Manfred Böckl Die Bischöfin von Rom

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Inhaltsangabe zu „Die Bischöfin von Rom“ von Manfred Böckl

Britannien in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts: Branwyn, eine junge Priesterin und wunderschöne Frau, ist Hüterin der heiligen Quelle auf der "gläsernen Insel" Ynys Enlli. Sie ist seherisch begabt und weiß, dass die kleinen christlichen Gemeinden, die bereits im Westen existieren, an Einfluß gewinnen werden. Da sowohl die keltischen Christen als auch die druidisch orientierten Heiden sehr tolerant miteinander umgehen, sieht Branwyn es als ihre Aufgabe, eine Brücke zwischen den beiden Weltanschauungen zu schlagen. Zudem hat sie sich in einen Christen verliebt. Bei einem Piratenüberfall jedoch kommt ihr Geliebter ums Leben, und auf ihrer Flucht gelangt Branwyn schließlich bis zu den Druidinnen des Heiligtums von Avalon. In einer Vision erfährt sie, dass sie nach Rom reisen soll, um für eine Symbiose zwischen Christentum und den heidnischen Religionen eine "weibliche" Weltsicht, einzutreten. Dort wird sie nach großen Erfolgen sogar zur Bischöfin gewählt, gerät jedoch immer mehr in Konflikt mit der von den Männern des katholischen Patriarchats verfochtenen Staatsreligion. Und schließlich ist ihr Leben in Gefahr ... §Die einmalige Geschichte einer bemerkenswerten Frau, geschildert in einem packenden historischen Roman.

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  • Rezension zu "Die Bischöfin von Rom" von Manfred Böckl

    Die Bischöfin von Rom
    simoneg

    simoneg

    31. October 2009 um 22:32

    Britannien im 4. Jahrhundert. Die junge Druidin Branwyn flieht nach einem Schicksalsschalg nach Avalon. Dort hat sie eine Vision, die sie nach Rom reisen und für mehr Toleranz zwischen Heiden und Christen kämpfen läßt. In Rom wird Branwyn zur christlichen Priesterin geweiht, schließlich sogar zu Bischöfin gewählt und nennt sich fortan Theodora. Doch sie hat erbarmungslose Neider: die männlichen Priester und die Intoleranz der katholischen Kirche. Bald schon ist Theodora, die ihren Glauben an keltische Götter nie ganz aufgegeben hat, den religösen Fanatikern und Frauenhassern schutzlos ausgeliefert und ihr eigenes Leben gerät in Gefahr... Für einen historischen Roman war mir das einfach zu fiktiv, vor allem deshalb, weil die Geschichte unglaublich langatmig und wenig spannend war. Es soll in einer Kirche in Rom von Theodora nur ein Mosaik geben, aus dem hervorgeht, daß es diese Bischöfin gegeben hat. Mehr ist nicht bekannt und dafür waren 500 Seiten einfach zu viel. Interessant war lediglich, wie sich die katholische Kirche in jener Zeit entwickelt hat und wackelig ihr Machanspruch eigentlich ist.

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