Manda Scott Boudica - Die Herrin der Kelten

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Inhaltsangabe zu „Boudica - Die Herrin der Kelten“ von Manda Scott

Sie war die Seherin der Kelten, die Hüterin Britanniens und die große Widersacherin Roms – Breaca, die Keltenkriegerin. Seit Jahrzehnten versuchen die römischen Legionen sich Britannien, das ungezähmte Land der Druiden, Seher und Götter, untertan zu machen. Vielerorts gibt es Widerstand, doch alle Hoffnungen liegen auf einer Frau, der jungen Seherin Breaca. Bereit, selbst gegen den eigenen Bruder zu kämpfen, verteidigt sie zusammen mit dem irischen Krieger Caradoc die Unabhängigkeit ihres Volkes bis zum Äußersten … Der zweite Roman der spannenden Saga über das Leben, die Kriege und die Liebe der legendären Keltenprinzessin Boudica.

Eine Weile eher zäh, gegen Ende sehr packend!

— valoisa
valoisa

Spannenden Szenen wird häufig durch einen oder mehrere Rückblicke das Tempo genommen. Erst 200 Seiten vor Schluß wird es richtig spannend.

— Mairi
Mairi

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  • Spannender Stoff, leider schlecht umgesetzt

    Boudica - Die Herrin der Kelten
    Mairi

    Mairi

    16. October 2015 um 11:06

    Die Begeisterung anderer Rezensenten für den ersten und auch den zweiten Teil dieser Reihe kann ich nicht nachvollziehen. Auch wenn sich die Autorin einen spannenden Stoff ausgesucht hat, gelingt es ihr nicht, ihn auch so zu erzählen, daß er spannend bleibt. Wie jemand, der beim Kochen gute Zutaten hat, sie aber nicht zuzubereiten und zu würzen weiß. So wird spannenden Situationen immer wieder durch Rückblicke das Tempo genommen. Oder etwas, das spannend sein könnte, wird im Rückblick in wenigen Sätzen erzählt. Zum Beispiel, wenn einer der Hauptprotagonisten von den Römern gefangen genommen wird. So, als würde die Schilderung spannender Situationen die Qualität eines historischen Romans mindern. Manchmal wußte ich vor lauter Rückblicken nicht mehr, welche Geschehnisse in welcher Reihenfolge passiert sind. Statt auf spannende Situationen oder auch die Gefühle, Gedanken und Beweggründe der Protagonisten einzugehen, werden Geschehnisse geschildert, die für den Fortgang der Geschichte total unerheblich sind, zum Beispiel "Über Breacas Nase krabbelte eine Fliege und Breaca mußte sich an der Nase kratzen." Der geneigte Leser fragt sich, warum das von Bedeutung sein könnte. Es ist total unerheblich ! Die Fliege oder welche Bedeutung sie gehabt haben könnte, wird nicht wieder erwähnt ! Beim ersten wie auch beim zweiten Teil wird es etwa 200 Seiten vor Ende spannend. Allerdings geht es im zweiten Teil nicht gleich so weiter und zumindest ich habe mich wie schon beim ersten Teil bis auf Seite 400 gekämpft, ehe wieder etwas Spannung aufkam. Deshalb spare ich mir die Teile 3 und 4. Und bedaure , daß es über die Zeit der Eroberung Britanniens durch die Römer anscheinend kaum spannende Romane gibt.

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  • Rezension zu "Die Herrin der Kelten - Boudica" von Manda Scott

    Boudica - Die Herrin der Kelten
    Bellexr

    Bellexr

    25. April 2011 um 07:58

    Die Kriegerin der Kelten . Mit 12 Jahren erhält Breaca ihre erste Feder von ihrem Vater überreicht, nachdem sie ihren ersten Gegner im Kampf getötet hat. Doch die Freude hierüber währt nicht lange, denn bei dem Überfall eines benachbarten Stammes starb ihre Mutter. Fast den ganzen Winter benötigt Breaca, um mit dem Tod ihrer geliebten Mutter zurecht zu kommen. Doch dabei verliert sie ihren größten Wunsch nicht aus den Augen: Einmal eine große Träumerin zu werden. Doch die Visionen bleiben bei ihr aus und so muss sie bald erkennen, dass sie nicht zur Träumerin sondern zur Kriegerin bestimmt ist. Einige Jahre später läuft ein Schiff bei einem Unwetter auf einer Sandbank auf. Breaca, die Anführerin ihres Stammes, gelingt es zusammen mit anderen Stammesmitgliedern einige Schiffbrüchige zu retten. Unter den Geretteten ist auch der junge Krieger Caradoc. Schon bald wird sich ihr Schicksal unwiderruflich verbinden. . Man merkt schon nach wenigen Seiten, dass Manda Scott sich intensiv mit dem historischen Leben von Breaca, die später unter dem Namen Boudica bekannt wurde, wie auch mit dem Leben der Kelten beschäftigt hat. Allerdings informiert sie ihre Leser im Anhang auch darüber, dass über das Leben von Breaca wenig bekannt ist und somit vieles ihrer Fantasie entsprungen ist, jedoch eng angelehnt an das damalige Leben. Somit könnten sich Breacas erste Lebensjahre durchaus so zugetragen haben. Allerdings liegt durch die fundierten Kenntnisse der Autorin über die Kelten auch das Problem des Buches, denn Manda Scott beschreibt das Leben von Breacas Stamm extrem ausschweifend. So erfährt man viel über die Bedeutung von Träumen und der Huldigung der Träumerinnen eines Keltenstammes. Zusätzlich schildert die Autorin sehr ausführlich das Alltagsleben der Kelten sowie ihre Kriegsführung, ihre Hingabe zu den Tieren, die rivalisierenden Stammesfehden, den Hass auf die Übermacht der Römer und, und, und … . Wer sich hierfür interessiert, wird den 1. Band der vierteiligen Saga mit Sicherheit äußerst informativ und unterhaltsam finden. Für mich waren die ersten 200 Seiten jedoch extrem zähflüssig. Danach nimmt die Geschichte zwar etwas an Fahrt auf, es passieren einige sehr interessante Geschehnisse in Breacas Lebens wie auch bei ihrem vier Jahre jüngeren Halbbruder Ban, aber auch hier sind die Ausschmückungen teilweise sehr langatmig, sodass selten eine durchgehend anhaltende Spannung aufgebaut wird. . Auch hatte ich anfangs Probleme einen Bezug zu Breaca wie auch zu ihrem Bruder Ban zu erhalten. Manda Scott wechselt immer mal wieder die Perspektiven und so ist man immer über die Gedankengänge und Gefühlen von Breaca und Ban informiert, aber trotzdem bleiben die Figuren anfangs seltsam blass. Erst so nach und nach nahmen sie für mich Konturen an und dann liest man auch zumeist begeistert mit und begleitet die Beiden neugierig und gespannt bei ihren Erlebnissen. . Der Schreibstil von Manda Scott ist sehr bildgewaltig, opulent und farbenfroh und ihr gelingt es wirklich sehr gut, einem das Britannien um 30 nach Christus vor Augen zu führen, aber wie gesagt, oft auch sehr weitschweifig. Ich hatte öfter das Gefühl, dass die Autorin unbedingt ihr gesamtes Wissen über das Leben der Kelten komplett in den ersten Band hinein zu packen versuchte und dadurch wirkt es teilweise einfach zu überladen. . Die Story hätte man durchaus etwas kompakter vermitteln können und so wären die Spannung und das Interesse am Leben von Breaca durchgängiger vorhanden gewesen. So habe ich mich doch ab und an dabei ertappt, dass ich einige Passagen nur quergelesen habe. Trotz allem hat mir der Roman jedoch gut gefallen und ich werde auch die weiteren Bände lesen, da mein Interesse am Leben der Kriegerin der Kelten geweckt wurde.

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  • Rezension zu "Die Herrin der Kelten - Boudica" von Manda Scott

    Boudica - Die Herrin der Kelten
    elane_eodain

    elane_eodain

    27. November 2008 um 09:14

    INHALT & GEDANKEN: Ein Roman, der zu dem keltischen Mädchen Breaca führt, die in die Geschichte als "Bodicea, die Siegreiche" eingehen wird, und in die Welt der Kelten Britanniens, die sich gegen die Invasion der Römer zur Wehr setzen. Natürlich weiß man - wenn man sich ein wenig für diese Geschichte interessiert -, wie der verzweifelte Widerstand aus geht, das mindert die Spannung jedoch keineswegs! Die Charaktere sind lebendig, man fiebert von Ereignis zu Ereignis, von Schlacht zu Schlacht, von Entscheidung zu Entscheidung mit ihnen und hofft immer auf ein "gutes" Ende ... Außerdem werden dem geneigten Leser die keltische Kultur, keltische Sitten und der alte Glaube näher gebracht, was ich sehr interesant finde. Ein wenig Mystik fehlt natürlich auch nicht! FAZIT: Ein gelungener Start in die - von mir sehr geschätzte - Bodicea-Reihe: "Tod den Römern!" Chronologie: - Die Herrin der Kelten - Das Schwert der Keltin - Die Seherin der Kelten - Die Kriegerin der Kelten

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  • Rezension zu "Die Herrin der Kelten" von Manda Scott

    Boudica - Die Herrin der Kelten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. August 2008 um 13:50

    Die Geschichte der Keltenkönigin Boadicea (Breaca) 33n.Ch., deren Leben die Autorin in vier Bänden verarbeitet. Spannend schildert sie in diesem ersten Band den Kampf gegen die Römer. Sehr anschaulich im Bezug auf die keltische Lebensweise, stellenweise aber langatmig und schwierig. Die Folgebücher habe ich noch nicht gelesen, kann also nicht sagen, ob sich der Schreibstil noch steigert. Trortzdem geschichtlich interessant!

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