Malorie Blackman Asche und Glut

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Inhaltsangabe zu „Asche und Glut“ von Malorie Blackman

Welche Farbe hat der Hass? Nach dem Erfolg von ›Himmel und Hölle‹ jetzt der zweite Band der Trilogie im Taschenbuch: Persphone Mira Hadley, genannt Sephy, ist eine Alpha – privilegiert aufgewachsen in einer Welt, in der die Alphas das Sagen haben. Die Gruppe der Zeros hingegen wird wie Bürger zweiter Klasse behandelt. Sephy hat eine Tocher von Callum, einem Zero. Und sie ist schuld daran, dass Callums Familie alles verloren hat. Das findet zumindest Jonathan, Callums Bruder. Und dafür wird Sephy bezahlen müssen ... Eine dramatisch und tief bewegende zeitlose Parabel über Rassismus und Vorurteile. Ein ganz großes Buch mit dem Zeug zum Klassiker!

Kommt leider nicht ganz an den 1. Teil ran, ist aber nicht schlecht.

— ali-buchfreak
ali-buchfreak

Schockierend.

— jaylinn
jaylinn

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  • Asche und Glut

    Asche und Glut
    BeaSwissgirl

    BeaSwissgirl

    22. May 2017 um 09:20

    Mein Leseeindruck subjektiv, evtl. nicht ganz spoilerfrei da es ein zweiter Band ist!!Vor noch nicht zu langer Zeit habe ich den Vorgänger gelesen, der mir bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr gut gefallen hat umso gespannter war ich jetzt darauf wie sich die Geschichte weiterentwickelt.Vorwiegend wird aus der Sicht  von Jonathan und Sephy in Ich- Form  erzählt später werden dann noch drei weitere Perspektiven hinzugefügt. Am Anfang des Kapitels ist immer der jeweilige Namen deklariert, so dass es zu keinen Verwechslungen kommen kann.Der Schreibstil in unkompliziert, teilweise etwas emotionslos und nüchtern, meiner Meinung nach, aber auf alle Fälle flüssig und leicht zu lesen.Jonathan mochte ich schon im ersten Band nicht, entsprechend war ich nicht gerade erfreut so viel aus seiner Perspektive zu lesen. Sein Denken und Verhalten ist geprägt von Hass und Rache, von daher ist es sicher gewollt dass er einem nicht gerade sympathisch erscheint.Bei Sephy bin ich etwas zweigespalten, irgendwie kann ich sie nicht so richtig einordnen und sehr oft hielt sie mich auf Distanz.Zwar waren ihre Gedanken transparent dargestellt und gerade ihre Gefühle als junge Mutter konnte ich sehr gut nachvollziehen, weil es mir nämlich ähnlich ging. Von daher empfand ich ganz klar Empathie für sie, dennoch wollte nicht so recht eine Bindung entstehen. Wie gesagt war bei mir die Zeitspanne zwischen dem Vorgänger und diesem Buch hier nicht sehr gross, weshalb ich absolut keine Probleme hatte in die Geschichte reinzukommen es gibt aber auch sonst genügend Rückblicke.Zusätzlich zur Rassenproblematik wurde noch eine weitere Thematik nämlich die der Mutterrolle eingeflochten. Zwar macht sie nicht ein Grossteil der Handlung aus ich kann mir aber gut vorstellen, dass da evtl. jüngere Leser etwas Mühe damit haben könnten. Da ich selber Mutter bin fiel es mir überhaupt nicht schwer diese Problematik nachvollziehen zu können.Wie oben schon erwähnt empfand ich den Schreibstil zeitweise als doch recht sachlich, deshalb fehlte mir das mitfiebern. Oft hatte ich auch den Eindruck, dass sich viele Dinge immer wieder wiederholten und die Geschichte wie stehen bleibt.Im Grossen und Ganzen konnte mich das ganze Geschehen weniger fesseln, dennoch bin ich nach dem wirklich sehr fiesen Ende neugierig auf das Finale.Eine gute Fortsetzung, welche eine neue Thematik einfliessen lässt mich aber insgesamt weniger an die Seiten fesselte als noch der Vorgänger.Ich vergebe hiermit ganz knappe vier Sterne

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  • Nicht so meins.

    Asche und Glut
    Daniel89

    Daniel89

    13. August 2016 um 16:34

    Worum geht es in „Asche und Glut“? Nach dem Tod von Cullum ist Sephy gebrochen und fixiert sich sehr stark auf ihre Tochter Callie. Ihr Part im ersten Teil des Buches beschränkt sich fast ausschließlich darauf, dass sie ihrer Tochter Briefe schreibt, was sie beschäftigt und was in ihrem Leben passiert. Der männliche Hauptcharakter ist Jonathan gewechselt. Er sinnt nach Rache für den Tod seines Bruders. Außerdem will er den Maulwurf in der BF. aufdecken.Meine Meinung; Rassismus (besonders Alltagsrassismus) wird wieder großartig beschrieben. Es gab mir wieder ein paar Denkanstöße mit und diesen „Aha“-Effekt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Schwierig fand ich, dass zB. Ein Alpha und ein Zero in einem Haus leben und das keinen Interessiert. Überhaupt gibt es in dem Buch mehrere Personen die Dinge in der Öffentlichkeit mit Alphas/Zeros machen die ihnen sehr viele Probleme einbringen müssten aber aus irgendeinen Grund ist es vielen egal. Allgemein habe ich so den Eindruck die Autorin weiß nicht so recht, in welcher Zeit (bzw. Situation) sie die Geschichte spielen lassen soll. Sie springt zwischen unserer heutigen Zeit, den 60er ( Bürgerbewegung ) und der Zeit vor der Bürgerbewegung hin und her.Unterm Strich fand ich Sephys Part deutlich passiver, unrealistischer und langweiliger als Jonathans. Sie ist im ersten Teil des Buches mit absoluten Selbstvorwürfen und Selbsthass beschäftigt. Im zweiten Teil verfolgt sie ihre berufliche Zukunft und diese ist einfach nur unrealistisch und strotzt vor Widersprüchen. Da ihr Teil ein deutlich größeren Anteil als der von Jonathan ausmacht musste ich mich wirklich häufig durch das Buch quälen. Wenn dann gesagt wird, „ein Alpha-Club ist der größte Konkurrent für einen Zero-Club“, dann denke ich mir nur WTF, die haben ein komplett unterschiedliches Klientel. Die Kunden des einen Clubs dürfen noch nicht mal in den anderen, wie können die dann Konkurrenten sein? Das ist nur ein Beispiel von bestimmt 10 oder 20 dingen die behauptet werden aber sobald man eine ½ Minute darüber nachdenkt nicht funktionieren. Schön wurde dargestellt, dass Sephy mit ihrer neuen Rolle total überfordert ist, weil sie selbst noch ein Kind ist und viel zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt ist, um sich um ein Kind zu kümmern. Sie neigt auch dazu eine Helikoptermutter zu sein (wen wundert es bei ihrer Vergangenheit) aber hält es nicht aus und fällt ins andere extrem und vernachlässigt ihr Kind. Auch fand ich die Geschichte eher dünn und für mich ist es ein typischer Zwischenband und ich glaube nicht, dass ich den 3 noch lesen möchte.

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  • schon irgendwie ein Zwischenband

    Asche und Glut
    CocuriRuby

    CocuriRuby

    12. December 2015 um 23:22

    Ich habe dieses Buch deshalb jetzt gelesen, weil ich es sonst niemals gelesen hätte. Nicht weil ich befürchtet hatte, dass es schlecht wird, sondern weil mich der erste Band so fertig gemacht hat und ich deshalb wusste, was für eine „Gewalt“ mich in diesem Buch erwarten würde. Und es nimmt einen auch in diesem Teil emotional mit – das war nicht immer einfach zu ertragen, aber das zeichnet dieses Buch aus. Dieses Buch ist voller Hass und Rassismus. Das ist wirklich nicht gerade leicht zu ertragen gewesen. Schon das erste Kapitel hat mich fertig gemacht, da ist nämlich eine Rede niedergeschrieben, die die Regierung zur Unterdrückungspolitik hält und die Argumente um den Alphas weiter Angst vor den Zeros zu machen, sind 1:1 die Argumente, die man gerade in der Politik zum Thema Flüchtlings- und Integrationspolitik hört. Das ist erschreckend. Die Charaktere stehen nach wie vor unter extremen Situationen. Man kann dessen Charakter also schlecht mit normalen vergleichen. Aber ich finde, dass jede einzelne Figur sehr menschlich wirkt. Aber vor allem wird man, wie gesagt mit Wut, Hass und Verzweiflung konfrontiert. Manchmal fand ich es fast ein wenig überspitzt, ohne wirklich unrealistisch zu sein. Aber es war halt ziemlich viel. Das machte die ganze Sache manchmal etwas eintönig. Ich hatte dummerweise, gerade hinten raus, ziemliche Probleme mit einer Hauptfigur, weil diese eine dumme Entscheidung nach der anderen getroffen hat und somit sehenden Auges in die Katastrophe gegangen ist. Dann fällt es einen schwer mit der Empathie, weil man sich nur denkt, dass dieser Charakter sich das selbst zuzuschreiben hat. In  der Handlung fehlte mir ein wenig das Ziel. Was passiert mag realistisch sein, manchmal auch fast extremistisch, aber es führt nicht wirklich etwas voran. Es war schon ein wenig ein Zwischenband, ohne eigene richtige Handlung. In einem gewissen Abschnitt wird die Handlung durch Briefe erzählt. Grundsätzlich finde ich das okay, aber hier hat es mich etwas gestört. Das sorgt dafür, dass man nicht das Gefühl hat, dass das gerade geschieht, sondern man bekommt einen Abstand zur Geschichte. Mir ist klar, dass das die Fixierung auf die Person darstellen soll, an der die Briefe gerichtet sind. Aber mich störte es trotzdem. Anders als im ersten Teil, haben wir hier mehrere Sichten, insgesamt fünf. Das riesige Plus an dem Buch sind die Emotionen. An manchem Punkten nimmt es einen so gefangen, dass man nicht richtig atmen kann und es einen einfach umhaut. Das ist sehr beeindruckend und das schaffen nicht viele Bücher. Allerdings hat man das nicht durchgängig. Es gab auch viele Momente, wo das Buch für mich geschwächelt hat. Am Ende wird dann auch noch ganz fies mit einem richtig gemeinen Cliffhanger zurück gelassen. Das fand ich auch nicht grade toll.   Fazit Insgesamt muss ich leider sagen, steht dieser Band dem ersten weit zurück. Das Buch hat ein Paar krasse, emotionale Momente, die einen auch umhauen, aber dann passier länger doch nichts Zielführendes. Es hatte schon etwas von dem typischen zweiten Zwischenband, wenn auch auf höherem Niveau.

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  • Rezension zu "Asche und Glut" von Malorie Blackman

    Asche und Glut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2011 um 02:04

    Ich äußere mal direkt meine Meinung zu dem Buch: Das Buch war meiner Ansichts nach auch ziemlich gut gewesen aber noch lange nicht gut genug, wie der erste Teil "Himmel und Hölle". Genau wie im ersten Teil wird dieses Buch aus der zwei Perspektiven betrachtet beschrieben. Einmal aus der Sicht Sephy und einmal aus der Sicht Jonathan (Bruder von Callum). Allerdings muss ich diesmal gestehen, dass mich Jonathan sehr auf die Nerven gegangen ist, denn er war einfach ein egoistischer, selbstsüchtiger, kaltherziger Person. Aber genauer betrachtet könnte man eigentlich seine Gefühle sehr wohl nachvollziehen, denn er leidet darunter, dass seine Bruder gestorben ist. Er hat seinen Vater, Schwester verloren und er an Rache schwört. Denn er behauptet, es sei Sephy an all das Schuld. Und Sephy war in dem Buch ziemlich ruhig gewesen, denn die lässt sich alles gefallen, was auf sich zukommt. Nur das einizige was ihr wichtig scheint ist ihre kleine Tochter Callie (Callum's Kind). Selbst irgendwann am Ende habe ich das Gefühl gehabt, es sei ihr vollkommen egal. Sie leidete unter Callum's Tod. Sie gibt selber die Schuld und das sie Jahr für Jahr ihre Tocher anlügt, dass sein Vater an einer Unfall gestorben sei, lässt sie sich nur noch am Boden sinken. Die zwei Hauptprotagonistin lebten in seinem eigenen Welt. Das Buch lässt sich trotzdem sehr schnell lesen. Und ein paar Tränen muss man einfach fließen lassen. Genau wie im ersten Teil hat die Autorin nauch diesmal geschafft, ihre Lesern zu begeistern und hinerlässt paar Geheimnisse über die man immer wieder rumgrübeln muss. Ich empehle auch dieses Buch sehr genauer wie der erste Teil. Denn es ist überaus spannend und man wird ganz bestimmt nicht enttäuscht.

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  • Rezension zu "Asche und Glut" von Malorie Blackman

    Asche und Glut
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    27. July 2011 um 07:59

    KLAPPENTEXT: Sephy ist eine Alpha – privilegiert in einer Welt, in der die Alphas das Sagen haben. Die Zero hingegen werden wie Bürger zweiter Klasse behandelt. Doch der Vater von Sephys Baby war ein Zero … Jonathan ist ein Zero. Er ist von Bitterkeit zerfressen. Und er gibt Sephy die Schuld an den schrecklichen Verlusten, die seine eigene Familie erlitten hat... Jetzt steht Jonathans Leben auf Messers Schneide. Ihre Welt versinkt in Vorurteilen, Hass, Verzweiflung und Zerstörung. Wird Sephy sich wieder einmal für eine Seite entscheiden müssen? ZUM AUTOR: Malorie Blackman schreibt in erster Linie Kinderbücher. Sie hat bereits über 50 Bücher veröffentlicht für die sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. „Himmel und Hölle“ ist der erste Band einer Trilogie, dem die Bücher „Asche und Glut“ und „Schachmatt“ folgen. EIGENE MEINUNG: Wie auch schon sein Vorgänger „Himmel und Hölle“ hat auch „Asche und Glut“ mich sehr berührt, denn die Geschichte, der Hass unterschiedlicher Rassen und Kulturen aufeinander ist leider immer noch kein Thema, das einfach abgehakt werden kann. Schon auf den ersten Seiten wird der Leser mitten hinein gerissen in eine Handlung voller Hass, Wut und Verzweiflung. Die Ereignisse prasseln nur so auf uns ein in einer Geschwindigkeit, die mir bereits am Anfang des Buches schier den Atem raubte. Danach sind die Handlungen eher durchwachsen. Auf der einen Seite packend und erschütternd, auf der anderen Seite plätschert es an manchen Stellen etwas dahin, weswegen ich dem Buch einen halben Punkt weniger gebe, als seinem Vorgänger. Auch hier erfährt man die Abläufe der Ereignisse wieder aus verschiedenen Perspektiven. Eine der Hauptakteure ist auch hier wieder Sephy. Ihre Erzählungen sind an tagebuchartig an ihre Tochter Callie Rose gerichtet. Voller Trauer und Verzweiflung und leider manchmal etwas zu sentimental erzählt sie ihrem Kind nicht nur von dessen Vater Callum, den Sephy sehr geliebt hat, sondern berichtet auch über aktuelle Geschehnisse und Gefühle. Der zweite Hauptcharakter aus dessen Sicht man die Geschichte erfährt, ist Callums Bruder Jonathan, dessen Erzählton eine Mischung aus Resignation vor der Welt, die ihm und seinesgleichen gegenüber scheinbar immer ungerecht ist, Wut und jeder menge Rache Gefühlen. Seine Handlungen haben mich immer wieder geschockt, denn für ihn gibt es tatsächlich nur schwarz oder weiß, womit er eigentlich genau das lebt, was er verurteilt. Diesmal erfahren wir allerdings auch noch ein wenig über die Nebencharaktere. Denn es wird auch mal aus der Perspektive von Sephys Schwester Minerva, ihrer Mutter und Callums Mutter berichtet. „Asche und Glut“ endet mit so einem üblen Cliffhanger, dass man unbedingt den nächsten Band „Schachmatt“ im Regal stehen haben sollte. FAZIT: Malorie Blackmans „Noughts and Crosses“ Reihe ist eine der bewegendsten und drastischsten Serien, die ich kenne. Eine, die aufrüttelt, schockiert und berührt.

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  • Leserunde zu "Cassia & Ky - Die Auswahl"

    Die Auswahl
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Wir suchen 5 Testleser für das neue Jugendbuch "Die Auswahl" aus dem Fischer Verlag von der amerikanischen Autorin Ally Condie. Selbstverständlich dürfen alle, die das Buch schon haben, mitlesen - alle anderen können sich hier bis zum 03. April dafür bewerben. Einfach schnell kommentieren warum ihr das Buch unbedingt lesen müsst und schon kann es nächste Woche losgehen, am Montag wird ausgelost & per DM benachrichtigt! Offizieller Lesestart ist am 07. April - selbstverständlich könnt ihr aber auch schon vorher in den Unterthemen loslegen!!! Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen & Diskutieren!

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  • Rezension zu "Asche und Glut" von Malorie Blackman

    Asche und Glut
    Emma.Woodhouse

    Emma.Woodhouse

    10. March 2011 um 16:17

    Und es geht weiter Also es hat mir nicht ganz so gut gefallen wie der erste Teil aber dennoch war ich gebannt wie es mit Sephy weitergeht. Ich finde es toll wie stark und zugleich schwach Sephy ist. Allgemein sind die Charaktere sehr lebensecht dargestellt aber das reißt einen auch so in die Geschichte hinein. Sephy ist in diesem Band sehr düster und voller Selbsthass dadurch ist das Buch auch sehr schwermütig. Ich muss sagen das mich das mitgenommen hat denn man fühlt einfach mit ihr mit. Dieses Buch ging mir sehr zu Herzen! Ich finde es trotzallem schön und lesenwert. Ich bin gespannt wie es endet vor allem nach diesem Ende...

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