Malcolm McNeill Der Wald der träumenden Geschichten

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Inhaltsangabe zu „Der Wald der träumenden Geschichten“ von Malcolm McNeill

Ein dunkles, märchenhaftes Fantasy-Abenteuer mit philosophischem Tiefgang - für alle Fans von Michael Ende und Carlos Ruiz Zafón Wo Max herkommt und wer er ist, können ihm nicht einmal seine Adoptiveltern sagen. Doch das ist nicht das einzige Rätsel im Leben des kleinen Waisenjungen: Er besitze die Gabe, Menschen verschwinden zu lassen, erfährt er von zwei unheimlichen Fremden, dem eigenbrötlerischen Wissenschaftler Boris und der phantastischen Mrs Jeffers. Ob das Verschwinden seiner Eltern mit seinem Fluch zu tun hat? Die Lösung beider Rätsel liegt tief verborgen im »Wald des Anfangs«, dem Ursprung aller Geschichten bevölkert mit phantastischen und magischen Wesen, die Max bei seiner Suche helfen und ihn begleiten. Eine hymnische Liebeserklärung an die Macht der Phantasie und das Lesen

Ein wirklich großartiges Buch! Unbedingt lesen!

— Anke_Ackermann

Fantastisch! Mit tollem Hang zur Philosophie

— laser_bier

Düster und geheimnisvoll mit einem Hauch von Humor

— Spandauer-Jugendliteraturjury

Wundervolles und sehr phantasievolles *Märchen* mit etwas verwirrenden Schlussakt.

— Leselinchen

Eine vielversprechende Idee, Worte die zum Nachdenken anregen, ein unsympatischer Protagonist und Verwirrung im roten Faden. Kein Jugendbuch

— EmmyL

Eine Geschichte die nicht nur zum Nachdenken anregt! Eines meiner Lieblingsbücher :)

— julie_

Eine wunderschöne Geschichte, die einen entführt und in einer fantastischen Welt freilässt.

— Mone80

Ein Buch, das mich verwirrt und etwas zwiegespalten zurücklässt

— Lesemomente

eine interessante Idee, deren Umsetzung leider nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat

— his_and_her_books

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  • Wer sind wir? Woher kommen wir?

    Der Wald der träumenden Geschichten

    laser_bier

    Wer wir sind, wo wir herkommen, was der Sinn des Lebens ist. Mit diesen Fragen haben sich im Laufe der Jahrzehnte schon viele Philosophen beschäftigt. In dieser Geschichte begleitet man den ungewöhnlichen Max bei seiner Suche nach seinen Eltern. Man steigt direkt in die Geschichte ein, wundert sich und fragt sich was das alles eigentlich soll. Aber genau das soll diese Geschichte bezwecken - Nachdenken über sich und die Welt die einen umgibt. Anfangs mit teilweise etwas langweiligen Stellen, nimmt das Buch ab der Mitte richtig an Fahrt auf. Allen, die einen Hang zur Philosophie haben, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Eine etwas andere Sicht auf die Dinge in dieser Welt!

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  • Düster und geheimnisvoll mit einem Hauch von Humor

    Der Wald der träumenden Geschichten

    Spandauer-Jugendliteraturjury

    16. August 2015 um 14:17

    “Zuerst hatte ich den Roman in die Hand genommen, weil es nach einem schönen Schmöker aussah, es hatte mein Interesse gefesselt mit der Aussicht auf eine wunderbare Fantasiewelt und es hat mich in seinem Bann gezogen mit einem unvergleichlichen Schreibstil.” Inhalt „Vor nicht allzu langer Zeit verbreitete sich ein seltsames Phänomen auf der Erde, das jeder Erklärung trotzte und die Wissenschaftler vor Rätsel stellte.“ Dieses Phänomen nennt sich ‘Das Verschwinden’. Immer wieder verschwinden Menschen urplötzlich und lassen nichts als ihre Kleider zurück und es scheint als blieben nur Kinder von diesem Unheil verschont. ‘Das Verschwinden’ schien zu beginnen, als ein kleiner Junge namens Max erschien – ja erschien, nicht geboren wurde – denn das tat er und niemand wusste, woher er kam oder wer seine Eltern sein könnten. Aber seine ‘immerwährenden’ Eltern – wie er sie selbst nannte – ließen den jungen Max nie los und eines Tages machte er sich auf den Weg sie zu suchen und sich selbst und dem Verschwinden auf die Spur zu kommen. Meinung Mit über 500 Seiten sieht der Roman von Malcolm McNeill für manche Menschen wohl aus wie ein dickes Ungeheuer, aber wer sich erst einmal darauf einlässt, den entführt Malcolm McNeill in ein Abenteuer. Mit seinem spritzigen und flüssigen Schreibstil macht er es einem einfach dem Ungeheuer den Kampf anzusagen und lässt einen schmunzeln, wenn man ab und an über eine ungewöhnliche Formulierung stolpert. Die Charaktere sind alle liebevoll ausgearbeitet und haben ihre ganz eigenen besonderen Eigenschaften, die sie bunt und nicht leblos wirken lassen. Nur mit dem Hauptcharakter konnte ich nicht ganz warm werden, welcher als ziemlicher Egoist und Träumer präsentiert wird. Zur Spannung kann man sagen, dass sie nur zeitweise auftaucht, der Leser wird am Ball gehalten, indem man ihm einen Haufen Fragezeichen vor die Füße wirft und darauf hofft, dass er sie aufhebt, um sie zu entschlüsseln. Zum Ende hin stellt sich der Roman nicht nur als nette Lektüre dar, sondern auch als gesellschaftskritisch und der junge Max bekommt eine philosophische Erleuchtung, welche ihn nicht unbedingt sympathischer macht, ihn aber dazu bringt sich für sein Verhalten in der Vergangenheit zu schämen. Im Übrigen: Ich verstehe nicht, wie das Buch als Kinderbuch eingeordnet werden kann! Stellenweise ist es sehr brutal und düster, ich meine: Erwachsene verschwinden und lassen ihre Kinder allein. Gewalt wird geschildert. Und die allgemeine Stimmung wird von Sorgen und Ängsten beherrscht. Doch trotz alledem sollte man sich nicht abschrecken lassen und es wagen diese außergewöhnliche neue Welt zu erkunden.

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  • Wenn die Geschichte ihren eigenen roten Faden im träumenden Wald verliert...

    Der Wald der träumenden Geschichten

    leselurch

    06. April 2015 um 10:24

    *Worum geht's?* Max weiß nicht, wo er herkommt. Wer seine echten Eltern sind. Wer er selbst ist. Max weiß nur eines: Er liebt Geschichten. Als die Welt von einem mysteriösen Verschwinden der Menschen heimgesucht wird, ist Max mehr als erschüttert, dass die Schuld daran ausgerechnet der Fantasie in die Schuhe geschoben wird. Ihm wird das Lesen verboten, seine Bücher werden verbrannt. Nie hat Max seine Adoptiveltern mehr gehasst! Er wäre sicherlich nicht traurig, wenn sie ebenfalls vom Verschwinden betroffen wären. Doch dann passiert genau das: Max‘ Adoptiveltern verschwinden und zwei mysteriöse Gestalten offenbaren dem Jungen, dass sein Leben und das Verschwinden stark miteinander verbunden sind. Um herauszufinden, wer er wirklich ist, macht sich Max auf die Reise in den „Wald des Anfangs“, einer phantastischen Welt voller geheimnisvoller Wesen und Gefahren. *Meine Meinung:* Merkwürdig, absonderlich, schräg: Hätte ich nur drei Wörter, um „Der Wald der träumenden Geschichten“ von Malcolm McNeill zu beschreiben, wären es genau diese drei. Drei Worte, die mich als absoluten Fan skurriler Geschichten immer aufmerksam aufhorchen lassen, sich meist sogar so fest in mein Gedächtnis brennen, dass das Buch tatsächlich früher oder später seinen Weg in mein Bücherregal findet. „Der Wald der träumenden Geschichten“ hatte also die besten Voraussetzungen, um zu einem wahren Lesegenuss für mich zu werden! „Der Wald der träumenden Geschichten“ fängt vielversprechend an. Die Geschichte, die in drei große Abschnitte unterteilt ist, beginnt mit vielen Perspektivwechseln und stellt dem Leser das bedeutende Problem der Geschichte vor: das Verschwinden! Überall auf der Welt verschwinden urplötzlich Menschen und niemand kann sich das seltsame Phänomen erklären. Man lernt Boris kennen, einen jungen Wissenschaftler, die seltsame Mrs Jeffers, die empfindlich auf Licht reagiert (und nein, sie ist kein Vampir!), Forbes und Alice, die ihr Leben ändern wollen, und ihren Adoptivsohn Max, den wahren Protagonisten der Geschichte. Der Einstieg in die Geschichte ist definitiv schwierig und verworren, aber auch sehr interessant, und gibt einem als Leser das Gefühl, eine große und epische Geschichte in seinen Händen zu halten. Malcolm McNeill hat einen großartigen Schreibstil, der mir ab der ersten Seite wirklich mehr als gut gefallen hat. Seine Worte sind eindringlich und faszinierend, seine Satzbauten komplex und geschickt konstruiert. So manches Mal hat der Autor es sogar geschafft, eine vermeintlich ruhige Szene mit seinen Worten so mitreißend und spannend zu gestalten, dass ich nicht mehr mit dem Lesen aufhören wollte. McNeill bändigt seine Worte nicht und lässt sie gelegentlich sogar über die Seiten tanzen, sodass neben seinem tollen Stil auch lustige Wortbilder entstehen. Aber so gut mir dieser Stil auch gefallen hat, brachte er mich zu meinem ersten Kritikpunkt: Schreibt Malcolm McNeill hier tatsächlich für Kinder ab 10 Jahren? Kindern, die gerne und viel lesen, kann man durchaus den einen oder anderen dicken Schmöker zutrauen. Auch komplexere Schreibstile sind für waschechten Leseratten-Nachwuchs wohl seltener ein Problem als man glaubt. Im Falle von „Der Wald der träumenden Geschichten“ ist es jedoch nicht nur der Schreibstil an sich, der den 500-Seiten-Wälzer in meinen Augen für eine junge Leserschaft eher schwierig macht. Malcolm McNeill schreibt nicht nur vielschichtig und verschlungen, so konzipiert er auch die Handlung seines Romans. „Der Wald der träumenden Geschichten“ bietet keine einfache Geschichte, sondern eine, die sowohl ihren Charakteren als auch ihren Lesern viel Mit- und Nachdenken fordert. Wer hier den roten Faden verliert, ist schneller aufgeschmissen, als es ihm lieb ist! Genau das ist mir nach dem starken Anfang des Romans auch schnell passiert. „Der Wald der träumenden Geschichte“ hat eine komplizierte, wenn auch einzigartige und innovative Welt inne, die voller unterschiedlicher Geschichten steckt. Malcolm McNeill greift viele Handlungsstränge auf, die sich schnell in einander verstricken, ohne dass man gleich Sinn und Absicht dahinter versteht. Kaum hat man ungefähr herausgefunden, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln will, wird „Der Wald der träumenden Geschichten“ teilweise sogar ein wenig zu langatmig. Durch den Mittelteil, der viele Fragen aufwirft, aber nur wenig Antworten liefert, musste ich mich trotz McNeills tollem Schreibstil leider ein wenig durchbeißen. Mit dem letzten Abschnitt nimmt das Buch wieder deutlich an Fahrt auf, aber leider kann das den Gesamteindruck kaum noch aufbessern: „Der Wald der träumenden Geschichten“ entwickelt sich sehr abstrus und skurril weiter, scheint manchmal aber selbst nicht ganz genau zu wissen, was es überhaupt will. Es gibt einige sehr schwierige, teils brutale Szenen, die einen selbst als erwachsenen Leser noch zum Erschauern bringen. Daran sind besonders einige Entscheidungen der Figuren schuld, die einen als längst aus der Altersempfehlung herausgewachsenen Leser immer wieder die Frage in Erinnerung rufen, ob man dieses Buch wirklich einem zehnjährigen Kind in die Hand drücken würde. Toller Schreibstil, zwiespältige Story – da müssen die Charaktere doch noch etwas herausholen können! Leider sind Malcolm McNeills Figuren in „Der Wald der träumenden Geschichten“ mein größtes Problem in seinem Roman gewesen. Ja, sie alle sind auf den ersten Blick wahnsinnig interessant, aber dabei bleibt es leider auch. Besonders die Nebencharaktere treten zwar oft auf, verschwinden aber ebenso schnell wieder, sodass man nicht viel über sie in Erfahrung bringen kann. Sie bleiben bis zur letzten Seite die mysteriösen, fast geisterhaften Erscheinungen, als die man sie kennenlernt. Und Max, der seltsame Protagonist, wächst einem im Verlauf der Geschichte zwar manchmal für kurze Momente ans Herz, stellt diese Bindung allerdings mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und unglaublichen Handlungsentschlüssen schnell wieder auf die Probe. *Fazit:* „Der Wald der träumenden Geschichten“ von Malcolm McNeill ist ein schwieriges Buch, das ebenso schwer zu lesen wie zu bewerten ist. McNeills phantasievolle und einzigartige Geschichte hat mich fasziniert, in ihrer Umsetzung aber oft auch enttäuscht und mit langatmigen Szenen kämpfen lassen. Der Schreibstil des Autors ist großartig und hat mich immer wieder zum Weiterlesen animiert, während ich zu seinen Charakteren und ihren Handlungen kaum einen Zugang gefunden habe. „Der Wald der träumenden Geschichten“ ist merkwürdig, absonderlich und schräg, hat mich allerdings nicht annähernd so sehr begeistert wie erhofft. Das Buch hat mich sehr oft unzufrieden gestimmt, aber es gab doch so einige Momente, in denen ich mich von den einzigartigen und großartigen Ideen des Romans habe verzaubern lassen. Eine wahrlich zwiespältige Geschichte, zu der sich jeder lieber selbst ein eigenes Bild machen sollte. Von mir gibt es für „Der Wald der träumenden Geschichten“ leider sehr schwache 3 Lurche.

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  • Der unsympatischste Protagonist aller Zeiten

    Der Wald der träumenden Geschichten

    EmmyL

    18. February 2015 um 19:57

    In der Welt breitet sich eine furchtbare Seuche aus. Es verschwinden Menschen. Sie gehen nicht einfach irgendwohin, sondern verschwinden einfach aus ihren Sachen heraus und tauchen nie wieder auf. Angst breitet sich aus, denn jeder könnte der Nächste sein. Forscher aus aller Welt treffen sich in Paris um dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Ursache ist das Verschmelzen zweier Welten. Die Fantasiewelt „Der Wald des Anfangs“ mit all seinen fantastischen und sagenhaften Gestalten wie Drachen, Elfen, Zauberer und Hexen ist übergangslos mit der Realität verschmolzen. Um dies wieder rückgängig zu machen, wird die Fantasie und Kreativität aus der Realität verbannt. Dafür werden Bücher verbrannt, Bilder und Kunstwerke vernichtet, Kirchen geschlossen und Theater verboten. In dieser schwierigen Situation wächst der Waisenjunge Max auf. Er wurde von einem liebevollen Paar adoptiert. Nachdem beide Adoptiveltern ebenfalls verschwunden sind, macht er sich auf die Suche nach seinen wahren immerwährenden Eltern und betritt dazu den Wald des Anfangs. Auch dort ist die Verschmelzung der Welten nicht ohne Folgen geblieben. In einigen Teilen des Waldes gibt es künstliches Licht, Elektrizität und technischen Fortschritt, der sich negativ auf die Existenz fabelhafter Fantasiewesen auswirkt. Das Buch ist mit 533 Seiten ein richtiger Wälzer und ich habe mich wirklich mühevoll bis zum Schluss durch dieses Buch gequält. Eigentlich wollte ich es schon nach den ersten 100 Seiten weglegen, aber dann hätte ich keine objektive Kritik abgeben können. Zu Max der tragenden Figur des Romans konnte ich keine Beziehung aufbauen. Er ist unsozial, egoistisch, bösartig und einfach nur abartig. Besessen von der Idee mit den immerwährenden Eltern, lehnte er seine Adoptiveltern eiskalt ab, egal wie sehr sie sich auch bemühten. Da ich während des Lesens gegen die Hauptfigur eine regelrechte Abneigung entwickelte, war es mir auch nicht mehr möglich beim Rest des Buches Lesefreude zu entwickeln. Außerdem sind einige abgeschlossene Geschichten in dem gesamten Roman erzählt, die es schwer machen den verworrenen roten Handlungsfaden wiederzufinden. So haben sämtliche Protagonisten eine mehr oder minder interessante bzw. relevante Entstehungs- oder Lebensgeschichte, welche auf verschiedene Weise eingefügt wird. Sie unterbrechen an den Stellen die Haupthandlung und verwirren mit irrelevanten Informationen den Leser. Es wird aber nicht nur der Handlungsfaden unterbrochen, sondern auch der Spannungsbogen, falls dieser gerade zufällig entstanden sein sollte. Zu den furchtbarsten Geschichten gehört die Story von der Wespenhexe, die den armen Kaspar -Hauser entführt, als Sohn bzw. Sklaven aufzieht und psychisch misshandelt. Zum Glück habe ich das Buch in einem Fluss durchgelesen. Ich hatte im Urlaub leider kein anderes mehr zur Verfügung. Einmal für mehrere Tage weggelegt und ich hätte mit der Lesequal von vorn beginnen müssen. Ich stelle mir die Handlungen und Figuren eines Buches beim Lesen immer vor meinem inneren Auge vor. Sie laufen ab wie ein Film. Die Bilder zu diesem Buch waren immer grau, dunkel, lieblos und vollkommen ohne Farbe. Es gab nichts warmes, buntes oder hoffnungsvolles zu sehen. Die einzig wirklich gute Erkenntnis steht auf den letzten zwanzig Seiten. Doch sich dafür durch die 510 vorangegangen zu quälen lohnt nicht wirklich. Die Menschen verschwinden nämlich aus der Wirklichkeit, weil sie nicht richtig leben. Sie existieren und konsumieren nur. Durch den technischen Fortschritt ist das Leben immer einfacher geworden. Man muss sich nicht mehr bemühen. Die Lebendigkeit wird von Trägheit, Leere, Lustlosigkeit und Apathie erstickt. Sinn und Ziel des Lebens sollte es nicht sein ein größeres Auto zu fahren, denn materielle Wünsche geben dem Leben keinen Sinn. Bedeutungslosigkeit und innere Leere haben das Verschwinden oder die Unsichtbarkeit eines Individuums zur Folge. Wenn man seine Umgebung genau beobachtet, kann man Menschen sehen, die verschwinden, weil sie in ihrem eigenen Leben einfach nicht mehr vorkommen. Die Idee mit den aufeinandertreffen und verschmelzen sowie das Resümee der letzten Seiten finde ich toll. Der Rest ist einfach nur anstrengend. Für Kinder und Jugendliche kann ich das Buch leider nicht empfehlen. Durch die ausbleibende Spannung ist es langweilig und landet in der Ecke.

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  • Plauderthema zur LovelyBooks Kinderbuch-Challenge 2015

    Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt

    Buchraettin

    Link zur Kinderbuchchallenge 2016 http://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuch-Challenge-von-LovelyBooks-2016-1206526817/ Achtung, es gibt hier keine Bücher zu gewinnen. Es ist ein Thread um  sich über Kinderbücher zu informieren, zu unterhalten, Tipps zu geben und zu bekommen. Ich stelle hier meine Kinderbuchrezis vor und ihr könnt euch Tipps holen für die Kinderbuchchallenge 2015. Hier geht es zur Kinderbuchchallenge 2015 http://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2015-1128016301/ Und hier zur Kinder und Jugendliteraturgruppe http://www.lovelybooks.de/gruppe/872047710/kinder_und_jugendliteratur/themen/ Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2015 http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Neuerscheinungen-Die-sch%C3%B6nsten-Kinderb%C3%BCcher-2015-1113030232/ Link zur Kinderbuchliste http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Lieblingskinderb%C3%BCcher-der-Kinder-und-Jugendbuchgruppe-1042258710/ Link zur Bilderbuchliste http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/wundervolle-Bilderb%C3%BCcher-1042258711/ Liste für Halloweenbücher Halloween http://www.lovelybooks.de/buecher/fantasy/B%C3%BCcher-und-H%C3%B6rb%C3%BCcher-zu-Halloween-1054710464/  Liste für Weihnachtsbücher http://www.lovelybooks.de/buecher/kinderbuch/Die-sch%C3%B6nsten-Weihnachtsb%C3%BCcher-f%C3%BCr-Kinder-und-Jugendliche-1054710466/ Liste für Lieblingsjugendbücher http://www.lovelybooks.de/buecher/jugendbuch/Lieblingsjugendb%C3%BCcher-1042258713/

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    • 1770
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • [Rezension] Der Wald der träumenden Geschichten

    Der Wald der träumenden Geschichten

    Mone80

    24. January 2015 um 10:11

    Meine Meinung: Es ist eine wunderbare Geschichte, die sich zwischen den Buchdeckeln befindet. Das Cover zieht einen schon magisch an und wenn man dann anfängt zu lesen, dann merkt man, wie man langsam entführt wird und irgendwann in Dem Wald landet, wo alles seinen Anfang hat. Wo die Geschichten geschrieben werden, die in Der Welt zum träumen verführen. In Der neuen Welt gibt es zu beginn der Geschichte nur ein Thema: Das Verschwinden. Auf einmal fing es an und Menschen verschwanden einfach so. Keiner weiß, wohin sie verschwinden, sie sind einfach weg. Um Max dreht sich die Geschichte und er macht es einen nicht leicht, ihn zu mögen. Schon als Baby sieht er aus wie ein Kobold, hat nichts liebenswertes an sich. Trotzdem adoptieren die Mulgans ihn und lieben ihn überalles. Doch das lässt Max nicht zu. Er möchte nur seine immerwährenden Eltern finden und verkriecht sich hinter Büchern. Er träumt sich seine Geschichte, wie seine immerwährenden Eltern verschwunden sein könnten. Und je mehr er in seine Gedankenwelt abgleitet, um so mehr zeigt er seinen Adoptiveltern die kalte Schulter. Sein Verhalten, seine Art machen ihn nicht gerade zu einem Protagonisten, dem man Mitgefühl entgegenbringt. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert: Das Verschwinden Der Wald des Anfangs Der Drachenjäger Im ersten Drittel des Buches wird die Zeit in der neuen Welt beschrieben. Es dreht sich alles um das Verschwinden und somit dreht sich auch alles ein wenig im Kreis. Doch dann kommt der Wendepunkt und man befindet sich mitten im Wald des Anfangs und erlebt ein phantastisches und magisches Abenteuer. Es wimmelt von dunklen Gestalten, von Riesen, Drachen, Hexen und Geistern. Es ist eine Art Märchen, aber um einiges komplexer. Es ist ein Buch voller Sprachgewalt. Hier wurde mit den Wörtern Bilder gemalt. Es ist ein dunkles Buch, ein Buch welches an manchen Stellen schon sehr detallierte Beschreibungen anführt, die ich vielleicht nicht so gebraucht hätte, aber es hat auch viele leise Töne, die trotzdem intensiv sind. Es philosophiert über den Sinn des Lebens, über das Wo komme ich her, Wer bin ich. Das kann unter Umständen sehr verwirrend sein und man muss schon genau lesen, um den Faden nicht zu verlieren. Mir persönlich hat die Geschichte gefallen, dass Ende lässt mich allerdings mit einer leichten Verwirrung zurück. Das Buch ist für Kinder ab 10 Jahren empfohlen, aber Kinder mit 10/11 Jahren wird es zu anspruchsvoll sein. Sie sollten wirklich schon einiges älter sein. Fazit: Ein Fantasyroman, der intensiv, wortgewaltig und anspruchsvoll ist. Eher für ältere Kids geeignet.

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  • Lena 13 J. rezensiert "Der Wald der träumenden Geschichten"

    Der Wald der träumenden Geschichten

    lenasbuecherwelt

    21. October 2014 um 15:30

    Bevor Das Verschwinden kam, ging die Welt ihren normalen Gang. Doch dann verschwanden immer mehr Leute- allerdings nur Erwachsene. Diese verschwanden urplötzlich, zurück blieb nur ein Haufen Kleidung. Keiner ist vor Dem Verschwinden sicher und auch die besten Wissenschaftlern finden keine Lösung oder ein Heilmittel. Das Leben des kleinen Waisenjungen Max ist bei seinen netten Adoptiveltern toll. Als Baby wurde der Junge in einer Buchhandlung gefunden und anschließend in ein Waisenhaus gebracht, doch niemand wollte den hässlichen Jungen mit den spindeldürren Fingern, den durchdringenden Augen und den rasiermesserscharfen Zähnen adoptieren. Niemand, bis auf ein Paar, das ihn dann adoptiert hat. Als seine Adoptiveltern von Dem Verschwinden heimgesucht werden, bricht Max alleine auf, um seine "Immerwährende" Eltern, seine echten Eltern zu finden, denn er ist überzeugt, dass sie noch leben. Er macht sich auf den Weg zu Dem Wald Des Anfangs, dort erwartet er sich Antworten... Nach den ersten Seiten des Buches tauchten in meinem Kopf schon viele Fragen auf. Wer ist für Das Verschwinden verantwortlich? Was ist mit Max los? Und so las ich gespannt weiter. Der Schreibstil erinnerte mich an ein Märchen, ungewöhnlich und anders- und so war auch die Geschichte! Der kleine Junge Max ist ein außergewöhnliches Kind, er träumt gerne, liest viel und denkt nach. Abgesehen von seinen Adoptiveltern mag den Jungen keiner. Dann macht er sich auf die Suche nach seinen wahren Eltern und die Spur führt zu Dem Wald Des Anfangs. Bis zu diesem Punkt hatte ich zwar viele Fragen, doch die Geschichte hat mich fast pausenlos gefesselt. Doch ab dem Punkt, wo Der Wald Des Anfangs ins Spiel kommt, war ich durchgehend nur noch verwirrt. Die Geschichte hat sich nicht nur unheimlich gezogen, sondern ich fand keinen roten Faden mehr. Die Fantasie des Autors, die ich Anfangs noch bewunderte, wurde mir zu viel und ich hatte nur noch wenig Durchblick- und um das letzte bisschen zu bewahren, musste ich mich ständig anstrengen, wirklich jedes Stück zu lesen. Gefallen haben mir allerdings die philosophischen Einwürfe in der Geschichte! Der Wald der träumenden Geschichten ist ein außergewöhnliches Buch mit sehr wenig Spannung, dafür aber mit philosophischen Einwürfen und viel Fantasie. Für mich wurde es ab dem 1. Drittel eindeutig zu viel, die Geschichte hat mich nur noch verwirrt und den roten Faden habe ich auch nicht gefunden...

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  • Ein Buch, das mich verwirrt und etwas zwiegespalten zurücklässt

    Der Wald der träumenden Geschichten

    Lesemomente

    17. October 2014 um 13:35

    Uff, diese Rezension fällt mir richtig schwer. Normalerweise weiß ich, bevor ich eine Rezension beginne, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht. Im besten Falle habe ich schon eine Bewertung im Kopf und weiß auch, woran ich diese festmache. Nicht so bei diesem Buch… Um es kurz und knapp zu sagen: Ich bin mir mit mir selbst nicht einig, wie ich “Der Wald der träumenden Geschichten” finde. Es gab Stellen, die ich langweilig fand, und welche, die spannend waren. Manchmal habe ich die Fantasie des Autors bewundert und mich an seinen Kreationen erfreut, andere Male waren mir kleine Teilgeschichten zu abgehoben und komisch. Einerseits finde ich, dass das Buch stellenweise, vor allem sprachlich, nicht für Kinder geeignet ist, andererseits ist die Geschichte eindeutig für ältere Kinder geschrieben und spricht sie sicherlich auch an. Auf der Verlagsseite wird der philosophische Tiefgang des Buches hervorgehoben und auch hier ist meine Meinung zwiespältig: Manchmal war es mir zu philosophisch, dann wieder zu wenig. Es gab aber auch Stellen, die in dieser Hinsicht wirklich perfekt waren und zum Nachdenken angeregt haben. “Tausende von Jahren haben die Menschen gelebt, ohne sich zu fragen, wie sie leben sollten. Ich denke, sie wussten es intuitiv. Man brauchte keine besonderen Antworten, weil es keine besonderen Fragen gab. Die Menschen lebten so wie die Bäume – sie schlugen Wurzeln, trieben Äste und wuchsen.” (S. 331) Eine Sache war aber uneingeschränkt schön und zwar die Sprache, insbesondere die Beschreibung der Bücher und Geschichten dort. “Das Buch hatte Max als Erstes gesehen. Es lag im Sessel, als habe es auf ihn gewartet, und zog ihn sofort in Bann – nicht nur durch seine Größe und Schönheit, sondern auch durch ein seltsames Gefühl von Vertrautheit. Es kam ihm vor, als kennten sie beide sich schon seit langer Zeit und kämen nun endlich wieder zusammen.” (S. 88) Also: Es gab vieles, was ich an diesem Buch mochte, so beispielsweise die Sprache, meist die Fantasie des Autors und die Charaktere. Andere Dinge haben mir nicht so gut gefallen: So hatte die Geschichte manchmal gewisse Längen und ich habe den roten Faden nicht immer ganz gesehen. Insgesamt vergebe ich noch 6 von 10 Sternen

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  • Nicht ganz einfach zu lesen, aber trotzdem hat das Buch einen Wiedererkennungswert.

    Der Wald der träumenden Geschichten

    Lesegenuss

    Von „Der Wald der träumenden Geschichten“ hatte ich schon die unterschiedlichsten Meinungen gelesen, umso mehr freute ich mich über die Überraschungspost des Verlags. Titel, Covergestaltung als auch die Infos hatten mich schon angesprochen und ich war neugierig geworden. Irgendwie hatte sich dann auch mal das Wort „Märchen“ festgeheftet. Doch selbst als ältere Leserin hatte ich anfangs einige Schwierigkeiten mit der Handlung als auch der Sprache. Das empfohlene Lesealter – ab 10 Jahre – sprich ein Kinderbuch, ist nicht gut gewählt. Allerdings heißt es aber auch: Ab 10 Jahren. Alles dreht sich um Max, der in einem Waisenhaus lebt und nicht nur durch sein ungewöhnliches Aussehen auffällt. Keiner will ihn haben, bis er schließlich von liebevollen Personen adoptiert wird. Doch er zeigt sich undankbar, stellt immer wieder die Frage nach seinen wahren Eltern. Das Aussehen von Max könnte man fast mit einem kleinen Pixie vergleichen. Und er wurde von seinen neuen Eltern geliebt, was er allerdings ignoriert. Er verkriecht sich hinter Büchern und sucht nach dem Verschwinden. Dies alles zieht sich leider endlos lang ehin, bis nach dem fast einem Drittel endlich der Stein ins Rollen kommt. Aller Anfang findet sich im Wald des Anfangs. Hier lebten die Fantasiegestalten und hier wurden die Geschichten geschrieben: Geschichten für die Träume. Erst als seine Adoptiveltern auf einmal verschwunden sind, zeichnet sich in der Handlung ab, dass es interessant wird. Das Verschwinden der Erwachsenen, wohin sind sie, was passiert mit ihnen?  Für Max beginnt nunmehr eine abenteuerliche Reise. „Der Wald der träumenden Geschichten“ ist in drei Teile aufgeteilt, mit wenigen Kapiteln, die jedoch auch noch kleine Abschnitte mit einer Überschrift beinhalten. Tja, und dann ist man auf einmal auf der Seite 430 angelangt und schaut ganz verdutzt. Was ist hier passiert? Eine fast leere rechte Seite, auf der nur der Buchstabe – T – abgedruckt ist. Und so geht es fast sieben Seiten, bis sich ein Wort vervollständigt hat. Buchstabensalat? Nein, es ist mehr, aber darauf einzugehen, würde den Rahmen sprengen. Teil Eins – Das Verschwinden Teil Zwei – Der Wald des Anfangs Teil Drei – Der Drachenjäger Es braucht eine Zeit, bis Max zu sich auf der Suche nach dem Glück, der alles klärenden Frage „Wer bin ich?“ findet. Ihm zur Seite der Dunkle Mann und das kleine Geistermädchen Martha. Freunde zu haben, ist ebenfalls Glück. Geschichten, aufgeschrieben und gedruckt in Büchern, sind ein wertvolles Gut. All das sollten wir nicht vergessen.  „Der Wald der träumenden Geschichten“ ist definitiv kein Kinderbuch, wie ich anfangs schon erwähnte. Die Botschaften sind zwar für ältere Leser klar erkennbar, doch ich bezweifle es bei den Kids. Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene, lasst euch auf die Geschichte ein, sonst geht sie an euch vorbei. Nicht ganz so einfach zu lesen, aber trotzdem hat das Buch einen Wiedererkennungswert.

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    • 3
  • ...und dann betrat Max den Wald und ich konnte ihm nicht mehr folgen...

    Der Wald der träumenden Geschichten

    SharonsBuecherparadies

    04. October 2014 um 11:52

    Auf Grund des tollen Klappentextes und des Buchcovers, musste ich das Buch einfach lesen und war umso begeisterter, als ich es endlich in den Händen halten konnte. Worum gehts? Das Verschwinden herrscht in der Welt, doch erst, seitdem Max aufgetaucht ist. Nur was hat e damit auf sich? Max ist nämlich anders als alle anderen Kinder. Er lebt bei seinen Adoptiveltern, doch wie er dorthin gekommen ist, ist eher sehr ungewöhnlich. Max liest für sein Leben gern und lebt die Welt in seinen Büchern. Doch er ist gleichzeitig auf der Suche nach seinen wahren Eltern und betritt ganz bald den Wald des Anfangs.... Meine Meinung: Da ich schon einige Rezensionen zu diesem Buch gelesen hatte und viele Leser mit dem Buch nicht wirklich zurecht kamen, hatte ich richtig Lust mich davon selbst zu überzeugen. Der Schreibstil war schon sehr ungewöhnlich, jedoch wirkte er, als würde mir jemand ein schönes Märchen erzählen und so ähnlich war es auch. Zu Beginn tauchten viele Fragen beim Lesen auf, bei denen ich hoffte, schnell eine Erklärung zu bekommen.  Man lernte "Das Verschwinden" kennen, man lernte Max und seine Adoptiveltern kennen. Ebenso gab es in immer wieder die ein oder andere tolle philosophische Textpassage, die mich durch die Seiten gleiten ließ. Von den ersten 250 Seiten war ich somit hellauf begeistert. Doch dann ging es leider los, das Buch begann sich völlig zu wenden, die Geschichte driftete total ab, Eltern schlugen sich auf der Straße und Max tauchte in den Wald ein...ich konnte der Geschichte bis zum Ende hin einfach nicht mehr folgen und fragte mich, wieso so eine vorab tolle Geschichte dann einfach so verrückt werden musste. Es machte ab dann keinen Spaß mehr das Buch zu lesen und ich verstand regelrecht nur "Bahnhof", hoffte jedoch weiterhin auf eine Erklärung des Rätsels, doch vergeblich. Am Ende des Buches war ich wirklich dermaßen enttäuscht, dass ich über dessen Inhalt noch lange nachdachte. Das Cover des Buches ist wunderschön. Es zeigt den Wald und die Kreaturen, die dort lebten. Es erinnert mich nach wie vor an ein tolles Märchen. Die Charaktere waren wundervoll und gleichzeitig eigenartig beschrieben. Max war eher ein Außenseiter, er war ja auch anders als alle anderen Menschen. Ich mochte ihn und konnte mich teilweise in sein Verhalten hineinversetzen. Er verzog sich lieber in eine tolle Geschichte, statt in der harten Welt zu leben. Die Adoptiveltern mochte ich auch, sie kümmerten sich gut um Max, doch ärgerte es sie, dass er nicht wirklich so am Leben teilnahm, wie sie es gern gehabt hätten. Mrs. Jeffers  und Boris waren mir von Anfang an ein Rätsel. Mit ihnen wurde ich nie warm und ich weiß bis heute nicht, was der Autor mir mit diesen Charakteren sagen wollte und was für eine Rolle sie wirklich in der Geschichte spielten. Sie sorgten bei mir für viel Verwirrung. Fazit: Dies war ein Buch der außergewöhnlichen Art mit vielen, tollen philosophischen Textpassagen, die mich absolut begeistern konnten. Auch die ersten 250 Seiten konnte mich so überzeugen, dass ich dachte ich könnte dem Buch 5 Palmen geben. Da dann leider die ganzen Verwirrungen auftauchten und es so dermaßen verrückt wurde, dass ich nicht mehr folgen konnte, kann ich nicht mehr als 3 Palmen vergeben....Wer also gern etwas Außergewöhnliches und zugleich Philosophisches lesen möchte, dem empfehle ich dieses Buch trotzallem! - Cover: 5/5 - Story: 5/5 für die ersten 250 Seiten und 1/5 für den Rest - Charaktere: 4/5 - Schreibstil: 4/5 - Emotionen: 3/5 Gesamt: 5/5 Palmen © Sharons Bücherparadies

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  • ...und dann betrat Max den Wald und ich konnte ihm nicht mehr folgen...

    Der Wald der träumenden Geschichten

    SharonsBuecherparadies

    04. October 2014 um 11:52

    Auf Grund des tollen Klappentextes und des Buchcovers, musste ich das Buch einfach lesen und war umso begeisterter, als ich es endlich in den Händen halten konnte. Worum gehts? Das Verschwinden herrscht in der Welt, doch erst, seitdem Max aufgetaucht ist. Nur was hat e damit auf sich? Max ist nämlich anders als alle anderen Kinder. Er lebt bei seinen Adoptiveltern, doch wie er dorthin gekommen ist, ist eher sehr ungewöhnlich. Max liest für sein Leben gern und lebt die Welt in seinen Büchern. Doch er ist gleichzeitig auf der Suche nach seinen wahren Eltern und betritt ganz bald den Wald des Anfangs.... Meine Meinung: Da ich schon einige Rezensionen zu diesem Buch gelesen hatte und viele Leser mit dem Buch nicht wirklich zurecht kamen, hatte ich richtig Lust mich davon selbst zu überzeugen. Der Schreibstil war schon sehr ungewöhnlich, jedoch wirkte er, als würde mir jemand ein schönes Märchen erzählen und so ähnlich war es auch. Zu Beginn tauchten viele Fragen beim Lesen auf, bei denen ich hoffte, schnell eine Erklärung zu bekommen.  Man lernte "Das Verschwinden" kennen, man lernte Max und seine Adoptiveltern kennen. Ebenso gab es in immer wieder die ein oder andere tolle philosophische Textpassage, die mich durch die Seiten gleiten ließ. Von den ersten 250 Seiten war ich somit hellauf begeistert. Doch dann ging es leider los, das Buch begann sich völlig zu wenden, die Geschichte driftete total ab, Eltern schlugen sich auf der Straße und Max tauchte in den Wald ein...ich konnte der Geschichte bis zum Ende hin einfach nicht mehr folgen und fragte mich, wieso so eine vorab tolle Geschichte dann einfach so verrückt werden musste. Es machte ab dann keinen Spaß mehr das Buch zu lesen und ich verstand regelrecht nur "Bahnhof", hoffte jedoch weiterhin auf eine Erklärung des Rätsels, doch vergeblich. Am Ende des Buches war ich wirklich dermaßen enttäuscht, dass ich über dessen Inhalt noch lange nachdachte. Das Cover des Buches ist wunderschön. Es zeigt den Wald und die Kreaturen, die dort lebten. Es erinnert mich nach wie vor an ein tolles Märchen. Die Charaktere waren wundervoll und gleichzeitig eigenartig beschrieben. Max war eher ein Außenseiter, er war ja auch anders als alle anderen Menschen. Ich mochte ihn und konnte mich teilweise in sein Verhalten hineinversetzen. Er verzog sich lieber in eine tolle Geschichte, statt in der harten Welt zu leben. Die Adoptiveltern mochte ich auch, sie kümmerten sich gut um Max, doch ärgerte es sie, dass er nicht wirklich so am Leben teilnahm, wie sie es gern gehabt hätten. Mrs. Jeffers  und Boris waren mir von Anfang an ein Rätsel. Mit ihnen wurde ich nie warm und ich weiß bis heute nicht, was der Autor mir mit diesen Charakteren sagen wollte und was für eine Rolle sie wirklich in der Geschichte spielten. Sie sorgten bei mir für viel Verwirrung. Fazit: Dies war ein Buch der außergewöhnlichen Art mit vielen, tollen philosophischen Textpassagen, die mich absolut begeistern konnten. Auch die ersten 250 Seiten konnte mich so überzeugen, dass ich dachte ich könnte dem Buch 5 Palmen geben. Da dann leider die ganzen Verwirrungen auftauchten und es so dermaßen verrückt wurde, dass ich nicht mehr folgen konnte, kann ich nicht mehr als 3 Palmen vergeben....Wer also gern etwas Außergewöhnliches und zugleich Philosophisches lesen möchte, dem empfehle ich dieses Buch trotzallem! - Cover: 5/5 - Story: 5/5 für die ersten 250 Seiten und 1/5 für den Rest - Charaktere: 4/5 - Schreibstil: 4/5 - Emotionen: 3/5 Gesamt: 5/5 Palmen © Sharons Bücherparadies

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  • Der Wald der träumenden Geschichten - Malcolm McNeill [Rezension]

    Der Wald der träumenden Geschichten

    Tea_-

    20. September 2014 um 17:56

    Inhalt Wo Max herkommt und wer er ist, können ihm nicht einmal seine Adoptiveltern sagen. Doch das ist nicht das einzige Rätsel im Leben des kleinen Waisenjungen: Er besitze die Gabe, Menschen verschwinden zu lassen, erfährt er von zwei unheimlichen Fremden, dem eigenbrötlerischen Wissenschaftler Boris und der phantastischen Mrs Jeffers. Ob das Verschwinden seiner Eltern mit seinem Fluch zu tun hat? Die Lösung beider Rätsel liegt tief verborgen im »Wald des Anfangs«, dem Ursprung aller Geschichten bevölkert mit phantastischen und magischen Wesen, die Max bei seiner Suche helfen und ihn begleiten. Meinung Die Gestaltung des Covers und auch auf der Innenseite ist wunderschön. Mich hat in erster Linie der Inhalt neugierig gemacht. Es geht um den Weisenjungen Max der adoptiert ist, keiner weiß so recht woher er kommt, geschweigedenn wer genau er ist. Zeitgleich zu seiner Geschichte verschwinden Menschen und Wissenschaftler versuchen heraus zu finden woran das liegt. Eines Tages öffnet ein Bookhouse in der Gegend und Max fängt an zu Lesen, in einem Buch hofft er antworten auf seine Leiblichen Eltern zu finden und macht sich auf den Weg zum Wald des Anfangs. Ich hatte mir eine schöne, spannende und magische Geschichte erhofft. Leider wurde ich schon zu Anfang etwas enttäuscht, denn es hat mich wirklich viel Mühe gekostet in die Geschichte rein zu kommen. Der Autor erklärt viel in der Geschichte, was für mich etwas langweilig wurde und ich so schnell das interesse und die Lust and der Geschichte verloren habe. Mehrmals musste ich das Buch zur Seite legen, da mir der Schreibstil sehr oft zu zäh war und auch weil es oft durststrecken gibt. Auch die Chraktere waren überhaupt nicht mein Geschmack.  Die Idee ist im großen und ganzen toll, leider gefällt mir die Umsetzung nicht besonders. Auch die Szenenwechsel haben mich oft verwirrt, was ich total schade finde. Auch die bei der Spannung hätte ich mir mehr gewünscht. Fazit Ich habe mir mehr erhofft. Die Idee ist toll aber leider ist die Umsetzung überhaupt nicht mein Ding!

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  • Ungewöhnlich, abgedreht und kein Kinderbuch!

    Der Wald der träumenden Geschichten

    Damaris

    10. September 2014 um 16:51

    Wenn man ein Buch mit einer solch fantastischen Gestaltung wie "Der Wald der träumenden Geschichten" vor sich hat, erwartet man Großes, vielleicht in Richtung Narnia oder Die unendliche Geschichte. Bei genauerer Betrachtung wirken die Bilder recht unheimlich, ja gruselig. Und das spiegelt genau das Leseerlebnis. Das Buch ist düster und etwas bedrückend. Vor allem aber eines - sehr ungewöhnlich und schräg. [...] sobald Fragen beantwortet sind, verschwinden sie aus dem Gedächtnis und werden vergessen. Auch der Dunkle Mann tauchte nicht mehr auf, ganz als wäre sein Dasein an Rätsel und Mysterien geknüpft. - S. 68 Die Geschichte ist in drei Teile unterteilt. "Das Verschwinden" erklärt die Umstände, mit denen die Menschen auf der Welt zu kämpfen haben, "Der Wald Des Anfangs" deckt dann vieles auf, bzw. führt Ereignisse zusammen und "Der Drachenjäger" bringt die Geschichte zu einem nachdenklich stimmenden Ende. Die Anfangsereignisse sind sehr interessant und auch ungewöhnlich. Schon hier fällt auf, dass vielen Dingen und Namen Hauptwortattribute zugeordnet worden sind und diese im Laufe der Handlung immer groß geschrieben werden (teilweise auch Verben). Vielen Lesern wird sofort die anspruchsvolle Sprache ins Auge stechen und es stellt sich schon anfangs die Frage, ob das Buch wirklich ab 10 Jahren geeignet ist. Hauptprotagonist Max steckt während der gesamten Geschichte im Gefühlschaos und ist ein echter Träumer. Schon als Baby ist er ein so ungewöhnliches Kind, dass er von den Betreuerinnen im Kinderheim als Kobold bezeichnet wird. Niemand dort mag ihn. Als Max Adoptiveltern findet, die ihn lieben und zu sich nehmen, verliert er sich so in seinen Träumen und gelesenen Büchern, dass er mit der Situation nicht zufrieden ist. Durchaus verständlich. Er will seine wahre Herkunft erforschen, bekommt dabei unerwartete Hilfe und kann sich nun auf den Weg in den Wald Des Anfangs machen. Ab hier läuft die Geschichte etwas aus dem Ruder und hat auch einige Längen. Zwar werden Handlungsstränge zusammengeführt, vieles wird klarer, aber auf einem sehr hohen Level. Man muss ständig am Ball bleiben, um den Durchblick zu behalten. Leider bleiben auch viele Nebencharaktere blass und damit abstrakt. Nicht nur einmal wundert man sich, wie ein Autor sich so etwas ausdenken kann. Die Geschichte ist hier nicht nur ungewöhnlich, sondern komplett merkwürdig - nicht logisch zu erklären. Dazu ist sie oft grausam oder gewalttätig. Selbst die Gedankengänge von Max sind am Schluss nicht mehr sehr klar. Auf welcher Seite steht er nun? Auf der der Träumer oder der Wissenschaft? Das Ende ist Auslegungssache und beschäftigt noch eine Weile nach dem Lesen, bedrückt dabei sehr. Spätestens hier steht fest, dass die Altersangabe unbedingt heraufgesetzt werden muss. "Der Wald der träumenden Geschichten" ist kein Kinderbuch! Das persönliche Fazit Ungewöhnliche Bücher sind genau mein Fall und abgedrehte Geschichten erst recht. Ich muss aber feststellen, dass ich mit "Der Wald der träumenden Geschichten" einige Probleme hatte. Wer denkt sich solche Dinge aus? Und warum läuft das Buch als Kinderbuch? Manchmal fühlte ich mich regelrecht im Wald allein gelassen. Zwar verirrte ich mich nie komplett und konnte der sprachlich anspruchsvollen Geschichte gut folgen (auch den Anspielungen auf gegenwärtige und vergangene Missstände der Gesellschaft) einen richtigen Zugang zu den Gedanken des Autors konnte ich aber nicht finden. Hier hilft nur selbst ausprobieren - 3 Sterne!

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  • Ein Kinderbuch, welches nicht für Kinder geeignet ist und ein gewöhnungsbedürftiger Protagonist

    Der Wald der träumenden Geschichten

    Buechereulenparadies

    01. September 2014 um 15:43

    Der Wald der träumenden Geschichten von Malcolm McNeill In letzter Zeit habe ich ein Buch bei sehr vielen Bloggern und Booktubern gesehen, was mein Interesse geweckt hatte. Ich fragte dann „Der Wald der träumenden Geschichten“ von Malcolm McNeill beim Fischer Verlag an und wenige Tage später brachte mir mein Postbote das angefragte Buch. Daher möchte ich mich ganz herzlich beim Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Ein Leben in einem Waisenhaus ist wahrlich nicht einfach. Obwohl Max noch sehr jung ist, als er in so ein Waisenhaus kommt, weiß er, dass er hier eigentlich nicht willkommen ist. Die Schwestern meiden ihn, aber er merkt, dass sie über ihn reden. Keine der Eltern möchte ihn adoptieren. Es ist sogar viel schlimmer. Jedes Mal wenn sie Max erblicken, sind sie geschockt und flüchten schreiend. Denn Max ist kein niedliches kleines Kind. Er hat Gliedmaßen die so dünn sind wie Äste, Zähne die so spitz und scharf sind, als könnte er damit alles zerbeißen und sehr dunkle beinahe schwarze Augen, die jeden durchdringen. Als seine Zeit im Waisenhaus in der Stadt abgelaufen ist, soll er in ein Waisenhaus auf dem Land gebracht werden. Keiner hätte je gedacht, dass Max von einem liebenden Paar adoptiert werden würde, doch dann traten die Mulans über die Schwelle. Die beiden verliebten sich sofort in den kleinen und adoptierten ihn. Doch Max merkt sehr schnell, dass die beiden nicht seine leiblichen Eltern sind. Er beginnt ihre Liebe infrage zu stellen und macht sich auf die Suche nach seinen „Immerwährenden Eltern“. Dabei soll ihm ein Buchladen helfen, der neu in ihrer Stadt eröffnet. Max verbringt jede freie Minute in diesem Laden, sehr zum Ärger seiner Eltern. Denn das Leben ist hart, da immer mehr Menschen dem „Verschwinden“ zum Opfer fallen. Jeder auf der Welt ist betroffen, außer Kinder. Kinder verschwinden nicht plötzlich von den Straßen mitten in einer Menschenmenge oder im Park oder von anderen Orten. Max ist das alles egal, er will nur seine „Immerwährenden Eltern“ finden. Doch dann verbrennen die Menschen alle Bücher, denn diese und Träume sollen verantwortlich für „Das Verschwinden“ sein. Max versteht die Welt nicht mehr. Als dann auch noch seine Adoptiveltern verschwinden, macht er sich auf eine abenteuerliche Reise, die ihn vor beinahe unlösbare Aufgaben stellt. Wird Max Antworten auf seine vielen Fragen finden oder wird „Das Verschwinden“ siegen? Ich habe „Der Wald der träumenden Geschichten“ bei einem Booktuber gesehen und mich sofort in das Layout und die Story verliebt. Ich dachte mir: “Das Buch muss ich haben“ und fragte es beim Fischer Verlag an. Ich war wirklich gespannt auf das Buch, doch leider hat es mich bitterlich enttäuscht. Die Story an sich, war wirklich gut und hatte einiges an Potential aufzuweisen, was aber leider nicht vollkommen ausgeschöpft wurde. Es kam für mich absolut keine Spannung auf. Der vermeintliche Showdown dümpelte so vor sich hin und von Action konnte nie die Rede sein. Das Buch wird für Kinder ab 10 Jahren empfohlen. Aber ich würde meinem zukünftigen Kindern so etwas nicht zu lesen geben. Vielleicht bin ich in dem Sinne auch etwas empfindlich, aber welches 10jährige Kind sollte lesen, wie in allen Einzelheiten einem Drachen die Zähne gezogen werden oder wie manche Charaktere ihre Hand verloren (Häcksler) haben. Und das waren nur zwei Beispiele von unzähligen. Der Autor versteht sich sehr gut philosophische Gedanken im Buch zu verarbeiten und mir war das wirklich verständlich, aber ich bezweifle stark, dass ein Kind diese philosophischen Ansätze, die wirklich nicht einfach waren, versteht. Mich haben einige philosophischen Fragen wirklich lange beschäftigt, aber sind wir doch mal ehrlich: Kinder langweilt so etwas. Die wollen Spannung, Action, Spaß, was in „Der Wald der träumenden Geschichten“ wirklich zu kurz kam. An sich haben mir die „Märchengeschichten“, die sich der Autor erdachte, ganz gut gefallen. Was mir meinen Lesefluss aber immer wieder zerstörte, waren die Dialoge. An sich waren sie gut ausgearbeitet und trieben auch die Geschichte voran, aber leider wusste ich bei vielen dann nicht mehr, wer gerade spricht. Ich war es dann leid, die Sätze abzuzählen und zu rätseln, wer gerade gesprochen hat. Ich meine ein „Boris sagte“ oder „Max erzählte“ ist doch nicht zu viel verlangt. Es muss ja nicht nach jedem gesprochenen Satz dazu geschrieben werden, aber mal zwischendurch, damit der Leser weiß, wer gerade redet. Das wäre definitiv angebracht gewesen. Nun gut, wenn die Geschichte ein paar Mängel aufweist, kann das Buch nur noch von Charakteren aufgewertet werden. Aber leider vermieste mir Max das komplette Buch. Dieser Junge ist so etwas von undankbar und ein absolut schlimmer Protagonist. Vielleicht gehe ich auch zu hart mit ihm ins Gericht, aber er hat wundervolle Adoptiveltern, die ihn liebevoll aufgenommen haben und was macht er? Er sagt er hasse sie und sie seien nicht seine richtig Eltern. Und dieses undankbare kommt in den ersten 200 Seite so sehr zur Geltung, dass ich für Max einfach keine Sympathien übrig hatte. Und dann 200 Seiten später steht er vor der Aufgabe seine geliebten Träumereien und die Menschen zu retten. Und was macht er? Schließt sich beinahe den Bösen an. Am liebsten hätte ich ihn da angeschrieben. Aber zum Glück gibt es ja noch Martha. Dieses Mädchen hat mich wirklich von sich überzeugt und wäre sie die Protagonistin gewesen, hätte mich das Buch mehr von sich überzeugen können. Martha ist eigentlich tot, aber trotzdem kümmert sie sich nicht um sich selbst, sondern um ihre Mitmenschen. Sie hilft Max, obwohl der sich nur für sich interessiert. Auch die anderen Charaktere wie Boris oder Max Adoptiveltern sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich bin wirklich froh, dass es sie in diesem Buch gibt. Das Cover ist wirklich wunderschön und auch das Layout im Buch wurde grandios gestaltet. „Der Wald der träumenden Geschichten“ von Malcolm McNeill konnte mich leider nicht vollkommen von sich überzeugen. Das Buch hat ein großes Potential, was aber leider nicht ausgeschöpft wurde. Ich muss auch wirklich sagen, dass das für mich kein Kinderbuch für Kinder ab 10 Jahren ist. Ich denke, dass viele etwas ältere Leser doch die ein oder andere Freude an dem Buch haben werden und möchte euch auch sagen, dass jeder seinen eigenen Geschmack hat. Deswegen möchte ich „Der Wald der träumenden Geschichten“ jedem empfehlen, der mal ein wenig Lust auf etwas philosophisches hat und sich nicht von einem etwas gewöhnungsbedürftigen Protagonisten abschrecken lässt.

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