Malcolm MacKay Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

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Inhaltsangabe zu „Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter“ von Malcolm MacKay

'Es ist schwer, einen Mann gut zu töten. Leute, die es machen, wissen das. Leute, die es schlecht machen, finden es heraus. Auf die harte Tour. Und die harte Tour hat Folgen.'

Malcolm Mackay: der neue Kult-Bestsellerautor aus Schottland mit absolut unverwechselbarem Sound.

Calum MacLean lebt allein in seiner Wohnung in Glasgow. Das Telefon klingelt. Eine belanglose Unterhaltung. Aber dahinter steckt ein Jobangebot. Wenn man die Zeichen zu deuten weiß.

Er ist Experte. Einzelgänger. Hat einen guten Ruf bei denen, die zählen in Glasgow.

Ein Treffen in einem Club. Ein Auftrag. Ein Ziel: Lewis Winter.

Fesselnd, atmosphärisch, cool: Mackay zieht uns in eine dunkle Welt, in der es Regeln gibt. Sie nicht zu kennen, ist tödlich.

'Die bedeutendste neue Stimme in der schottischen Spannung! Authentisch, stilsicher, ein moderner Raymond Chandler.“ Scotsman

'Ein eindrucksvoll originelles Debüt, das turmhoch aus dem üblichen Einerlei herausragt. Man kann es nicht aus der Hand legen.' The Observer

'Mackay erschafft Figuren, die so lebendig wirken, dass man lange nach Ende der Lektüre über sie nachdenkt. Ein bemerkenswertes Buch. Der neue Star!' Daily Mail

nicht schlecht, aber ohne Witz und überraschende Wendungen

— Orest

Hat spannend und sehr gelungen angefangen, angenehmer Schreibstil. Jedoch gab es kein Höhepunkt und auf einmal ist das Buch zu Ende. Schade!

— happytanny

Eine etwas andere Sichtweise auf ein Verbrechen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht fesseln.

— onion73

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    Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

    Hanna_Loft

    10. March 2017 um 23:20

    Etwas noch mehr Aktion könnte da schon passieren... aber sehr lehrreich 

  • Unvermeidlich unaufgeregt

    Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

    Wassollichlesen

    15. July 2014 um 21:56

    Zu Beginn hatte ich ein ganz, ganz komisches Gefühl beim Lesen. So ein Gefühl, dass sich das Unheil zusammenbraut und dann...BÄÄÄÄÄÄMMMMM!!!!Aber es passiert nichts. Jedenfalls nicht das, was ich erwartet habe.Das, was dieses Buch besonders macht, ist der Schreibstil. Der Schreibstil ist wunderbar unkonventionell und außergewöhnlich. Völlig unaufgeregt, wird vom Alltag des organisierten Verbrechens erzählt. Fast schon relaxt, obwohl die Protagonisten einiges durchmachen. Auftragskiller werden in "Gangsterbüchern" (zumindest in denen, die ich gelesen habe), sehr klischeebehaftet dargestellt. Hier ist das nicht so. Der Mörder führt einen für ihn scheinbar ganz normalen Job aus und wird dafür bezahlt. Easy. Easy? Nein, das ist es nicht. Es ist etwas völlig anderes.Mackay hetzt uns nicht durch die Story, indem er alle 10 Seiten einen noch grausameren Mord geschehen lässt, als auf den Seiten davor oder eine fragwürdige Wende die Geschichte durcheinander wirft und mich auf die Probe stellt, nicht den Faden zu verlieren. Was die Geschichte nichtsdestotrotz schnell voranbringt sind also in erster Linie kurze und teilweise abgehakte Sätze und die kurzen Kapitel. Wie bei meinem Freund Don Winslow. Unkonventionell. Wenn beispielsweise in einer Szene mehrere Personen aufeinandertreffen, dann lesen wir nicht nur die Gedanken von einer der Beteiligten, sondern von allen. Klingt nach Chaos, Durcheinander und Verwirrung. Aber das ist es nicht. Und wenn das Tempo dann doch etwas anzieht, besonders gegen Ende des Buchs, dann geschieht dies eben relaxt, wie in Trance. Toll!Wenn Malcolm Mackay lediglich ein Pseudonym von Guy Ritchie wäre, würde es mich nicht wundern. Okay, ganz so grotesk ist es nicht, im Gegenteil, sogar eher authentisch, aber trotzdem.  Ich hoffe das klang jetzt nicht zu sehr nach einer Analyse, aber der Stil ist nun mal auffallend anders. FazitWas soll ich sagen? Glasgow scheint momentan gefragter denn je zu sein, was Krimis bzw. Bücher mit dem organisiertem Verbrechen angeht. Wer ein fesselndes Buch ohne große Effekthascherei und dafür Authentizität lesen möchte, sollte hier zugreifen! Ich freue mich schon auf die Folgeteile!

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  • Teil 1 der Glasgow-Trilogie

    Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

    Havers

    07. July 2014 um 19:59

    „Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter“ ist der Auftakt der einer Trilogie des schottischen Autors Malcolm Mackay und wurde mit dem „Scottish crime book of the year Award“ ausgezeichnet. Der Autor lebt in Stornoway, einer Achttausend-Seelen-Gemeinde auf den Äußeren Hebriden, hat sich aber mit Glasgow als Handlungsort die größte Stadt Schottlands ausgesucht. Die Rahmenbedingungen der Handlung sind von Beginn an bekannt: Da ist Calum MacLean, ein Einzelgänger und freischaffender Auftragskiller, dann gibt es den Gangsterboss Peter Jamieson, der sich anschickt, die Unterwelt Glasgows aufzumischen und die Pfründe neu zu verteilen. Dabei ist ihm besagter Lewis Winter im Weg, denn obwohl dieser nur ein kleiner Drogendealer ist, hat er doch offenbar mächtige Beschützer, denn wie könnte er sich sonst trauen, die Grenzen seines Reviers zu verletzen? Und da Jamiesons etatmäßiger Killer krankheitshalber ausgefallen ist, kontaktiert er MacLean und beauftragt ihn mit der Ermordung von Lewis Winter. Der Thriller gliedert sich in zwei Teile: zum einen beschreibt MacKay detailliert die Vorbereitungen, die Calum MacLean trifft, um sein Zielobjekt ins Jenseits zu befördern, wobei er dem Leser fast das Gefühl vermittelt, an der Operation beteiligt zu sein. Zum anderen folgen im zweiten Teil die Ermittlungen der Polizei, allen voran Detective Inspector Michael Fisher, der sich zwar in den Fall verbeißt, aber keine brauchbare Resultate aufweisen kann. Zusammengehalten wird der Plot nicht nur von den Beschreibungen der Glasgower Unterwelt samt ihrer zahlreichen Ganoven, sondern auch von den Bemühungen Peter Jamiesons, sein eigenes Imperium zu errichten und von den Widrigkeiten, die dabei seinen Weg kreuzen. Das Tempo ist von Beginn an hoch, was recht erstaunlich ist, nehmen doch die Reflexionen der Personen und die Kommentare des Erzählers zu den Handlungen einen breiten Raum in diesem Thriller ein, was allerdings durch die kurzen Kapitel und Sätze wiederum relativiert wird. MacKay schreibt trocken und schnörkellos, unaufgeregt und überlegt - so, wie seine Figuren agieren, die allesamt dem Profilager zuzurechnen sind. Teil 2 „How a gunman says goodbye“und Teil 3 „The sudden arrival of violence“ der Glasgow-Trilogie liegen bereits im Original vor und werden hoffentlich auch bald in der deutschen Übersetzung erscheinen.

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  • ich würde sagen das Buch wäre "vermeidlich" gewesen..

    Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

    Babyface

    15. May 2014 um 11:16


  • Dieses Buch konnte mich nicht wirklich in seinen Bann ziehen

    Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

    onion73

    11. May 2014 um 14:24

    Mit dieser Rezension habe ich mich mal wieder sehr schwer getan, doch lest einfach selbst. Inhalt: »Es ist schwer, einen Mann gut zu töten. Leute, die es machen, wissen das. Leute, die es schlecht machen, finden es heraus. Auf die harte Tour. Und die harte Tour hat Folgen.« Malcolm Mackay: der neue Kult-Bestsellerautor aus Schottland mit absolut unverwechselbarem Sound. Calum MacLean lebt allein in seiner Wohnung in Glasgow. Das Telefon klingelt. Eine belanglose Unterhaltung. Aber dahinter steckt ein Jobangebot. Wenn man die Zeichen zu deuten weiß. Er ist Experte. Einzelgänger. Hat einen guten Ruf bei denen, die zählen in Glasgow. Ein Treffen in einem Club. Ein Auftrag. Ein Ziel: Lewis Winter. Fesselnd, atmosphärisch, cool: Mackay zieht uns in eine dunkle Welt, in der es Regeln gibt. Sie nicht zu kennen, ist tödlich. Quelle: Fischer Taschenbuch Leseprobe: http://www.fischerverlage.de/buch/der_unvermeidliche_tod_des_lewis_winter/9783596189397 Der Autor: Malcolm Mackay stammt aus Stornoway in Schottland. Er kennt Glasgow gut. Sein erster Roman ist für den »New Blood Dagger« nominiert. Auch die beiden weiteren Thriller seiner ›Glasgow-Trilogie‹ sind bereits Bestseller in Großbritannien. Mackay wurde mit dem »Scottish Crime Book of the Year Award« ausgezeichnet und wird von der Presse als die wichtigste neue Krimistimme Schottlands gefeiert. Quelle: Fischer Taschenbuch Rezension: An das Lesen dieses Buches ging ich mit der Erwartungshaltung, einen spannenden Thriller in den Händen zu halten. Leider wurde ich rasch eines besseren belehrt. Die Geschichte nimmt uns mit auf eine Erfahrungsreise in das Milieu von Kleinkriminellen und Auftragsmördern. Der Leser erhält sehr viele Informationen über die Hintergründe und Zusammenhänge krimineller Verbindungen. Die handelnden Personen kommen uns im Rahmen der Handlung menschlich näher und lassen uns erkennen, dass auch Verbrecher nur Menschen sind, dass es auch hier in einem gewissen Sinn "Gut" und "Böse" gibt. Innerhalb von Verbrecherorganisationen gibt es Regeln und Zwänge, denen man sich nur schwer entziehen kann. Letztendlich steht aber doch jeder für sich allein da. Die Handlung selbst bleibt recht überschaubar und bietet keinerlei Spannung oder Überraschungseffekte. Von einem Thriller erwarte ich da einfach mehr. Besonders die extrem emotionslose Sprachgestaltung hat mir das Lesen unheimlich erschwert. Man bleibt beim Lesen einfach distanziert und kann keinerlei Verbindung zu den handelnden Personen aufbauen oder Mitgefühl entwickeln. Mit diesem Schreibstil konnte ich mich bis zur letzten Seite hin nicht anfreunden. Ich fühlte mich, als würde ich einen Tatsachenbericht lesen, aber keinen spannenden Thriller. Fazit: Das Buch an sich und die Grundstory sind nicht schlecht, doch Aufbau und Sprache haben mich nicht angesprochen. Bei einem Thriller muss ich mitfiebern und erwarte ein gewisses Maß an Überraschung im Hergang, was ich hier absolut vermisst habe. Kimmy vergibt gerade noch 3 von 5 Käseecken

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

    01. April 2014 um 19:11
  • Auch ein Killer lebt gefährlich

    Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

    MelE

    23. March 2014 um 12:17

    Auf Facebook kam der  Aufruf "Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter" zu lesen und zu rezensieren. Da ich einem guten Thriller nie abgeneigt bin, bewarb ich mich mit einem Kommentar auf der Seite Crimethrill . Das Buch wanderte nicht auf meinen SUB, sondern reizte mich so sehr, das ich es gestern in einem Rutsch verschlungen habe.  Der Titel des Thrillers "Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter" ist wirklich sehr prägnant und einprägend. Vom Cover her der typische Thriller, deshalb von der Seite her schon einmal nicht sehr außergewöhnlich. Außergewöhnlich ist hier eher, wie dem Autor es gelungen ist seine Protagonisten zu Wort kommen zu lassen und sie uns einzeln vorzustellen, denn Kapitelweise wird immer wieder eine der Personen näher ausgeführt. Sei es Calum, derjenige, der den Auftrag erhält Lewis Winter zu töten. Sei es Zara Cope, die Lebensgefährtin des Mannes, dem man als Leder will. Die Personen werden gleich zu Anfang in einigen kurzen Sätzen erwähnt. Ist nicht unbedingt zwingend notwendig, denn als Leser macht man sich ja doch recht schnell ein eigenes Bild, dennoch war es eine nette Idee, damit man von Anfang an weiß, worauf man sich einlässt. Was ist Sinn und Zweck jemanden zu töten? Warum wird der Auftrag erteilt? Um diese Fragen zu beantworten muss man im Thriller schon recht weit vorangeschritten sein und dennoch bleiben am Ende viele Fragen offen, die sich erst in der Leseprobe des neuen Werkes des Autors offenbart, denn mit "Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter" verbirgt sich eine Reihe von Thrillern. Natürlich ist es nicht zwingend notwendig weitere zu lesen, aber da mir der Schreibstil sehr gefallen hat, bin ich in Versuchung geraten auch 2015 erneut in das Leben von Calum McLean einzutauchen. Er, der als Einzelgänger verschrien ist, führt am Ende des Thrillers ein ganz anderes Leben als zuvor und die Veränderungen die mit sich hergehen, sind sicherlich sehr interessant. Es war also definitiv unvermeidlich den Tod des Lewis Winter herbeizuführen um der Story einen bitteren Beigeschmack zu geben. Ein klein wenig tauchen wir zuvor in dessen Leben ein und stellen fest, das dieser gänzlich unzufrieden mit seinen Geschäften, seiner Beziehung zu Zara und seines Lebens wie es jetzt zur Zeit läuft überdrüssig ist. Ein armes Würstchen in einem abgekarten Spiel.Letztendlich begegnet uns hier ein Thriller, der für viele Überraschungsmomente sorgt und nicht einen Augenblick lang langweilig erschienen ist. Mir hat er sehr gefallen, obwohl ich, wenn ich Cover, Trailer und Klappentext genau betrachte, eindeutig der Thrill fehlte. Die Genre Krimi hätte fast noch besser gepasst, dennoch eine Leseempfehlung und 4 Sterne!  

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  • Ein Thriller der etwas anderen, sehr fesselnden Art

    Der unvermeidliche Tod des Lewis Winter

    Marion22

    22. March 2014 um 17:40

    Calum McLean lebt allein in seiner Wohnung in Glasgow. Das Telefon klingelt. Eine belanglose Unterhaltung. Aber dahinter steckt ein Jobangebot. Wenn man die Zeichen zu deuten weiß. Er ist Experte, Einzelgänger. Hat einen guten Ruf bei denen die zählen in Glasgow. Ein Treffen in einem Club. Ein Auftrag. Ein Zeil: Lewis Winter.  Fesselnd und cool. Mackay zieht uns in eine dunkle Welt, in der es Regeln gibt. Sie nicht zu kennen ist tödlich. Glasgow ist in viele Bereiche des organisierten Verbrechens aufgeteilt. In den einzelnen Organisationen gibt es Regeln. Wer sie nicht einhält, lebt sehr gefährlich. Calum ist ein Einzelgänger, der nur wenige sorgsam ausgewählte Aufträge annimmt. Nicht zu viele, nicht zu schnell hintereinander. Nicht auffallen. Er ist einer der Besten und in der Szene bekannt. Als ein älterer Auftragskiller wegen Krankheit ausfällt, braucht die Organisation dringend einen Ersatz. Versucht doch jemand in ihr Revier einzudringen und sich die Marktanteile zu schnappen. Calum wird beauftragt. Ein leichter Auftrag für Calum. Schon oft gemacht, quasi Routine. Nach Erledigung des Auftrag kommt jedoch Gefahr auf Calum zu, mit der er nicht gerechnet hat. Ob Calum Unterstützung von der Organisation erhält oder als Einzelkämpfer die Sache bewältigen muss, dass müsst ihr schon selber lesen. ;-) Fazit: Schon das Cover hat meine Aufmerksamkeit angezogen und der Klappentext tat sein übriges. Da ich gerne von mir unbekannten oder neuen Autoren lese, war ich extrem gespannt was mich erwartet. Super gefallen haben mir schon die Innenseite des Covers und die ersten Seiten des Thrillers. Mackay hat ihr über jeden seiner Protagonisten einen kurzen Steckbrief zusammengestellt.  Die Story ist kein klassischer Thriller mit viel Blutvergießen. Der Kick ist dieses ausführliche Nachdenken von Calum und Co. Jede Einzelheit wird bis ins kleinste durchdacht. Risiken und Nebenwirkungen. ;-) Ob nun von Seiten der "Bösen" oder der "Guten". Aber für mich absolut fesselnd geschrieben. In sehr kurzen knappen Sätzen und Kapiteln. Ohne große Emotionen und dennoch fiebert man weiter mit. Für mich ein gelungener Einstieg des Debütthrillers  von Malcolm Mackay. Freue mich schon auf die Forstsetzung die nächstes Frühjahr erscheinen soll.

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