Mamen Sánchez

 4 Sterne bei 82 Bewertungen
Autorenbild von Mamen Sánchez (©privat / Quelle: Brandstätter Verlag)

Lebenslauf von Mamen Sánchez

Die spanische Autorin und Journalistin Mamen Sánchez (richtiger Name: Maria del Carmen Sánchez Pérez) wurde 1971 in Madrid geboren und studierte Kommunikations- und Literaturwissenschaften in Madrid, Paris, London und Oxford. Der Durchbruch gelang ihr mit dem Roman "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" (erschienen bei Piper). Sánchez ist verheiratet, hat fünf Kinder und ist stellvertretende Chefredakteurin der spanischen Zeitschrift "Hola!". Eine deutsche Ausgabe von "Se prohíbe mantener afectos desmedidos en la puerta de la pensión" ist bereits in Vorbereitung.

Neue Bücher

Cover des Buches Estela und die Liebe zu den Wörtern (ISBN: 9783492317559)

Estela und die Liebe zu den Wörtern

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Neu erschienen am 01.03.2021 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Mamen Sánchez

Neue Rezensionen zu Mamen Sánchez

Cover des Buches Estela und die Liebe zu den Wörtern (ISBN: 9783851794397)das_lesewesens avatar

Rezension zu "Estela und die Liebe zu den Wörtern" von Mamen Sánchez

Der Roman vereint alles, was ein gutes Buch ausmacht
das_lesewesenvor einem Jahr

Estela Valiente hat vor 50 Jahren als erste Spanierin den Literatur-Nobelpreis gewonnen. Doch sie erschien nicht zur Verleihung in Stockholm. Der Grund: Zusammen mit ihrer Verlegerin kam sie nach der Veröffentlichung ihres Romans ins Gefängnis. Die Begründung der Justiz: Aufruhr der Öffentlichkeit. Danach hüllt sich Estela in Schweigen, zieht sich in ihrem Heimatort Las Rosales zurück, ist für niemanden mehr zu sprechen. Außer für ihre Schwester Alice. Bis die junge Journalistin Maya kommt, die Estela seit ihrer Jugend verehrt. Sie will das schier Unmögliche wagen und die Frage klären, warum die Autorin seit 50 Jahren nie wieder in der Öffentlichkeit auftauchte. Als Maya in Las Rosales auftaucht, stirbt eine ähnlich bekannte Frau des Ortes: die Liebesbrief-Mörderin. Und die Journalistin ahnt nicht, dass die Dinge nun eine völlig überraschende Wendung nehmen.

#mamensanchez ist mit „Estela und die Liebe zu den Wörtern“, übersetzt von Anja Rüdiger, eine komplexe Geschichte gelungen, die einen in Atem hält. Spannung, Intrigen, Freundschaft, Liebe, Verrat und Betrug. Der Roman vereint alles, was ein gutes Buch ausmacht. Die facettenreichen Figuren, die so präzise Sprache und unvorhersehbare Wendungen machen diese Geschichte zu einem ganz besonderen Buch. [Unbezahlte Werbung]


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das_lese_wesen


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Cover des Buches Estela und die Liebe zu den Wörtern (ISBN: 9783851794397)R_Mantheys avatar

Rezension zu "Estela und die Liebe zu den Wörtern" von Mamen Sánchez

"Niemand lebt mehr als achtzig Jahre lang, ohne irgendeine Leiche im Keller zu haben"
R_Mantheyvor einem Jahr

Unter den spanischen Nobelpreisträgern für Literatur wird man keine Frau mit dem schönen Namen Estela finden. In diesem Roman jedoch gibt es sie. Den Preis erhielt sie in dieser Geschichte für ihren herausragenden Roman "Hinter verschlossenen Türen". Er entstand in der Zeit der Franco-Diktatur und machte die fiktive Estela Valiente zur Ikone der spanischen Feministinnen. Aber darum geht es in diesem Roman nur am Rande. Vielmehr steht die Öffentlichkeit oder besser der Journalismus, der sich dafür hält, vor einem Rätsel. Inzwischen sind 50 Jahre seit dem erstmaligen Veröffentlichung des berühmten Buches vergangen, und kein weiteres Werk der gefeierten Autorin ist danach erschienen.

Maya Milla, Journalistin bei einer spanischen Wochenzeitschrift, möchte den Jahrestag nutzen, um endlich eine autorisierte Biografie der Estela Valiente auf den Markt zu bringen. Das könnte schwierig werden, denn Estela wohnt mit ihrer Schwester Alicia zusammen in ihrem Geburtsort, dem kleinen Bergdorf Los Rosales, ist bereits über 80 Jahre alt und hüllt sich gewöhnlich in Schweigen. Also beschließt die clevere Milla, sich ins leer stehende Nachbarhaus einzuquartieren, das auch den Valientes gehört. Es gelingt ihr sogar, sich mit Alicia anzufreunden. Bei der misstrauischen Estela jedoch beißt sie auf Granit.

In die Geschichte kommt jedoch bald mehr Fahrt, denn eine weitere Person taucht auf, die ähnliche Interessen wie Fräulein Milla zu haben scheint, aber offenbar etwas mehr in der Hand hat als sie, denn Estela erfasst eine zunehmende Unruhe. Was zunächst wie eine nette Geschichte anfängt, führt zunehmend in Estelas geheimnisvolle Vergangenheit. Hat sie wirklich nur diesen einen Roman geschrieben? Und wieso wurde sie so plötzlich und völlig überraschend aus dem Gefängnis entlassen, in dem sie wegen ihres Buches zusammen mit ihrer Verlegerin einsaß?

Anfangs liegen die Sympathien des Lesers bei der jungen Maya Milla und weniger bei der störrischen und verschlossenen Estela, die in ihrem Turmzimmer hockt und schreibt, obwohl nie etwas davon in die Öffentlichkeit gelangt. Doch langsam, aber stetig verschiebt sich das Interesse von der jungen Journalistin und zu Estela und ihren Geheimnissen, die Schritt für Schritt, aber erst am Ende wirklich verständlich, ans Licht kommen. So liest sich dieses Buch fast wie ein Kriminalroman, dessen Ausgang man zwar vermuten, aber nicht wirklich erahnen kann. Dazu ist er dann doch zu überraschend.

Ein sehr unterhaltsamer und flüssig geschriebener Roman, der scheinbar nur langsam in die Gänge kommt, aber dann immer neue Überraschungen bietet.

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Cover des Buches Estela und die Liebe zu den Wörtern (ISBN: 9783851794397)Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Estela und die Liebe zu den Wörtern" von Mamen Sánchez

Ein Roman, der beim Lesen einfach nur Spaß macht!
Gwhynwhyfarvor einem Jahr

Der Anfang: »Alicia war süß wie getrocknete Weinbeeren. Estela hatte eine harte Schale, die so bitter war wie die der Johannisnuss.«


Schon die Namen sind imposant: Tony Cienfuegos (Hundertfeuer) und Estela Valiente (die Mutige). Aber ist Estela Valiente mutig? Vor fünfzig Jahren hatte sie als erste Spanierin den Literaturnobelpreis gewonnen. In ihrem Land allerdings war die damals junge Frau für diesen unerhörten, schmutzigen Roman »Hinter verschlossenen Türen« ins Gefängnis gegangen, samt ihrer Verlegerin – das Buch zensiert, weil es von der Notwendigkeit der Gleichstellung von Männern und Frauen sprach, gegen Gewalt in der Familie. Der Roman kam zu weltweitem Ruhm, die Autorin erhielt den Literaturnobelpreis und damit endlich die Aufmerksamkeit in Spanien. Danach hat Estela Valiente nie wieder ein Buch geschrieben, sie war nicht einmal nach Stockholm gefahren, ihren Preis abzuholen. Seit dieser Zeit wohnt sie zurückgezogen in ihrem Heimatort Los Rosales, eine Stunde von Madrid entfernt im Haus ihrer Familie, zusammen mit ihrer Schwester Alicia. Mit ein paar engen Freunden lässt sie es einmal in der Woche bei sich zu Hause ordentlich krachen. 


»Seither widmete sie sich zwanghaft, gierig fast, in der Art einer Ernährungsstörung, der Lektüre – eine nervöse Bulimie, die zu Übelkeit und Erbrechen führte, zu Abhängigkeit und Besessenheit.«


Die junge Journalistin Maya weiß, dass Estela keine Interviews gibt, aber sie probiert trotzdem Kontakt aufzunehmen, denn sie möchte eine Autobiografie über Estela schreiben, mietet sich gegenüber dem Haus der Schriftstellerin ein. Durch Zufall erfährt sie, dass es in diesem kleinen Ort noch eine berühmte Persönlichkeit gibt, die gerade im Gefängnis verstorben ist. Die sogenannte Liebesbriefmörderin, die aus Habsucht drei Männer tötete, die beinahe sogar Tony Cienfuegos ermordet hätte, den damals allerbesten Freund von Estela. Auch der verstorbene Tony war ein berühmter Schriftsteller, ein ruhmsüchtiger und schnöseliger Exzentriker. Warum haben die beiden Freunde nach Estelas Verhaftung nie wieder Kontakt gehabt? Unter dem Vorwand, etwas über die Liebesbriefmörderin schreiben zu wollen, erhält Maya Einlass in das Haus der Schwestern Valiente.


»Die Geschichte eines Mädchens aus der Provinz nach dem spanischen Bürgerkrieg ließ niemanden unberührt. Es war die Saat, aus der die feministische Bewegung entstand, und ihre Anhängerinnen erhoben das Buchzum Fundament ihrer sozialen Revolution.«


Bei Estela Valiente meldet sich immer wieder ein bekannter Journalist, Alonso Ríos, bittet um Interviews – auch er will ihre Autobiografie schreiben. Die Schriftstellerin lässt ihn abblitzen. Er erinnert sie nun daran, dass er ein Dokument besäße, das Wirbel um ihre Person aufwirbeln könnte, wenn er darüber schriebe. Und wenn sie nicht mit ihm kooperiere, dann würde er es in der Biografie veröffentlichen, ohne, dass sie vorher dazu Stellung nehmen könne. Er würde einiges aus der Vergangenheit gern verstehen, bevor er mit dem Schreiben beginnt. Jahre hat er gewartet, ohne sie unter Druck zu setzen. Er wird es tun. Estela muss handeln. Und wenn nun jemand meint, der diese Rezension liest, er ahne, wie es in dem Roman weiterginge … Falsch! Das alles ist der Anfang zu einer spannenden Geschichte. Es passiert noch eine Menge. 


»Tatsächlich hat dieser Ríos mir anvertraut, dass er ein Buch über Sie schreiben will«, sagte Pereira. »Er hat mir versichert, dass es ein bahnbrechendes Werk sein wird, und behauptet, äußerst aufschlussreiche Informationen über Ihr Leben und Ihr Werk zu haben.«


Warum hat Estela Valiente auf dem Höhepunkt ihres Ruhms nicht weitergeschrieben? Eine Frage, die es zu klären gilt. Ist es wahr, was Tony Cienfuegos in seiner Autobiografie behauptet hatte? Denkt hier nun jemand an Harper Lee und Truman Capote? Richtig, davon hat die Autorin sich inspirieren lassen – aber mit dem Original hat diese Story inhaltlich nichts gemeinsam. Sehr spannend, humorvoll, süffig geschrieben, ein wenig meta-literarisch, man kann nicht aufhören zu lesen. Mamen Sánchez schreibt eine elegante und achtsame Prosa, und kombiniert sie mit pfiffigen Dialogen. Im Original heißt der Titel: »La hora de las mujeres sin reloj », der mir passender erscheint. Es ist eine komplexe Geschichte, die alles impliziert, was man gern liest: Spannung, Intrigen, Freundschaft, Liebe, Frauen, die sich etwas trauten zu ihrer Zeit, für die Gleichstellung einstehen (wie hier wegen Verstoß gegen die guten Sitten ins Gefängnis gingen) und ein Hoch auf die Literatur. Genauso facettenreich wie die gesamte Geschichte, sind auch die Figuren, Charaktere, die sich nach und nach aufblättern. Der Roman schwingt in den lebensfreudigen Charakteren und zeigt der überwundenen Diktatur den femininen Stinkefinger. Meine Empfehlung für diesen Roman!


Mamen Sánchez studierte in Madrid Kommunikationswissenschaften, dann Literaturwissenschaften an der Sorbonne und an den Universitäten von London und Oxford. Heute ist sie die stellvertretende Chefredakteurin der spanischen Zeitschrift Hola! und Chefredakteurin der mexikanischen Ausgabe. Sie ist verheiratet und hat fünf Kinder. Mit dem Roman »Die schönste Art sein Herz zu verlieren« erzielte die Journalistin und Autorin in Spanien und international einen großen Erfolg.

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Gespräche aus der Community

Eine kleine Pension am Ufer des Manzanares. Fünf Frauen. Fünf Geheimnisse.

Nachdem sie bereits mit Die schönste Art, sein Herz zu verlieren Leserinnen und Leser bezauberte, kehrt Mamen Sánchez nun endlich mit einer neuen Geschichte über Freundschaft und Liebe, die auf wunderbare Art süchtig macht, zurück. 

Als Celia nach einer gescheiterten Ehe aus dem alten Haus ihrer Großeltern eine Pension für Studentinnen macht, ahnt sie noch nicht, dass die aufregendste Zeit ihres Lebens beginnt .

Schon bei der Renovierung kommt es zu hitzigen Wortgefechten mit dem ruppigen Bauleiter Andrés Leal, der alles besser weiß. Ein geheimnisvolles goldenes Medaillon, das bei den Umbauarbeiten in einer Zwischenwand gefunden wird, sorgt für weitere Verwirrung. Vor allem, als Cecilia später denselben Anhänger am Hals der neuen Haushälterin entdeckt.

Als die ersten Pensionsgäste einziehen, stellt Cecilia kuriose Hausregeln auf, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Doch Regeln sind da, um gebrochen zu werden...

Wir verlosen 20 Exemplare vom neuen Roman von Mamen Sánchez und freuen uns auf den Austausch mit Euch! Schreibt uns einfach, warum Ihr gern mitlesen würdet!

Mamen Sánchez studierte in Madrid Kommunikationswissenschaften, dann Literaturwissenschaften an der Sorbonne und an den Universitäten von London und Oxford. Heute ist sie die stellvertretende Chefredakteurin der spanischen Zeitschrift Hola! und Chefredakteurin der mexikanischen Ausgabe. Sie ist verheiratet und hat fünf Kinder. Mit dem Roman Die schönste Art sein Herz zu verlieren erzielte die Journalistin und Autorin in Spanien einen grandiosen Erfolg. Der Roman verkaufte sich 150.000 Mal und stand in Deutschland auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.



287 BeiträgeVerlosung beendet


¡Un saludo a todos los amantes de la lengua de Cervantes!

Ich grüße alle Liebhaber der Sprache von Cervantes!

Con LovelyBooks haremos un viaje literario rumbo a España y así adelantaremos la llegada del verano.
Pero LovelyBooks no sería LovelyBooks si este viaje no estuviera acompañado de un libro que nos levanta el humor y nos hace olvidar los días grises y fríos.
La autora española Mamen Sánchez ha escrito el libro ideal para nuestro propósito: "La felicidad es un té contigo".

Wir machen eine literarische Reise nach Spanien und so möchten wir dem Sommer entgegenlaufen.
Aber LovelyBooks wäre nicht LovelyBooks, wenn diese Reise ohne ein Buch stattfinden würde, das uns gute Laune macht und vergessen lässt, dass es draußen noch kalt und grau ist.
Die spanische Autorin Mamen Sánchez hat das ideale Buch geschrieben, das unser Vorhaben perfekt ermöglicht: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren".

Mit Mamen Sánchez' Buch eröffnen wir unsere erste spanisch-deutsche Leserunde bei LovelyBooks!

Seid ihr neugierig geworden? Habt ihr Lust auf ein zweisprachiges Abenteuer der besonderen Art? Dann seid ihr hier genau richtig!

Zum Inhalt
England. Der berühmte Verleger Marlow Craftsman ist in Sorge. Seit er seinen Sohn Atticus nach Madrid schickte, um die Kulturzeitschrift Librarte zu schließen, ist der junge Gentleman wie vom Erdboden verschwunden. Was ist passiert? Marlow beauftragt Inspektor Manchego, sich bei der spanischen Zeitschrift umzuschauen...
Madrid. Den fünf weiblichen Angestellten einer vor dem Ruin stehenden Literaturzeitschrift ist zur Rettung ihrer Arbeitsplätze jedes Mittel recht. Was wäre ein unveröffentlichter Gedichtband von Federico García Lorca heute wohl wert? Die fünf Damen ersinnen eine List: Soléa, die Schönste von allen, soll den Engländer mit einer Lüge von seinem Vorhaben ablenken. Wenig später sitzt Atticus (gerüstet mit Unmengen von Earl-Grey-Tea) mit der schönen Soléa auf einem Gemüsekarren Richtung Andalusien. Dort, in Sacromonte, im Haus ihrer Großmutter Remidios, warten angeblich in einer alten Truhe hundert Liebesbriefe von Lorca auf ihre Entdeckung.
In Granada angekommen entdeckt der steife Brite in der herzlichen Zwangsumarmung von Soléas andalusischer Großfamilie allerdings zunächst einmal den Andalusier in sich...
Ein äußerst vergnüglicher Roman, in dem es um verschiedene Kulturen, verzeihliche Lügen, Literatur und Liebe geht. Und am Ende muss einer alles retten. Hemingway natürlich!


Mehr über Mamen Sánchez
Mamen Sánchez studierte in Madrid Kommunikationswissenschaften, dann Literaturwissenschaften an der Sorbonne und an den Universitäten von London und Oxford. Heute ist sie die stellvertretende Chefredakteurin der spanischen Zeitschrift Hola! und Chefredakteurin der mexikanischen Ausgabe. Sie ist verheiratet und hat fünf Kinder. Mit dem Roman Die schönste Art sein Herz zu verlieren erzielte die Journalistin und Autorin in Spanien einen grandiosen Durchbruch. Ihr neuer Roman Heftiges Umarmen im Eingangsbereich der Pension ist strengstens verboten ist in Vorbereitung.

Hier geht es zur Leseprobe

Y aquí está la vista previa en castellano

Zusammen mit dem Thiele Verlag und dem spanischen Verlagskonzern Grupo Planeta verlosen wir 10 Exemplare von "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" und 5 Exemplare von "La felicidad es un té contigo“ unter allen, die Lust haben, Spanien nach Deutschland zu holen!
Wer den Bestseller aus Spanien im Rahmen dieser zweisprachigen Leserunde lesen, sich darüber austauschen und am Ende eine Rezension schreiben möchte, bewirbt sich* bis zum 05.05. für eins der 15 Leseexemplare.
Was müsst ihr dafür tun? Nur eine Frage beantworten…

"Desperate women": Die fünf Angestellten der Literaturzeitschrift würden über Leichen gehen, um ihren Arbeitsplatz vor dem Ruin zu retten.
Wie weit würdet ihr in einer ähnlichen Situation gehen?

¡Cinco empleadas de una revista literaria están desesperadas por conservar su trabajo y para ello serían capaz de cualquier cosa!
"El fin justifica los medios": ¿Se puede aplicar este dicho a cualquier situación?


Ihr könnt auf die Frage auf Deutsch oder Spanisch antworten. Falls ihr auf Spanisch schreibt, wäre schön, wenn ihr eine Zusammenfassung eures Beitrages auf Deutsch schreiben würdet, damit ihn alle lesen können.
Ganz wichtig: bitte sagt, für welche Ausgabe – spanisch oder deutsch - ihr euch bewerbt!

¡Mucha suerte!

Ich wünsche euch viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
541 BeiträgeVerlosung beendet
abetterways avatar
Letzter Beitrag von  abetterwayvor 6 Jahren
Hallo, hier ist auch meine Rezi: http://www.lovelybooks.de/autor/Mamen-S%C3%A1nchez/Die-sch%C3%B6nste-Art-sein-Herz-zu-verlieren-1136942290-w/rezension/1163976879/ Ich werde sie noch auf Amazon udn Thalia veröffentlichen. Vielen Dank das ich dieses Buch lesen durfte! Alles Liebe

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