Mandy Gleeson

 4.8 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Königszorn, Sternenstolz und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Mandy Gleeson

Königszorn

Königszorn

 (12)
Erschienen am 13.10.2017
Sternenstolz

Sternenstolz

 (2)
Erschienen am 31.07.2018
Königszorn (Das Hohelied der Magier 1)

Königszorn (Das Hohelied der Magier 1)

 (0)
Erschienen am 13.10.2017

Neue Rezensionen zu Mandy Gleeson

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Die_Schnurrbliotheks avatar

Rezension zu "Sternenstolz" von Mandy Gleeson

Eine Reise ins Herz der Sünde
Die_Schnurrbliothekvor 19 Tagen

Nachdem ich Königszorn und die epische Reise von Astor und Co. durch eine stimmige Fantasywelt sehr genossen habe, musste ich natürlich auch den zweiten Band Sternenstolz lesen – und wurde nicht enttäuscht! Mandy Gleeson übertrifft sich meiner Meinung nach noch einmal selbst und schafft High-Fantasy vom Feinsten.


~ Cover ~

Das Cover kommt dieses Mal in einem schönen, kühlen Dunkelblau daher. Neben dem altbekannten Glossar aller wichtigen Namen im Innenteil ist diesmal auch eine Karte Elyriens mit dabei. Das hat mir besonders gut gefallen und ich habe oft auf die Karte zurückgegriffen, um die Reiseroute der Gruppe zurückzuverfolgen.


~ Darum geht's ~

Nach den dramatischen Ereignissen von Königszorn und einer unheilschwangeren Vision müssen die Gefährten aufbrechen, um die drei Sünden Elyriens wiedergutzumachen, damit das prophezeite Unheil abgewendet werden kann. Dabei durchstreifen sie knochentrockene Wüsten, stinkende Dschungel und eine hassgetränkte Insel. Die Bedrohung ist allgegenwärtig und die Helden werden harten Prüfungen unterzogen – eben ganz so, wie man es von einem klassichen Quest-Plot erwartet. Im Gegensatz zum ersten Band gibt es noch mehr Kampf-Sequenzen: Astor und Co. stolpern quasi von einem Scharmützel ins andere. Mich persönlich stört das nicht, da die Autorin wirklich ein Händchen für Action hat. Im letzten Abschnitt des Buches steht dann abermals eine epische, gewaltige Endsequenz, die es wirklich in sich hat!


~ Die Figuren ~

In meiner Rezension zu Königszorn habe ich die Charaktere bereits detailliert beschrieben. In Sternenstolz entwickeln sich manche von ihnen auf spannende Art und Weise weiter, andere wiederum hätten meiner Meinung nach mehr Potential gehabt :)

So wird beispielsweise Nyl-Arbanjos Geheimnis betreffend seiner mysteriösen Trauwanderungen gelüftet, doch es spielt scheinbar keine Rolle für den Fortgang der Handlung und wird nicht noch einmal erwähnt. Das Warum, Wieso, Weshalb gerät in den Hintergrund, was ich sehr schade fand.

Bei Sayde ist es hingegen so, dass sie zwar mit einem Schicksalschlag nach dem anderen konfrontiert wird, aber natürlich prallt alle Schlechtigkeit an ihrer strahlenden Heiligkeit ab. Nur ganz kurz, auf der Insel des Hasses, hat sie einen schwachen Moment und man erhascht auch mal einen Makel bei ihr. Doch das währt nicht lange. Sie ist am Ende des Buches genauso gut und rein, wie sie es am Anfang war.

Meranen wiederum wächst gegen Ende der Handlung über sich hinaus, genau wie Chai und seine Nemesis. Diese Entwicklungen fand ich sehr gelungen. Und Astor gehört sowieso zu meinen Lieblingen <3


~ Sprache & Stil ~

Mandy Gleeson liefert gewohnte, hohe Qualität im auktorialen Erzählstil. Bildgewaltig, aber auch mit dem richtigen Händchen für Sensibilität in den emotionalen Szenen. Kitschig wird es nie, nicht mal bei Sayde, und dafür gibt’s ein dickes Plus von mir!


~ Gesamteindruck ~

Nach Königszorn hatte ich hohe Erwartungen und sie wurden vollends erfüllt. Sternenstolz ist epische, actionreiche High-Fantasy, die ein authentisches Bild von ihren Helden zeichnet. Ein bisschen mehr Charakterentwicklung – vielleicht auf Kosten der ein oder anderen Kampf-Szene – wäre schön gewesen. Aber es ist eben auch ein Merkmal des klassischen Quest-Plots, dass die Quest im Vordergrund steht und weniger die Figuren. Vor diesem Hintergrund hat es Mandy Gleeson trotzdem geschafft, die Figuren noch lebendiger werden zu lassen als im ersten Band. Die Gruppe um Astor und Co. ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich warte schon gespannt auf den nächsten Band, der hoffentlich noch kommen wird!

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Letannas avatar

Rezension zu "Sternenstolz" von Mandy Gleeson

nach Startschwierigkeiten wieder sehr gut
Letannavor 3 Monaten

Normalerweise gibt es bei mir ja immer eine kurze Zusammenfassung der Handlung mit meinen eigenen Worten. Aber bei High Fantasy ist das nicht immer so leicht. Denn oft ist die Handlung einfach zu komplex, um sie in ein paar Worten zusammen zu fassen. So war es auch beim Sternenstolz, wobei hier noch hinzu kommt, dass es sich um einen zweiten Teil handelt. Also habe ich dieses Mal darauf verzichtet.

Von der Grundidee her, ist Das Hohelied der Magier 2 ähnlich aufgebaut wie andere High Fantasy Bücher auch. Es gibt eine  Heldengruppe, die bestimmte Aufgaben erfüllen muss und dabei viel reist und viele Abenteuer erlebt. Die Handlung wird wie bereits im ersten Teil aus verschiedenen Perspektiven erzählt, wobei der Schwerpunkt hier bei den Helden aus Teil 1 liegt. Der Leser erfährt sehr viel über Astor, Chai, Ssirahc, Sayde, Nyl-Arbanjo und Meranen und es passieren viele Dinge, mit denen ich wirklich nicht gerechnet habe. 

Ich muss lügen, wenn ich sage, ich kann mich an alles erinnern aus dem 1. Teil. Manche Dinge waren mit einfach nicht mehr im Gedächtnis. Glücklicherweise gibt es ein Glossar mit allen wichtigen Charakteren. Ich kann jedem empfehlen, die beiden Bücher kurz hintereinander zu lesen. Am besten sogar noch das Taschenbuch, denn dann kommt die Karte vorne im Buch einfach besser zur Geltung. 

Ansonsten wechselt die Handlung zwischen rasant und ruhig hin und her, was mir sehr gut gefallen hat. Es wird gekämpft und intrigiert und die Handlung ist wie in Teil 1 sehr komplex. Für mich persönlich sind am Ende alle Fragen beantwortet. Ich weiß nicht, ob es noch einen weiteren Teil in der Reihe geben wird. Von mir bekommt der 2. Teil auf jeden Fall wieder die volle Punktzahl. 

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Die_Schnurrbliotheks avatar

Rezension zu "Königszorn" von Mandy Gleeson

Spannender und vielschichtiger Auftakt einer epischen High-Fantasy-Reihe
Die_Schnurrbliothekvor 6 Monaten

Man nehme eine bunte Heldentruppe, eine epische Quest, mächtige Magie und eine bis ins kleinste Detail durchdachte Welt – und fertig ist das High-Fantasy Epos? Nicht ganz! Erst durch die richtige Prise Erzählkunst und die gekonnte Mischung aus Klischees und dem Aufbrechen ebendieser wird ein rundes Werk daraus. Mandy Gleeson hat mit Königszorn (erschienen im Talawah Verlag; erster Band einer Reihe) meiner Meinung nach alles richtig gemacht und legt einen beeindruckenden Einfallsreichtum an den Tag!


~ Cover ~

Das Cover ist farblich sehr schön abgestimmt, auch wenn das Motiv an sich ein wenig irreführend ist: Der Mann mit den roten Haaren und dem bleichen Teint heißt Astor Duor und ist gewissermaßen der Anführer der Heldentruppe, die sich im Verlauf der Handlung formiert. Beim ersten Anblick des Covers entsteht schnell der Eindruck, das Buch drehe sich primär um Astor; das stimmt so aber nicht. Seine persönliche Geschichte ist eine von mehreren, gut ausgearbeiteten Handlungssträngen. Warum also gerade der unnahbare Inquisitor seinen Platz auf dem Cover gefunden hat bleibt ein Rätsel – nichtsdestotrotz bin ich ein großer Freund des Farbschemas :)


Nicht zu vergessen sind die Illustrationen der Hauptfiguren im Buch, die wirklich wunderschön sind und defintiv Farbe verdient hätten. Das Glossar am Ende des Buches musste ich trotz recht komplizierter Namen nur selten zu Rate ziehen und hätte mich stattdessen eher über eine Karte Elyriens gefreut, mit der man die zahlreichen Reiserouten der Helden hätte nachvollziehen können.


~ Darum geht's ~

Puh, das ist bei epischer Fantasy natürlich nicht so schnell erklärt. Man muss es selbst lesen, selbst erleben – sofern man auf facettenreiche Charaktere, mehrere Handlungsstränge, Magie, die ein oder andere Kampfszene und das typisch tolkien'sche Reisen von A nach C über B steht, macht man mit Königszorn auf jeden Fall nichts falsch :)


Im Prinzip verfolgt man das Schicksal verschiedener Figuren in der Welt Elyriens, die ihrerseit an einem schicksalhaften Scheideweg steht. Stellt euch einfach eine Welt vor, in der Magie und magiepraktizierende Wesen nicht gerne gesehen und von der Inquisition verfolgt werden. Die Magie will frei sein, unabhängig – sie will ihre Fesseln abstreifen und die Gesellschaft der Elben und Menschen zum Umdenken bewegen. Um dies zu erreichen schart die Magie – oder besser ihr fleischgewordenes Bewusstsein namens Aamir – Gleichgesinnte um sich: Die Elemente, Drachen, Dämonen, Schattenwesen...ja, ihr ahnt richtig: Das wird keine friedliche Revolution. Und sie hat gerade erst begonnen.


~ Die Figuren ~

Ich konzentriere mich hier vornehmlich auf die Heldentruppe, wobei es natürlich noch andere, mehr oder weniger wichtige Figuren gibt. Insbesondere den letzten Gefährten, der zur Gruppe stößt, lasse ich hier aus spannungstechnischen Gründen weg (nur soviel: Er ist einer meiner Lieblingscharaktere!)

Also, legen wir los:

Astor Duor ist ein Falabe und ehrgeiziger Inquisitor, der starren Prinzipien folgt und für seine Karriere alles tun würde. Er ist unnahbar, streng, pedantisch, wird nicht gerne berührt und hat eine äußerst zynische Ader. Andererseits ist er seinen Gefährten gegenüber loyal, ein hervorragender Kämpfer und behält stets den Kopf eines kühlen Strategen. Ich persönlich mochte ihn sehr :)


*die folgenden Endungen sind aus neugierig machenden Gründen mit Absicht gewählt*

Chai Ousst'tar ist ein/e Dunkelelf/e und glühende/r Verehrer/in der Gottheit Zerafin. Für sie/ihn bedeutet das: Komplette Verschleierung. Chai ist von Kopf bis Fuß verhüllt und lange rätselt die Gruppe, ob sich unter den Stoffbahnen eine Frau oder ein Mann verbirgt. So oder so ist sie/er ein Naturtalent in Sachen Schleichkunst und Informationsbeschaffung. Doch unter den Schleiern steckt noch viel, viel mehr. Sicherlich eine der interessantesten Figuren, auch wenn ich der Auflösung um ihre/seine Person schon relativ früh im Buch auf die Schliche gekommen bin :)


Sayde von Siebenlilien ist eine Meldane (oder Lichtelbin) und ein Paladin. Jaja, diese Paladine: Wehendes, blondes Haar. Wunderschön, perfekte Manieren. Eine schimmernde Rüstung. Und immer bereit, für das Gute zu streiten. Sayde erfüllt all diese Klischees, aber sie erfüllt sie wenigstens richtig. Ich kaufe ihr diese Rolle ab, auch wenn ich manchmal dachte: Boah Mädel, nimm den Heiligenschein ab, es blendet!

Aber Sayde ist gutmütig und tapfer, steht ihre Frau und ist der Gruppe eine beinahe mütterliche Stütze. Wisst ihr, das ist mein „Problem“ mit solchen Figuren: Ich mag sie nicht, aber hassen kann ich sie eben auch nicht :)


Wir bleiben bei Klischees: Nyl-Arbanjo, der attraktive, dunkelhäutige Dschungelkrieger mit Federschmuck im Haar, der die Heldentruppe mit Kampfstab und Lagerfeuergeschichten unterstützt und bei Laune hält. Wer ihn aber für eine hohle Stimmungskanone hält, der irrt: Nyl-Arbanjo ist vielleicht ein wenig unbedarft, aber er kämpft tapfer für seine Familie und für seine Gefährten. Ich habe das Gefühl, dass er noch einige Geheimnisse birgt und bin gespannt darauf, in den Folgebänden mehr über seine seltsamen Traumwanderungen zu erfahren.


Last but not least: Meranen Sandström, ein kleiner Druide, der die Gestalt eines Baumes annehmen und mit der Natur kommunizieren kann. Er ist ein wenig das typische „wilde Kind“, aber herzensgut und wirklich niedlich in seiner Naivität und simplen Strickung. Er weckt den Beschützerinstinkt der Gefährten und schweißt so die Truppe unterschwellig noch mehr zusammen – zumindest hatte ich diesen Eindruck.


Innerhalb der Gruppe entstehen einige interessante Dynamiken, die aber sicher noch ausbaufähig sind. Jeder kann seine individuellen Stärken einbringen, und geteiltes Leid ist oftmals halbes Leid. Die ein oder andere hitzige Diskussion oder ein sarkastischer Kommentar lockern das Bild einer perfekten, harmonischen Reisegruppe jedoch gekonnt und auf spannende und unterhaltsame Art und Weise auf :)


~ Sprache & Stil ~

Der Leser folgt einem auktorialen Erzähler durch die Welt Elyriens. Man erlebt verschiedene Perspektiven, Zeitsprünge, Ortswechsel und dergleichen. Ich persönlich habe damit überhaupt kein Problem und es war jederzeit ersichtlich, wo man gerade in der Handlung steht. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und treffend, ohne sich in unwichtigen Details zu verlieren.


Klingt doch alles ganz gut bis jetzt, oder? Fast. Der Grund, warum ich diesem tollen Debüt einen Stern abziehen muss, ist ein formaler: Ich hatte ungelogen noch nie ein Buch mit so vielen Tippfehlern, Wortdopplungen und Rechtschreibfehlern. Über einen Fehler sehe ich hinweg, auch über den zweiten und dritten. Bei 600 Seiten pfeife ich auch auf den vierten. Aber dermaßen viele dieser Stolpersteine, die einfach nicht hätten sein müssen. Ich weiß nicht, woran es lag: Habe ich ein Montagsexemplar erwischt? Hatte das Korrektorat ein Gläschen Pihauyia-Saft zuviel? (Lest das Buch, wenn ihr wissen wollt, was das ist^^) Letztlich ist es für mich einfach ein No-Go und es hat mich zeitweilig wirklich genervt (da bin ich pedantisch wie Astor).


~ Gesamteindruck ~

Was bekommt ihr also mit Königszorn?

High-Fantasy vom Feinsten, eine epische Heldenreise, Abenteuer und eine mal helle und friedliche, mal bedrohliche und blutige Welt voller Mysterien. Ja, Blut fliesst. Und ja, es ist kein Friede-Freude-Eierkuchen-Abenteuer. Und genau das mochte ich so sehr!

Vielleicht liegt es daran, dass ich selber Rollenspiele spiele, aber der Autorin merkt man ihre Videospiel-Prägung definitv an und das im positiven Sinne. Die Figuren entfalten sich nach und nach, ebenso wie man die Welt erst nach und nach kennenlernt. Natürlich gibt es Klischees, aber diese werden zum Teil geschickt gebrochen (z.B. hat die perfekte Sayde anfangs eine sehr rassistische Einstellung gegenüber einer bestimmten Elfenart, die sie aber nach und nach ablegt)

Und: Endlich mal kein erzwungenes Liebesgesülze. Eine Lovestory, die über subtile Andeutungen hinausgeht (die übrigens sehr gut gemacht sind und das Bild einer Liebe vermitteln, die über Herkunft und Geschlecht erhaben ist), sucht man vergebens. Und siehe da – es geht auch ohne und das sogar sehr gut :)

Ganz gewiss kein Buch für Zwischendurch, sondern eines, das gebührend gelesen werden will. Auf die Folgebände freue ich mich jetzt schon!

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Gespräche aus der Community

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TalawahVerlags avatar
Wir laden euch herzlich ein, uns bei der Leserunde zu "Königszorn", dem ersten Band von "Das Hohelied der Magier" aus der Feder von Mandy Gleeson, auf eine spannende, abenteuerliche und fantastische Reise nach Elyrien zu begleiten. Dafür stellen wir euch 12 Ebooks in einem Format eurer Wahl zur Verfügung.


Wir freuen uns auf eine tolle Leserunde mit euch :)


Und darum geht es in diesem High Fantasy - Roman:

Vater und Sohn - verbunden durch Drachengift im Herzen.
Ein Magier und ein Inquisitor - vom Schicksal zu ewiger Feindschaft verdammt.

Das 8. Zeitalter in Elyrien wird von Krieg und Hass bestimmt. Und dann kommt Aamir, das fleischgewordene Bewusstsein der Magie, in diese Welt. Sein naiver Wunsch nach freier Entfaltung schürt Feuer in den Herzen der Verdammten: Drachen und Dämonen erheben sich voller Rachsucht aus den dunklen Abgründen der Schattenreiche. Können die verfeindeten Menschen und Elben sie davon abhalten, die Welt ins Chaos zu stürzen?

Die Macht der Zauberer oder der Zorn der Könige - welche Seite wird über das Schicksal Elyriens entscheiden?
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