Black Blood: Dystopischer Thriller

von Malum 
4,2 Sterne bei10 Bewertungen
Black Blood: Dystopischer Thriller
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Nikola10s avatar

Nimmt rasant an Fahrt zu! Wer sich für Dystopien und Zombie-Apokalypsen interessiert, wird hier in seinem Element sein. ;)

Tanja_Radis avatar

Gut gelungener Zombie-Thriller, nichts für schwache Mägen.

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Inhaltsangabe zu "Black Blood: Dystopischer Thriller"

Janes Welt ist noch nie heile gewesen – das Gefühl, für ihre kleine Schwester und sich kämpfen zu müssen, ist, seit sie denken kann, ihr steter Begleiter gewesen. Um einige Schulden abzuarbeiten, muss sie in einem Club regelmäßig Drogen verkaufen.
Doch in einer Nacht wird alles noch unerträglicher als sonst. Alle um sie herum scheinen durchzudrehen. Und dann ist da noch dieser widerliche Gestank, der sich wie eine Seuche über die ganze Stadt gelegt hat. Als sie dann von kränklich wirkenden Menschen attackiert wird – erbarmungslos und mit dem Ziel, sie zu verletzen – ist ihr Kumpel Matt ihre einzige Rettung.
Es folgt ein actiongeladener Roadtrip der besonderen Art. Plötzlich steht die Gruppe einer postapokalyptischen Welt gegenüber, die scheinbar dem Untergang geweiht ist. Überleben ... nur wie?
Die düstere Grundstimmung legt sich wie der Geruch der Infizierten über diese Dystopie und lässt einen beim Lesen den Atem anhalten. Ein finsterer Roman für alle, die Horror, dystopische Settings und blutende Herzen lieben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959620697
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:287 Seiten
Verlag:Papierverzierer Verlag
Erscheinungsdatum:14.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesen_im_Mondregens avatar
    Lesen_im_Mondregenvor einem Monat
    Tolle Geschichte, jedoch noch ausbaufähig

    Das Cover finde ich ja super. Der Mann unten irritiert mich etwas, aber den hab ich anfangs sowieso übersehen. Erst wenn man die Geschichte kennt, kann man die Frau sowie die Leute im unteren Teil zuordnen und weiß auch, warum diese da sind.

    Es fing schon total spannend an. Ich lernte Jane und ihre Schwester Alice kennen. Sie hatten ein schweres Los. Jane tat alles, damit sie überleben konnten. An dem einen Tag, änderte sich das nicht, jedoch eine entscheidende Sache: es ging nur mehr ums Überleben.
    Jane war eine tolle Person. Stark und mutig und das bewunderte ich an ihr.
    Alice war ihr sehr ähnlich. Nicht nur vom Aussehen.

    Die Untoten kamen und nahmen sich, wonach ihr Instinkt verlangte, allen voran Menschen.
    Diese stetige Spannung war toll und ich konnte es kaum erwarten, was noch alles passieren würde.
    Dazu kam jedoch noch ein unerwartetes Problem, das es zu lösen galt.
    Auf dem Weg traf Jane viele Personen und einer davon begleitete sie sogar.

    Drew mochte ich gleich, obwohl er nicht sonderlich viel redete und oft recht kalt wirkte. Seine Taten sprachen jedoch eine andere Geschichte, aber was so in seinem Kopf vorging, wusste ich nicht. Hielt er nur eine Fassade aufrecht oder tat er alles, weil Jane im etwas bedeutete? Ob ich mich da täuschte?

    Viele Wahrheiten und Geheimnisse, mit denen ich nicht gerechnet hätte, kamen erst gegen Ende ans Licht und ich las mit aufgeklapptem Mund weiter. Ich dachte ja, das wäre es jetzt, aber es kam noch dicker.

    Der Schreibstil ist gut, noch ausbaufähig, sowie die Geschichte selbst, jedoch mag ich die kurzen Sätze zwischendrin nicht unbedingt.
    An manchen Stellen hätte ich mir mehr, an manchen weniger Erklärung gewünscht.
    Es gibt mehr als zwei Sichtweisen, was für mich schon genug wäre. Drei wären auch noch ok, aber so war es definitiv zu viel. Ein paar davon hätte man gerne weglassen können, denn sie trugen für mich nicht unbedingt zur Story bei.
    Zwischendrin war das Lesen auch recht anstrengend, auch, wenn es immer spannend war.

    Das Ende klingt für mich, als ob es einen nächsten Band geben würde. Lassen wir uns überraschen.

    Fazit: Eine gute, jedoch noch ausbaufähige Geschichte mit sehr viel Spannung und vielen Geheimnissen sowie Intrigen. 

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor 2 Monaten
    Für Zombiefans!

    Wer mich kennt, weiß das ich Zombiebücher sehr gerne lese und es muss auch nicht immer eine Liebesgeschichte dabei sein. Hier habe ich genau das richtige Buch gefunden.


    Wir begleiten eine Vielzahl von Protagonisten, die manchmal etwas miteinander verschwimmen. Im Vordergrund stehen aber 2 Schwestern, die nichts anderes wollen, als in Frieden zu leben.

    Da kommen ihnen leider die Zombies dazwischen. 

    Ich mochte die ältere Schwester namens Jane sehr gerne. Sie ist meine Lieblingsprotagonistin im Buch und tut alles dafür um ihre kleine Schwester zu beschützen. Man merkt ihr sehr an wie sehr sie die kleine liebt und kann umso mehr nachvollziehen, wie sie sich fühlen muss als die kleine verschwindet. 


    Es beginnt ein spannendes Abenteuer, in einer apokalyptischen Welt, in der jeder Freund zu deinem größten Feind werden kann.


    Mir persönlich hat es sehr gut gefallen. Es ist meiner Meinung aber nichts für Menschen, die zart besaitet sind  und sich schnell ekeln. Denn in diesem Buch wird nichts beschönigt. Da wird schon mal sehr detailreich erzählt, was die Zombies alles aus einer Bauchhöhle ziehen oder wie sehr das Blut spritzt.

    Für mich ist das genau das richtige, denn es ist realistisch dargestellt und nichts beschönigt. Vor allem fand ich es gut, das dass Thema Liebe nicht zu groß war. Hiermit lenken viele Bücher immer ab und vergessen damit das wesentliche - das Überleben.


    Fazit: Ein gutes Zombiebuch, das ich einfach nur empfehlen kann. Es hat Spannung drin, die Zombies kommen nicht zu kurz und auch einige Wendungen, die man nicht vorhergesehen hat machen das ganze zu einem super Buch.

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    Nikola10s avatar
    Nikola10vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Nimmt rasant an Fahrt zu! Wer sich für Dystopien und Zombie-Apokalypsen interessiert, wird hier in seinem Element sein. ;)
    Black Blood Part 1

    Mitte Juni 2018 erschien im Papierverzierer Verlag „Black Blood Part 1“, der erste Teil einer Reihe, unter dem Pseudonym Malum.
    Hierbei handelt es sich um einen dystopischen Thriller, in welchem die Hauptprotagonistin Jane versucht ihre Schulden mittels Drogenverkauf abzubauen, um sich und ihre jüngere Schwester Alice über die Runden zu bekommen. Ihre Mutter ist bereits verstorben und nach einem Vorfall sind sie von ihrem Vater geflohen. Es gibt im Moment also nur noch sie beide.
    Man könnte sagen, dass es in ihrem Leben nicht mehr schlimmer laufen kann, kommt sie denn so schnell nicht aus den Schulden raus.
    Doch dann passiert es. Wie aus dem Nichts stürzen sich Menschen auf Menschen und beginnen, sich diese genüsslich einzuverleiben.
    Ihr derzeitiges Leben wird jäh beendet und der Überlebenskampf gegen diese Menschen, kurz Schleicher oder Zombies genannt, beginnt, um dann auch noch von „Normalen“ gejagt zu werden.
    Wird sie es schaffen, sich und ihre Schwester heil aus dieser Sache hinauszubefördern?
    Falls ihr nicht zu sehr gespoilert werden wollt, lest ihr euch bitte nur den letzten Abschnitt durch. ;)
    Jane begegnet uns von Anfang an taff. Man könnte sie teilweise schon als dickköpfig bezeichnen. Dabei geht es ihr aber meist nur um das Wohl ihrer Schwester. Sie ist generell eine Person, die nicht nur sich, sondern auch andere Personen, die sie mag, in Sicherheit wissen muss, um etwas zur Ruhe zu kommen. Dementsprechend ist sie eine sehr sympathische Protagonistin.
    Generell sind die Personen ihres Umkreises meist angenehm, sieht man einmal von ihren Feinden ab.
    Natürlich gibt es in einer Apokalypse auch viele Wahnsinnige, die mit der lebensverändernden Entwicklung in der Umgebung nicht richtig umzugehen wissen oder nun endlich ausleben können, was sie schon immer tun wollten, aber gesetzlich nicht durften. Dazu zählen auch mindestens eine ihr vertraute Person, die aufgrund eines Ereignisses dem Wahn regelrecht verfällt.
    Das ist wirklich ein schöner Aspekt der Handlung, denn er zeigt auf, wie weit die Figuren bereit sind zu gehen und liefert für mich einen gesellschaftskritischen Punkt, den eine Dystopie ausmacht.

    Dadurch, dass die Geschichte von Ich-Erzählern (Richtig gelesen, es sind mehrere.) durchzogen ist, erfährt man auch, warum die einzelnen Personen so handeln. Dabei kommt zum Glück nicht ein ständiger Wechsel zwischen den gleichen Personen, sondern ein der Handlung angepasster zu Stande. Das fand ich sehr gut. Dadurch kann man beide Seiten nachvollziehen und ist nicht irritiert.
    Dies führt für mich zum Schluss auch dazu, dass ich den Grund von Janes Gegnern für die Suche nach ihr nachvollziehen kann, so kenne ich schließlich bisher nur deren Auslegung der Dinge.

    Der Plot gefällt mir ebenfalls sehr. Ich dachte oft, ungefähr zu wissen, was nun passieren wird, um dann von einem neuen Einwurf überrascht zu werden. Die Autorin versteht es gut, die Figuren in ihren Abschnitten zu Wort kommen zu lassen, nur um dann doch so einige Informationen vorzuenthalten, die sich dementsprechend auf den Fortgang der Handlung auswirken. Es wird damit nicht langweilig, sondern bleibt spannend. Die Protagonistin muss immer wieder rotieren und man als Leser dann auch mit.

    Ein anderer Punkt, der mir gut gefällt, aber definitiv Geschmackssache ist, ist der unverblümte Schreibstil. In diesem Buch werden Menschen getötet, wortwörtlich abgeschlachtet. Jugendfreie Formulierungen würden der Bezeichnung „Thriller“ widersprechen und zu dem das Untergangsszenario verherrlichen. Aus diesem Grund bin ich froh, dass die Autorin ihre Worte ungefiltert zu Papier bringt und sich nicht den Mund verbieten ließ.
    Der Schreibstil an sich gefällt mir gut. Man kann sich die Bilder gut vorstellen, teilweise könnte es vielleicht noch etwas ausführlicher werden, aber das ist auch nur meine Meinung und tut der Geschichte keinen Abbruch. Außerdem schafft es die Autorin, über ihren Schreibstil die Stimmung der jeweiligen erzählenden Figur zu verdeutlichen. So kann man auch schnell zwischen der Sichtweise der verschiedenen Personen in der Szene wechseln und mitfühlen. Auch den Fokus kann sie super von einer Person auf eine andere lenken, ohne, dass man an die „vergessene“ Figur denken muss. Das finde ich wirklich sehr schön.

    Auch das Cover gefällt mir sehr und passt zur Geschichte. Die Welt ist grau und trist, oder vielleicht auch schwarz/ weiß, da man entweder der Feind oder Verbündete ist, aber nicht neutral und doch kommt das viele Rote der Geschichte in den Lettern des Titels und des Verlages zum Vorschein. Es ist wirklich blutig und dementsprechend auch nichts für schwache Nerven.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich der Inhalt des Buches wirklich positiv überraschen konnte, egal ob es nun Charaktere, Perspektive oder auch den generellen Schreibstil betrifft. Ich möchte diesen Beginn der Geschichte gerne mit 5/5 Sternen bewerten, es Anhängern dieser Genres ans Herz legen und gleichzeitig eine gute Information verkünden. Der zweite Teil der Reihe steckt zurzeit im Lektorat und soll davon abhängig auch noch im Laufe dieses Jahres veröffentlicht werden. Für Nachschub ist also schon gesorgt. ;)

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    Tanja_Radis avatar
    Tanja_Radivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Gut gelungener Zombie-Thriller, nichts für schwache Mägen.
    Zombie-Dystopie

    In das Debüt von "Malum" bin ich sehr schnell reingekommen. Ihr Schreibstil ist flüssig und gefiel mir einfach gut. Schnell war ich tief in der Geschichte versunken. Die Erzählperspektive wechselt immer wieder zu unterschiedlichen Protagonisten und trotzdem sind die Geschehnisse gut zu verfolgen.

    Die Protagonistin Jane und ihre Schwester Alice sind sehr sympathisch. Die weiteren Buchcharaktere sind ebenso verschieden wie vielzählig. Die Rahmenbedingungen der Geschichte sind extrem und genauso entwickeln sich auch die Personen. Das ist manchmal nichts für schwache Nerven. Es entspricht aber dem, was ich man von einem dystopischen Zombie-Thriller erwartet habe. Für mich persönlich war es manchmal zu "splattermäßig", aber ich habe mich hier auch echt mal an was neues gewagt.

    Diese Buch ist aber nicht nur Zombie-Fans zu empfehlen. Überraschend ist nämlich, dass der Fokus von den Untoten weg geht und dabei eine spannende und gut durchdachte Storyline zu Tage kommt. Besonders gefallen hat mir, dass man als Leser teilweise schon Infos hat, die der Protagonistin noch verborgen sind. Auf das Aufdecken der Geheimnisse zu warten war nervenaufreibend.

    "Black Blood" ist der erste Teil einer Reihe. Der zweite Teil wird voraussichtlich noch dieses Jahr erscheinen. Ich kann allen mit stabilem Magen nur empfehlen sich an diese Reihe heranzuwagen.

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    Dystopia-Bookworlds avatar
    Dystopia-Bookworldvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gelungener Auftakt zu einer Zombie-Apokalypse!
    Highway to Hell!

    Um das Überleben von sich und ihrer kleinen Schwester zu sichern, würde Jane alles tun. Um ihre Schulden abzuarbeiten, beginnt sie Drogen zu verkaufen. Jahre lang wird sie gedemütigt und misshandelt, doch zum Schutz ihrer Schwester Alice lässt sie alles über sich ergehen.

    Auch wenn man denkt, schlimmer geht es nicht mehr, geraten Jane und Alice in eine schreckliche und sehr gefährliche Apokalypse. Zombies kriechen aus allen Ecken und gieren nach ihrem Fleisch. Aber nicht nur die Zombies machen den Geschwistern das Leben zur Hölle, es gibt noch weitaus schlimmere lebende Menschen.

    Es beginnt ein Roadtrip der besonderen Art, denn der Kampf ums Überleben hat schon längst begonnen...


    ______________________________________________________


    Da ich noch kein "alter Hase" im Bloggergeschäft bin, freue ich mich immer tierisch darüber, wenn ernstgemeinte Rezensionsanfragen ins Haus flattern. So auch in diesem Fall!

    Die Autorin hat erst frisch ihr erstes Buch am 14.06.2018 beim Papierverzierer Verlag veröffentlicht. Auch wenn Sie nun einem Verlag zugehörig ist, sitzt sie nicht auf der faulen Haut und macht fleißig Werbung für ihr Buchschätzchen.

    Ich bin wirklich froh, dass Malum dabei auf meine Website gestoßen ist und mir ihr dystopisches Werk angeboten hat. Endlich mal wieder eine Geschichte zum durchsuchten!

    Worum geht es?

    Jane und ihre kleine Schwester Alice sind nach dem Tod ihrer Mutter auf sich alleingestellt. Um über die Runden zu kommen und ihre Schulden abzuarbeiten, beginnt sie jede Nacht Drogen für ihren Boss Drogen zu verkaufen. Alice weiß, warum Jane jeden Abend verschwindet und erst früh morgens wieder kommt. Doch was man Jane all die Jahre angetan hat, ahnt sie nicht.

    Bei ihrem nächtlichen Geschäften werden Jane und ihr bester Freund Matt plötzlich von menschenfressenden Menschen angegriffen und der Club in dem sie arbeiten, wird zum Ort des Massakers. Schnell flüchten die beiden und wollen nur noch ihre Familie abholen und weit weg fliehen. Doch auf dem Weg zu Matts Mutter sind die Straßen mit Zombies belagert und er kämpft sich alleine den Weg dadurch.

    Somit sind Jane und Alice mal wieder auf sich alleingestellt. Sie begeben sich zum vereinbarten Treffpunkt, wo sie auf die Rückkehr von Matt hoffen. Aber mal wieder kommt es schlimmer. Als Jane auf der Suche nach Essen ist, kommen Biker und suchen nach den Schwestern. Auf einen Auftrag hin entführen Alice. Nur die ältere der beiden können sie nicht einsacken.

    Nun beginnt die nervenaufreibende Suche und den Wettlauf um die Zeit. Wem kann Jane noch vertrauen? Wird sie jemals ihre kleine Schwester retten können? Was wollen die Menschen von den beiden? Wie kam es zur Zombie-Apokalypse?

    Die Antworten findet ihr in "Black Blood" von der Autorin Malum!



    Malum hat sich eine wirklich interessante und blutige Geschichte einfallen lassen. Obwohl sie noch eine "neue" Autorin ist, hat sie einen recht flüssigen Schreibstil. Von Seite 1 an konnte ich mich in die Geschichte fallen lassen. Sicher, es sind gelegentlich Fehler drin oder ein Wort fehlt im Satz - kann aber auch am Reziexemplar liegen und nicht im Original vorhanden sein, - aber das macht dem Buch keinen Abbruch.

    Das Werk ist aus der "Ich"-Perspektive geschrieben und beinhaltet mehrere Blickwinkel. Auch wenn es hauptsächlich um Jane geht, werden auch die Sichten von der schlechten Seite gezeigt, genauso wie die von der kleinen Alice und den Freunden. Dadurch erhält man einen Einblick in die gesamte Situation und nicht nur einseitig. Das Timing der Blickwechsel ist wirklich gut gelungen.

    Auch die Charakterisierung ist der Autorin gelungen. Ich konnte mir sehr gut bildlich vorstellen, wie die Charaktere aussehen, sich bewegen und handeln. Vor allem mochte ich die Protagonistin Jane. Obwohl ihr Leben nie leicht war und sie wirklich viel durch machen musste, hat sie einen starken Willen. Ihr einziges Ziel ist der Schutz ihrer geliebten Schwester. Da ist es keine Frage, ob sie ihr Leben für Alice geben würde. Trotzdem lässt auch sie sich im Buch kurz fallen und verdrängt das Leid um sie herum. Aber das wäre im Angesicht ihrer Lage auch wirklich verständlich. Das alles macht mir Jane wirklich äußerst sympathisch und lässt mich mit ihr mitfühlen.

    Wenn man von den kleinen Patzern mal absieht, ist "Black Blood" eine klassische Zombie-Apokalypse, bei der aber die Rettung von Alice im Vordergrund steht. Es geht nicht nur um das blanke Überleben und den Aufbau einer neuen Zukunft. Ich freue mich über das Buch und bin ganz gespannt auf Band 2. Ich hoffe es steht schon in den Startlöchern!



    Alles Zusammen ergibt für das eBook "Black Blood" von Malum verdiente 4 von 5 Sternen!

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    vk_tairenvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Der Stil war nicht Meines, doch die Idee und Umsetzung sind solide.
    Solide

    Das Leben ist nicht leicht. Jede Nacht muss Jane ihre Schwester alleine zurücklassen, um Geld zu verdienen. Denn sie ist nicht frei und wird es noch einige Jahre nicht sein. Aber was blieb ihr übrig? Ihre Mutter ist tot, ihr Vater war ein brutaler Trinker und die Schwestern mussten fliehen. Doch dann wird alles noch schlimmer. Plötzlich fressen Menschen andere Menschen. Die Gesellschaft zerbricht und ein Kampf ums nackte Überleben beginnt. 


    Die Geschichte wird jeweils aus der direkten Perspektive der Figuren erzählt. Wobei sehr viele Personen dabei eine Stimme erhalten und ihre Geschichten erzählen. Dabei erinnert das Ganze an „The Walking Dead“, denn der Kampf gegen die Untoten ist bald nicht mehr so zentral, viel eher legt das Buch den Fokus auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und was mit den Menschen und ihren gesellschaftlichen Normen und Werten geschieht, wenn die Zivilisation untergegangen ist. 


    Die Idee an sich ist recht spannend, auch der Plot an sich beinhaltet viel Potential. Leider jedoch sagte mir die Umsetzung nicht sehr zu. Die Figuren erzählen aus ihrer Perspektive, doch die wenigstens erhalten eine wirklich eigene Stimme. Es liest sich doch sehr gleich, wodurch es wirkt, als hätten sie alle einen ähnlichen Charakter. Dazu kommt, dass die Beschreibungen, gerade über die Untoten und die Gewalt, sich recht eintönig lesen - oft sehr gleich und mit ähnlichen Begriffen. Es las sich für mich auch nicht flüssig und schön, nicht plastisch und nicht dadurch nicht greifbar. Das ist jedoch eine sehr persönliche Einschätzung. 


    Daher zu meinem Fazit: Von dem Schreibstil abgesehen, ist das Buch ein solides Werk, das ich im Mittelfeld verorten kann. 

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    dia78vor 3 Monaten
    Überlebenskampf

    Das Buch "Black Blood" wurde von Malum verfasst und erschien 2018 im Papierverzierer Verlag.


    Jane lebt mit ihrer Schwester Alice alleine, da ihre Mutter verstorben und ihr Vater dem Alkohol zuspricht. Doch auf einmal während der Arbeit drehen alle durch. Menschen fressen Menschen. Jeder scheint hinter jedem her zu sein. Kann man in einem Chaos wie diesem überleben?

    Der Autorin gelingt es eine dystopische Stimmung aufzubauen, die ihresgleichen sucht. Gerade in diesem Genre ist es schwierig nicht in bekannte Fahrwasser zu kommen. Das Buch überrascht mit seinem Inhalt mit seinen ganz genauen Beschreibungen. Auch manche Handlungen werden ganz genau beschrieben, sodass einem die Gänsehaut über den Körper kriecht. Ab und zu ist es so weit, wenn man stinkende Menschen hinter einem spürt und gerade dieses Buch liest, dass man den einen oder anderen Schritt schneller geht, denn man kann ja nie wissen, ob manches doch Wirklichkeit werden kann.
    Die Hauptcharaktere, welche für mich eindeutig Jane und ihre Schwester Alice sind, überzeugen mit ihrer Art. Zwar könnte man mit Jane am Anfang gewisse Probleme haben, da sie mit ihrem Job, Drogen in einer Disko verkaufen,  etwas zu locker umgeht. Jedoch kann man auch ihre Intension dahinter sehr gut verstehen. Um sich verändern zu können braucht man Geld oder einen Weltuntergang.
    Die Wortwahl und der Sprachstil haben wirklich überzeugt, denn nicht oft kann man mit einer blutigen und stilisierten Gewaltsprache überzeugen, doch Malum schafft das. Man fühlt mit den Protagonisten mit und man kann sich wirklich vorstellen, dass es so passieren könnte.

    Jeder der gerne Dystopien liest, muss eindeutig zu diesem Buch greifen. Ich vergebe meine absolute dystopische Leseempfehlung.

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    SilVia28s avatar
    SilVia28vor 3 Monaten
    Überlebenswille

    Jane und Alice leben nach dem Tod der Mutter und der Alkoholsucht des Vater allein. Jane arbeitet in einem Club, sie verkauft dort Drogen, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, sie hasst es, doch ihr bleibt keine Wahl. Als eines Tages im Club die Menschen übereinander herfallen, kann Jane mit ihrem Kumpel matt fliehen, doch das grauen wartet überall. Sie muss dringend ihre kleine Schwester holen und vor der Seuche flüchten, es zählt nur noch das Überleben.

    Ein Hororszenario wird hier vom Autor beschreiben, welches hoffentlich nie real wird, wobei man nie weiß was sich in den geheimen Laboratorien für schlimme Dinge, die als Waffen genutzt werden sollen, befinden. Der Überlebenskampf, der nicht infizierten Menschen, das Grauen welches sie umgibt und die Angst und Verzweiflung erfassen den Leser durch sehr genaue Beschreibungen. Man kann sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen und ihre Handlungen und Gefühle leicht nachvollziehen.

    Mich hat das Buch von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und habe mit Jane und Alice mit gebangt, wobei ich teilweise über das Grauen welches dir Autor hier beschreibt schockiert war, was aber meinem Lesevergnügen nicht im Weg war.
    Sehr zu empfehlen.


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    bk68165s avatar
    bk68165vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Seuche bricht aus
    Eine Seuche bricht aus

    Jane hatte es noch nie einfach im Leben. Die Mutter ist gestorben und der Vater sieht den Alkohol als seinen besten Freund an. So ist Janes nicht nur für sich, sondern auch für das Leben ihrer kleinen Schwester Alice verantwortlich. Um Schulden abzubauen und über die Runden zu kommen, verkauft Jane in einem Club regelmäßig Drogen. Das macht sie nicht gerne. Es widert sie an! Aber an diesem Abend schein die Welt noch düsterer zu werden. Im Club gehen Menschen aufeinander los und versuchen sich gegenseitig zu essen! Eine Seuche ist ausgebrochen und Jane muss so schnell wie möglich zu Alice, die alleine zu Hause ist. Zum Glück hat Jane ihren Kumpel Matt. Zusammen machen sie sich auf die Reise. Aber wie es manchmal im Leben so ist, sollte man nicht allen Menschen trauen. Und wenn plötzlich das eigene Leben auf der Kippe steht, wird auch keine Entscheidung mehr rational getroffen. Es gruppieren sich Menschen, die noch nicht von der Seuche erfasst sind und jede dieser Gruppen verfolgt ihre eigenen Ziele. Wird Jane Alice wieder finden und warum wird Jane auf einmal von der Jägerin gegen die infizierten Menschen zur Gejagten eines Doktors und seiner Machenschaften? Es bleibt auf jeden Fall spannend bis zur letzten Seite.
    Natürlich möchte ich es mir auch nicht nehmen lassen ein paar Zeilen zu dieser Dystopie zu schreiben. Am Anfang kommt vielleicht der Verdacht auf, das kommt mir doch ein bisschen bekannt vor? Wer aber weiter liest, wird gravierende Unterschiede erkennen können. Hier stehen zwei Mädchen im Vordergrund, die als Hauptprotagonistinnen nicht besser agieren könnten. Für zarte Seelen ist dieses Buch eher nicht so geeignet. Die Beschreibungen der einzelnen Szenen sind schon blutig, manchmal auch etwas brutal und sehr detailliert beschrieben. Aber wer blutige Dystopien mit Intrigen mag, der kommt hier voll auf seine Kosten. Ich kann hier ohne Bedenken 5 Sterne geben!

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    Na-Dine28s avatar
    Na-Dine28vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Es hat riesigen Spaß gemacht es zu lesen und machte Lust auf mehr. Das Wechseln der Personen hat die Sache spannend gemacht. Gerne noch mehr
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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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    Malums avatar
    Hallo liebe Freunde des Lesens!

    Ich bin neu in der Autorenwelt und möchte mit meinem Geschreibsel begeistern, zum Nachdenken oder zum Mitfühlen bringen.
    Seit dem 14.06.2018 hat mir ein Verlag meinen größten Wunsch erfüllt und den ersten Teil meiner Blood Reihe auf die Welt losgelassen. 

    Einige Rezessionen konnte ich bereits einfangen, eine brachte mich zum nachdenken. Daher möchte ich eine Leserunde starten und Deine Meinung zum Buch wissen. 

    Von mir werden maximal 5 E-Books zur Verfügung gestellt. (Die ich an die Bewerber "Verlose", falls  mehr als 5 Menschen sich bewerben. Die E-Books werden per E-mail verschickt.)

    Was erwartet Dich in diesem Buch?
    Eine Apokalyptische Welt voller Untoter. Geheimnisse die die Welt verändern, verrückte Wissenschaftler, eine Familie, die ohne einander verloren ist und eine Liebe, die in der furchtbaren Welt selten ist.

    (Falls Du dir nicht sicher bist, ob dieses Genre zu dir passt, lies bitte die Leseprobe und entscheide Dich erst danach, eine Bewerbung an mich zu schicken.)

    Was ich erwarte?
    Eine ehrliche, konstruktive Meinung und evt dieselbe Meinung als Rezension.
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