Malinda Lo Ash

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Inhaltsangabe zu „Ash“ von Malinda Lo

Als Ashs Vater stirbt, beginnt ihre Stiefmutter, sie wie eine Sklavin zu behandeln. Wann immer Ash entkommen kann, schleicht sie sich in die Wälder – denn dort, so heißt es, suchen Feenmänner nach Frauen, die sie als ihre Geliebten entführen können. Und obwohl dies ihren Tod bedeuten würde, erscheint es Ash besser als das Leben, zu dem sie verdammt zu sein scheint. Doch dann ändert sich alles, als der Königssohn beginnt, Brautschau zu halten, und sein Hofstaat in Ashs Dorf kommt …

⭐⭐⭐⭐⭐

— freyacat
freyacat

Unerwartet und schön.

— Blaubeerblau
Blaubeerblau

Eine etwas andere, aber dennoch magische Cinderella-Adaption.

— Elfendy
Elfendy

Schöne Fantasy, liest sich eher wie ein historischer Roman und eine Märchenadaption ist es auch nicht, aber trotzdem gut.

— AnnaBerlin
AnnaBerlin

"Ash" ist eine wirkliche schöne Märchenadaption und eignet sich gut für Zwischendurch

— Shellan
Shellan

Die Ähnlichkeit zu dem Märchen Aschenputtel, lässt einen die Handlung größtenteils erahnen, was der Geschichte ein wenig die Spannung nimmt.

— Lisa H.
Lisa H.

Konnte mich nicht überzeugen...

— traumwelt
traumwelt

Durchschnittliche Geschichte, die sehr stark an "Aschenputtel" erinnert und nur in den Figuren etwas von dem Märchen variiert.

— Skyline-Of-Books
Skyline-Of-Books

Eine Ode an die alles verändernde Macht der Liebe-Cassandra Clare - C.C. Ein berührendes Buch über eine etwas andere Art der Liebe!

— kris_tina
kris_tina

Ganz ehrlich ich finde das Buch nicht so gut aber vielleicht ist es einfach nicht so meins . Trotzdem ein versuch ist es wert .

— fiine
fiine

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  • Leserunde zu "Die Bücherflüsterin" von Anjali Banerjee

    Die Bücherflüsterin
    leucoryx

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 16.08.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  11                          22                      64,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     182                         181                    39,00€ annlu                                        59                         100                   196,00€Nelebooks                            773                        703                   79,10€ulrikeu                                      81                          50                    19,00€Oanniki                                    27                          38                      23,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     75,10€ Kurousagi                             328                        251                     -5,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€

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    • 240
  • Schöne MärchenAdaption

    Ash
    Isbel

    Isbel

    12. January 2016 um 15:12

    Erster Satz    "Aislings Mutter starb mitten im Sommer."   Klappentext Als Ashs Vater stirbt, beginnt ihre Stiefmutter, sie wie eine Sklavin zu behandeln. Wann immer Ash entkommen kann, schleicht sie sich in die Wälder – denn dort, so heißt es, suchen Feenmänner nach Frauen, die sie als ihre Geliebten entführen können. Und obwohl dies ihren Tod bedeuten würde, erscheint es Ash besser als das Leben, zu dem sie verdammt zu sein scheint. Doch dann ändert sich alles, als der Königssohn beginnt, Brautschau zu halten, und sein Hofstaat in Ashs Dorf kommt …   Meine Meinung Ich liebe Märchen. Ich liebe Adaptionen von Märchen. Und ich war faziniert von diesem. Die Geschichte ist an Grimms Aschenputtel angelehnt. Genau wie im Originalmärchen verliert Aisling, genannt Ash, erst ihre Mutter und später ihren Vater, nachdem dieser eine neue Frau geheiratet hat und Ash zwei Stiefschwestern, Ana und Clara, bekommt. Ash muss als Dienstmagd schuften und wünscht sich diesem Leben zu entkommen. Wie bei Aschenputtel ist der Prinz auf Brautschau und lädt alle Damen des Hauses zur Jagd und zum Ball ein. Nur sind in diesem Märchen die Feen nicht die guten Wesen, die aus Kürbissen Kutschen zaubern. Die Geschichten über Feen sind düster und kaum ein Mensch hat je den Weg aus dem Feenreich herausgefunden. Ash´s Feenmann Sidhean ist bereit ihren Wunsch zu erfüllen, aber dies hat seinen Preis. Und dann gibt es auch noch die königliche Jägerin Kaisa, die Ash zeigt, dass man keinen Mann braucht um frei leben zu können. Ob Ash den Prinzen bekommt, den Feenmann folgt oder Kaisas Weg geht, müsst ihr selbst lesen. Ich fand diese Version des Aschenputtels wunderschön.  Im Vergleich zu Aschenputtel ist Ash viel stärker und will nicht von einem Gefängnis ins nächste flüchten. Mir war sie richtig sympathisch und ich habe die ganze Zeit mitgehofft, dass sie in ein besseren Leben findet. Die Stiefmutter war das bekannte Miststück, aber Ana und Clara waren irgendwie zu verstehen. Das Leben als Töchter adliger Herkunft, die unbedingt eine gute Partie machen müssen, ist nicht so schön wie Ash am Anfang gedacht hat. Ein bisschen Mitleid hatte ich ja für die zwei. Von den Männern erfährt man nicht viel, da die Geschichte aus Ash´s Perspektive geschrieben ist. Aber das hat man beim Original ja auch nicht. Besonders schön fand ich die eingestreunten Märchen im Märchen. Geschichte über die Feenwelt, die wie bei uns die Grimm´schen Märchen etc., den Kindern Warnungen und richtiges Verhalten vermitteln sollen.  Obwohl ich diese Version liebe, war leider schon relativ früh klar, welchen Weg Ash wählen wird und es stellte sich nur noch die Frage, ob es ihr möglich ist. Das Ende war also nicht mehr überraschend für mich. 

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  • Aschenputtel lässt grüßen

    Ash
    _Sahara_

    _Sahara_

    Inhalt: Als Ashs Vater stirbt, beginnt ihre Stiefmutter, sie wie eine Sklavin zu behandeln. Wann immer Ash entkommen kann, schleicht sie sich in die Wälder - denn dort, so heißt es, suchen Feenmönner nach Frauen, die sie als ihre Geliebten entführen können. Und obwohl dies ihren Tod bedeuten würde, erscheint es Ash besser als das Leben, zu dem sie verdammt zu sein scheint. Doch dann ändert sich alles, als der Königssohn beginnt, Brautschau zu halten, und sein Hofstaat in Ashs Dorf kommt... Das Buch ist an das Märchen "Aschenputtel" angelehnt. Eine böse Stiefmutter, zwei Stiefschwestern, eine Fee die Wünsche erfüllt und ein Ball der besucht werden will. Da ich sehr gerne Märchen mag, landete das Buch schließlich auf meinem SuB. Doch leider ist die Umsetzung nicht so gelungen. Ash erscheint mir nur bei dem Tod ihrer Eltern als emotionaler Mensch. Sie leidet, verständlich, sehr darunter. Doch als ihre Stiefmutter sie zur Haushälterin ernennt, scheint sie dies einfach so hinzunehmen. Sie wehrt sich nicht dagegen und scheint nicht sehr darunter zu leiden. Auch ihre Beziehung zu dem Feenmann Sidhean ist für micht nicht glaubwürdig. Da kommt keinerlei Gefühl rüber. Bei der königlichen Jägerin Kaisa schon eher. Das spürt man das sich etwas entwickelt. Das Buch hat gewiss gute und spannende Passagen, wo man sich denkt, jetzt kommt Leben ins Buch. Aber diese Momente sind viel zu schnell verflogen. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, waren die Jagdszenen. Die hätte ich nicht gebraucht. Mit dem Ende bin ich auch nicht zufrieden. Das ging mir zur schnell und war zu gewollt. Für zwischendurch ist das Buch gut, mehr aber auch nicht. Ich vergebe 2,5 Sterne, die ich hier auf 3 aufrunde.

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    • 6
    Floh

    Floh

    19. February 2015 um 11:37
  • Schöne Märchenadaption

    Ash
    Shellan

    Shellan

    08. January 2015 um 19:33

    Das Cover finde ich wirklich schön, es hat absolut was und spiegelt das Buch auch wieder Die Charaktere waren dem ursprünglichen Märchen sehr nahe, und doch so anders. Aisling, oder einfach nur kurz Ash, ist ein liebes Mädchen das keine größeren Aufstände macht. Leider steht sie etwas unter dem Scheffel. Ana und Clara sind ihre schrecklichen Stiefschwestern, wobei Clara noch die nettere von den beiden ist. Und wo wir bei schon bei schrecklich sind muss ich natürlich ihre verhasste Stiefmutter Lady Isobel erwähnen, welche die Boshaftigkeit und Habgierigkeit in Person ist. Gott sei dank gibt es Kaisa, die königliche Jägerin, die sehr zuvorkommend, witzig und einnehmend ist. Der Schreibstil unterstreicht das was das Buch ist besonders gut. So kommt die Märchenadaption erst richtig zur Geltung. Zudem regt er die Gefühle des Lesers an, so dass man Ash einfach mitfühlen muss.  Die Story war wirklich Märchenhaft. Ash's Leben ist schwer und albtraumhaft seit ihr Vater gestorben ist und ihre bösartige Stiefmutter wie eine Magd behandelt und nicht wie ihre Tochter. Sie muss all die Aufgaben eines Hausmädchens machen und wird darüber hinaus bestraft und in den Keller gesperrt. Ihre einzige Flucht liegt hinter dem Haus im Wald wo es einen Weg gibt der sie zu den Elfen führt. Mal ganz abgesehen von der jungen königlichen Jägerin. Diese Adaption wird nur noch märchenhafter dadurch, dass die Menschen an Elfen und Feen glauben - und diese auch tatsächlich erscheinen. Teilweise sind zwar größere Zeitsprünge enthalten, doch diese mindern den Lesespaß nicht wirklich. Das märchenhafte webt den Leser regelrecht ein, so dass man dieses Buch einfach verschlingen muss. Was ich auch sehr toll fand ist die Lehre des Buches: lesbisch sein ist okay. Denn immerhin verliebt sich Ash - anders als im wirklichen Märchen - in eine Frau. Das war wirklich bezaubernd und macht dieses Buch zu etwas wirklich selbstständigem. Auch das Ende ist anders als im Märchen selbst, wenn auch nicht gravierend. Es ist wunderschön und schließt das Buch perfekt ab.   Fazit: "Ash" ist eine wirkliche schöne Märchenadaption, welche sich durch die geringe Seitenanzahl perfekt für einen fantastischen Ausflug für zwischendurch eignet

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  • Aschenputtel reloaded – oder: wie ein Märchen durchschnittlich werden kann…

    Ash
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    04. August 2014 um 11:55

    Klappentext: „Als Ashs Vater stirbt, beginnt ihre Stiefmutter, sie wie eine Sklavin zu behandeln. Wann immer Ash entkommen kann, schleicht sie sich in die Wälder – denn dort, so heißt es, suchen Feenmänner nach Frauen, die sie als ihre Geliebten entführen können. Und obwohl dies ihren Tod bedeuten würde, erscheint es Ash besser als das Leben, zu dem sie verdammt zu sein scheint. Doch dann ändert sich alles, als der Königssohn beginnt, Brautschau zu halten, und sein Hofstaat in Ashs Dorf kommt …“   Gestaltung: Das Cover passt zum Titel, da die Hauptfarbe grau ist, wie Asche (Ash) auch grau ist. Aber ansonsten…ich verstehe nicht, was diese Pose des Mädchens bedeuten soll. Zum Inhalt kann ich da jedenfalls keine Verbindung ziehen…und auch sonst sticht das Cover nicht besonders ins Auge. Das Format dieses gebundenen Buches hingegen schon eher. Es ist sehr klein und schön handlich für eine gebundene Ausgabe.   Meine Meinung: „Ash“ ist für mich eher ein „Durchschnittsbuch“. Die Parallelen zu Aschenputtel sind da und auch etwas abgewandelt und mit Fantasyelementen versehen, aber die Spannung fehlt komplett. Die Geschichte beginnt mit dem Tod von Ashs Mutter und irgendwelchen rätselhaften Traditionen, auf die im gesamten Buch nicht genauer eingegangen werden. Dann heiratet ihr Vater 2 (!!!) Wochen nach dem Tod seiner Frau eine neue. DAS hat mich ja schon absolut irritiert. Ich dachte die ganze Zeit, seine neue Frau wäre eine Hexe und hätte ihn vielleicht verzaubert und das würde dieses rätselhafte Handeln erklären (er scheint nämlich Ashs Mutter wirklich geliebt zu haben und da kann ich mir nicht vorstellen, dass er so schnell neu heiratet). Aber nichts da. Da wird nichts erklärt! Stattdessen stirbt ihr Vater und hat angeblich Schulden bei seiner neuen Frau gehabt, die Ash nun abarbeiten soll, indem sie als Küchenmädchen arbeitet. Das ganze wirkte auf mich sehr erzwungen (man muss ja irgendwie schnell eine böse Stiefmutter herschaffen, für die die Protagonistin dann arbeiten kann, wie in Aschenputtel, wenn man sich das schon als Vorlage nimmt…).   Aber es wurde noch besser…mehr als die Hälfte des Buches besteht nämlich aus Beschreibungen. Beschreibungen des Hauses, in dem Ash wohnt. Beschreibungen dessen, was sie so sieht. Beschreibungen darüber, was sie hört (wirklich bis ins Detail!). Beschreibungen des neuen Hauses, in dem sie wohnt. Beschreibungen dessen, was sie wie putzt. (man setze diese Liste beliebig lang fort, sie beschreibt wirklich ALLES im Detail). Hinzukommen wirklich lange, langweilige Sätze. Wenn man das rausgestrichen hätte, wäre „Ash“ nur noch halb so lang (und bei so einem kurzen Buch will das schon was heißen).   Zudem blieben alle Charaktere, auch (oder gerade vor allem) Ash eher flach. Es wurden keine Gefühle transportiert…das lag aber vielleicht auch daran, dass in der 3. Person erzählt wurde. Jedenfalls habe ich beim Lesen keinerlei Gefühl von Ash empfunden.   Dann waren da noch der Feenmann und die Jägerin. Er war die ganze Zeit über sehr mysteriös und sie immer sehr nett. Aber das war es dann auch. Nett. Mehr nicht. Und dafür, dass der Feenmann Ash ja angeblich soo unbedingt haben möchte, hat er sie am Ende ziemlich schnell ziehen lassen. Ein Satz  von ihr, eine Nacht mit ihr und schwupss, raus war Ash aus ihrem Feendeal. Das ging eindeutig viel zu einfach (vor allem dafür, dass zuvor im ganzen Roman immer wieder betont wurde, wie ernst Feen doch mit ihren Deals sind und so!). Und das war auch der „finale Showdown“.   Fazit: „Ash“ ist eine durchschnittliche Aschenputtelneuauflage mit leichten Fantasyelementen, die den Leser nicht zu packen versteht. Viel zu viele Beschreibungen und zu wenig Emotion nehmen die Spannung am Märchenhaften. Hinzukommt das viel zu kurz geratene Ende, in dem alles viel zu schnell und leicht „aufgelöst“ wurde. 3 von 5 Sternen!

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  • aschenputtel, nur anders

    Ash
    tintenbloggerin

    tintenbloggerin

    23. May 2014 um 00:12

    Meine Meinung: Aisling („Ash“) verliert erst ihre Mutter um kurz danach auch noch ihren Vater zu verlieren, welcher sich in der kurzen Zeitspanne zwischen Tod seiner Frau und seinem eigenen Tod auch noch eine neue Frau angelacht hat. Er hinterlässt einiges an Schulden, welche nun seiner neuen Frau anhaften. Diese ist alles andere als das liebe Hausmütterchen und verdonnert Ash zum Dienstbotinnen da sein. Im Wald findet sie zumindest ein klein wenig Entspannung, woran der Feenmann Sidhean allerdings nicht ganz unschuldig ist. Doch da gibt es auch noch eine andere Person, die ihre Welt so völlig auf den Kopf stellt... Wenn ich dieses Buch in nur 3 Worten beschreiben müsste, würde ich sagen: Aschenputtel, nur anders. Das Schema von Aschenputtel wird verfolgt, aber es Malinda Lo hat auch einige eigene Punkte mit eingebracht, die mir persönlich zusagten. Außerdem gibt’s den Schuh auch weit und breit nicht ;) Bei Ash handelt es sich um eine neue Interpretation des altbekannten Märchens mit einem völlig neuen Ende. Abgesehen davon, ist es für ein Märchen mit seinen über 250 Seiten doch ein wenig zu lang. Nichts desto trotz las es sich für mich durchweg wie ein Märchen. Die Personen sind zwar irgendwie oberflächlich, aber zumindest mit Ash konnte ich dann doch Mitleid empfinden. Sie war mir einfach sympathisch. Der Schreibstil gefiel mir gut, aber ich hab da durchaus schon besseres gelesen. Fazit: Ash eignet sich auch gut für jüngere Leser und Leserinnen, da es wirklich ziemlich nah an der Märchenvorlage angelehnt ist. Daher gibt es dazu gar nicht soviel zu sagen, wer Aschenputtel mag wird Ash wahrscheinlich auch mögen, wer nicht, der nicht..

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  • Eine ganz andere Seite der Liebe!

    Ash
    kris_tina

    kris_tina

    12. May 2014 um 19:44

    Beschreibung: Nach dem Tod von Ashs Vater, lebt sie bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Halbgeschwistern. Ihre Stiefmutter offenbart ihr immer mehr ihr wahres Gesicht und behandelt Ash wie eine Sklavin. Um den Wohlstand der Familie nicht aufgeben zu müssen, muss Ash ab sofort als Dienst- und Hausmädchen, für ihre Stiefmutter und ihre Schwestern, den ganzen Tag zur Verfügung stehen.Wann immer Ash ihrer Stiefmutter entkommen kann, sucht sie Zuflucht in den tiefen Wäldern, denn dort heißt es, suchen leuchtende Feenmänner nach Frauen, die sie als Geliebte mit in ihr Reich nehmen können. Dies scheint für Ash tausendmal schöner zu sein als ihr jetziges Leben. Doch als Ash bei ihren Waldausflügen der Jägerin des Königs begegnet und sich in sie verliebt, ändert sich alles…Meine Meinung:Der märchenhafte Debütroman >Ash< stammt aus den Reihen der Jugendliteratur.Malinda Lo erzählt erzählt in einfacher Sprache ohne viel Schnörkel die Geschichte von Ash (oder auch Aisling), die nach dem Tod ihres Vaters dem Willen der Stiefmutter ausgeliefert ist und sich schon bald ´wortwörtlich´ in das Reich der sagenumwobenen Feen wünscht.Schon nach wenigen Seiten hat mich der angenehme Erzählstil der Autorin, hellauf begeistert. Zu Beginn kann man das Buch mit dem Grimmschen Märchen Aschenputtel in Auge setzten. Jedoch fällt einem beim weiterlesen auf, dass es vollkommen anders ist. Am Anfang der Story flüchtet Ash oft in die Wälder und trift dort auf den attraktiven Feenmann Sidhean, der sie darum bittet mit ihm uns Feenreich zu kommen. Ash hätte dem bestimmt eingewilligt, hätte sie nicht Kaisa, die Jägerin des Königs, getroffen. Hier bei spürt man, dass Ash und Kaisa ein zartes Band der Liebe verbindet, womit zunächst keiner gerechnet hat. Auch nicht ihre Halbgeschwister. Diese denken, dass sich Ash an den Prinzen ranmachen wolle. Dabei macht sich der Prinz eher an Ash heran. Es klingt kein bisschen kompliziert, denn wie gesagt, der Schreibstil der Autorin bleibt weiterhin angenehm. Mehr möchte ich euch nicht erzählen weil sonst ja alle Geheimnisse verraten wären und glaubt mir, dieses Buch hat ein anderes Ende als die typischen Märchen.Fazit:Die Liebe zwischen zwei Frauen. Ich war wenn ich sagen muss, ehrlich überrascht. Dieses Buch was absolut >süß<. Es war auch mal etwas ganz neues, ein Buch über die Liebe zwischen zwei Frauen zu lesen und es hat mir total gefallen. Am Ende war ich froh, dass sie nicht - wie normalerweise üblich - mit dem Prinzen zusammengekommen ist!Es lohnt sich wirklich! "Modern, romantisch und voller Magie, einfach bezaubernd!"

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  • Ash - -

    Ash
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    29. March 2014 um 10:33

    Meinung: Ash ist offiziell nicht mehr zu erhalten, ihr müsstet es euch gebraucht kaufen. Zudem sind die amazon Rezensionen (zu Recht) sehr durchwachsen. Ash lebt mit ihren Eltern glücklich in einem kleinen Dorf. Bis ihre Mutter stirbt und das Übel ihren Lauf nimmt. Ihr Vater sucht sich eine neue Frau und stirbt kurz darauf auch. Von nun an muss Ash ihr Leben als Dienstmädchen fristen und sucht Friede im Wald. Hmm, dem Klappentext nach habe ich mir etwas vollkommen Anderes vorgestellt. Wahrscheinlich heiratet sie dann den Prinzen und Friede, Freude Eierkuchen... dann sie dann eine andere Person wählt hat mich doch sehr überrascht. Davon aber nicht mehr. Allgemein war die Stimmung drückend und das Elend saß tief, trotzdem muss ich sagen dass die Emotionen nicht gut rüber kamen. Während des ganzen Buches hatte ich keine Empfindungen für Ash oder die anderen Personen und davon lebt nun mal ein Buch Spannend war die Handlung auch nicht wirklich. Der Prolog war klasse, danach geht es klassisch weiter und die Handlung baut immer weiter ab. Ash ist halt das Aschenputtel, redet ab und an mit Sidhean und dann taucht die Jägerin auf, mit der sie ein paar Mal erzählt.... Fazit: Mehr zum Einschlafen als zum Träumen gedacht.

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  • Enttäuschend

    Ash
    TigorA

    TigorA

    07. September 2013 um 12:24

    Inhalt: Aislings Welt bricht zusammen als ihre Mutter stirbt und nur kurze Zeit später bringt ihr Vater eine neue Frau mit nach Hause sowie deren zwei Töchter mit denen sich Aisling - kurz Ash genannt  - überhaupt nicht versteht. Das Verhältnis wird noch angespannter, als Ashs Vater ebenfalls stirbt und sie von nun an der Willkür ihrer bösen Stiefmutter ausgesetzt ist, die sie als Dienerin herumscheucht. Zu allem Übel muss Ash auch noch ihre geliebte Heimat am Waldrand, mit all ihren Sagen und Märchen, zurücklassen und in der Stadt leben. Alles was sie tröstet, sind die Märchenbücher die sie so liebt und den Glauben an die magischen Wesen. Doch ihr Leben soll sich ändern, als sie den Feenmann Sidhean und die Jägerin Kaisa kennenlernt. Cover/Titel: Das Cover ist wirklich sehr schön, es ist größtenteils in schwarz-weiß gehalten, nur der Titel ist in violett geschrieben. Es zeigt ein Mädchen in einem weißen Kleid, welches sich auf einer Wiese zusammenrollt. Sie wirkt sehr verloren und das passt auch zu Ashs Situation. Meine Meinung: Puh, ich war ganz schön enttäuscht. Die Beschreibung und das hübsche Cover hatten viel versprochen aber leider nur sehr wenig gehalten. Ich fand das Buch schlichtweg langweilig. Mir hat der Schreibstil einfach überhaupt nicht gefallen, ich kann ihn nicht einmal so recht beschreiben aber er hat einfach nicht meinen Geschmack getroffen. Punkt. Die Autorin verzichtet fast gänzlich auf nähere Beschreibung der Charaktere was mich massiv gestört hat. Wenn ich mir Charaktere beim Lesen nicht vorstellen kann weil ich keine Anhaltspunkte habe ist das einfach nur ärgerlich für mich. So kann ich leider nichts über die Protagonisten sagen, außer das sie allesamt farblos sind. Von den vielen Rechtschreibfehlern, besonders zu Beginn des Buches, will ich gar nicht erst anfangen. Außerdem geht es in dem Buch sehr viel um Märchen und Legenden und es werden innerhalb der Geschichte auch immer wieder welche erzählt. Das kann man wohl mal machen und Märchen an sich sind ja auch schön aber hier fand ich es ziemlich übertrieben weil es alles so in die Länge gezogen hat. Weniger wäre mehr gewesen. Die eigentliche Story konnte gar nicht glänzen. Ash wurde angelehnt an die Geschichte von Aschenputtel. Und da eigentlich jedes Kind die Geschichte kennt, weiß man ja auch ungefähr was einen erwartet. Das macht das Buch natürlich vorhersehbar und grade deshalb halte ich detailreiche Charaktere und einen fesselnden Schreibstil für unverzichtbar. Hier haben wir gleich Beides nicht. Ansonsten finde ich die Idee der Story ganz okay, Achenputtel mal anders eben. Mir hat der Part mit den Feen gefallen und das die Liebesgeschichte eine ganz andere, unerwartete Wendung nimmt. Fazit: Eine Enttäuschung. Kann man nicht anders sagen. Dieses Aschenputtelmärchen hätte was werden können ist aber dank komischem Schreibstil und nicht ausgearbeiteten Charakteren irgendwie total eingeschlafen. Meinen Geschmack hat es leider nicht getroffen und ich möchte es auch nicht weiterempfehlen.

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  • Ein richtiges Märchen

    Ash
    PetitaPapallona

    PetitaPapallona

    15. April 2013 um 20:47

    Ashs Leben beginnt sich dramatisch zu verändern, als ihre geliebte Mutter stirbt. Lange trauert das Mädchen und sie ist völlig geschockt, als ihr Vater schon bald eine neue Frau nach Hause bringt. Und wenn das nicht schon genug wäre, so ist sie auch noch eine Städterin, die nichts auf den "Aberglauben" der Menschen gibt, die in der Nähe des Waldes wohnen und sie hat zwei Töchter, die sich einfach nicht mit Ash verstehen. Nachdem ihr Vater gestorben ist, ändert sich das Verhalten der Stiefmutter nocheinmal dramatisch, sie macht Ash zu einer Magd. Alles ist für Ash schöner als die Vorstellung, für ewig Lady Isobel zu dienen und so schleicht sie sich immer heimlich hinaus in den Wald - auch auf die Gefahr hin, von den Feen geholt zu werden. Ich war richtig begeistert von diesem Buch! Es war mal eine ganz andere Märchenadaption, eine, die nicht so endet wie man es erwartet. Das Märchen wurde wirklich neu erzählt und nicht einfach nur in eine andere Zeit oder an einen anderen Ort versezt und so bekommt es auch einen ganz eigenen, zauberhaften Touch. Ich habe die Charaktere sehr gemocht, sie waren gut ausgearbeitet und dargestellt und ich fand es sehr schön, wie es der Autorin gelungen ist, eine Welt voller zauberhaften Wesen und Bräuchen zu erschaffen. Auch der Übergang vom Mythos zum Logos wird thematisiert und ich fand es auch toll, dass mal gezeigt wurde, dass dies vielleicht gar nicht eine gute Entwicklung war, sondern eine in die völlig falsche Richtung. Auch die Liebesgeschichte hat mir ausnahmsweise mal wirklich gut gefallen, einfach weil sie etwas eigenes hatte. Jeder, der Märchen in allen Variationen liebt sollte unbedingt mal zu diesem Buch greifen!

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  • Rezension zu Ash

    Ash
    Anna123

    Anna123

    20. March 2013 um 22:16

    Kleines Zitat: (S.70) Es schien noch immer Nachmittag zu sein. Die Sonne funkelte hell über ihrem Kopf, und wenn ihre goldenen Strahlen durch das Blätterdach fielen, tanzten darin Staubflocken, glitzern wie Diamanten. Ash war sicher das es mit Magie zu tun hatte. [...] Die immergrünen Bäume waren alt und so hoch, dass Ash die Wipfel nicht ausmachen konnte. Eichen und Birken zauberten mit ihren zartgrünen Ästen ein spitzenartiges Muster auf den hellblauen Himmel. Zum Cover: Mir hat das Cover sehr gefallen. Es hat zum Buch gepasst. Es war schlicht und nicht zu viel drauf gepappt. Das Cover zum Taschenbuch fand ich allerdings nicht sehr schön. Es hat nicht so zum Buch gepasst, die Farben haben alles kaputt gemacht. Es hat das Magische verloren. Ich finde sie hätten ruhig das alte Cover übernehmen können. Zum Buch: Mir hat das Buch sehr gefallen. Vor allem fand ich die kurzen Geschichten sehr schön  oder wie die Autorin Dinge und Landschaften beschreibt einfach bezaubernd. Wenn man dieses Buch liest glaubt man auf einmal an die Magie und Feen werden real. Es war ein wunderschönes nacherzähltes Märchen nur mit anderer Magie aufgeschmückt. Das Buch war Magisch aber auch Mysteriös und sie hat beides sehr gut verbunden. Ash ist mir sofort ans Herz gewachsen und ich habe mit ihr gefühlt. Natürlich mochte ich die anderen Protagonisten auch sehr. Manchmal waren sie einbisschen blass, aber es hat nicht so gestört beim lesen. Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und es war angenehm zu lesen man konnte nicht aufhören zu lesen und wollte weitere Geschichten von ihr hören. Die Wendung von Buch war auch recht gut geschrieben. Sonst muss noch dazu gesagt werden das ich Dialoge in Büchern liebe. So richtig viele Dialoge und wenig beschrieben Sachen. Bei dem Buch ist es allerdings genau umgekehrt, hier sind wirklich wenige Dialoge erhalten dafür aber sehr viel beschrieben z.B. Landschaften. Was bei dem Buch aber nicht sehr gestört hat. Deswegen ist es dann doch nicht so schlimm gewesen denn ich glaube viele Dialoge hätten das Buch schlecht gemacht. Sonst gibt es nicht viel zu sagen da, dass Buch doch recht klein war. Fazit: Es war zwar ein kleines und kurzes Buch. Aber es war ein sehr schönes kleines Buch was mich begeistert hat. Mir hat die Idee und die Umsetzung der Autorin sehr gefallen. Ich habe es sehr gerne gelesen und ihre Beschreibungen der Landschaften genossen.

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  • Rezension zu "Ash" von Malinda Lo

    Ash
    Janatchka

    Janatchka

    27. November 2012 um 08:55

    Für alle die gerne Märchen lesen,ein tolles Buch,es erinnert etwas an die Aschenputtel Geschichte und ist doch ganz anders,es liest sich leicht und es ist kein Buch das man von Anfang an durchschaut hat.Alles im Allen,es hat den Platz im Bücherregal verdient :)

  • Rezension zu "Ash" von Malinda Lo

    Ash
    absinthe

    absinthe

    01. November 2012 um 01:56

    Die deutsche Inhaltsangabe von amazon und das wunderschöne Cover versprechen wirklich etwas ganz anderes, als was man im Endeffekt bekommt. Ich finde es immer wieder schade, wie fehlgeleitet man doch durch derlei Dinge wird. Das macht einem das ganze Buch zunichte, obwohl der Schreibstil (englisch) wirklich wunderschön poetisch ist. Obwohl ich es bis zum Schluss nicht in Erwägung ziehen wollte, gab es doch allerlei Hinweise, auf welches Ende dieses Buch abzielt. Und im allgemeinen habe ich auch kein Problem mit Geschichten, in denen gleichgeschlechtliche Liebe behandelt wird. Nur leider hat dieses Buch anfangs auf etwas ganz anderes abgezielt, meine Hoffnungen auf ein ganz anderes Ende gesetzt, sodass ich am Ende doch einfach enttäuscht das Buch zugeklappt habe. Dabei war das Ende nicht mal schlecht geschrieben, subjektiv gesehen. Die Idee mit dieser Art Feen kombiniert mit Cinderella fand ich wirklich gelungen und vor allem am Anfang gut erklärt und ausgebaut. Meiner Meinung nach hätte die Autorin dabei bleiben, ihre Konzentration ausschließlich auf diesen Handlungsstrang legen und Sidheans als auch Ash’ Wandel mehr ausarbeiten sollen, und am Ende hätte sie einen nachhaltigen Schluss schaffen können. Denn dieser Teil bietet sehr viel bessere, tieferblickende Enden als das, was einem letztendllich geboten wird. Die Aschenputtel-Geschichte einzig unter dem Feen-Aspekt zu ihrer eigenen Story zu machen, hätte beispielsweise einen wunderschönen Abschluss ala “Pan’s Labyrinth” geben können. Und ein Happy End im Non-Happy-End. Und selbst mit der Jägerin involviert hat das Buch immer wieder Ansätze gegeben, dass diese mehr mit der Feenwelt zu tun hat als nur Geschichten darüber zu kennen, und dass es mehr mit Sidheans Fluch auf sich hat, als sich bloß in einen Menschen zu verlieben. Dass es zwischen diesen beiden Personen eine Verbindung gibt. Aber all das ist nicht vorhanden. Das tatsächliche Ende und der so genannte Wandel von Ash, ihrer Liebe und dem Wunsch zu leben … ganz ehrlich, dass der Liebende alles für den anderen tut, weil er einfach nur will, dass dieser glücklich ist, selbst wenn das bedeutet, seine Liebe aufzugeben, ist nichts neues. Mit einzig dieser Erklärung dann den geglückten Ausweg aus der Misere zu erklären/rechtfertigen, funktioniert einfach nicht. Dafür ist diese Erklärung zu sehr Klischee – und die Autorin hat es nicht geschafft, diese überzeugend zu vermitteln bzw umzuwandeln. Und dass Ash am Ende diese Art Aufopferung des anderen Parts regelrecht fordert, macht es in meinen Augen leider noch unglaubwürdiger. Die Konzentration wird in der ersten Hälfte voll und ganz auf Sidhaen gelegt und gefestigt, und die zweite Hälfte hat es nicht geschafft, diese Verbindung erfolgreich und überzeugend zu trennen. Andernfalls wäre mir das Ende evtl etwas angenehmer gewesen. Schade, denn genug Ansätze für eine bleibende Story waren vorhanden. Sprache: Englisch

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  • Rezension zu "Ash" von Malinda Lo

    Ash
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2012 um 17:00

    Inhalt: Als Ashs Vater stirbt, beginnt ihre Stiefmutter, sie wie eine Sklavin zu behandeln. Wann immer Ash entkommen kann, schleicht sie sich in die Wälder – denn dort, so heißt es, suchen Feenmänner nach Frauen, die sie als ihre Geliebten entführen können. Und obwohl dies ihren Tod bedeuten würde, erscheint es Ash besser als das Leben, zu dem sie verdammt zu sein scheint. Doch dann ändert sich alles, als der Königssohn beginnt, Brautschau zu halten, und sein Hofstaat in Ashs Dorf kommt … Fazit : Mal eine ganz andere Geschichte von Aschenputtel das Ende war für mich sehr komisch weil ich genau an dieses Aschenputtelzeug geglaubt habe und gedacht habe das sie mit dem Prinzen zusammenkommt ... Ich denke die Autorin wollte damit sagen das auch Homosexuelle das recht haben ihre wahre Liebe zu finden und das man diese Menschen genau wie normale Menschen behandeln sollte und nicht wie aussetzige die man in der Gesellschaft nicht haben will . Also entäuscht bin ich zwar schon weil ich auf dieses Aschenputteltzeug stehe , aber ich verstehe auch den Sinn warum dieses Buch gerade so anders ist .

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  • Rezension zu "Ash" von Malinda Lo

    Ash
    ILoveBooks

    ILoveBooks

    10. September 2012 um 16:57

    Mal eine ganz andere Interpretation von Aschenputtel
    Mich hat das Buch am Ende sehr überrascht .
    Auch wenn das Ende sehr anders war, hat es mir sehr gefallen .
    Wenn man drüber nachdenkt , will uns die Autorin etwas damit sagen .
    Ihr werdet am Ende auch darauf kommen ...

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