Majella Lenzen Das möge Gott verhüten

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Inhaltsangabe zu „Das möge Gott verhüten“ von Majella Lenzen

Fesselnd, erschütternd, bewegend! Eine ehemalige katholische Ordensschwester bricht ein Tabu – und ihr Schweigen.

„Die Wahrheit bedarf eines mutigen Menschen, der sie ausspricht!“ Majella Lenzen ist so ein Mensch. 33 Jahre lang war sie als Nonne Maria Lauda im Dienst der katholischen Kirche in Afrika tätig, hat ein Krankenhaus aufgebaut mitten im Busch. Doch als sie Kondome zum Schutz vor Aids befürwortet und sich an ihrer Verteilung in einem Rotlichtviertel beteiligt, muss sie den Orden verlassen. Ihr Buch erzählt die Lebensgeschichte einer couragierten Frau, die das Schweigen bricht und offen über das Leben in der katholischen Ordensgemeinschaft, über starre Rituale und Machtstrukturen in der katholischen Kirche spricht.

Ihr Herz brannte und sie wollte denen helfen, deren Lebensumstände verbessert werden mussten. Ich bin beeindruckt!

— peedee

Es ist gut und wichtig, dass es klar denkende Menschen wie Majella Lenzen gibt, die ihr Schweigen brechen.

— Klusi

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  • Profess, Rainbow & Kondom-Nonne

    Das möge Gott verhüten

    ErleseneBuecher

    03. December 2015 um 13:41

    Eine beeindruckende Frau erzählt von ihrem aufopfernden Leben in Afrika, ein Land, das ihr so vertraut wird. Es ist ein Kampf gegen Unmenschlichkeit, Krankheiten und Bürokratie. Allerdings merkt man ihr ihre Nähe zu Gott an, da sie anscheinend unendliche Kraftreserven und Zuversicht besitzt. Ich bewundere Menschen, die sich weitab der Heimat tatkräftig um Menschen kümmern. Maria war vor allem immer wichtig, dass die Menschen auch vor Ort lernen, sich selbst zu helfen. Allerdings wird ihr schnell klar, dass die Missionsarbeit der katholischen Kirche das etwas anders sieht. Ich bin Theologin, allerdings evangelisch, und respektiere viele Regeln der katholischen Kirche. Auch wenn ich einiges nicht nachvollziehen kann. Ich sehe natürlich die Fehler in dem System Kirche, aber für mich überwiegen die Chancen und positiven Dinge – vor allem in der evangelischen Kirche. Jedoch wird einem bei diesem Buch wieder einmal vor Augen geführt, wie unsinnig und menschenfeindlich einige Regeln der katholischen Kirche sind und ich verstehe nicht, wie die Alteingesessenen (vor allem Männer) sich nicht ändern oder wenigstens aufgeschlossen sein können. Der Machthunger ist wohl zu groß und die Engstirnigkeit. Maria wird gezwungen “freiwillig” ihr Nonnendasein aufgrund einiger Vorkommnisse, wobei anscheinend den Ausschlag die Verteilung von Kondomen in einem HIV-verseuchten Gebiet ist, aufzugeben. Sie sieht und hat es vor allem direkt miterlebt, wie die Menschen unschuldig an dieser Krankheit leiden und sterben. Und dann kommt die Kirche und verbietet Kondome. Das geht doch nicht. Da muss sich Gott im Himmel doch wirklich die Tränen von der Wange wischen über so viel Unverstand. Maria gibt aber nicht auf und kämpft weiter gegen Aids. Gerade aktuell ist diese Krankheit zum Glück wieder in den Medien. Sie darf nicht vergessen werden und es muss immer wieder auf sie aufmekrsam gemacht werden und vor allem eben auf Kondome. Da verliert die (katholische) Kirche – wie so oft – sämtliche Zuneigung. Wie Luther schon sagte, ist der Papst total überflüssig! Aber nochmal zurück zum Buch. Eine spannende Lebensgeschichte, die wirklich interessante Einblicke in die Missionsarbeit, die katholische Kirche – vor allem ihre Bürokratie – und das Nonnenwesen gibt. Mir kam gerade der Austritt und wie es dazu kam etwas zu kurz. Ich hätte gerne mehr von Marias Innenleben in dieser Zeit erfahren und mitgefühlt. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • Ihr Herz brannte und sie wollte helfen

    Das möge Gott verhüten

    peedee

    28. April 2015 um 23:09

    Majella Lenzen erzählt über ihr Leben, ihre Kindheit und dem frühen Wissen darum, dass sie ihr Leben Gott widmen wollte. Nach ihrer schulischen Ausbildung im Internat des Ordens der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut in Neubeken folgte die klosterinterne Ausbildung. Als Schwester Maria Lauda lebte sie 40 Jahre im Orden und davon 33 Jahre in Afrika als Missionsschwester. Zuerst Ausbildung zur Krankenschwester in Nairobi, dann Leitung des Krankenhauses in Tansania, gefolgt von Provinzoberin in Simbabwe, zuletzt Aids-Koordinatorin in Tansania. Heute heisst sie wieder Majella Lenzen, da sie gegen zu viele Widrigkeiten (und kirchliche Strukturen) kämpfen musste und sodann aus dem Orden austrat. Was schlussendlich zum Verlassen des Ordens führte, war ihr Einsatz gegen Aids, respektive das Verteilen von Kondomen zum Schutz vor Aids! Erschreckend war die Information, dass seit den 1980er Jahren in Afrika 25 Mio. Aids-Tote zu verzeichnen sind! Und dann verbietet die Kirche den Gebrauch von Kondomen! Unverständlich. Oder auch dies hier: Für den zweitägigen Papstbesuch am 04./05.09.1990 war Sr. Maria Lauda insgesamt 8 Monate für Vorbereitungsarbeiten tätig. Für diesen Blitzbesuch wurden z.B. eine Extra-Kapelle und ein zusätzliches Gebäude für den Papst gebaut sowie das Fussballstadion renoviert. Sehr viel Geld, sehr viel Aufwand. Nach über 40 Jahren im Dienste der katholischen Kirche dann der unfreiwillige Austritt in eine unbekannte Zukunft mit finanziellen Schwierigkeiten – ein schmerzhafter Prozess! Disziplin, Gehorsam, dauernde Überlastung, Gallenkoliken, Otosklerose und andere Krankheiten, Gefühl des Alleingelassenseins, Misstrauen, Bespitzelung, fehlender Dialog – das sind nur einige der Stichworte, die lange in mir nachklingen. Warum habe ich zu diesem Buch gegriffen? Ich interessiere mich sehr für Religion und Glaubensfragen und insbesondere dafür, welches die Beweggründe der Männer und Frauen sind, die in einem Orden tätig sind. Majella Lenzen hat ein sehr berührendes Buch geschrieben und es wurde sehr deutlich, dass sie die Menschen und Afrika liebt. Die vielen Fotos in der Mitte des Buches halfen, die Bilder im Kopf klarer werden zu lassen. Ihr Herz brannte und sie wollte denen helfen, deren Lebensumstände verbessert werden mussten. Ich bin von ihr und ihrem Einsatz für die Menschen beeindruckt!

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  • "Wenn alle schweigen, wird sich nie etwas ändern" - Majella Lenzen

    Das möge Gott verhüten

    Klusi

    26. March 2013 um 11:40

    Der Titel lässt mehrere Deutungen zu und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Majella Lenzen erzählt aus ihrem bewegten Leben, als Nonne in Afrika. Schon im Alter von 15 Jahren kam sie zum Orden der „Missionsschwestern vom kostbaren Blut“. Inspiriert vom Vorbild ihrer Tante war es ihr großer Wunsch, ebenso in die Missionstätigkeit einzusteigen. Sechs Jahre später legt sie die heiligen Gelübde ab und beginnt kurz darauf in Nairobi eine Ausbildung zur Krankenschwester. (Ihr Herzenswunsch, Medizin zu studieren, wurde ihr nie gewährt.) 33 Jahre lang war sie, mit kürzeren Unterbrechungen, als Nonne in Afrika tätig. Obwohl sie häufig mit zweifelhaften Entscheidungen konfrontiert wurde, war sie der katholischen Kirche und ihrem Orden gegenüber immer loyal, denn ihr Glaube stand, als Wichtigstes in ihrem Leben, immer im Vordergrund. Aus diesem Grund hat sie sich wohl auch diversen Anordnungen gefügt, obwohl sie deren Sachlichkeit oft in Frage gestellt hat. Mit dem Gebot des Gehorsams hatte sie während ihrer Zeit als Nonne wohl die meisten Probleme, was ich sehr gut verstehen kann, denn in vielen Fällen hätte eine Fügung bedeutet, ihr Urteilsvermögen auszuschalten. Gerade bei der Aids-Hilfe, wo sie sich sehr engagierte, wurde ihr dann ihr gesunder Menschenverstand zum Verhängnis. Die Tatsache, dass Majella Lenzen, in ihrer Eigenschaft als Nonne Maria Lauda, in einem Prostituiertenviertel in Morogoro, einer Ärztin dabei half, Kondome auszuteilen, weil das die einzig sichere Möglichkeit darstellt, die rasende Ausbreitung von HIV-Infektionen zu vermindern, war für ihren Orden nicht tragbar, und sie musste die Gemeinschaft und somit auch ihre Arbeit verlassen. Hauptsache, der Schein wird gewahrt! Nicht am fehlenden Glauben ist Majella Lenzens Mission gescheitert, sondern weil sie etwas zum Positiven ändern wollte, ohne Rücksicht auf Äußerlichkeiten und interne Machtstrukturen. In ihrem Buch spricht sie Klartext, und man erfährt viel über die Hintergründe der Missionsarbeit und auch über das Leben einer Nonne. Manches konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, da es von der Autorin nur vage angedeutet wird, wohl aus Rücksicht auf ihren langjährigen Arbeitgeber und ihre Mitschwestern. Im umgekehrten Fall war diese Rücksicht nicht vorhanden, wenn man bedenkt, dass die ehemalige Nonne, nach 33 Jahren Missionsdienst in Afrika, vor dem Nichts stand, da sie weder kranken- noch rentenversichert war. Die Ordensregeln und die Gesetze der Kirche sind von Menschen gemacht und sicher nicht immer von Gott gewollt. Um den Menschen in den Entwicklungsländern wirklich und langfristig zu helfen, reicht es nicht aus, die Sterbenden mit der Zwangstaufe zu versehen. Die Hilfe darf nicht von Doppelmoral und interner Hackordnung behindert werden. Majella Lenzen hat das erkannt und damit ihre große Aufgabe im Dienst der Kirche verloren. Das gibt einem schon zu denken. Ich frage mich, wo bleibt hier die Nächstenliebe? Steht der Missionsgedanke der realen Hilfe oft im Weg? Es ist gut und wichtig, dass es klar denkende Menschen wie Majella Lenzen gibt, die ihr Schweigen brechen, denn nur durch vernünftiges Umdenken wird die Kirche zeitgemäß und kann langfristig konkrete Unterstützung anbieten.

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  • Rezension zu "Das möge Gott verhüten" von Majella Lenzen

    Das möge Gott verhüten

    KerstinnI

    27. March 2011 um 08:30

    Schwester Maria Lauda, oder heute wieder Majessa Lenzen, hatte ihr Leben Gott versprochen und wollte immer schon als Missionarin nach Afrika. Ihr sehr persönliche Biographie berichtet von den Erlebnissen in Tansania, von ihrem, manachmal schweren, Weg dorthin und ihrer unglaublichen Stärke trotz zahlreicher ihr durch die katholische Kirche in den Weg gelegten Steine, den Menschen in Afrika zu helfen. Sie erzählt von ihrer Hilfe, oder besser ihrem Aufbau eines Krankenhauses und wie schwer es war, das Vertrauen der Menschen zu erarbeiten. Da sie immer wieder bei den Oberen der Kirche auf Grund ihrer moderniesierenden, aber helfenden Veränderungen aneckt, wird sie versetzt. Dies findet ihre Spitze, als sie mit einer Ärztin und einem Karton Kondome in ein Rotlichtviertel geht. Hiernach wird sie zu ihrem eigenen Austritt genötigt. Majessa Lenzens Buch stellt keine Abrechnung mit der katholischen Kirche da, vielmehr beschreibt sie sehr authentisch die vielseitige Hilfe die durch die Kirche ermöglicht wird. Lediglich die Machtstrukturen und die traditionellen Einstellungen scheinen dieser Hilfe nicht angepasst. Die Versuche Schwester Maria Lauders scheitern oft an der Mauer der Empörung ihrer Vorgesetzten. Sie schafft es durch einen sehr angenehmen, authentischen Schreibstil und ihrer sehr bewegenden Geschichte ihr Buch sehr spannend zu machen. Sie vereint medizinischen Wissen, mit religiösen Aussagen, ethischen Problemen und einer spannenden Geschichte.

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  • Rezension zu "Das möge Gott verhüten" von Majella Lenzen

    Das möge Gott verhüten

    helene

    09. April 2010 um 16:31

    Schwester Lauda gab ihr Herz her in und für Afrika...viele male auf sich selbst gestellt, fand sie intuitiv die Richtigen Lösungen...Sie hatte schwierige Zeiten zu bewältigen, sah viel elend und Not... Sie schaffte es mi Gottes Hilfe, wie sie sagt, ihrer tiefen überzeugung, der Nächstenliebe..Eines Tages wurde sie "eingesetzt" für die Aidsprävention...Ihr Fehler war wohl dass sie sich zusehr in der Verhütung dieser Krankheit auskannte, zu sehr für eine Ordensfrau...! Sie verteilte Kondome..und so wurde sie vor die Tür gesetzt, von der Kirche, von einer institution der Nächstenliebe...

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  • Rezension zu "Das möge Gott verhüten" von Majella Lenzen

    Das möge Gott verhüten

    papalagi

    07. January 2010 um 09:10

    Die Rezension von "savanne" trifft es auf den Punkt:
    Erschütternd fand ich: da hat sich M. Lenzen ihr ganzes Leben für den Orden und die Ärmsten aufgeopfert - wohlweisslich aus Liebe - und nach ihrem Austritt steht sie ohne Rente und Geld da. Dabei hat die Katholische Kirche soviel Geld.

  • Rezension zu "Das möge Gott verhüten" von Majella Lenzen

    Das möge Gott verhüten

    savanna

    29. November 2009 um 17:09

    Dieses Buch soll ausdrücklich nicht als Abrechnung mit der katholischen Kirche verstanden werden, sondern als eine sehr persönliche Biographie. Dennoch ist es vor allem der Konflikt mit den Kirchenoberen und der Austritt aus dem Orden, welche das Interesse der Leser und Medien weckt. Zu viele Menschen sind von der Unflexibilität der christlichen Weisungen enttäuscht und wünschen sich gerade im Umgang mit der weltweiten HIV-Problematik auch aus dieser Richtung eine realitätsnahe Leitlinie. Die drastischen Erfahrungen und der ausgesprochene Mut der deutschen 'Ex-Nonne' machen das Buch mit dem eindringlichen Titel so besonders. Mit „Das möge Gott verhüten“ veröffentlicht Majella Lenzen eine Reihe spannender Einblicke in die praktische Missionsarbeit und eine lange Liste persönlicher Zwiegespräche, die sie in ihrer Rolle als 'weiße' Nonne in Afrika immer wieder führen musste. Nicht zuletzt ihr Umgang mit den einschneidenden Veränderungen, die sie wieder zurück nach Deutschland geführt haben, offenbart den Lesern eine ausgesprochen starke Persönlichkeit. In biographischer Manier hat Lenzen ihren Lebensweg notiert, der sie bereits als junge Nonne in Krankenhäuser von Kenia, Tansania und Simbabwe führt, um Notleidenden zu helfen. Für viele Phasen ihres Lebens hat sie dem Werk Bildmaterial beigefügt, so dass der Leser leicht das Gefühl erhält, diese außergewöhnliche Frau gut zu kennen. Medizinisches Fachwissen und christliche Weisungen wendet Lenzen jahrzehntelang in voller Überzeugung ihrer Tätigkeit an und wird wegen ihres unermüdlichen Einsatzes bald schon zur Leiterin eines Krankenhauses im Nordosten Tansanias ernannt. Doch werden der deutlichen Verbesserung der lokalen Gesundheitsvorsorge rasch Grenzen gesetzt: Durch absurde Ordensregeln, die offensichtlich nicht das Wohl der Mitmenschen, sondern das Fortbestehen angestaubter Verhaltensmuster in den Vordergrund stellen. Nach über dreizig Jahren intensiver Krankenpflege im östlichen und südlichen Afrika muss Lenzen als Schwester Maria Lauda schließlich die schwerste Enttäuschung aus den eigenen Reihen verkraften: Mit ihrem Engagement in der AIDS-Prävention agiert sie nicht länger konform den Ordensregeln, wird erst innerhalb der afrikanischen Missionsstrukturen versetzt und schließlich zum Ausstieg gedrängt. Ganz konkret war sie an der Verteilung von Kondomen an Prostituierte beteiligt – einer aus medizinischer Sicht dringend empfohlenen Präventionsmaßnahme in Ländern mit derart hohen HIV-Raten. Es ist die Fassungslosigkeit über rigorose Strukturen im eigenen Orden und starre Verhaltensregeln des katholischen Kirchenkörpers, die Lenzen an der Institution Kirche zweifeln lassen. Unverändert jedoch hält sie an ihrem Glauben, ihrer Nächstenliebe und auch ihrer Liebe zum afrikanischen Kontinent fest und spricht damit sicher einigen Christen aus der Seele: 'Kirche' und 'Glaube' sind zwei Aspekte, die durchaus auch getrennt voneinander betrachtet werden können.

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