Malüe Matthias René Lüttig , Uri Bülbül Trau, schau, wem

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Inhaltsangabe zu „Trau, schau, wem“ von Malüe Matthias René Lüttig

"Trau, schau wem" ist eine poetisch-malerische Auseinandersetzung mit Liebe, Verrat und Tod. Damit greift Uri Bülbül sein klassisches Arbeits- und Themenmotiv um Ophelias Tod, Dantons Verzweiflung an der Sein-Schein-Dialektik und unser aller persönliches Fragezeichen Was ist Liebe? erneut auf und verarbeitet politische, philosophische und poetische Überlegungen im Labyrinth der Vernunft. Eine ordentliche Prise Liebesschmerz darf dabei auf gar keinen Fall fehlen. Malüe geht den Metaphern und Bildern malerisch entlarvend und ironisch auf den Grund und setzt seine eigenen Betrachtungen neu hinzu, diese wiederum der Texter verbal zu illustrieren beginnt. So entsteht eine Kooperation zwischen Maler und Texter und wird zu einer poetischen Symbiose von Wort und Bild.

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