Manfred Bomm Mundtot

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Inhaltsangabe zu „Mundtot“ von Manfred Bomm

Eine allgemeine Unzufriedenheit greift um sich. In der deutschen Politik fehlen visionäre und charismatische Köpfe, als ein Mann auftaucht, der durch Ausstrahlung und Optimismus sehr schnell die Herzen der Menschen gewinnt. Die Schar seiner Anhänger wächst explosionsartig. Doch mit zunehmendem Erfolg sieht sich der gebürtige Hohenstaufer Attacken und Verleumdungen der Medien ausgesetzt. Der Politiker soll zum Schweigen gebracht werden, sogar sein Leben gerät in Gefahr. Als dann noch seine engste Mitarbeiterin verschwindet, nimmt Kommissar August Häberle die Ermittlungen auf …

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    Mundtot

    manu1983

    30. July 2013 um 20:49

    Dieser 12. Fall des Kommissars August Häberle war mein erstes Buch von Manfred Bomm. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, in die Geschichte hineinfinden zu können. Ich kannte die Vorgängerbände noch nicht. Diese Angst wurde mir jedoch schnell genommen. Das Cover ist in Grau gehalten. Nebeneinander aufgereiht kann man verschiedene Mikrofone sehen. Der Klappentext machte mich neugierig auf diesen Fall. Der Politiker Steffen Bleibach wird durch seine Reden und Auftritte immer erfolgreicher. Jedoch zieht er auch Neider auf sich. Unbekannte schlagen einen Mann nieder und erschießen einen Lkw-Fahrer, die in Kontakt mit Bleibach stehen. Bleibach soll zum Schweigen gebracht werden. Die Ermittlungen für August Häberle sind nicht einfach. Und dann verschwindet auch noch die engste Mitarbeiterin Bleibachs. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden. Die Kapitel waren recht kurz. Viele Charaktere und Handlungsstränge begegneten mir in den ersten Kapiteln, die ich erst einmal zuordnen musste. Dies verwirrte mich etwas und hinderte meinen Lesefluss, da mit jedem Kapitel auch die Szene wechselte. Der Schreibstil war flüssig und daher gut zu lesen. Mir fehlte jedoch etwas Spannung. Diese baute sich erst etwa in der Hälfte des Krimis auf. Die Reden, welche Steffen Bleibach hielt, habe ich übersprungen. Dies wurde mir dann doch etwas zu politisch. Die Figur des August Häberle war mir sympathisch und die Landschaft war toll beschrieben. Genau so, wie ich sie kenne. Ich komme nicht weit von der Gegend, von der Herr Bomm schreibt. Fazit: In diesem Krimi hat mir etwas die Spannung gefehlt. Ich hoffe, im Folgeband ändert sich das. Der wartet schon darauf, gelesen zu werden. 

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  • Rezension zu "Mundtot" von Manfred Bomm

    Mundtot

    haTikva

    16. September 2012 um 21:51

    [i]Deutschland steht vor einem politischen Umbruch.[/i] Ein Newcomer aus dem schwäbischen Göppingen gibt sich als Sprachrohr des Volkes aus und bringt dadurch die großen Parteien zum Schwitzen. All jenes, was den normalen Verbraucher stört, spricht dieser Steffen Bleibach an und verlangt Lösungen und macht selbst Vorschläge. Und er hat Erfolg! Er verschafft sich erst im heimischen Ländle und nach und nach auch in den anderen Bundesländern immer mehr Gehör. Aber mit dem Erfolg wächst auch der Neid und Hass der anderen Mitstreiter. Demzufolge ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Blatt gegen ihn wendet und Sachen gegen Bleibach ans Tageslicht kommen, die ihm schaden könnten. Als wäre das nicht schon Sorge genug, plant Bleibachs oberster Securitymann eine Survivaltour in der härtesten Jahreszeit und seine Rechtsberatung verschwindet spurlos. Häberle ist fast von Anfang an mit von der Partie. Bei der Wichtigkeit und dem politischen Interesse ist es ja auch verständlich, den erfahrenen Ermittler hinzuzuziehen. Doch er bleibt eher im Hintergrund und lässt seinen Jungkriminalisten Linkohr vieles Solo machen. Was nicht immer zu guten Ergebnissen führt... Zu Anfang plätscherte der Krimi vor sich hin. Trotz einer Drohung gegen den örtlichen Aufsteiger in der politischen Szene tat sich erstmal nichts. Erst in der Mitte des Buches wurde es auf einen Schlag spannend! Nachdem ein Mann erschossen wurde, der weitgehend mit Bleibach zu tun hatte, kam Leben in die Ermittlungen. Es ließen sich einige Spuren finden die mit einem anonymen Drohbrief gegen den Politiker zu tun haben. Jedoch ließ die Spannung dann wieder nach, um erst auf den ca. letzten 100 Seiten noch einmal Fahrt aufzunehmen um dann mit einem dramatischen Schluss zu enden. Die Reden von Bleibach waren zwar äußerst interessant, aber bauschten den Roman meiner Meinung nach etwas künstlich auf, was nicht hätte sein müssen, da der Fall auch so sehr ansprechend war. Somit rückte auch der Krimi in den Hintergrund, was dem Roman leider einigen Abzug gibt. Ich finde es etwas schade, dass der Autor zu sehr damit beschäftigt war, bei den unwichtigen Dingen wie den verschiedenen Reden des Politikers so viel Energie zu vergeuden. Wenn es diesen Bleibach mit seinem Standpunkt gäbe, wäre ich wahrscheinlich ein Anhänger von ihm, aber das Buch sollte doch zu aller erst noch ein Krimi sein. Und davon war leider fast nur am Rande etwas zu spüren. Nur durch die Tatsache, dass sich das ganze im Göppinger Raum abspielt, sehe ich es dem Autor etwas nach und vergebe ich drei bis vier Sterne, statt nur drei. Die örtlichen Beschreibungen sind wie in allen Bomm-Romanen authentisch! Es machte mir große Freude als gebürtige Eislingerin durch bekannte Ortschaften geführt zu werden und auch manche "Sehenswürdigkeit" zu kennen. Dass der Autor sich auch immer mit dem entsprechenden Thema, was er als Leitfaden nimmt, auseinander setzt und bis ins Detail beschreibt, finde ich gut. Doch hätte es an manchen Stellen etwas weniger gereicht. Fazit: Wirklich schade, dass die Häberle-Krimis in letzter Zeit sehr an "Häberle" und "Krimi" nachlassen. Ich hoffe sehr dass Manfred Bomm sich wieder auf den Faktor Krimi besinnt und erwarte daher gespannt den nächsten Teil, sollte es diesen auch geben. Kommissar Häberle: 01. Himmelsfelsen 02. Irrflug 03. Trugschluss 04. Mordloch 05. Schusslinie 06. Beweislast 07. Schattennetz 08. Notbremse 09.Glasklar 10. Kurzschluss 11. Blutsauger 12. Mundtot

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  • Rezension zu "Mundtot" von Manfred Bomm

    Mundtot

    gaby2707

    07. July 2012 um 20:27

    Der gebürtige Hohenstaufener Steffen Bleibach, politisch keiner Partei zugehörig, nutzt die Zeit der Unzufriedenheit in Deutschland Ende 2010 und bringt die deutschen Wähler mit seinen charismatischen, wohl durchdachten Reden auf seine Seite. Aber dies gefällt nicht allen. Der aufstrebende Politiker soll zum Schweigen gebracht werden und er gerät selbst in Lebensgefahr. Chefermittler August Häberle und sein junger Kollege Linkohr, der gerne ein Auge auf schöne Frauen wirft, nehmen die Ermittlungen auf... Dies war der erste Kriminalroman von Manfred Bomm und seinem Kommissar Häberle, aber ich werde mir auch die voran gegangenen Romane sicherlich besorgen und lesen. Ich bin ganz begeistert von den teils charismatischen, teils unscheinbaren Charaktären, die so gut beschrieben sind, dass ich sie mir sehr gut vorstellen kann und somit einen sehr guten Einstieg ins Geschehen hatte. Die Ortsbeschreibungen machen Lust mir diese Gegend einmal genauer anzuschauen. Zuerst war ich von der Idee einen Politkrimi zu lesen nicht so begeistert, aber dann war ich von der zweiten Seite an gefesselt. Hohe Spannung von Anfang an und eine Geschichte, die für mich nicht sofort zu durchschauen war, haben dieses Buch für mich zu einem Leseerlebnis werden lassen. Daumen hoch! Und ich freue mich schon auf die anderen Bommschen Krimis.

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