zu wehren... Das Cover gefällt mir, man kann sich so leichter ein Bild von Linn machen, bei dem man seine Fantasie mit einfließen lassen kann, weil dass Gesicht nur teils zu erkennen ist. Außerdem bietet es ein Erkennungsmerkmal, da die folgenden Bände das gleiche Motiv mit anderen Farben haben. Es wirkt zwar nicht ganz so herrausragend und "schreit einen an: Lies mich", da doch viele Bücher Gesichter auf dem Cover haben, aber das ist ja kein großer Nachteil. Maja Winter hat mit Drachenjägerin ein fantastisches Buch geschrieben und lebendige Charaktere erschaffen, denen sie in einem Band so viel Persönlichkeit verliehen hat, wie es andere nicht mal in 3 Büchern schaffen. Auch wenn ich das Buch gerade zur Seite gelegt habe, ertappe ich mich dabei, wie meine Gedanken plötzlich abschweifen und über Linn, Jikesch und Nival nachdenken. Die Handlung ist spannend und wird nicht langweilig, auch wenn es in der Gesamtbetrachtung vielleicht nicht so außergewöhnlich klingt: Ein Mädchen träumt von Drachen, ihr Dorf wird angegriffen, sie bricht auf um Drachen töten zu können. Durch die Hauptpersonen, aber auch durch detailliert ausgedachte Nebencharaktere hat das Ganze ein Eigenleben uind hebt sich heraus aus manch anderen Fantasybüchern. (Und sie hat eine so überraschende Wendung am Ende eingebaut, aber wer die schon von vornherein weiß, verpasst so unglaublich viel vom Charme des Buches ). Auch durch die rätselhafte Natur der Drachen fesselt sie die Gedanken des Lesers, der immer wieder zu verstehen sucht, warum dies und das geschehen ist. Der Schreibstil ist leicht verständlich und ermöglicht ein flüssiges Lesen, aber auch, wenn man zwischendrin unterbricht und am nächsten Tag weiterliest, ist man schnell wieder im Spannungsbogen drin. Ich bin echt gespannt, wie´s weitergeht und empfehle das Buch "Das Hohe Spiel" bzw. die ganze Reihe Drachenjägerin unbedingt weiter, für alle Fantasyfans und solche, die es werden wollen ;). Ein riesengroßer Pluspunkt sind wirklich die Charaktere, die dem Buch so viel Leben und Spannung verleihen. Mir hat es super gefallen!

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  • Ein wunderbar packendes Fantasy-Debüt

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    buchverliebt

    12. July 2013 um 18:30

    Die deutsche Autorin Lena Klassen schreibt unter dem Pseudonym ihr Fantasy-Debüt Die Drachenjägerin und schafft eine fantastische Welt um Linnia und die Drachenjäger aus dem Königreich Schenn. Dieser erste Band, der sich Das Hohe Spiel nennt ist damit ausreichend und treffend betitelt, denn es handelt sich dabei um ein Duell der Höchsten Stufe, welches es dem Sieger erlaubt den Verlierer in seine Dienste zu stellen. Auch das spielt hier in gewisser Weise eine Rolle und gehört zum Königreich Schenn wie es die Legenden tun, sowie die sehr reelle Gefahr vor Drachen. Dass Linnia nach einem schrecklichem Vernichtungsschlag eben dieser gegen ihr Dorf loszieht im Drachenjägerin zu werden ist tiefer verwurzelt als zunächst scheint, denn auch ihr Vater war einst Drachengardist und so will sie in seine Fußstapfen Treten und Drachen Töten - aber vor allem diesen einen! Das Hohe Spiel ist recht Komplex wenn es um die Charaktere geht, die nach und nach auftauchen und machen es dem Leser zunächst nicht leicht sich tatsächlich zu merken wer wie heißt, doch das ganze benötigt nur eine kleine Eingewöhnungszeit. Es ist wie eine Gruppe Menschen mit Fremdartigen Namen kennen zu lernen und durch Linnia in der dritten Person Singular all diese Menschen zu treffen. Das gesamte Königreich Schenn ist natürlich ebenfalls ein wenig größer, doch da hilft eine eingearbeitete Karte in der Klappbroschur, die erlaubt nachzusehen wo Linn sich befindet und wie weit sie nun tatsächlich von ihrer Heimat entfernt ist - noch immer. Dank der Autorin Linnias Wunsch nichts, was schnell in Erfüllung geht, sondern sehr ernsthafte und harte Arbeit, denn die Träume eines Mädchens haben nun wirklich wenig mit der Realität zu tun und so ist es wenig verwunderlich, dass Linn nicht direkt bei der Drachengarde aufgenommen wird, denn sie ist Müllerstochter und keine ausgebildete Kämpferin. Und so ergibt es sich, dass der Leser Linnia auf ihrem harten Weg begleitet: Mit ihrer Begegnung mit Frau Mora und deren Mann und zugleich Linns Lehrmeister Bher, sowie die alten Greise, die in Frau Moras Pension leben. Aber auch deren Neffe Nival, der Schreiber, ist sehr freundlich zu Linn und gibt ihr immer mehr Rätsel auf. Eine Herausforderung wie sie findet. Während ihrer Zeit im Königreich lernt sie auch den Narr des Königs kennen und dieser ist nun wirklich närrisch, amüsant und herzallerliebst - eben Jikesch! Er und Linnia werden sehr gute Freunde und der Narr ist bald nicht mehr aus ihrem Leben weg zu denken, denn auch der Leser schließt den närrischen Jikesch sehr schnell ins Herz. Als Ziel die Drachengarde, der Wunsch eine Drachenjägerin zu sein und das härteste Training. So verbringt Linn in Das Hohe Spiel gleich drei Jahre in Schenn und hängt in Gedanken doch immer noch in ihrer Heimat und vor allem an Yaro - ihrem verlobten und Freund aus Kindertagen. Doch Nival beherrscht immer mehr ihre Gedanken. Was soll sie also tun? Doch das herauszufinden hat sie keine Zeit, denn die Drachen ... DIE DRACHEN! Das Hohe Spiel ist ein wunderbar geschriebenes und sehr würdiges Fantasy-Debüt und zugleich ein packender erster Band. Und während Linnia mit der Herausforderung wächst, packt den Leser der Wunsch mehr und mehr zu erfahren und Linnia gegen Drachen siegen zu sehen! 4,5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Die Drachenjägerin 1" von Maja Winter

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    Normal-ist-langweilig

    Eine nette Geschichte, die spannender hätte sein können. Spannung sucht man hier vergebens und dann ziehen sich die viele Seiten doch sehr. Das Buch besticht nicht durch die Handlung und die daraus resultierende Spannung, sondern durch die zwischenmenschlichen Begegnungen und die Dialoge. Mich hat vor allem schon gestört, dass ich als Leser durch den Klappentext wusste, dass der Vater angeblich ein Verräter war. Die Drachenjägerin wusste das bis zur Hälfte des Buches nicht. So etwas finde ich immer sehr unglücklich.... Aber ich denke, wenn sich mir eine günstige Möglichkeit bietet, werde ich den zweiten und vielleicht auch noch den dritten Teil lesen. Zum Glück sind bereits alle drei erschienen!

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  • Band 1 der Drachenjägerin - Reihe

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2013 um 15:04

    Das Cover: Das Cover dieser Buchreihe ist schlicht und einfach. Und doch versteht man erst während dem Lesen, was die Maske der Hauptperson Linnia Harlon zu bedeuten hat. Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut. Meine Meinung: Maja Winter, die Autorin dieser Buchreihe, hat mich mit dem ersten Band der Reihe sofort in ihren Bann gezogen. Das Buch ist spannend geschrieben und hat eine Menge unvorhergesehene Wendungen, welche mich des öfteren sehr geschockt haben. Auf eine positive Weise geschockt natürlich. Das Buch braucht nicht lange um Fahrt aufzunehmen und wird auch nicht unnötig in die Länge gezogen. Die Hauptpersonen dieses ersten Bandes entwickeln während ihrer Reise immer mehr Charakter und Persönlichkeit. Sie sind super entwickelt und machen Spass auf mehr. Die Idee mit den Drachen fand ich wirklich Klasse. Jedoch kann ich diesem Buch nur 4 von 5 Sternen geben, da es nicht unbedingt ein Meisterwerk seiner Art ist. Aber dennoch sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Drachenjägerin 1" von Maja Winter

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    Infinity_Books

    18. November 2012 um 01:00

    .:Empfehlung:. Den ersten Band habe ich nun beendet und die ersten Worte die mir dazu einfallen sind spannend, vielfältig und kreativ. Frau Maja Winter hat es geschafft einen höchst interessanten Anfang einer abwechslungsreichen Fantasy Geschichte um eine tapfere kleine Heldin zu weben die nicht nur selbst viele Geheimnisse hat sondern auch Menschen begegnet hinter deren Geheimnisse sie selbst kommen muss. Frau Winter schreibt und beschreibt die Dinge das sie wunderbar flüssig hintereinander ablaufen und sich wunderbar zu einem kleinen Film fügen. Doch Vorsicht wer denkt träge werden zu dürfen, denn oft passiert unverhofft etwas und wenn man den Fehler gemacht hat bei ihrer weichen Schreibweise unaufmerksam zu werden dem hat sie hier wundervoll den nassen Waschlappen zum aufwachen um die Ohren geschmiert. Ich kann den ersten Band nur wärmstens weiter empfehlen und werde mich sobald als möglich auf die beiden weiteren Bände stürzen, denn wie es weitergeht will ich lieber gestern als heute wissen. .:Fazit:. [Vorsicht Spoiler!] Linnia Adora Harlon ist ein Mädchen von 17 Jahren die aufwuchs ohne jemals etwas über ihre Vater erfahren zu haben. Denn ihre Mutter schweigt still darüber und verbietet jedes Wort. Das Einzige, dass Linn von ihrem Vater hat, ist ihre Silberne Kette mit roten Rubinen und sie weiß das ihr Vater Drachen bekämpft hat, für den König von Schenn als Ritter der Drachengarde. Sie sieht die Drachen, vor allem dein Einen, den roten Drachen der immer wieder wie ein Schatten über ihr hinweg gleitet. Doch niemand will ihr glauben, denn in ihrem Dorf in Brina gibt es keine Drachen so heißt es. Als eines Tages die Drachen kommen und das Dorf verwüsten, Menschen dabei sterben und auch ihre geliebte Familie nicht verschont bleibt erfährt sie auf unsanfte Weise was ein teil ihrer Vergangenheit und der ihres Vaters ist. Linn weiß das die Drachen ihretwegen da waren, sie weiß das es nicht aufhören wird und sie weiß das sie fort muss, fort von ihrer Familie um nach Lanhannat zu gehen, zum König und in der Drachengarde gegen die bösartigen Bestien zu kämpfen. Doch das stellt sich nicht als so einfach heraus. Sie wird dort mit der Vergangenheit ihres Vaters konfrontiert, dieser habe sich mit den Drachen verbündet und sich gegen seine eigenen Ritter gestellt und tötete diese, er wurde für immer verbannt und das steht auch ihr bevor als der König erfährt wer sie wirklich ist. Zur Seite steht ihr der junge Schreiber Nival, der so blass und schüchtern ist der ihr Hilfe und ein Dach über dem Kopf bietet, bei seiner Tante Mora. Dort soll sie von Bher, seinem Onkel, gelehrt bekommen wie man gegen Drachen kämpft, doch seine Frau Mora verbirgt ein Geheimnis, sie ist eine Magierin. in Schenn ist das zaubern verboten und wird mit dem Tode bestraft. Doch auch Nival verbirgt etwas vor ihr, nur was könnte das sein? Auch der Hofnarr der so fröhlich umher hüpfende und schreiende ist ihr zugetan, er ist zur Stelle wo immer sie ihn benötigt. Doch sein Gesicht verbirgt sich unter einer Schicht von Schminke, nicht nur das scheint er zu verbergen. Es ist fesselnd Linn bei ihren Abenteuern zu begleiten und es passiert so unheimlich viel, das meine Rezension im Grunde ein eigenen kleines Buch werden könnte so viel würde ich gerne dazu schreiben, so viele Gedanken schwirren in meinem Kopf. Doch sollt ihr das Buch ja selbst zur Hand nehmen, die Charaktere des Hofnarren und Nivals waren von Anfang an etwas geheimnisvoll und man erfährt Anfangs nicht viel über deren Vergangenheit, doch viele Kleinigkeiten haben sie mich gleich ins Herz schließen lassen. Immer sind sie zur Stelle wenn unsere Linn einen kleinen Stupser oder Hilfe brauchte, sei es nun ganz allein in einer neuen Stadt, Gesellschaft oder viele andere Dinge, die Autorin schafft es auch die Nebencharaktere so liebevoll zu umschreiben das ich selbst wünschte ich könnte sie kennen lernen. Der Hofnarr so lustig er doch zu sein scheint, ist klug und gar nicht so schwach wie vermutet und kämpft an Linns Seite gegen die Drachen denen sie sich stellt. Doch welche Geheimnisse die beiden wirklich mit sich tragen, darauf wäre ich bis fast zuletzt wirklich nicht gekommen, bravo Frau Winter. Auch als sich Linn als Jungfrau für einen Drachen namens Nat Kyah opfert statt einer Dörflerin aus Gota überrascht die Autorin, nicht wie vermutet, mit einer ekeligen Höhle sondern mit weitaus mehr. Ich war hoch erfreut, das dort noch andere außer ihr waren, das es richtige Gespräche mit dem Drachen gibt und man wieder Stück für Stück mehr auch über die Geschichte der Drachen und das Amulett erfährt das Linn von ihrem Vater erhielt. Dennoch gibt die Autorin nicht alle Infos preis was einen immer weiter lesen lässt in der Hoffnung mehr zu erfahren. Sie lässt einen zum Glück nicht komplett im Dunkeln tappen zum Ende hin lüftet sie das ein oder andere schon einmal für uns, doch vieles muss ich auch noch heraus finden und ich freue mich darauf. Ich hoffe, sollte ich euch auf den Geschmack gebracht haben, eure Rezensionen und die Sicht der Dinge lesen zu können ob es euch auch so ergangen ist. Es ist an euch zu erfahren ob Linn es nun in die Drachengarde geschafft hat oder nicht zwinker

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  • Rezension zu "Die Drachenjägerin 1" von Maja Winter

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    Fantasie_und_Träumerei

    10. October 2011 um 10:47

    KLAPPENTEXT: Seit die junge Linn sich erinnern kann, träumt sie von Drachen, die ihr Dorf angreifen. Da geschieht die Katastrophe tatsächlich, und ihre Nachbarn machen sie für ihren Überfall verantwortlich. Innerlich aufgewühlt verlässt Linn ihre Heimat, um Menschen, die sie liebt, zu schützen. Insgeheim ist sie aber entschlossen zurückzukehren – als Drachenjägerin! Doch der Weg in die Drachengarde des Königs scheint ihr verwehrt zu sein. Denn ihr Vater war kein Held, wie sie immer dachte. Er hat seinen König, sein Reich, ja die ganze Menschheit verraten, indem er mit den Drachen paktiere. Wegen ihrer Abstammung legen ihr nicht nur der König und sein Erbe Steine in den Weg. Nur der Schreibergeselle Nival und der Narr des Königs unterstützen Linn beim Erreichen ihres Traums. Aber an dem dunklen Geheimnis, das Nival vor ihr verbirgt, könnte ihre Freundschaft zerbrechen. Und auch der Narr ist nicht das, was er zu sein vorgibt... ZUR AUTORIN: Maja Winter ist das Pseudonym der Autorin Lena Klassen, die 1971 in Moskau geboren wurde und in Deutschland aufwuchs, wo sie Anglistik, Literaturwissenschaften und Philosophie studierte. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern auf einem kleinen Bauernhof und sagt von sich selbst, dass sie eine „Tee- und Schokoladensüchtige Büchergenießerin“ ist. Sie hat bereist mehrere Bücher geschrieben, darunter die Vampir-Trilogie „Magyria“. EIGENE MEINUNG: Bücher mit, über und gegen Drachen – eigentlich ist der Markt der Fantasybücher mittlerweile relativ voll davon. Vor ein paar Jahren gab es da ja mal so einen Hype... Ist unsere Nachfrage an „Drachenbüchern“ nun schon so erschöpft, dass wir lieber Bücher mit anderen Fantasyfiguren lesen oder kommt dieses Buch gerade genau richtig? Da ich als großer Drachenfan schon einiges an Drachenbüchern gelesen habe, gehe ich zunächst immer sehr skeptisch an Bücher mit meinen liebsten Fantasyfiguren heran. Vor allem, wenn die Drachen darin die Bösen sind. „Die Drachenjägerin“ hat mich jedoch sehr positiv überrascht. Obwohl man es schon ein wenig mit Licia Troisis „Drachenkämpferin“ vergleichen kann, ist es eine tolle, spannende Geschichte mit äußerst interessanten Charakteren. Und wenn wir schon beim Vergleich sind muss ich sagen, dass Linn mir um einiges sympathischer war als Drachenkämpferin Nihal. Maja Winter verschafft uns gleich einen spannenden Einstig in die Geschichte der jungen Linn, die als Tochter einer Witwe in eine Art „Patchworkfamilie“ herein gerät. Der Müller, den ihre Mutter geheiratet hat, hat auch schon Kinder und wie es immer so ist in Familien, gibt es welche mit denen man sich mehr oder weniger gut versteht. Linn hat es jedoch schwerer als ihre Geschwister, denn sie wird von Visionen heimgesucht, die sie sich nicht erklären kann, die sie jedoch sehr verschrecken. Niemand glaubt ihr und alle halten sie für verrückt. Sogar Yaro, der sie eigentlich liebt. Als die Drachen über ihr Heimatdorf herfallen wird natürlich Linn dafür verantwortlich gemacht. Man beschuldigt sie die Drachen gerufen zu haben und würde sie am liebsten als Hexe verbrennen, denn sie ist ja dafür bekannt immer Ärger zu machen, hat sie ja schließlich ihren fleißigen Bruder Rinek ins Gefängnis gebracht indem sie den Stadtvogt verärgerte. Linn sieht keine andere Wahl als abzuhauen. Doch nicht nur die Bedrohung durch die Dorfbewohner treibt sie weg. Es ist wie ein Sog, der sie aus dem Dorf fortzieht. Hin zu den Drachen. Hin zu den Drachenjägern. Um ihr Erbe anzutreten und ihren Ruf zu retten. Doch dass nicht alles Gold ist was glänzt, muss auch Linn sehr schnell feststellen... „Das hohe Spiel“ ist nichts besonderes, nichts ganz neues, nichts überraschend unerwartetes, aber es macht sehr viel Spaß dieses Buch zu lesen. Bereits nach kurzer Zeit hatte ich die ersten hundert Seiten gelesen und war ganz erstaunt darüber wie ungern ich das Buch aus der Hand legen wollte. Nicht ganz unschuldig daran sind die Charaktere. Allen voran Protagonistin Linn, die einige Ecken und Kanten hat und vor allem ein rechter Dickschädel ist. Den braucht sie aber auch, um sich in einer (fast) Männer dominierten Welt durchzusetzen. Zum Glück lernt sie bald Freunde kennen. Den schüchternen Nival, der scheinbar ein Geheimnis mit sich herum trägt, mit dem er nicht so recht raus rücken will. Außerdem den Narr Jikesch, den ich nicht ganz so sehr mochte, was aber vermutlich daran liegt, dass ich die Narren in solchen Büchern fast nie mag. Meine Lieblinge sind vor allem die Köchin Mora, die gemütlich, gewitzt und dennoch streng ist. Sie ist eine der Menschen, die man gerne in der Realität treffen würde. Ebenso der Club der Drachenjäger: Veteranen, die einen rechten Spaß an Linns Bemühungen eine Drachenjägerin zu werden, haben und ganz angetan sind von ihrer Kämpfernatur. Natürlich gibt es auch Charaktere, die man nicht so mag. Ich entwickelte einen regelrechten Hass auf den Prinzen. Und genau das macht für mich eine gute Geschichte aus: Sie muss meine Gefühle ausreizen. Und das von hoch zu tief. Mit facettenreichen Figuren und einer bildhaften Schreibe ist es Maja Winter gelungen mich mit dem ersten Band ihrer Drachenjäger-Trilogie so gut zu unterhalten, dass ich definitiv auch die weiteren Bände lesen werde. FAZIT: „Die Drachenjägerin: Das hohe Spiel“ ist der erste Band der Drachenjäger-Trilogie, der uns mit viel Spannung, Abenteuer, der notwendigen Prise Liebe und dem richtigen Maß an Humor, dazu verführt wieder einmal eine Fantasy-Trilogie zu lesen.

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  • Rezension zu "Die Drachenjägerin 1" von Maja Winter

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    Grace751

    29. July 2011 um 15:19

    Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch. Es spielt ihm Mittelalter und es geht um die Drachenjagd. Nicht nur das das meine Top -Themen sind, die Idee ist auch super und es wurde klasse umgesetzt. Es wird nicht lange über Gefühle geschwafelt, sondern die Handlungen stehen im absoluten Mittelpunkt. Ich habe das gesamte Buch mitgefiebert und sehnsüchtig auf den nächsten Teil gewartet. Oft passiert etwas völlig unerwartetes und ich war erstaunt wie gerissen und mutig Linn ist. Maja Winter braucht nicht lange ihre Welt zu erklären, sie nimmt sich das klassische Fantasy-Mittelalter, doch sie beschreibt so toll, das man denken könnte sie hätte es erfunden. Mit ihren Figuren schließt man sofort Freundschaft. Jikesch, der Narr des Königs und ihr bester Freund, und Nival, der Schreiberlehrling, stecken voller Geheimnisse, was die Spannung noch weiter erhöht. Mein Fazit: Ein Meisterwerk der Fantasy-Bücher, so muss ein Buch aussehen.

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  • Rezension zu "Die Drachenjägerin 1" von Maja Winter

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    Ein LovelyBooks-Nutzer


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  • Rezension zu "Die Drachenjägerin 1" von Maja Winter

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    Nazurka

    07. July 2011 um 18:36

    Die Drachenjägerin 01. Das Hohe Spiel - Maja Winter "Erkenne, wer du bist. Erkenne, wer deine Feinde sind. Erkenne, wer deine Freunde sind. Dann bist du unbesiegbar." Das Hohe Spie Klappentext: "Ihr Vater war der größte aller Drachenjäger und Beschützer des Reiches - und ein Verräter an der Menschheit! Wird Linn jemals aus dem dunklen Schatten heraustreten können, den ihr Vater auf ihr Leben warf?" Zum Autor: Maja Winter ist das Preusonym der erfolgreichen Autorin Lena Klassen, unter dem ihr Fantasy-Debüt beim Blanvalet Verlag erscheint. Sie wurde 1971 in Moskau geboren und wuchs in Deutschland auf, wo sie Literaturwissenschaft, Angliszik und Philosophie studierte - bis hin zu ihrer Promotion an der Universität Bielefeld. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einem Haus im ländlichen Westfalen. (Aus: Das Hohe Spiel, Informazionen zur Autorin) Zum Roman: Linn wächst als Tochter eines Müllers im verschwiegenen kleinen Dorf Nelcken auf. Schon seit frühester Kindheit plagen sie Visionen von Drachen, insbesondere einem Roten, die ihr nach dem Leben trachten und die eines Tages kommen würden, um alle umzubringen, die ihr lieb und teuer sind. Dass Magie eigentlich verboten ist, verschärft ihre Situation, denn bisher nahm niemand sie und ihre Visionen ernst. Doch als ihr Dorf tatsächlich von einem Drachen heimgesucht wird, beschuldigt man sie des Verrats. Um ihre Familie zu schützen und das Dorf zu rächen macht sie sich auf nach Lanhannat, der Hauptstadt von Scheen, um der Drachengarde beizutreten. Doch zu welchem Preis? Fazit "Oben im Schloss zählt das Blut, wenn du jedoch dem Drachen gegenüberstehst, zäht nur das, was du selber bist. Es geht nicht darum, wie stark dein Arm ist. Viel wichtiger ist, wie stark dein Herz ist." Maja Winter alias Lena Klassen hat mit dem ersten Teil um "Die Drachenjägerin" ein unglaublichen ersten Teil hingelegt. Von den unterschiedlichen Charakteren, bis hin zu einem superspannenden Handlungsstrang und einem dahintersteckenden interessanten Plot, bis hin zu einer Ambivalenz und einem Versprechen, in dessen Augen der Leser gar nicht anders kann, als sich in die Geschichte zu begeben und von dem wunderbaren Schreibstil und der Fantasie verführen zu lassen. Beginnt die Geschichte zunächst allem Anschein nach wie viele andere, sondiert sie sich schon bald aus dem 0-8-15 Feld, der im fantastischen Bereich weit verstreut ist, heraus. Angefangen bei unglaublich facettenreichen Charakteren bis hin zu einer spannenden Handlung, die keinerlei langatmige Stellen zulässt. "Frost in meinen Händen und in meinem Herzen." "Kann man denn nicht lieben um eines glühenden Herzens willen?" Jikesch, der Hoffnarr des Königs stellt mitunter den interessantesten Charakter der Geschichte dar. Seine Art zu sprechen, das Wortspiel, welches ihm so leicht über die Lippen geht, die Verworrenheit, die manchmal die Frage aufkommen lässt, ob er denn selbst versteht, was er zu übermitteln gedenkt, machen ihn zu einem einzigartigen und äußerst ambivalenten Charakter. Er stellt den besten Freund Linns dar, einer, der sie auf ihrem schweren Weg begleitet und immer zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein scheint. Oh, wie habe ich so manches Wortspiel aus seinem Munde genossen! Auch Nival, der Schreiber des Königs, ist äußerst individuell gezeichnet. Tritt er mit verschiedenen Facetten auf und weiß so, nicht nur die Protagonistin Linn zu verwirren, sondern auch dem Leser ein völlig konfuses Bild seiner selbst zu überlassen. "Ein Königreich für deine Gedanken." Linn als Haupcharakter wirkt zu Beginn noch wie ein junges Mädchen, welches die Last der ganzen Welt in sich aufnehmen muss. Die Last der Drachenangriffe, sowie die Anschuldigungen der Dorfbewohner, lassen Selbstzweifel zu, sodass auch sie nicht als perfekte Heldin loszieht und ihr Ziel erreicht. Was mir besonders gut gefallen hat ist vor allem die Tatsache, dass jeder der Charaktere in der Geschichte seine eigene Entwicklung durchmacht. Sowohl emotional als auch menschlich legen sie kilometerlange Wege hinter sich, die oftmals auch mit Trauer oder Hoffnungslosigkeit verbunden sind. "Schmerz und Sehnsucht, mit meinem Schicksal verflochten." Bereit, alles hinter sich zu lassen und große Opfer zu bringen, müssen die Charaktere einiges einstecken, nicht zuletzt werden sie auch von Zweifel überhäuft und von der Last und Hoffnungen nahezu erdrückt. Die überraschenden Wendungen in der Geschichte jedoch zeigen, dass auch den Charakteren ein gewisser Tribut gezollt wird, obwohl ihnen weiß Gott nichts geschenkt wird. Und obwohl die Ungerechtigkeit oftmals die Oberhand gewinnt, hat man dennoch das Gefühl, dass die Charaktere zumindest zum Teil ihren Zielen doch oftmals näher sind, als sie am Anfang glaubten. "Ich will nicht, dass mein Gelächter in tausend goldene Scherben zerspringt." Auch was Politik und Intrigen geht wird man hier nicht verschont. Zwar stecken diese Dinge noch in den Kinderschuhen, aber ich denke, diese Dinge werden in den Folgeteilen noch eine größere Rolle einnehmen, vor allem der Konflikt innerhalb einiger Ländereien. Insgesamt gesehen kann ich wirklich nur ein großes Lob aussprechen: Ein in sich stimmiger Plot, unterschiedlichste Charaktere, zugleich facettenreich und individuell, als auch die durchgehende Spannung machen das Buch bis zur letzten Seite zu einem zerreißendem Spektakel, welches man sich nicht entgehen lassen sollte. Auch wenn ich zunächst zweifelte, denn Drachen gehören zwar stark in die Fantasy, waren bisher allerdings nicht mein bevorzugtes Gebiet, lohnt es sich in jedem Fall sich diesem tollen Werk zu widmen, der in meinen Augen noch großes Potenzial hat! 5/5 Sternen von mir für den Auftakt um "Die Drachenjägerin"! An dieser Stelle vielen Dank an den blanvalet Verlag, der dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte, als auch an Verlorene Werke, die die Vergabe dersselben erst möglich machte! Gesamte Trilogie in einem Überblick: 01. Das Hohe Spiel 02. Das geheime Bündnis 03. Das unterirdische Reich Autor: Maja Winter Fantasytrilogie Verlag: blanvalet; Taschenbuch Genre: Fantasy, Roman Originaltitel: Die Drachenjägerin 01. Das Hohe Spiel Erscheinungstermin: 16. Mai 2011 (bezieht sich auf die Ausgabe von blanvalet) ISBN/ASIN: 3442268133 Preis: 13,00 €

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  • Rezension zu "Die Drachenjägerin 1" von Maja Winter

    Die Drachenjägerin - Das Hohe Spiel

    Bereth

    26. May 2011 um 10:25

    Informationen zum Buch: Taschenbuch: 544 Seiten Verlag: Blanvalet ISBN-10: 3442268133 Preis: 13,00€ Die Drachenjägerin Reihe: 1. Das hohe Spiel 2. Das geheime Bündnis 3. Das unterirdische Reich Kurzbeschreibung: Ein unwiderstehliches Lesevergnügen – voller Liebe, Abenteuer und Magie Seit die junge Linn sich erinnern kann, träumt sie von Drachen, die ihr Dorf angreifen. Da geschieht die Katastrophe tatsächlich, und ihre Nachbarn machen sie für den Überfall verantwortlich. Eigene Meinung: Linnia Adora Harlon ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, bis auf die Tatsache das sie eigenartige Träume voller Feuer hat und die einzige in ihrem Dorf ist die den roten Drachen am Himmel sehen kann. Zauberei ist in Schenn verboten und ihre Visionen und ihr Gerede von Drachen ist nah an der Grenze. Eines Tages kommt es tatsächlich zu einem Drachenangriff der ihr halbes Dorf zerstört und viele Menschen tötet. Linnia wird wegen Zauberei angeklagt, denn die Leute glauben das sie die Drachen herbeigerufen hat. Ihre Mutter rettet sie und endlich erfährt Linn die Wahrheit über ihren Vater. Ein Drachenjäger der Königsgarde war er einmal, bis er sich plötzlich gegen sie wandte. Linn ist fest entschlossen die Drachen zu töten die ihr Dorf angegriffen haben und macht sich auf den Weg in die Hauptstadt um der Drachengarde beizutreten. Doch natürlich ist dies nicht so einfach und so entsteht schließlich ein verbitterter Kampf um ihre Aufnahme in dem sie viel riskiert. "Das hohe Spiel" ist das erste Drachenbuch das ich gelesen habe und es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Linn kämpft darum in die Drachengarde aufgenommen zu werden, denn sie muss lernen wie man Drachen tötet um ihr Dorf beschützen zu können und um keine leichte Beute für den geheimnissvollen roten Drachen zu sein der über ihr kreist so lange sie denken kann. Sie findet in der Hauptstadt gute Freunde die ihr helfen ihr Ziel zu erreichen und einen jungen Mann für den sie langsam mehr empfindet als sie sollte, schließlich ist sie mit ihrem Kindheitsfreund Yaro verlobt. Mora und die alten Männer sorgen immer wieder für lustige Szenen, vor allem als Linnia mit dem Kampftraining anfängt. Da die Alten früher Knappen verstorbener Ritter waren, haben sie dazu natürlich allerlei Kommentare abzugeben und nicht selten konnte ich es mir nicht verkneifen zu grinsen. Die Männer werden sozusagen ihr Gefolge und machen ihr Mut. Doch natürlich ist da auch noch der Schreiber Nival, der Neffe Moras, der es ihr irgendwie angetan hat. Seine Laune scheint sich von einer auf die andere Sekunde zu verändern und er gibt Linn sehr viele Rätsel auf. Die beiden kommen sich langsam näher und ich bin gespannt wie es in den weiteren Bänden mit ihnen weitergehen wird. Auch der Narr des Königs, Jikesch ist ein sehr interessanter Charakter der einem immer wieder Rätsel aufgibt. Ich weiß nicht wie es in anderen Büchern ist, doch mir haben die Drachen in dieser Geschichte sehr gut gefallen. Sie sind nicht nur wilde Bestien sondern durchaus kluge Lebewesen die eine eigene Vergangenheit haben über die man hoffentlich noch mehr erfahren wird. Maja Winter hat hier die perfekte Mischung aus wilden Bestien und intelligenten Wesen getroffen. Am Schluss hatte ich das Gefühl ein 700 Seiten Buch gelesen zu haben, so viele Dinge geschehen im ersten Band der Trilogie. Fazit: "Das hohe Spiel" ist ein Buch voll überraschender Wendungen. interessanter und vielschichtiger Charaktere und Drachen die sind wie sie sein sollten. Der gelungene Auftrakt einer neuen Drachen-Trilogie und absolut empfehlenswert. 5/5 Sternen

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