Malachy McCourt Der Junge aus Limerick

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Inhaltsangabe zu „Der Junge aus Limerick“ von Malachy McCourt

Während Bruder Frank als Englischlehrer arbeitet, macht sich der jüngere Malachy auf, New York zu erobern. Er arbeitet als Hafenarbeiter, wird Barkeeper, spielt Theater und verdingt sich als Goldschmuggler nach Indien. An Geld und Frauen mangelt es ihm nicht. Aber die Erinnerung an die Kindheit in Limerick und an seine Eltern bleibt lebendig. »Beste Unterhaltung und oft zum Brüllen komisch.« Frankfurter Rundschau

Die Geschichte eines Taugenichts aus dem ärmlichen Limerick, der sein Glück im New York der 50er versucht. Ein irischer Bukowsky!

— Anmara

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  • Rezension zu "Der Junge aus Limerick" von Malachy McCourt

    Der Junge aus Limerick

    Huebner

    29. October 2010 um 21:16

    Die Antwort auf seinen älteren Bruder? 1998. Als im selben Jahr Frank McCourts großer Roman "Die Asche meiner Mutter" rauskam, setzte sich sein Bruder ebenfalls an den Pult, nahm die Schreibfeder zur Hand und begann zu schreiben ... von Kneipen und Saufgelagen, deren Aneinanderreihung den Nachvollzug eines tieferen Sinns schwer fallen lassen. Was der ältere dem jüngere McCourt voraus hat, ist das Talent zum Schreiben und es ist Schade, dass Malachy McCourt mit solch einem Urteil leben muss. Sie haben dieselben Wurzeln, daselbe Schicksal. Malachy schafft es erst mithilfe des älteren Bruders zurück nach New York, aber da hören die Gemeinsamkeiten schon auf. Er verdingt sich als Hafenarbeiter, Tagelöhner eben, was an und für sich genug Stoff hergäbe, die chronologische Abhandlung, nahezu ohne metaphorisches oder allegorisches Geschick, ist dann aber zu ermüdend. Anekdoten werden so erzählt, wie man sie in der Kneipe von dem angetrunkenen Dandy lieber nicht hören will und das ist nicht jedermanns Geschmack.

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  • Rezension zu "Der Junge aus Limerick" von Malachy McCourt

    Der Junge aus Limerick

    Inishmore

    06. July 2007 um 23:42

    Nachdem sein Bruder mit seinen Büchern einen bahnbrechenden Erfolg hatte brachte Franks jüngerer Bruder Malachy ebenfalls seine Memoiren heraus. Ebenfalls nett zu lesen und recht amüsant, vermisst aber den tragikkomischen Stil seines älteren Bruders.

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