Malcolm Rose Traces - Serienmord

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Inhaltsangabe zu „Traces - Serienmord“ von Malcolm Rose

Der dritte Fall für Luke Harding, den jüngsten forensischen Ermittler der Zukunft. Ein Serienmörder benutzt Waffen, die keinerlei Spuren hinterlassen. Seine Opfer sind Frauen, die eins gemeinsam haben. Sie tragen alle denselben Namen: Emily Wonder. Als eine weitere Emily Wonder vermisst wird, muss Luke nach London fahren, um sie rechtzeitig zu finden. Doch ein Tsunami bedroht die Stadt, und für Luke wird die Zeit knapp ... Kein Verbrechen gleicht dem anderen. Luke Harding kommt allen auf die Spur.

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  • Rezension zu "Traces. Serienmord" von Malcolm Rose

    Traces - Serienmord
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2010 um 15:04

    Luke Harding ist 17, ein ganz normaler Teenager würden viele denken. Doch er ist der jüngste forensischer Ermittler der Zukunft und dies ist jetzt schon sein dritter Fall mit Serienmord. Luke darf dieses Mal, mal wieder an einem wirklich verzwickten Fall arbeiten. 3 Frauen werden nacheinander Tot aufgefunden. Alle wurden mit verschiedenen Tatwaffen umgebracht alle an einem anderen Ort. Trotzdem ist klar, dass hier ein Serienmörder am Werk ist. Denn eines haben diese Frauen alle gemeinsam. Ihren Namen: Emily Wonder. Luke ist verzweifelt. Er findet das Motiv des Mörders nicht. Und er kann sich auch keinen Reim darauf machen, warum gerade diese drei Emily Wonders umgebracht wurden. Emily Wonder ist auch der Name einer sehr berühmten Opernsängerin. Ging es dem Täter vielleicht darum, die Sängerin einzigartig zu machen? Dazu kommt noch, dass Luke in keinem der drei Fälle sagen kann, mit welcher Waffe die Frauen ermordet worden sind. Das Motiv, die Tatwaffe und die Verbindung zwischen diesen drei Frauen sind nicht seine einzigen Sorgen. In London wird eine weitere Emily Wonder vermisst. Ein 11 jähriges Mädchen, dass auf der Straße lebt. Ein Zeuge beobachtete, wie sie mit einem Mann davon ging. Wird es Luke Harding gelingen Emily zu finden und zwar bevor ein Tsunami die Stadt überrollt? Das Buch ist spannend und interessant geschrieben und vor allem für Jugendliche geeignet. Nach den ersten paar Seiten kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das zukünftige London ist gut ausgedacht und die Charaktere sind einem sofort sympathisch. Auch wenn man die ersten beiden Bände nicht gelesen hat, versteht man die Handlungen. Das Cover finde ich persönlich sehr ansprechend. Die einzige Kritik, die ich auszusprechen habe, ist dass, viel zu wenig auf innere Handlung eingegangen wird. Als Leser wäre es schon interessant, zu wissen , wie sich die Personen zu bestimmten Zeitpunkten fühlen Malcolm Rose hat mit Traces eine wunderbare Serie ins Leben gerufen, die einen leicht an die CSI-Fernsehserien erinnert und unterhaltsam und spannend ist.

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  • Rezension zu "Traces. Serienmord" von Malcolm Rose

    Traces - Serienmord
    Leela

    Leela

    27. January 2010 um 22:26

    Normalerweise bin ich ja kein Liebhaber von Jugendbüchern und war deshalb angenehm überrascht, als ich die Leseprobe zu diesem Buch gelesen habe, denn sie ist von Anfang an spannend und überzeugt durch einige, originelle Ideen. Mehrere Frauen werden unter mysteriösen Umständen ermordet, aber zuerst scheint niemand diese Fälle ernsthaft zu verfolgen. Erst als der Forensiker Luke Harding Monate später in einer anderen Sache ermittelt, kann er eine Verbindung zwischen denTodesfällen ziehen und vermutet dahinter einen Serienmord: Alle ermordeten Frauen tragen denselben Namen - und dahinter kann wohl kaum ein Zufall stecken. Trotz seines jungen Alters scheint Harding einigermaßen bewandert in solchen Ermittlungen zu sein und wird von einem Roboter namens Malc unterstützt, der sich aktiv an den Tatortermittlungen beteiligen und sogar mit Luke kommunizieren kann. Natürlich beginnt er direkt zu ermitteln und stößt dabei auf einige, unangenehme Tatsachen, hat aber auch noch mit persönlichen Problemen zu kämpfen, denn er lebt in einer merkwürdigen, futuristischen Welt, in der der Staat bestimmt, welche Personen miteiander Kinder kriegen dürfen. Hm, ja... Da Luke sich noch in einem relativ jungen Alter befindet und das Buch keine übermäßige Gewalt, aber viel Spannung bietet, eignet sich dieses Buch für Leser jeder Altersgruppe und sollte auch für Erwachsene, nicht uninteressant sein, weil es einen wirklich interessanten Kriminalfall bietet. Auch der Schreibstil des Autors ist nicht zu einfach für ältere Leser, sondern eher gut lesbar. Nun kann man sich natürlich fragen, wie viele Personen es schon geben kann, die „Emily Wonder“ heißen und ob es nicht ein wenig unrealistisch wäre, darauf eine Mordserie aufzubauen. Letztendlich wirkt das aber gar nicht übetreieben, sondern sehr originell, denn so etwas habe ich bisher in keinem anderen Buch gelesen. Dazu kommen mit Luke und seinem Roboter zwei wirklich interessante Charaktere und Malc bringt möglicherweise noch ein paar Elemente mit in die Handlung, die „Traces: Serienmord“ wirklich positiv von anderen Büchern dieser Art abheben. Leider kommen aber die Charakterbeschreibungen ein wenig zu kurz und ich hätte mir hier mehr Tiefe gewünscht. Dennoch: Die Idee ist gut. Während das Buch zu anfangs sehr mysteriös daherkommt, wirkt die Geschichte zumindest, wenn sie sich ihrer Auflösung nähert, etwas konstruiert und der junge Detektiv hat doch ein paar Probleme zu wenig, den Mörder zu finden... Mit diesem Buch zeigt der Autor Malcolm Rose dennoch aber wirklich gut, dass Jugendbücher auf keinen Fall langweiliger sein müssen als Bücher für eine ältere Altersgruppe. Ich fühlte mich gut unterhalten und werde wahrscheinlich irgendwann noch einmal ein Buch des Autors lesen, denn bis auf ein paar negative Aspekte hatte ich hieran meinen Spaß. Kurzweilige, temporeiche Lektüre für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Traces. Serienmord" von Malcolm Rose

    Traces - Serienmord
    Quasi

    Quasi

    07. December 2009 um 05:34

    "Traces" ist eine Jugendbuchserie, die irgendwo in der Zukunft spielt, "Serienmord" ist der dritte Band rund um den Forensischen Ermittler (FE) Luke Harding. Lukes dritter Fall beschäftigt sich mit einer Mordserie, bei der Frauen namens Emily Wonder ermordet werden. Zusammen mit seinem "Partner" dem Ermittlungscomputer Malc resit Luke kreuz und quer durch England auf der Suche nach dem Mörder. Ich lese Serien am liebsten von Anfang an - egal wie abgeschlossen die einzelnen Bücher auch sein mögen, einige wichtige Details über die Charaktere weiß man sonst einfach nicht. Trotzdem bin ich ganz gut in die Geschcihte reingekommen, die allerwichtigsten Sachen werden gleich am Anfang des Buches nochmal erklärt. Im Verlauf der Handlung waren es dann eher einige Kleinigkeiten, bei denen ich gerne gewusst hätte ob und wie die Zusammenhänge in den ersten zwei Bänden erklärt wurden; um die Handlung gut zu verfolgen und zu verstehen ist dieses Wissen aber nicht notwendig. Man merkt natürlich, dass es ein Jugendbuch ist, es lässt sich schnell lesen und sprachlich ist es eher einfach gehalten, ohne dass ich das negativ meine. Mir persönlich sind die Charaktere insgesamt zu oberflächlich gehalten, was vielleicht am Genre Jugendbuch liegen mag, trotzdem gibt es auch viele Jugendbuchautoren, die es schaffen, viele junge Leser anzuziehen und sehr ausgefeilte Protagonisten darzustellen. Malcom Rose hat meinem Empfinden nach, oft eine Kälte, die die Charaktere aber auch die ganze Geschichte umfängt, rübergebracht, wobei ich mir nicht sicher bin ob es Absicht war oder nicht. Ich musste sofort an Huxleys "Brave New World" denken - wird man kalt, abgestumpft und für Empfindungen nicht mehr so empfänglich, wenn die Autoritäten "Paarungen" auswählt und den Zeitpunkt festlegt?! Gefehlt hat mir eine Landkarte, auf der man verfolgen kann, wie Luke ständig hin und her reist; diese Schnelligkeit hat allerdings zusammen mit den Beschreibungen der Städte und Bauten Englands gut verdeutlicht, dass die Geschichte in fernerer Zukunft spielt. Die Beziehung zwischen Luke und seiner Freundin Jade hätte für meinen Geschmack etwas öfter eine Rolle spielen können, ich denke jedoch, dass sich dadurch auch Jungen als Zielgruppe angesprochen fühlen - weniger Herz-Schmerz und mehr Ermittlungsfakten. Malcs fehlende Emotionen und seine teilweise ganz witzigen Antworten, wenn er mal wieder eine Redewendung wörtlich genommen hat, waren mir persönlich etwas zu oft eingestreut. Insgesamt ein Sience Fiction Jugendbuch, dass auch Menschen wie mich anspricht, die noch nicht einmal die wichtigsten Besatzungsmitglieder der verschiedenen Star Trek Generationen aufzählen können. 7 von 10 Punkten.

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  • Rezension zu "Traces. Serienmord" von Malcolm Rose

    Traces - Serienmord
    rumble-bee

    rumble-bee

    29. November 2009 um 22:16

    Bevor man dieses Buch liest, sollte man sich unbedingt klar darüber sein, dass es sich 1.) um eine Reihe mit diesem Protagonisten handelt, und dass 2.) die Bücher für Jugendliche gedacht sind. Hätte ich diese Details nicht gewusst, hätte das Buch sicher einen Stern weniger von mir bekommen. Es ist, unter diesen Prämissen betrachtet, schon ein typisches und recht gut gemachtes Jugendbuch. Die Handlung spielt in einer nicht näher definierten Zukunft: Der Ermittler Luke ist erst 16, es gibt mobile Analyse-Computer (Ermittlungs-Roboter sozusagen), die Menschen werden von elektronischen Taxis befördert, mit Beginn des Schulalters verlässt man seine Eltern, und noch einiges mehr. Einige Details haben mich sehr an "Brave New World" erinnert - wie eben das Verlassen der Eltern, und auch die Tatsache, dass einem die späteren Partner vom System ausgesucht werden. Das ist ja an und für sich Sache des Autors, wie er seine erfundene Welt gestaltet. Ein wenig befremdlich fand ich nur, wie kurz und beiläufig manche dieser Dinge hier eingeführt werden, fast nur in einem Satz erwähnt. Vielleicht sollte man wirklich alle Bücher dieser Reihe lesen, um das alles besser zu verstehen! Aber kommen wir lieber zu den positiven Dingen. Die Sprache ist wirklich sehr gut auf jugendliche Leser abgestimmt. Nicht zu viele Fremdworte, sehr auf Handlung ausgerichtet, viele Dialoge, und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Lukes Analyse-Computer hatte deutliche Ähnlichkeit mit "Data" aus "Star Trek", da er als Maschine ständig Redewendungen und Anspielungen nicht verstanden hat. Das war schon lustig! Ganz geschickt werden vom Autor, der selbst übrigens promovierter Chemiker ist, Hinweise und Einzelheiten eingestreut, meist am Ende eines Kapitels, so dass ein geübter Leser auch die Chance hat, selber auf die Lösung zu kommen. Das Tatmotiv werde ich natürlich nicht verraten. Es hat mich halbwegs überzeugt, es wäre aber noch besser rübergekommen, wenn die Figuren deutlicher charakterisiert worden wären. Aber, wie ich schon sagte, hier geht es vor allem darum, jugendliche Leser "bei der Stange zu halten", und die haben erfahrungsgemäß weniger Interesse an ausgefeilter Psychologie der Figuren, sondern eher am Fortgang des Geschehens. Ein klein wenig dick aufgetragen das Ende, zu unvermutet und beiläufig der Tsunami, der angeblich London (!) bedrohen soll - aber er liefert den Hintergrund für einen spannenden "Showdown" mit einer Rettung in letzter Minute. Als erwachsener Leser hätte ich mir gewünscht, noch mehr über Luke Harding, den Ermittler, zu erfahren. Zumindest aber ist er dabei, sich gegen das System aufzulehnen - da er ganz und gar keine Lust hat, die für ihn ausgesuchte Partnerin auch zu nehmen. Er ist in eine andere verliebt, eine schräge Künstlerin! Sehr süß und sogar "jugendfrei" wird ihre Liebelei geschildert. Sehr schick und jugendgerecht auch die ganze Aufmachung des Buches. Tolles Cover, interessant gestaltetes Layout. So etwas nehmen Jugendliche sicher gerne in die Hand. Insgesamt ein sehr erfreuliches Buch. Es kommt weitestgehend ohne Blut, Schläger- oder Schießereien aus, und hat doch Spannung und Witz. Und man lernt noch etwas über Chemie und Ermittlungsmethoden. Man müsste allerdings die ganze Reihe kennen, um manches besser beurteilen zu können! Ich denke, die Reihe hat durchaus das Potential zum Kult-Status, so ähnlich wie in meiner Jugend "TKKG". Das lasen nämlich damals ALLE in meiner Klasse! Ich würde sogar erwägen, das Buch meinen Jungs abends, in Etappen, vorzulesen. Dafür ist es bestens geeignet und "portioniert". Wie gut, dass ich es als "Testleser" gewonnen habe!

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