Malorie Blackman Schachmatt

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Inhaltsangabe zu „Schachmatt“ von Malorie Blackman

Ein Kind der Liebe auf den Spuren des Hasses Der dritte Teil der Geschichte über eine junge Frau, die in einer von Hass geprägten Gesellschaft lebt: Sephy hatte Glück, denn sie wurde als Alpha geboren. Doch der Vater ihrer Tocher Callie gehörte der unterdrückten Minderheit an. Callie begibt sich auf die Spuren ihrer Vergangenheit, und der Leser folgt ihr auf eine lebensbedrohliche Reise, leidet mit ihr unter den rassistischen Voruteilen ihrer Mitmenschen und findet mit ihr den Weg zurück zu ihrer Familie. Der dritte Teil der ›Himmel und Hölle‹-Trilogie

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Malorie Blackman

    Schachmatt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. August 2011 um 02:26

    Ich wandere direkt zu meiner Meinung: Ich bekomme nur das Wort WOW aus dem Mund raus. Ich finde einfach nicht die richtigen Worte, wie ich dieses Buch beschreiben soll. Von ersten Seite aus bis zum letzten Seite hat mich das Buch so sehr gefesselt. Einfach unbeschreiblich. Und ich wollte nicht, dass das Buch beendet. Denn das war die allerletzte Reihe von Malorie Blackman. Das Buch wird diesmal aus verschiedenen Perspektiven aus beschrieben. Was ich von Anfang an von ihrem ersten Buch Himmel und Hölle gut fand. Ich denke, somit hat man einen tollen Überblick, denn man kann einerseits die Personen gut kennenlernen und man kann sich richtig in dem Personen hineinversetzen als ob ich selber diese Person sei. Callie die Tochter von Sephy, ist nun erwachsen geworden und hat die ganze Wahrheit über ihrem Vater, Mutter rausgefunden. Und es lässt ihr nur noch Schmerz hinter, denn all die Jahre hat ihre Mutte sie angelogen, ihr Vater sei an eine Unfall gestorben. Ich muss zugeben, dass ich Jonathan überhaupt nicht gemocht habe. Ich meine als Charakter hat die Autorin ihn gut beschrieben. Aber das ein Mensch so herzlos sein kann, war eigentlich ein ziemlich gutes Gefühl und gleichzeitig auch erschütternd. Ich hab ihn einfach nur gehasst. Das einzige was für ihn eine Rolle spielte war nur Rache. Rache an Sephy und ihrer Tochter. Denn das Rest der Welt ist ihn sowas von egal gewesen. Er lässt sich alles zukommen auf ihn. Er wollte nur Macht. Das war das Einzige, was ihm wichtig erschien. Selbst er hörte nicht auf seine eigene Mutter Meggie. Das Ende war so tiefstrührend. Wahnsinn! Ich meine es lässt wieder mal ein paar Fragen da, was ich einerseits gut finde. Ich hab das Buch schon vor einer Weile gelesen und ich muss gestehen, ich bekomme die Frage noch immer nicht aus meinem Kopf raus. Die Autorin schreibt so sensible, man bekommt einfach davon Gänsehaut. Die Dialogue sind einfach fantastisch und lässt sich über nichts streiten. Im Großen und Ganzen eine fantastische Geschichte, die jeden fesseln lässt. Die Personen sind sehr sympatisch dargestellt. Der Schrebstil von der Autorin ist einfach umwerfend. Es lässt sich sehr schnell, flüssig lesen. Es verursacht einem Gänsehaut. Und dass das Buch am Ende so tiefstraurig endet hat mich erschüttern lassen. So genug geschrieben! Ich würde in dieser Stelle nur sagen, die Geschichte ist einfach nur super. Und ich würde es wärmsten jeden empfehlen zu lesen.

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Malorie Blackman

    Schachmatt
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    03. August 2011 um 17:35

    Achtung!!! Diese Rezension enthält Spoiler für alle, die noch nicht „Himmel und Hölle“ und „Asche und Glut“ gelesen haben!! KLAPPENTEXT: Die Welt, in der Callie Rose aufwächst, ist von Hass und tiefen Vorurteilen geprägt. Seit frühester Kindheit muss sie lernen, was es heißt, die Tochter einer Alpha und eines Zeros zu sein. Jahrelang glaubt sie, ihr Vater sei bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen. Doch eines Tages erfährt sie die ganze schreckliche Wahrheit... Enttäuscht und wütend über die Lügen ihrer Mutter Sephy, beschließt sie, den Spuren ihres Vaters zu folgen. Doch schon bald findet sie sich in einem gefährlichen und mörderischen Spiel wieder, an dessen Ende es nur einen Gewinner geben kann. ZUR AUTORIN: Malorie Blackman schreibt in erster Linie Kinderbücher. Sie hat bereits über 50 Bücher veröffentlicht für die sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. „Himmel und Hölle“ ist der erste Band einer Trilogie, dem die Bücher „Asche und Glut“ und „Schachmatt“ folgen. EIGENE MEINUNG: Obwohl ich nun schon zwei Bände lang mit Malorie Blackmans ehrlicher und schonungsloser Schreibe konfrontiert wurde, bin ich auch beim dritten Teil der „Himmel und Hölle“ Reihe erschrocken darüber welch Hass zwischen Alphas und Zeros steht. Dies wird so nachhaltig beschrieben, dass es bedrückend und schockierend ist. Im letzten Band der Reihe dreht sich alles um Callie Rose. Die Tochter von Sephy und Callum, die im ersten Teil trotz vieler Hindernisse und Ablehnung zueinander gefunden haben. Erzählt wird die Geschichte wieder aus mehreren Persepktiven, die in verschiedene Kapitel unterteilt und durch eine Überschrift, die den Namen der jeweils erzählenden Person trägt, gekennzeichnet ist. Hier treffen wir auf alte Bekannte wieder. Außer Callie Rose berichten ihre Mutter Sephy, ihr Onkel Jonathan und ihre Großmütter Jasmine und Maggie. Dabei sind die Kapitel nicht chronologisch geordnet, sondern mal aus dieser, mal aus jener Zeit. Wir erfahren wie Callie sich entwickelt und wie auch in ihr der Hass brodelt, geschürt durch ihren Onkel Jonathan, der von Malorie Blackman dermaßen fies und gemein kreiert wurde, dass man ihn fast ebenso hassen könnte, wie er Alphas hasst. Seine Figur strotzt nur so vor Rache und düsteren Gefühlen. Er ist berechnend und so engstirnig, dass ich manchmal dachte: „Man merkst du denn gar nicht, dass du dich so verhältst, wie die Menschen gegen die du ankämpfst??!“ Und damit bringt sie auch einfach die Aussage ihrer Bücher auf den Punkt. Der Hass der zwischen Alphas und Zeros steht ist unsinnig und bescheuert. Leider ist jedoch vieles, dass im Buch Fiktion ist nur allzu gut mit der Realität vergleichbar, in der es immer wieder solche Konflikte zwischen Menschen unterschiedlicher Hautfarben, Religionen und Meinungen gibt. Malorie Blackman gelingt es auch im dritten Band wieder ihren Leser eindringlich darauf hinzuweisen wie haltlos solche Streitereien und Trennungen aufgrund Andersartigkeit sind. Mit Spannung, schockierenden Szenen und einer Geschichte, die zu Herzen geht, hat sie es geschafft Leser in ihren Bann zu ziehen. FAZIT: Mit „Schachmatt“ beendet Malorie Blackman eine Trilogie, die fesselt, schockiert und aufrüttelt. Mit Charakteren, die faszinieren und unterschiedlichste Gefühle aufwerfen und den Leser zum Nachdenken anregen.

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  • Leserunde zu "Cassia & Ky - Die Auswahl"

    Die Auswahl
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Wir suchen 5 Testleser für das neue Jugendbuch "Die Auswahl" aus dem Fischer Verlag von der amerikanischen Autorin Ally Condie. Selbstverständlich dürfen alle, die das Buch schon haben, mitlesen - alle anderen können sich hier bis zum 03. April dafür bewerben. Einfach schnell kommentieren warum ihr das Buch unbedingt lesen müsst und schon kann es nächste Woche losgehen, am Montag wird ausgelost & per DM benachrichtigt! Offizieller Lesestart ist am 07. April - selbstverständlich könnt ihr aber auch schon vorher in den Unterthemen loslegen!!! Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen & Diskutieren!

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  • Rezension zu "Schachmatt" von Malorie Blackman

    Schachmatt
    Birgit-B

    Birgit-B

    07. February 2011 um 11:18

    Schach matt, der letzte Teil einer eher schwermütigen Trilogie. (1. Teil: Himmel und Hölle, 2. Teil: Asche und Glut) Ich habe mit dieses Buch gekauft um mit der Geshcichte abzuschließen. Der erste Teil der Trilogie war genial, der zweite dürftig und der dritte nun...deprimierend. Es geht um Callie Rose, die Tochter einer Alpha und eines Zeros. Ihr Vater Callum wurde hingerichtet, weil er als Theorist viele Menschen ermordet und ihre Mutter vergewaltigt haben soll. Ihre Mutter erzählt ihr Lügen über das Leben von Callum um sie zu schützen. Eines Tages erfährt sie Geshcichten über ihn von anderen und ein besonderer nützt das aus um sie gegen ihre Familie aufzulehnen, ihren Hass gegen die Welt zu schüren und für seine Zwecke zu nutzen. Der Aufbau des Buches war originell, was mit gut gefallen hat. Es geschieht nicht alles der Reihe nach, nein, es gibt immer wieder Einblendungne aus der Kinderheit des Mädchens. Die Geshcichte wird ebenfalls aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt, die wichtigesten Personen wechseln sich mit dem "Erzählen" ab und so bekommt man einen Einblick in die Denkweise des jeweiligen Charakters. Das führt mich aber auch zu einem negativen und für mich bedeutenden Punkt: Mir scheinen die Personen alle ähnlich zu sein. Es gibt kaum individeulle Verhaltensweisen, Schwächen oder Ähnliches, das die Charaktere einmalig oder wenigstens liebenswert erscheinen lassen. Das habe ich sehr vermisst. Es ist auch kaum eine Entwicklung der Charaktere festzustellen, was die Geschichte weniger lebendig macht. Trotz allem ist das vorliegende Buch aber an einigen Stellen spannend, wenn auch fast zur Gänze von einer deprimierenden Stimmung und immer wiederkehrendem Hass durchzogen. Auch das Ende scheint zu einfach. Trotzdem empfehle ich den ersten Teil der Trilogie zu lesen und euch von meiner Kritik zu diesem Buch nicht zu sehr abschrecken zu lassen. Jeder hat seine eigene Meinung.

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