Malcolm Rose Traces - Todesschütze

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Inhaltsangabe zu „Traces - Todesschütze“ von Malcolm Rose

Willkommen in der Zukunftswelt von Traces. Luke Harding ist mit sechzehn Jahren der jüngste unter den forensischen Ermittlern. Doch er hat kaum Zeit, seinen Erfolg zu feiern, als die «Autoritäten» ihn und MALC, seinen mobilen Analyse-Roboter, auf den ersten Fall ansetzen: Ein Mitschüler ist mit einem Pfeil ermordet worden, der undurchsichtige Killer schreckt vor nichts zurück – und alle Indizien weisen auf Luke selbst hin! Crime Scene do not enter Kein Verbrechen gleicht dem anderen. Luke Harding kommt allen auf die Spur.

Ziemlich logisch & ziemlich gut!

— Tesimi
Tesimi

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  • Rezension zu "Traces. Todesschütze" von Malcolm Rose

    Traces - Todesschütze
    simonfun

    simonfun

    28. August 2012 um 20:36

    Im Prinzip ein simpler Racheroman. Der junge Held geht zeitgemäß mit seinen Resourcen um und nutzt alle zukünftigen Möglichkeiten. Der Ort der Handlung ist sehr begrenzt und dadurch wirkt die Umgebung irgendwann etwas steril. Auch die sog. Autoritäten werden zu allmächtigen Geistwesen stilisiert, die dadurch sehr unpersönlich wirken. Ob das der Autor gewollt so beschrieben hat, lässt sich nicht klar erkennen. Bis auf die Autoritäten sind die restlichen Protagonisten gut erfasst, die Umgebungsbschreibungen gut und der Kopffilm verwackelt nur selten. Wie auch immer - lesenswert mit dezimierter Fortsetzungsfreude!

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  • Rezension zu "Traces. Todesschütze" von Malcolm Rose

    Traces - Todesschütze
    Nazena

    Nazena

    13. February 2012 um 11:41

    Luke Harding ist sechzehn Jahre alt und hat gerade die Prüfung zum Forensischen Ermittler abgeschlossen, als ihm auch schon sein erster Fall zugewiesen wird: einer seiner Mitschüler wurde mit Pfeil und Bogen erschossen. Zusammen mit MALC, seinem Analysedroiden, setzt Luke alles daran, den Fall aufzuklären. Doch schon bald geschehen weitere Morde und es kristallisiert sich ein Hauptverdächtiger heraus, auf den alle Indizien zeigen: Luke Harding... Der Jugendthriller spielt in der Zukunft in England. Kinder werden den Eltern mit Beginn der Schulreife weggenommen und dort entsprechend ihren Neigungen gefördert. Mit zwanzig werden sie mit Leuten mit ähnlichen Neigungen gepaart, um möglichst effiziente Nachkommen zu gewährleisten. Luke liebt allerdings eine Künstlerin, mit der er als Wissenschaftler nicht zusammen sein darf. Er ist ohnehin eher der rebellische Typ, lehnt sich gegen Regeln auf und schafft es durch seinen eher unkonventionellen Verstand, jegliche Prüfung mit Bestnote zu bestehen. Der Thriller soll CSI für Jugendliche tauglich machen, die eigentliche Forensik erledigt aber MALC. Die Aufklärung des Kriminalfalles ist altersgerecht interessant: es werden genug Hinweise und Indizien gegeben, um sich selbst ein Bild zu machen; andererseits gibt es aber auch überraschende Elemente, so dass man die Handlung nicht vorneweg nehmen kann. Allerdings ist der letztendliche "Verbrecher" ziemlich stereotypisch. Man darf keine Ansprüche wie an einen Thriller stellen, das Buch ist für ab 14jährige geschrieben. Der Autor hat sich bemüht, auch ein wenig Humor einzubringen, was ihm meiner Meinung nach nicht gelungen ist. Es gibt wesentlich unterhaltsamere Roboter als MALC in der Literatur. Alles in allem war das Buch jedoch flott und flüssig zu lesen, daher (auch in Anbetracht der Zielgruppe) 4/ 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Traces. Todesschütze" von Malcolm Rose

    Traces - Todesschütze
    DrGordon

    DrGordon

    09. December 2011 um 18:30

    CSI für Jugendliche. Teils Science Fiction teils Krimi. Luke Harding sechzehnjähriger Forensischer Ermittler löst seinen ersten Fall in seiner eigenen Schule. Gleich mit drei Toten hat er es zu tun. Selbst Verdächtiger dabei zu sein erleichtert die Sache nicht gerade. Luke selbst, gilt als hochintellegent, die Lehrer und Ausbilder nennen in "Diamant". Ihm immer zur Seite ist Malc ein mobiler Analyse Roboter der Sonderklasse. der kann fast alles, kommunizieren, Daten aufnehmen und verarbeiten. Laborarbeiten und Analysen. Wie Malc wirklich aussieht wird nicht beschrieben. Er kann schweben. Wie gross er wirklich ist, bleibt unklar. Lukes Liebe Jade Vernon lebt für die Musik. In der Welt wo beide leben kann man sich aber nicht einfach nur lieben und ein Paar sein. Die "Autoritäten" bestimmen wer sich paaren darf. Gleiches Alter, gleiche Neigungen, wie Sportler, Wissenschaftler, Künstler ist Grundvoraussetzung. Dann noch das Thema mit den Tieren. Katzen und Hunde sind vom Aussterben bedroht. Im Gegensatz zur Diamantschlange. Und damit komme ich auch zu meinem Problem mit dem Buch. Der ganze Sci-Fi Part in dem Buch wirkt oftmals konstruiiert und unglaubwürdig. Malc der mobile Roboter kann alles. Wie oder warum er dass alles kann bleibt unklar. Katzen und Hunde vom Aussterbern bedroht? Wirkt nicht sehr glaubhaft. Beide Tiergattungen können sich mehrfach im Jahr vermehren mit vielen Nachkommen. Die Geschichte mit der Paarung klingt mehr nach Diktatur als Fortschritt und erinnert mich an den Film "Die purpurnen Flüsse" mit Jean Reno.

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  • Frage zu "Traces. Todesschütze" von Malcolm Rose

    Traces - Todesschütze
    Greg

    Greg

    Hallo, eigentlich bin ich kein richtiger Science - Fiction Fan, ich bekam aber neulich die Traces Reihe von Malcolm Rose geschenkt, kann mir jemand so etwas ähnliches empfehlen?

    • 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. September 2010 um 13:08
  • Rezension zu "Traces. Todesschütze" von Malcolm Rose

    Traces - Todesschütze
    Tesimi

    Tesimi

    23. October 2009 um 23:04

    Wir befinden uns in der Zukunft: Hunde und Katzen sind vom Aussterben bedroht, alle schaudern, wenn sie an die Zeit denken, forensischer Ermittler besitzen kleine Computer, die neben ihnen herschweben und jegliche Informationen sammeln … Willkommen in der Welt von Luke Harding! Luke hat gerade seine letzte Prüfung als forensischer Ermittler mit Bravur bestanden, und das auch noch als Jüngster in der Geschichte. Tolle Sache! Ganz so toll findet das Luke allerdings nicht mehr, als er seinen ersten Fall übertragen bekommt: Crispin Addley ist tot auf dem Schießsportplatz aufgefunden worden, durch einen Pfeil getötet. Nachdem Luke etwas ermittelt hat – und er tut es sehr genau, schließlich ist dies sein erster Fall – erweiterte sich der Kreis der Verdächtigen erheblich. Doch der Ermittler höchstpersönlich steht an erster Stelle! Alle gefundenen Indizien weisen auf ihn hin, so muss Luke Harding also nicht nur Ermitteln, sondern gleichzeitig seine Unschuld beweisen, die von seinem Computer Malc immer wieder angekreidet wird. Schließlich spitzt sich die Lage erheblich zu, da noch weitere Morde ausgeführt werden, die einfach nicht in die Reihe des ersten passen wollen … Außerdem bekommt Luke auch noch eine Frist für den Fall gesetzt, da er sich zu sehr zuspitzt … Und natürlich hat Luke auch noch seine eigenen Probleme: Seine eigentliche Freundin Jade Vernon und er sind nicht dafür bestimmt, gepaart zu werden (was in dieser Zukunft üblich isst, um die besten Gene zu bewaren). Meine Meinung: Luke Hardings erster Fall: Man merkt es ihm an! Da er ihn unbedingt lösen möchte, untersucht Luke jedes mögliche Indiz sehr genau und man bekommt als Leser einen Eindruck in die Technik der Zukunft und dass Rose weiß, wovon er schreibt. Ebenfalls schreibt er in einer sehr flotten Sprachen, was mir gut gefällt. Zwischendurch saß ich vor meinem Buch, hatte gerade den letzten Vorfall verarbeitet – und dann passierte wieder etwas Neues. Manchmal passte es in mein eigenes „Ermittlungskonzept“, manchmal zauberte es mir ein fettes Fragezeichen ins Gesicht. Roses Ideen sind wirklich super! Schon als ich das erste Kapitel gelesen hatte, dachte ich nur: „Heftig, dieser Luke Harding ist echt … schlau!“ Und auch sympathisch! Toll, was er alles für seine eigentlich Freundin Jade macht und dass er zu ihr hält, obwohl er doch die schöne Georgie zugeteilt bekommen hat! Auch der Humor kam nicht zu kurz. Gerade die Dialoge mit dem kleinen Computer Malc ließen mich manches Mal schmunzeln. Und ich musste schon grinsen, wenn ich mir vorstellte, wie Luke in der Küche sitzt, an einem Granatapfel saugt und ihm der Saft über die Hände läuft. Echt Situationskomik, perfekt eingefangen! Der Knaller des Buches war allerdings der Schluss:. Ganz ehrlich: ICH habe den Täter nicht entlarven können. Ohne Luke Harding hätte ich versagt und wäre weiter im Dunkeln getappt. 1+ mit Sternchenfür die Ermittlungsarbeiten!

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  • Rezension zu "Traces. Todesschütze" von Malcolm Rose

    Traces - Todesschütze
    antjemue

    antjemue

    17. October 2009 um 15:19

    Als ich kürzlich für ein paar Tage ins Krankenhaus musste, orderte ich am Tag zuvor in der einheimischen Buchhandlung meines Vertrauens noch zwei Thriller. Als mein Schatz mir diese dann zur ersten Besuchszeit mitbrachte, fand ich im Beutel noch eine liebe Überraschung der netten Buchhändlerrinnen. Zwei Leseexemplare. Eines aus dem Fantasy Genre und „Todesschütze“ von Malcolm Rose, aus der Jugendbuch Abteilung. Letzteres nahm ich dann sogar als erstes in die Hand. Auf dem Cover wird das Buch mit einem Zitat beworben: „Einzigartige Mischung aus CSI und Sci-Fi - packender Stoff für Young Adults mit einem kräftigen Schuss Humor.“ Diese Aussage stammt von einem Autor namens P. B. Kerr, der mir bislang aber genauso unbekannt ist, wie Malcolm Rose. Beides sind, wie ich jetzt im Internet erfahren habe, britische Kinder- und Jugendbuchautoren. Malcolm Rose wurde 1953 in Coventry geboren. Bis 1996 war er an einer offenen Universität als Chemie Dozent tätig. Heute widmet er sich hauptberuflich dem Schreiben von Jugendliteratur, speziell Thriller mit wissenschaftlichem Hintergrund. Mittlerweile sind mehr als 30 seiner Bücher erschienen. Malcolm Rose lebt heute in Sheffield, ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Obwohl nie gesehen, da kein Fernsehanschluss, habe ich doch schon einmal gehört, dass CSI eine sehr beliebte amerikanische Fernsehserie im Krimigenre ist. Und weil man so jung ist, wie man sich fühlt, habe ich seit Jahren keinerlei Bedenken, mir auch Jugendbücher reinzuziehen. Meist sogar als Testperson für die Jugend in der Familie, die dann sogar voll auf mein Urteil vertraut. Einzig mit Science Fiction stand ich in den letzten Jahren immer ein bisschen auf Kriegsfuß. Da ich jedoch auf dem Klappentext nichts von irgendwelchen Weltraumabenteuern lesen musste, wagte ich - aufgrund der versprochenen kriminaltechnischen Aspekte - den Versuch und begann zu lesen. Trace – die Zukunftswelt Die Welt des 16-jährigen Luke Harding ist hochtechnologisiert und elitär. Er lebt in einer Gesellschaft der Zukunft. Dort werden Kinder im zarten Alter von 5 Jahren in Schulen gesteckt und haben keinerlei Kontakt mehr zu ihrer Familie. Die Ausbildung erfolgt nach ihren Talenten und nach der Ausbildung werden sie mit einem ähnlich talentierten Partner des anderen Geschlechts gepaart. Die Ausbilder und Autoritäten bestimmen sozusagen über das Wohl und Weh ihrer Schützlinge. Luke Harding hat gerade erst seine Ausbildung als forensischer Ermittler absolviert und als Jüngster die Abschlussprüfung bestanden. Als Hilfsmittel für seine Ausbildung stand ihm ein mobiler und sprechender Computer namens Malc zur Verfügung. Dieser unterstützt Luke nun auch weiter, als er unmittelbar nach Erhalt seiner Zeugnisse den ersten Fall zugeteilt bekommt. Ein Mitschüler wurde ermordet und Luke von den Autoritäten beauftragt, den Mord aufzuklären. Doch was soll ein Ermittler machen, wenn alle gefundenen Beweise auf ihn selbst als Hauptverdächtigen hinweisen? Und nicht nur das, innerhalb kürzester Zeit geschehen weitere Morde, die alle irgendwie zusammenhängen… Mitten ins Geschehen hinein Das Buch beginnt mit Lukes Abschlussprüfung, bei der er Untersuchungen an einem Skelett vornehmen und sowohl Todesursache, also auch Opferidentifikation vornehmen muss. Malc ist dabei und weißt Luke auf Fehlinterpretationen, aber auch richtige Schlüsse hin. Anfangs war mir gar nicht bewusst, dass Malc ein Computer ist, da er mit Luke richtige Dialoge führt. Doch diese Tatsache erkenne ich in den nächsten Textzeilen selbstständig und kann mich auch sofort damit als sehr interessanten Aspekt anfreunden. Als weitere Hauptfigur tritt dann auch schnell die musisch begabte Jade in Szene, mit der Luke eine langjährige Freundschaft verbindet. Der Autor hält sich dann auch nicht mit langwierigen Erklärungen zu weiteren handelnden Personen auf. Die meisten Informationen, die ich als Leser benötige, bekomme ich situationsbedingt geliefert, so dass von Anfang an keine Spannungsverluste entstehen. Immer wenn ein neuer Verdächtiger auftaucht, erfahre ich auch ein Stück mehr über Luke, der trotz seiner guten Leistungen nie unbedingt ein Musterschüler war. Die Vergehen, die er sich leistete, waren meiner Meinung nach intelligente Streiche und gut durchdacht. Dass er damit anderen eigentlich nur helfen wollte, macht ihn menschlich und sympathisch. Die Ermittlungen von Luke gehen Stück für Stück voran und mit den Ausführungen zu den jeweiligen Verdächtigen oder Nichtverdächtigen, führt der Autor den Leser immer wieder auf die eine oder andere falsche Spur. Der Fall an sich wird wirklich erst kurz vor dem Ende komplett aufgeklärt. Die „verbotene“ Liebesgeschichte zwischen Luke und seiner Freundin Jade ist meiner Meinung nach nicht so ganz gekonnt umgesetzt. Es kommt zwar ganz gut rüber, dass die beiden sich mögen und eigentlich, aufgrund ihrer unterschiedlichen Fachrichtungen keine Chance haben, jemals zusammen leben zu können, hier hätte es meinetwegen aber gern etwas gefühlvoller zugehen können. Das Buch ist in der Erzählperspektive aus Lukes Sicht geschrieben. Die Sprache des Autors ist insgesamt kurz, prägnant und immer wieder mit Fakten und logischen Erklärungen untersetzt. Allerdings bleiben bei mir, trotz der immer wieder gelieferten Antworten einige wichtige Fragen offen. So habe ich z. B. nicht herausgefunden, was konkret die Autoritäten sind und worin sie sich von den Ausbildern unterscheiden. Die Wortwahl des Autors sagte mir aber, dass es zwei unterschiedliche „Dinge“ sind. Zur Welt Trace an sich hätte ich mir auch noch ein paar erklärende Erläuterungen gewünscht. Alles in Allem ließ sich das Buch schnell lesen und die Herangehensweise von Luke an diesen Fall war auch für mich sehr unterhaltsam. Wie bereits erwähnt, hätte ich mir für mich hin und wieder noch ein paar Gefühlsvertiefungen gewünscht. Trotzdem habe ich es keinesfalls bereut, da ich gut unterhalten wurde. Ich halte es somit für ein gutes Jugendbuch, welches besonders halbwüchsige Jungen, die nicht so viel Wert auf Gefühlsdusel legen zum Lesen animieren wird. Mein 15-jähriger hat es jetzt auf seinem Nachtschrank und ist auch schon gut vorangekommen. Die Aspekte, an denen ich mein bisschen Kritik übte, sieht er viel lockerer. Und er ist ja auch die eigentlich Zielgruppe. Dass „Todesschütze“ der Auftakt zu einer Serie ist, erfahre ich im Anschluss an die Geschichte mit einer Leseprobe zu Luke Hardings nächstem Fall „Querschläger“. Dieses Buch ist auch im Juli 2009 erschienen. Bei uns wahrscheinlich ein Fall für den Nikolaus. Rowohlt Taschenbuch Verlag Juli 2009 Übersetzung Sabine Bhose ISBN 978-3-499-21513-1 218 Seiten Preis: 8,95 €

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