Manfred Döpfner Wackelpeter und Trotzkopf

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Inhaltsangabe zu „Wackelpeter und Trotzkopf“ von Manfred Döpfner

Hyperaktive und trotzige Kinder stellen oft eine große Belastung für den Familienalltag dar. Aber Eltern sind ihren Problemkindern nicht hilflos ausgeliefert: In diesem Buch wird gezeigt, wie sie sich (und ihren Kindern) helfen können! Das Buch kann im Rahmen der Behandlung des Kindes bei einem Psychotherapeuten oder Arzt zur Information der Eltern eingesetzt werden. Es ist auch als Selbsthilfeprogramm für Eltern geeignet, die sich eigenständig mit den Problemen ihres Kindes beschäftigen möchten. In Anlehnung und als Ergänzung zum erfolgreichen Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten (THOP) haben die Autoren ein Elternbuch entwickelt, das alles Wissenswerte zu Störung und Therapie von ADHS enthält: • Problematik, Ursachen, Verlauf und vor allem Hilfsmöglichkeiten • 16-stufiger Elternleitfaden zur Verminderung der Verhaltensprobleme in der Familie • Konkrete Anwendungsbeispiele, in denen typische Probleme und ihre Lösungsmöglichkeiten beschrieben werden • Arbeitsblätter und Memo-Karten

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  • Rezension zu "Wackelpeter und Trotzkopf" von Manfred Döpfner

    Wackelpeter und Trotzkopf

    michael_lehmann-pape

    26. October 2010 um 13:58

    Profunde Hilfe für Eltern und Pädagogen Manfred Döpfner, seit 1999 Professor für Psychotherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Köln ist seit Jahren für seine fundierten Einlassungen zu ADHS und weiteren Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen bekannt. Federführend gemeinsam mit den Mitarbeitern Stephanie Schürmann und Gerd Lemkuhl liegen seine praktisch orientierten, verständnisvollen und hilfreichen Hinweise in Bezug auf hyperkinetisches und oppositionellem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen nun bereits in der dritten, überarbeiteten Auflage vor. Das Buchs selbst ist mittlerweile ein Klassiker für Eltern und Pädagogen und hat Standards gesetzt, nicht nur im Bereich der Erläuterungen der Krankheitsbilder, sondern vor allem in der Vielzahl praktischer Hilfen für einen konstruktiven Umgang mit den schwierigen Verhaltensweisen beider Verhaltensbilder. Schon der Einstieg ins Buch, der einige klassische Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen benennt, macht diese verstehbare und praktische Ausrichtung des Buches deutlich, ebenso wird sofort deutlich, für welche Adressaten das Buch genau geschrieben ist. Nämlich für Menschen, die die kurz und prägnant vorgestellten Verhaltensweisen gut kennen aus der eigenen Familie oder im Zuge der eigenen Berufstätigkeit. Kinder mit Problemen, sich selber zu steuern, bedürfen erhöhter Aufmerksamkeit und eines geschulten Umganges, um das gemeinsame Leben überhaupt zu ermöglichen und eigene Entwicklungsmöglichkeiten nicht zu versäumen. Für beides setzen die gut 300 Seiten des Buches zuzüglich Arbeitsblättern und Arbeitsmaterialien hervorragende Leitplanken und eine fundierte Aufarbeitung der Hintergründe in den Raum. Und dies jeweils auf beide Verhaltensauffälligkeiten hin betrachtet, zum einen hohe Unruhe und starke Impulsivität (Hyperkinese), zum anderen in Bezug auf Verhalten der Verweigerung, der Wutausbrüche (oppositionelles Verhalten). Da beide Problembereiche gehäuft gemeinsam auftreten, macht es Sinn, beides in einem Buch zu bearbeiten. Die Autoren haben das Buch im Blick auf seine praktische Nutzungsmöglichkeit höchst zugänglich auch in der Form konzipiert. Bei weitem liegt hier keine trockene, wissenschaftliche Abhandlung vor, sondern ein auf Eltern abgestimmter praktischer Leitfaden zum Umgang und zur elterlichen Arbeit mit betroffenen Kindern. Im ersten Teil finden sich Erläuterungen und Antworten rund um die Verhaltensauffälligkeiten, ihre Ursachen und Entwicklungschancen. Im zweiten Teil findet ein Elternleitfaden seinen Platz, der zum einen dazu verhilft, die konkrete Problemsituation genau zu erfassen und sodann konkrete Maßnahmen in den Raum stellt, um die Beziehung zum Kind zu verbessern. Dieser zweite Teil wird durch den dritten Teil des Buches ergänzt. Konkrete Anwendungsbeispiele im Blick auf typische Situationen und Problematiken vertiefen und verdeutlichen den Elternleitfaden. Bis hierhin hat das Buch somit die Basis für den vierten Teil gelegt, in dem Arbeitsblätter für konkrete und teils kleinteilige Maßnahmen in der Familie in ganz hervorragender Qualität vorliegen. Zum vierten Teil gehört auch der fünfte Teil, Memo Karten, die zur Durchführung konkreter Maßnahmen ergänzend beitragen. Abgerundet wird das Buch durch eine Reihe von Stickern, die leicht an übersichtlichen Stellen angebracht, abgelegt werden können und so für eine stetige Vergegenwärtigung notwendiger Verhaltensweisen auf Seiten der Eltern sorgen. Das Buch ist und bleibt das Standardwerk für Eltern, aber auch Pädagogen, um den Umgang mit hyperkinetischen und oppositionellen Kindern konstruktiv zu gestalten und damit der eigenen Person Entlastung zu ermöglichen, vor allem aber dem konkreten Kind bestmögliche Entwicklungschancen zu eröffnen. Absolut verständlich geschrieben mit hervorragendem Arbeitsmaterial ist von der ersten bis zur letzten Seite deutlich, dass die Autoren wissen, worüber sie schreiben (und dies in bester Form auszudrücken verstehen). Natürlich bedarf es der Bereitschaft des Lesers, tatsächlich an sich und mit dem Buch zu arbeiten, dann aber stellen sich Erfolge umgehend ein.

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