Manfred Baumann Wasserspiele

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Inhaltsangabe zu „Wasserspiele“ von Manfred Baumann

Salzburg zu Pfingsten. Einheimische und tausende Touristen freuen sich auf die Salzburger Pfingstfestspiele und die Attraktionen der berühmten Wasserspiele im Lustschloss Hellbrunn. Dort feiert auch der Magistratsbeamte und Societylöwe Wolfgang Rilling ein rauschendes Fest ganz im Stil der lebenslustigen Fürsterzbischöfe aus früheren Tagen. Am nächsten Morgen liegt Rilling tot im Römischen Theater der Hellbrunner Wasserspiele. Erschlagen. Kommissar Martin Merana tastet sich durch den Fall, im Umfeld barocker Lebensfreude und privater Krisen.

Funktioniert als Krimi, aber auch als Reiseführer.

— Haekelschwein
Haekelschwein

Der zweite Fall für Martin Merana ist nicht so schwungvoll, wie die anderen Fälle - schade

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

bißl langweilig

— Bellastella
Bellastella

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  • Unterhaltsamer Salzburg-Krimi mit Hintergrundinfos

    Wasserspiele
    Haekelschwein

    Haekelschwein

    21. August 2017 um 10:30

    Ich fand diesen Band sowie auch schon den "Jedermanntod" sehr unterhaltsam und habe ihn auf jeden Fall mit Gewinn lesen können. Ich bin selbst oft in Salzburg und gerade der Wiedererkennungseffekt ist es, was den Reiz und Hauptspaß von Regionalkrimis ausmacht. Und der war auf jeden Fall vorhanden.Allerdings hatte ich das Gefühl, dass man z. B. über die Wasserspiele und das Schloss Hellbrunn nicht mehr erfährt, als bei einer Führung durch dieselben, oder bei der Lektüre, des Büchleins, das der interessierte Tourist im dortigen Souvenirshop erwerben darf (was ich weiß, da ich eben dieses vor geraumer Zeit ebenfalls sorgfältig studiert habe). Da fehlte es mir etwas an Tiefgang, ich hätte mir eher Details gewünscht, die ein vor Ort Ansäßiger vielleicht kennt und der interessiere Tourist vielleicht nicht. Also ein paar "Insiderstories" zusätzlich zum Reiseführerwissen. Und die gibt es über jeden Ort: die Infos die man überall bekommt, oder eben die kleinen Kuriositäten und pikanten Details, nach denen man etwas graben muss. Und damit meine ich nicht die ausführlichen Besprechungen von existierenden und fiktiven Cafés und Gastwirtschafen in Salzburg und Umgebung (auch wenn ich das eine oder andere Lokal durchaus einmal aufsuchen werde ;-)Die Hauptsache, die Krimihandlung fand ich gut erdacht und glaubwürdig - und doch etwas dünn. Will heißen: ich wusste nach der Hälfte schon bestimmt wer der Mörder ist (m/w - will ja nicht spoilern) und ich bin normalerweise nicht so schnell beim Krimiauflösen. Also vielleicht hat man hier den Leser etwas unterschätzt. Etwas mehr Rafinesse hätte nicht geschadet. Und ich mag es auch nicht, wenn jedes verwendete Sprichwort und jede Redewendung im Text erklärt wird. Wenn ich es nicht weiß dann mach ich mich schlau, und manchmal ist es für den Lesefluss absolut unerheblich. Wenn im Text von einem Orakel die Rede ist, erwarte ich nicht, dass im nächsten Absatz lang und breit erklärt wird was es mit dem Orakel von Delphi auf sich hat, zumal, wie schon gesagt, für den Lesegenuss einfach nicht wichtig.Mein Fazit: Weniger Touristen- und Lokalführer, mehr Krimi! Bitte! Ansonsten sehr erfreulich. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände.

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  • Der Lustgarten von Schloss Hellbrunn - ein Tatort

    Wasserspiele
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    10. January 2016 um 15:18

    „Wasserspiele“ ist der zweite Fall von Martin Merana, dem Ermittler in der Festspielstadt Salzburg. Diesmal muss er den Tod des Stadtgartendirektors aufklären, der ausgerechnet auf seiner Geburtstagsparty im Schlossgarten von Hellbrunn ermordet wird. Als dann noch die Steueranwältin und ehemalige Geliebt des ersten Opfers erschlagen wird, scheinen die Zusammenhänge – veruntreute Gelder – klar. Doch Meranas Bauchgefühl meldet sich. Sind die beiden Toten wirklich Opfer des schnöden Mammons oder steckt anderes dahinter? Wieder tauchen wir ein in die Sehenswürdigkeiten von Salzburg und genießen mit Kommissar Merana die kulinarischen Köstlichkeiten. Der Leser erfährt diesmal mehr über den Ermittler, der sich eher auf Intuition als auf CSI-Methoden auf verlässt. Diesen Krimi finde ich nicht ganz so spritzig wie die anderen. Die Auflösung erscheint mir persönlich auch nicht ganz schlüssig und stimmig.

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