Manfred Baumann Zauberflötenrache

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Inhaltsangabe zu „Zauberflötenrache“ von Manfred Baumann

'Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen …' singt Anabella Todorova als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte bei der Opernpremiere der Salzburger Festspiele. Doch sie bricht mitten in der Arie tot zusammen. Herzversagen? Unfall? Mord? Martin Merana beginnt im Umfeld der Festspiele zu ermitteln und staunt: Es bahnt sich ein Skandal um gefälschte Meistergeigen an und papagenotreue Vogelfänger und wutentbrannte Tierschützer befehden einander. Hat der Tod der Sängerin mit diesen Vorfällen zu tun?

Netter Krimi mit viel Lokalkolorit

— Karin_Kehrer

Wieder ein spannender Fall für den Festspiel erprobten Kommissar Martin Merana und sein Team

— Bellis-Perennis

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    Zauberflötenrache

    Karin_Kehrer

    14. May 2017 um 22:36

    Dramatischer Zwischenfall bei der Premiere von Wolfgang Amadeus Mozarts „Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen: Die russische Operndiva Anabella Todorova bricht mitten in der Arie der „Königin der Nacht“ tot auf der Bühne zusammen. Sie wurde vergiftet.Kommissar Martin Merana beginnt im Umfeld der Festspiele zu ermitteln und stößt auf einen Skandal um gefälschte Musikinstrumente und Protestaktionen von Tierschützern. Doch was hat das mit dem Tod der Sängerin zu tun?Der dritte Fall um Kommissar Martin Merana zeichnet sich durch viel Lokalkolorit aus. Der Autor ist selbst Salzburger und kennt die Festspielstadt. Den Mordfall nimmt er zum Anlass, sich genauer mit dem Inhalt der berühmtesten Mozart-Oper auseinanderzusetzen, denn es drängen sich immer wieder Parallelen zu den Verbrechen auf. Allerdings geraten diesen Passagen manchmal ziemlich ausschweifend.Dazu gibt es interessante Informationen über das Musikgeschäft, auch über kriminelle Machenschaften. Dazwischen gibt es Facebook-Postings einer gewissen Flora Stullermann – oder Stullerbaum? Hier war sich der Autor anscheinend selbst nicht sicher. Ein eher nerviges Mädchen, Gewinnerin eines Wettbewerbes, das auf Tuchfühlung mit Opernstars gehen darf und deren Sprache gewöhnungsbedürftig ist. Martin Meranas private Verwicklungen nehmen ebenfalls einigen Raum ein und haben mich weniger interessiert. Der Schreibstil wirkt manchmal ein wenig naiv, andererseits aber wieder sehr akribisch und besonders die Beschreibungen der Stadt Salzburg lesen sich sehr schön. Fazit: Netter Krimi aus der Mozartstadt.

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  • Wer hat die "Königin der Nacht" von ihrem Podest gestoßen?

    Zauberflötenrache

    Bellis-Perennis

    11. January 2016 um 07:24

    Kriminalfall Nr. drei für den Festspiel erprobten Kommissar Martin Merana. Inhalt: Der Darsteller des Papagenos sympathisiert mit den Vogelfängern – ein no-go für die recht militanten Tierschützer, die darauf hin die Generalprobe der „Zauberflöte“ stören. Mitten unter ihrer berühmten Arie „der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ fällt die Operndiva Arabella Todorova von ihrem Gerüst auf der Bühne. War es ein Unfall oder Mord? Wer hat die „Königin der Nacht“ auf dem Gewissen? Opernfan Martin Merana bekommt es bei seinen Ermittlungen mit einer ganzen Reihe von Verdächtigen zu tun. Intrigen und gefälschte Meistergeigen säumen seinen Weg zum Täter. Erzählstil/Spannung: Autor Manfred Baumann gelingt es immer wieder die Atmosphäre der Festspielstadt Salzburg einzufangen. Erstaunlich, wie groß die Rolle der Musik auch diesmal wieder spielt. Gelungen sind die Geschichte und G’schichterln rund um Mozarts „Zauberflöte“. Eine kleine Kritik muss ich anbringen: die Pseudo-Facebook-Einträge finde ich störend. Dieses Stilmittel wird im Augeblick häufig zur „Auflockerung“ verwendet. Hier wirken sie ziemlich „aufgesetzt“. Fazit: Ein schöner Salzburg-Krimi, der unter Musikliebhabern sicherlich seine Anhänger findet.

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  • Rezension zu "Zauberflötenrache" von Manfred Baumann

    Zauberflötenrache

    Gospelsinger

    Ausgerechnet Papageno macht Werbung für Vogelfänger. Das geht ja nun gar nicht, meinen die Tierschützer und stören im Gegenzug die Zauberflöten-Aufführung der Salzburger Festspiele. „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“, singt kurz darauf Arabella Todorova als Königin der Nacht äußerst passend, kann die Arie aber nicht vollenden, weil sie mittendrin tot vom Gerüst fällt. War es ein Unfall oder Mord? Der Opernliebhaber Martin Merana ist genau der Richtige, um im Opern- und Festspielmilieu zu ermitteln. Und dabei bekommt er es nicht nur mit einer ganzen Reihe von Verdächtigen, sondern auch mit den Intrigen hinter den Kulissen und gefälschten Meistergeigen zu tun. Dies war der erste Band aus der Reihe um Martin Merana, den ich gelesen habe, aber ich hatte überhaupt keine Probleme, in diese Serie einzusteigen. Genervt haben mich nur die Facebook-Einträge. Sie sind in einer fürchterlich penetrant auf jugendlich getrimmten Sprache geschrieben. Ich bin auf Facebook mit meinen Kindern und einigen ihrer Freunde befreundet und kann nur sagen, dass niemand, kein einziger Jugendlicher, so schreibt. Dafür ruft dieses Buch mit seiner kräftigen Portion Lokalkolorit einem eindringlich ins Gedächtnis, wie wunderschön Salzburg ist. Völlig begeistert war ich davon, wie viel Raum der Musik in diesem ungewöhnlichen Krimi eingeräumt wird. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, Besucherin der Festspiele zu sein und einer Zauberflöten-Aufführung beizuwohnen. Auch die Hintergründe dieser geheimnisvollen Oper spielen eine Rolle im Buch. Dieser Krimi ist ideal für Musikliebende.

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