Manfred Frank

 4,1 Sterne bei 15 Bewertungen

Lebenslauf von Manfred Frank

Manfred Frank ist Professor für Philosophie an der Universität Tübingen. Zuletzt erschienen: Immanuel Kant, Kritik der Urteilskraft / Schriften zur Ästhetik und Naturphilosophie (2009, hg. gemeinsam mit Véronique Zanetti), Auswege aus dem Deutschen Idealismus (2007) und Warum bin ich Ich? Eine Frage für Kinder und Erwachsene (2007).

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Manfred Frank

Cover des Buches Was ist Neostrukturalismus? (ISBN: 9783518112038)

Was ist Neostrukturalismus?

 (3)
Erschienen am 17.04.2001
Cover des Buches Die Unhintergehbarkeit von Individualität (ISBN: 9783518113776)

Die Unhintergehbarkeit von Individualität

 (2)
Erschienen am 15.04.2009
Cover des Buches Hermeneutik und Kritik (ISBN: 9783518278116)

Hermeneutik und Kritik

 (2)
Erschienen am 16.03.2011
Cover des Buches Der kommende Gott (ISBN: 9783518111420)

Der kommende Gott

 (1)
Erschienen am 30.09.2003
Cover des Buches Das individuelle Allgemeine (ISBN: 9783518281444)

Das individuelle Allgemeine

 (1)
Erschienen am 22.08.2001
Cover des Buches Auswege aus dem Deutschen Idealismus (ISBN: 9783518294512)

Auswege aus dem Deutschen Idealismus

 (1)
Erschienen am 31.03.2011
Cover des Buches »Unendliche Annäherung« (ISBN: 9783518289280)

»Unendliche Annäherung«

 (1)
Erschienen am 10.03.2011

Neue Rezensionen zu Manfred Frank

Cover des Buches Der kommende Gott (ISBN: 9783518111420)Kaivais avatar

Rezension zu "Der kommende Gott" von Manfred Frank

Rezension zu "Der kommende Gott" von Manfred Frank
Kaivaivor 14 Jahren

Anfang der achtziger Jahre hielt Manfred Frank,damals Professor in Genf,eine Vorlesungsreihe.Das Thema war ein Traum der Frühromantik und der hieß: die christliche und die griechische Mythologie in einem gemeinsamen Punkt zu kreuzen und zu kristallisieren und so eine neue Mythologie und damit eine neue Religion zu schaffen.Dieser Punkt war einerseits Christus und andererseits sein alter ego am griechischen Götterhimmel,der Gott Dionysus.Die Romantiker,die noch mittendrin standen in den beiden geistigen Strömungen,dem christlich dominierten Mittelalter und der antikebegeisterten Renaissance, spürten als erste den Schatten auf,der im Schlepptau der Aufklärung die geistige Welt verdüsterte.Novalis sprach von Entzauberung und die Romantiker fühlten sich berufen,der Welt den Zauber zurückzuholen. Das Symbol hierfür war der Gott Dionysus und warum der und kein anderer der kommende Gott ist,wird in diesem Buch ausführlich und lebendig erläutert.Manfred Frank nimmt uns mit in eine Zeit,in der die beiden zentralen Mythologien des Abendlandes nochmal ihre Muskeln spielen ließen,bevor der schwere Hammer der Wissenschaft auf sie niederfiel und ihnen und der Welt seinen Stempel aufdrückte. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts war es Nietzsche,der den Gott Dionysus nochmal zum kommen bewegen wollte.Vergeblich! Hundert Jahre nach Nietzsche ist er immer noch nicht da und alles was uns bleibt ist Harry Potter.

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