Manel Loureiro

 4 Sterne bei 75 Bewertungen
Autor von Apokalypse Z, Apokalypse Z - Dunkle Tage und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Manel Loureiro

Manel Loureiro wurde 1975 in Pontevedra, Spanien, geboren. Er studierte zunächst Jura an der Universität von Santiago de Compostela, bevor er als Moderator verschiedener TV-Sendungen bekannt wurde. Seinen ersten Roman Apokalypse Z veröffentlichte er zunächst auf seinem Internetblog, wo er sich schnell zum Kultphänomen entwickelte. Der Autor lebt und arbeitet in Pontevedra.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Manel Loureiro

Cover des Buches Apokalypse Z9783453315525

Apokalypse Z

 (45)
Erschienen am 14.04.2014
Cover des Buches Apokalypse Z - Dunkle Tage9783453316379

Apokalypse Z - Dunkle Tage

 (17)
Erschienen am 13.10.2014
Cover des Buches Apokalypse Z - Zorn der Gerechten9783453316645

Apokalypse Z - Zorn der Gerechten

 (11)
Erschienen am 11.05.2015
Cover des Buches Apokalypse Z – Zorn der Gerechten9783641153618

Apokalypse Z – Zorn der Gerechten

 (0)
Erschienen am 11.05.2015
Cover des Buches Elúltimo pasajero9788408131519

Elúltimo pasajero

 (0)
Erschienen am 08.09.2014
Cover des Buches The Last Passenger9781491585030

The Last Passenger

 (0)
Erschienen am 01.01.2015
Cover des Buches The Wrath of the Just9781480584433

The Wrath of the Just

 (0)
Erschienen am 06.05.2014

Neue Rezensionen zu Manel Loureiro

Neu

Rezension zu "Apokalypse Z" von Manel Loureiro

Das Ende der Welt
annluvor 9 Monaten

*Ich hatte mir eingebildet, mich wie ein Held aus dem Actionfilm zu fühlen, aber die Wahrheit ist, dass ich mich wie ein Beutetier fühle, das nicht weiß, wo seine Jäger lauern.*


In Russland ist etwas passiert – die Meldungen gehen auseinander, doch bald schon ist klar, dass sich das Problem ausweitet. Ein geheimnisvolles Virus breitet sich aus und verändert die Welt. Die Infizierten verwandeln sich in lebende Tote. Bald schon erreicht das Grauen auch Galicien, die Heimat des anonymen Bloggers, der durch seine Tagebucheinträge einen Blick auf das Ende der Welt liefert.



Der erste Abschnitt gibt die Blogeinträge des Schreibers wieder. Er ist kein Held und erlebt die Katastrophe aus der Ferne. Was er über die Ereignisse in Russland und dem Rest der Welt erfährt ist das wenige, das in den Nachrichten verbreitet wird. So sind die ersten Einträge von seinem Alltag geprägt. Zwar etwas beunruhigt von den Meldungen in Fernsehen und Radio treiben seine Gedanken aber noch mehr abseits des Themas.


Viele kleine Zufälle führen dazu, dass er die Ausweitung des Virus übersteht und sich bald nur in Gesellschaft seines Katers in seinem Haus wiederfindet. Nun tauchen die ersten Zombies auf und der Schreiber realisiert, was wirklich passiert ist. Richtig spannend wird es, als er versucht aus seinem Haus auszubrechen und einen sicheren Ort zu finden. Nicht nur die Monster sind es, die ihm gefährlich werden. Auch die wenigen Lebenden auf die er trifft sind nicht der sichere Hafen, den er sich erwartet hat.


Zu Beginn der Geschichte war ich skeptisch, da mir der Protagonist so weitab vom Geschehen und so „normal“ erschien. Im Nachhinein machte das die Katastrophe realer und schrecklicher, da sich ein Gefühl einstellte, dass die Zerstörung der Welt jederzeit möglich und nur einen kurzen Schritt entfernt ist. Die Zombies entsprachen der klassischen Darstellung lebender Toten samt aller Gefahren und Tötungsmöglichkeit. Dadurch, dass der Protagonist die Geschichte über – immer wieder unterbrochenen - Tagebucheinträgen erzählt und auch seine Erschöpfung, Verzweiflung aber auch die wenigen guten Momente festhält, konnte ich richtig in das Geschehen eintauchen.


Fazit: Typische Zombiegeschichte, die dadurch besticht, dass der Hauptcharakter eben nicht der typische Held ist und mehr durch Zufall und schmerzlich gelernter Erfahrung überlebt und sich weiterkämpft. Durch die Sicht des Erzählers taucht man direkt in die Geschichte ein. Bei mir hats gewirkt und ich habe mich im Überlebenskampf an seiner Seite wiedergefunden.

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41
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Rezension zu "Apokalypse Z - Dunkle Tage" von Manel Loureiro

Die Apokalypse geht in die zweite Runde...
biblio_philvor 4 Jahren

Inhalt:
Das Buch schließt nahtlos an den ersten Band an, unser Protagonist ist mit seinen drei Freunden auf den Weg nach Teneriffa. Als sie dort ankommen, ist nichts so wie es scheint und als sie dann schließlich auf echte Menschen stoßen, beginnt der Ärger erst so richtig...

Meinung:

Wie schon der erste Band hat mir der zweite Band auch richtig gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite war es fast durchgehend spannend, nur ein paar kleinere Längen, die aber nie über 10 Seiten lang waren. Man durchlebt während des Lesens eine Bandbreite an Gefühlen, von Freude über Fassungslosigkeit bis hin zu Schauern, die einem den Rücken hinunterlaufen. Wenn die Protagonisten von den Untoten verfolgt werden, hat man beinahe selber den Drang aufzuspringen und wegzulaufen, oder zumindest vorsichtshalber über die Schulter zu sehen...

Fazit:
Wie auch schon der erste Band, für Genre Fans absolut empfehlenswert. Mehr kann man gar nicht dazu sagen!

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Rezension zu "Apokalypse Z - Zorn der Gerechten" von Manel Loureiro

Daumen hoch
_wintermausvor 4 Jahren

Sehr gelungener letzter Teil der Zombie-Triologie. Kein bisschen langweilig und absolut empfehlenswert. Spannung pur!

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Apokalypse Zundefined
Es ist soweit, ich Verlose hier das Buch Apokalypse Z von Manel Loureiro.
ich würde mich freuen, wenn ihr mir auf meiner Facebookseite einen Daumen gebt. :)

https://www.facebook.com/lauraliebtbuecher


Eure Laura
25 BeiträgeVerlosung beendet

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