Malin Elmlid The Bread Exchange

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Inhaltsangabe zu „The Bread Exchange“ von Malin Elmlid

Alles fing damit an, dass Malin Elmlid sich über die vielen Zusatzstoffe ärgerte, die handelsübliche Brote enthalten. Mehl, Wasser und Salz – mehr braucht es schließlich nicht für gesundes und leckeres Brot. Sie begann selbst zu backen und fand sich plötzlich mittendrin in ihrem „Brot-Tausch-Projekt“. Hier erzählt die schwedische Autorin von ihren Abenteuern, denn mit dem Sauerteig im Gepäck ging die Globetrotterin von Berlin aus auf Reisen. Ihr selbstgebackenes Brot tauschte sie gegen Familienrezepte, alltägliche Hilfe und kostbare Erfahrungen. Das Brot wird zu einem Türöffner, der herzliche und einmalige Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen aus aller Welt ermöglicht. Dieses Buch begleitet Malin Elmlid von Antwerpen nach Kabul, von Warschau nach New York, von Stockholm nach Berlin und noch viel weiter. Malins Reisen resultieren in wunderbaren Rezepten, die sie im Tausch gegen ihre Brote erhält, und die hier veröffentlicht sind.

Schöne Idee mit tollen Rezepten und Geschichten.

— SteffiZi
SteffiZi

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    The Bread Exchange
    patchwork

    patchwork

    29. July 2016 um 20:21

    "Alles fing damit an, dass Malin Elmlid sich über die vielen Zusatzstoffe ärgerte, die handelsübliche Brote enthalten. Mehl, Wasser und Salz – mehr braucht es schließlich nicht für gesundes und leckeres Brot. Sie begann selbst zu backen und fand sich plötzlich mittendrin in ihrem „Brot-Tausch-Projekt“. Hier erzählt die schwedische Autorin von ihren Abenteuern, denn mit dem Sauerteig im Gepäck ging die Globetrotterin von Berlin aus auf Reisen. Ihr selbstgebackenes Brot tauschte sie gegen Familienrezepte, alltägliche Hilfe und kostbare Erfahrungen. Das Brot wird zu einem Türöffner, der herzliche und einmalige Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen aus aller Welt ermöglicht. Dieses Buch begleitet Malin Elmlid von Antwerpen nach Kabul, von Warschau nach New York, von Stockholm nach Berlin und noch viel weiter. Malins Reisen resultieren in wunderbaren Rezepten, die sie im Tausch gegen ihre Brote erhält, und die hier veröffentlicht sind."Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich selbst gerne Brot backe, mich über neue Rezepte gefreut hätte und ich mir mehr Wissen über Sauerteigbrot aneignen wollte. Leider hat mich der Klappentext in die Irre geführt, denn ich hatte ein Buch erwartet mit vielen verschiedenen Brotrezepten aus vielen Ländern. Das Buch ist schön gestaltet, am Anfang gibt es eine detaillierte Einleitung und Beschreibung von Sauerteig und wie man diesen herstellt. Es ist leider nicht grad ein alltagstaugliches Rezept, jedenfalls nicht für mich. Zuviele Schritte, zuviel Zeit bis ein Brot fertig ist.Ausprobiert habe ich es trotzdem, habe allerdings ein paar wenige Schritte ausgelassen, das Brot hatte bei mir weniger Zeit zum Ruhen. Und das Brot war lecker und hatte eine schönen luftigen Teig. Der Geschmack war sehr lecker !Ich würde ein Sauerteigbrot immer einem Hefebrot vorziehen. Die Gründe hat die Autorin im Buch wunderbar beschrieben:"Nicht die Hefe als solche ist ungesund, sondern die Art wie sie Zeit einspart. Eine kurze Gärungsphase macht das Weizen im Brot schwer verdaulich. Durch den langen Prozess der Sauerteigherstellung bekommt das Brot einen niedrigeren glykämischen Index, und der Körper kann mehr Nährstoffe aufnehmen als aus einem Brot mit Backhefe. Die natürliche Säure, die von den Milchsäurebakterien im Sauerteig produziert wird, trägt zur Aktivirung von Enzymen bei, die im Weizen enthalten sind. Die Sauerteiggärung führt zu einer teilweisen Zersetzung von Gluten und macht es leichter verdaulich. Angeblich zerstört es auch einige der Peptide, die als Verursacher von Gluten-Intoleranz gelten."Das klingt doch sehr interessant, da doch das Thema Gluten in aller Munde ist.Ein paar Rezepte für Brote sind im Buch zu finden, aber nicht soviele wie gedacht. Malin Elmlid hatte ihre Brote zwar getauscht, aber gegen völlig andere Rezepte. Und diese haben mich leider nicht so begeistert. Leseproben haben ihren Sinn, blöd wenn man sie sich vorher nicht richtig anschaut.

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  • Eating, baking bread, sleeping, making jokes and falling in love

    The Bread Exchange
    Havers

    Havers

    08. May 2016 um 09:09

    Brot ist ein elementares Lebensmittel, und mir ging es damit ähnlich wie der schwedischen Globetrotterin und Autorin Malin Elmlid. Seit geraumer Zeit ärgere ich mich darüber, dass fast in jeder Bäckerei das gleiche Angebot vorhanden ist. Brote mit merkwürdigen Phantasienamen, alle ausnahmslos mit dubiosen Backmischungen hergestellt, die Stoffe beinhalten, die man absolut nicht benötigt, um ein gesundes, wohlschmeckendes Ergebnis zu erhalten. Meine Konsequenz daraus war und ist das Selberbacken. Natürlich ist dies mit zeitlichem Aufwand verbunden, aber selbst als Vollzeit-Berufstätige ist das kein Problem, solange die entsprechende Motivation vorhanden ist. Wasser, Mehl und Salz – drei Zutaten, die immer und überall erhältlich sind, mehr braucht es nicht für ein gutes Brot. Und natürlich etwas Zeit. Und genau damit startet Malin Elmlids Projekt. Mittlerweile ist sie fast rund um die Welt gereist, den Sauerteig im Gepäck. Hat viele interessante Menschenund ihre Geschichten kennengelernt. Backt ihr Brot und tauscht es gegen die verschiedensten Dinge ein. Lernt neue Rezepte kennen. Und teilt ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit uns Lesern/Hobbybäckern auf ihrem Blog „thebreadexchange.com“ und in den Sozialen Netzwerken. Seit neuestem ist nun auch „The Bread Exchange: Vom Reisen und Tauschen mit einem Sauerteig im Gepäck - Geschichten und Rezepte“ (veröffentlicht bei Prestel) erhältlich, ein Back-Reise-Tagebuch mit vielen schönen Fotografien, in dem man ihre Geschichten und Rezeptanleitungen nachlesen kann. Aber da der Mensch nicht nur von Brot allein lebt, findet man natürlich auch Rezepte für Aufstriche oder typische, brotlose Gerichte aus den Ländern, die Malin Elmlid bereist hat, immer verknüpft mit besonderen Situationen oder Personen, die dabei ihren Weg gekreuzt und sie nachdrücklich beeindruckt haben. Man kann es nur vermuten, aber ich denke, dass die Autorin ähnliches mit uns im Sinn hat. Sie möchte ihre Erlebnisse mit und teilen, Anstöße geben und inspirieren. Dazu animieren, dass wir uns wieder auf die elementaren Dinge des Lebens besinnen. Wie sie bereits vor einiger Zeit in einem Interview mit der englischen Zeitschrift „The Guardian“ sagte: “Eating, baking bread, sleeping, making jokes and falling in love”. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

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