Manfred Dimde Die vierte Pyramide

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Inhaltsangabe zu „Die vierte Pyramide“ von Manfred Dimde

Dem Geheimnis von Gizeh auf der Spur Mit dem Gespür eines leidenschaftlichen und unkonventionellen Ägyptenforschers hat Manfred Dimde eine Indizienkette zusammengetragen, die belegt: In der Geometrie der Anlage von Gizeh ist eine Lücke. Stand hier einst eine vierte Pyramide? Tatsächlich: Es gibt Hinweise auf die Existenz der vierten Pyramide. Eine Abbildung auf einer siebentausend Jahre alten Vase zeigt ebenso vier Pyramiden wie das Mosaik der Sultan-Hassan-Moschee in Kairo. Und in der Mythologie finden sich Anhaltspunkte für die Zerstörung einer großen »Anlage«. Wenn es stimmt, daß einst vier Pyramiden die Hochebene von Gizeh beherrschten, wozu diente dann die vierte Pyramide? Und warum und vom wem wurde sie so scheinbar spurlos beseitigt? Auf der Suche nach Antworten auf die Frage, was aus dieser geheimnisvollen Pyramide wurde, wertet Manfred Dimde altjüdische und ägyptische Quellen aus, untersucht die Architektur des Pyramidenfelds und stößt auf die Überreste der »Pyramide des Feuers«. Sein erstaunlicher Befund: Es waren die Erbauer der Pyramide selbst, die sie wieder zerstört haben. Der Grund: Sie hatten Kräfte entfesselt, deren sie nicht mehr Herr wurden. Welcher Art waren diese Kräfte und über welches technische Wissen verfügten die Pharaonen? Manfred Dimde öffnet uns die Augen für ein gänzlich neues Verständnis der Pyramiden von Gizeh und ihrer erstaunlichen Geschichte. Neue Erkenntnisse über das erstaunliche technologische Wissen der Pharaonen

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