Manfred Böckl Die letzte Königin der Kelten

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Königin der Kelten“ von Manfred Böckl

Boadicea - Die letzte Keltenkönigin Britanniens Als Nero Anno 54 römischer Kaiser wird, bricht im besetzten Britannien grausame Tyrannei aus. In dieser Zeit verunglückt der Keltenkönig Prasutax, der gemeinsam mit seiner druidisch gebildeten Gemahlin Boadicea über den Stamm der Icener herrscht, tödlich. Nach keltischem Recht tritt seine schöne Witwe die Alleinregierung an, doch Nero will keine Frauenherrschaft dulden und fordert ihre Abdankung. Als die Königin sich weigert, läßt er sie in den Kerker werfen und schänden - doch es gelingt Nero nicht, sie zu brechen. Im Bündnis mit den Druiden der heiligen Insel Môn ruft Boadicea die Keltenstämme zum Freiheitskampf auf. "Böckl gehört zur ersten Riege des historischen Romans!" Passauer Neue Presse "Wer sich für spannende Unterhaltung interessiert, dem sei Manfred Böckl empfohlen." P. M. History

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  • Rezension zu "Die letzte Königin der Kelten" von Manfred Böckl

    Die letzte Königin der Kelten

    TabeaLesewurm

    10. November 2012 um 09:16

    Boadeciea regiert mit ihrem Mann zusammen ihr kleines Reich. Sie sind auf Frieden mit den Nachbarn bedacht und genießen ihr Kennenlernen, ihre Vermählung und ihren gemeinsamen Lebensweg mit den Kindern. Die einzelnen Clans bleiben für sich und ein Zusammenhalten gibt es zu der Zeit untereinander in den verschiedenen Clans nicht. Alles scheint trotzdem perfekt, bis die Römer das Land überziehen und mit Gewalt ihre Macht demonstrieren. Die Königin und ihr Mann begreifen schnell, dass sie dieser Macht unterlegen sind und versuchen eine friedliche Lösung zu finden. Was auch erstmal funktioniert. Bis Nero an die Macht kommt. Was sich als Freundschaft aufbaute wird durch neue Garnisonen ersetzt unter denen macht gierige Herrführer nur darauf warten die "Wilden" niedermetzeln zu können. Bei einer Veranstaltung kommt der Mann von Boadeciea ums Leben. Da es aber Gesetz ist, dass auch die Frau alleine weiter Regiert, kommt es in ihrem Clan zu keinen Problemen, jedoch bei den Römern. Eine Frau die alleine Regiert unmöglich. Es kommt zum äußersten und ein langer Leidensweg beginnt, bis sich Die Königin und ein ganzes Land erhebt.... Am Ende dieser tragischen Geschichte bleiben zigtausende von Toten...Und eine Vermutung über den Tod einer Frau wo sich die Geister scheiden, ob es heldenhaft war, oder zu sehr ich bezogen, dass man ihr sogar die Schuld am Tod der vielen geben könnte. Schreibform: An sich ganz nett erzählt. Überzeugend legt uns der Autor das Reich der Kelten und ihre verschiedenen Lebensformen und Glauben dar. Das Unverständnis über die zivilisierten "" Römer und die Entwicklung des Konfliktes zwischen Mann und Frau in Führungs Positionen. Es zieht sich alles ein bisschen viel und leidet etwas unter ausdrucksstarken Sätzen, was das Buch immer wieder etwas Zähflüssig werden lässt. Dann kommt dazu das diverse Angaben von Zeiten, wenn man sich ein wenig mit der Geschichte der Römer auskennt, nicht ganz zu diesem HISTORISCHEN Roman passen können. Was mich eher verärgert. Über die Kelten in Britannien kann man vieles nur vermuten, dass ist richtig, jedoch sollte man als Autor so gut reger gieren das man es aber in Bezug der Überlieferten Geschichte der Römer, etwas authentischer hinein packen kann. Ansonsten gut rüber gebracht, wobei die Beschreibungen etwas zu Prachtvoll erscheinen was die Kelten betrifft, trotzdem habe ich es gerne gelesen und gerade zum Ende hin, im Bezug auf die Schlachten merkt man die Mühe die sich der Autor in Kriegsführung gemacht hat. Die Angaben das das Ende der keltischen Königin nur Vermutungen sind, finden sich ebenfalls. Also im ganzen ganz gut zu lesen. Man sollte nur nicht erwarten zuviel wirkliche Geschichte hier wieder zu finden, was ich für einen historischen Roman sehr schade finde.

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