Manfred Flügge Das flüchtige Paradies

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Inhaltsangabe zu „Das flüchtige Paradies“ von Manfred Flügge

Exil unter Palmen Sanary-sur-Mer: Der kleine Fischerort wird nach 1933 zur "Hauptstadt der deutschen Literatur im Exil": Thomas und Heinrich Mann, Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Franz Werfel begeben sich wie viele andere wider Willen in das südliche Paradies. Die Côte d'Azur, das einstige Arkadien der Literaten und Maler, wird zur Zuflucht der Vertriebenen.

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  • Rezension zu "Das flüchtige Paradies" von Manfred Flügge

    Das flüchtige Paradies

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2009 um 21:02

    Dieses bereits 12 Jahre vor der Biographie über Marta Feuchtwanger erschienene und überarbeitete Buch von Manfred Flügge ist eine wunderbare Ergänzung zur genannten Biographie. Er beschreibt darin sehr anschaulich die Irrwege und Verzweiflungen, die Künstler gehen bzw. durchleben mussten, um in Sicherheit zu sein, im günstigsten Fall bedeutete dies in die USA zu gelangen. Viele konnten sich mit fremder Hilfe retten, nicht alle wurden dabei wirklich glücklich. Einige haben sogar in völliger Verzweiflung den Freitod gewählt. Eindrucksvoll wird - neben den selbstverständlich menschlichen Verlusten - das kulturelle Ausbluten Deutschlands unter diesen Nazi-Verbrechern gezeigt. Auch dies hat Lücken hinterlassen, die nie geschlossen werden konnten. Dennoch ist es alles andere als ein deprimierendes Buch, sondern eine ebenso interessante Darstellung der Künstler im Exil, die im Süden Frankreichs für kurze Zeit zur Ruhe kamen und teilweise sogar sehr produktiv arbeiten konnten.

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