Manfred Deix Der heilige Deix

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Inhaltsangabe zu „Der heilige Deix“ von Manfred Deix

"Vergessen Sie nie, von wem Sie das Talent haben, von dem da oben! Sie dürfen das Talent nicht missbrauchen!"
- Bischof Kurt Krenn zu Manfred Deix -
Und da hab' ich gesagt: "Das mach' ich am liebsten!"

Die katholische Kirche hat mich von Kindheit an begleitet. Ich erfuhr, wer oder was gut oder böse ist, was man darf und was nicht. Auf keinen Fall durfte man die Hostie, die einem der Priester in den Mund schob, mit den Zähnen beißen, denn immerhin ist ja die Hostie der Leib Christi - und wer, um Gottes willen, möchte schon gerne als Heilandbeißer dastehen? Ich sicher nicht, also habe ich seit damals das Essen von Hostien strikt verweigert und mich mehr der Zeichnerei gewidmet. Was mir da zum Thema Kirche eingefallen ist, findet sich in diesem kleinen, aber feinen Buch.
Manfred Deix, Ostern 2013

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    Der heilige Deix

    Dubhe

    03. June 2013 um 20:04

    In diesem Buch sind einige verschiedene Karikaturen über die Kirche, den Papst und Gott versammelt.  Vor allem geht es dabei um die Ereignisse der letzten Jahre, den Missbrauch, die Homosexualität und natürlich die Forderungen der einfachen Priester.  Teilweise haben die Künstler es recht gut getroffen, doch auch manchmal denkt man sich, wie geschmacklos das ist.  Das ist aber öfters so und es kommt auch ganz auf den Humor an.  Jedenfalls ist es tiefster österreichischer Humor, den nicht jeder mag. 

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