Manfred Dimde Die Johannes-Verschwörung

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Inhaltsangabe zu „Die Johannes-Verschwörung“ von Manfred Dimde

Manfred Dimde ist einer echten Sensation auf die Spur gekommen: In der Kathedrale von Trogir, einem malerischen Städtchen in der Nähe von Split, ist er über eine rätselhafte Grabplatte geradezu gestolpert. Darauf steht: »Corpus D. Ioannis hic inventum« – »Der Körper des heiligen Johannes befindet sich hier«. Angeblich handelt es sich bei dem dort begrabenen Johannes um einen Heiligen namens Johannes von Orsinni. Merkwürdig nur, daß dieser Johannes von Orsinni gar nicht in der sogenannten Allerheiligen-Litanei, der offiziellen Liste der Heiligen der katholischen Kirche, verzeichnet ist. Mißtrauisch geworden, begibt sich Dimde auf Spurensuche. Wie in einem Detektiv-Roman fügt er einen Puzzlestein an den nächsten und läßt die Leser teilhaben an der Entwicklung einer schlagenden Indizienkette, die mehr und mehr das raffinierte Lügengespinst zerreißt, mit dem die katholische Kirche seit nun fast zwei Jahrtausenden die Wahrheit zu vertuschen sucht: Wer hier liegt, ist in Wahrheit Johannes, der Lieblingsjünger Jesu. Erstmals lüftet Manfred Dimde jetzt den Schleier des Geheimnisses, der den Kampf um die Nachfolge Christi umgibt. Obwohl Jesus seinen Lieblingsjünger Johannes zu seinem Nachfolger ausersehen hatte, ließ Petrus sich zum Statthalter Christi küren. Johannes aber, der nach der Zerstörung Jerusalems vor den römischen Häschern fliehen mußte, verbarg sich in Trogir, wo er eine Gegenbewegung zum Petrus/Paulus-Christentum ins Leben rief. Um die Vorherrschaft Roms und der petrianischen Lehre zu sichern, bekämpften die Päpste und Bischöfe Roms von Anfang an entschieden das Gegenzentrum des Christentums. Im Streit zwischen den Dogmatikern Roms und den Gnostikern, als deren Stammvater Johannes gilt, war jedes Mittel recht, um die Spuren des unliebsamen Jüngers zu verwischen. Manfred Dimde hat sensationelle Beweise für die Existenz des geheimen Grabes von Johannes gefunden. Sein Buch, das einen der größten Skandale des Vatikans enthüllt, ist zugleich die Wiederentdeckung der unterdrückten Lehre des Johannes.

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