Manfred Enderle Nachtwanderer

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Inhaltsangabe zu „Nachtwanderer“ von Manfred Enderle

Nach einer Hochzeitsfeier wird der Krankenpfleger Thomas Graun wegen eines anderen Mannes von seiner Frau verlassen. Der exzentrische Naturbursche ist mit der Situation völlig überfordert und aus der Bahn geworfen. Immer öfter zieht er sich in die Wälder zurück, getrieben von düsteren Rachegedanken. Als Graun eines Tages in einer Zeitschrift von einem neu entdeckten Pilz liest, schmiedet er einen teuflischen Plan ...

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  • Rezension zu "Nachtwanderer" von Manfred Enderle

    Nachtwanderer
    Cibo95

    Cibo95

    06. February 2012 um 09:06

    Was für ein skurriler Krimi "der komplett anderen Art" ... hier ermittelt kein Kommissar, ja, es geschieht noch nicht mal ein richtiger Mord. Thomas Graun, 48, Krankenpfleger, noch verheiratet mit Marlene, lebt mit seinem 16jährigen Sohn zusammen. Marlene hat ihn für den Schönling Fenske verlassen und Thomas kocht vor Wut ... Seine Rache an Fenske und sein Vorgehen, Marlene wieder für sich zu gewinnen sind so aberwitzig und gemein, dass man schon wieder lachen muss. Spinnen ins Schlafzimmer, Frösche und Nattern in den Teich setzen ist wirklich fies. Den ganzen Garten mit Unkrautsamen und besetzen wirklich gemein ... doch so zermürbt Thomas das junge Glück. Aber wird er dadurch seine Ehe retten? Wenn das alles nicht hilft, dann muss Fenske eben weg und da hat der Pilzkenner eine sichere Methode, für die er jedoch auf den Herbst warten muss. Bis dahin ist viel Zeit und Graun denkt sich immer mehr Gemeinheiten für seinen Gegner aus. Hierbei bleibt Graun ein sehr sympathischer Protagonist, der einem irgendwie immer leid tut. Er will doch nur das beste, für sich, seinen Sohn Marlene und seit neuestem nun auch für Nina, 20 Jahre jünger als er, die er im Tanzschuppen kennen- und vielleicht auch lieben gelernt hat? Für mich eine sehr kurzweilige Unterhaltung, da ich den Krimi (ist eigentlich keiner) in einem Zug verschlungen habe. Absolut empfehlenswert :-)

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