Manfred H. Krämer

 3.8 Sterne bei 32 Bewertungen
Autor von Tod im Saukopftunnel, Der Kardinal von Auerbach und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Limesblut
 (1)
Erscheint am 30.10.2018 als Taschenbuch bei Kehl Verlag. Es ist der 4. Band der Reihe "Bergstraßen-Krimis".

Alle Bücher von Manfred H. Krämer

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Manfred H. KrämerTod im Saukopftunnel
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Tod im Saukopftunnel
Tod im Saukopftunnel
 (7)
Erschienen am 07.11.2008
Manfred H. KrämerDer Kardinal von Auerbach
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Der Kardinal von Auerbach
Der Kardinal von Auerbach
 (5)
Erschienen am 02.11.2009
Manfred H. KrämerDie Raben vom Mathaisemarkt
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Die Raben vom Mathaisemarkt
Die Raben vom Mathaisemarkt
 (4)
Erschienen am 01.02.2011
Manfred H. KrämerRiverMord
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RiverMord
RiverMord
 (3)
Erschienen am 10.10.2017
Manfred H. KrämerSpargelmord
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Spargelmord
Spargelmord
 (3)
Erschienen am 09.03.2018
Manfred H. KrämerDie Skorpionin
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Die Skorpionin
Die Skorpionin
 (2)
Erschienen am 07.07.2011
Manfred H. KrämerMordsMarathon
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MordsMarathon
MordsMarathon
 (2)
Erschienen am 08.12.2016
Manfred H. KrämerMaiMarktMord
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MaiMarktMord
MaiMarktMord
 (2)
Erschienen am 07.05.2014

Neue Rezensionen zu Manfred H. Krämer

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Lerchies avatar

Rezension zu "RiverMord" von Manfred H. Krämer

Der Priestermörder
Lerchievor 4 Monaten

Prolog. Hier sieht ein junger Ministrant zu, wie ein Pfarrer stirbt. Er wählt nicht die 112…
Dreizehn Jahre später. Tarzans und Solos Urlaub platzt…
Während Solo joggte, spazierte Tarzan zu dem griechischen Restaurant Ambrosia. Dort traf er Einen Freund. Von Werner Reuter bekam er ein Urlaubsangebot, das er nicht ablehnen konnte...
Eigentlich sollte Werner selbst diese Reise machen, war jedoch verhindert…
Als Überraschung kam dann noch Charish genannt Jay zu Besuch zu den Zahns…
Und so musste er auch sie noch mit auf die Reise nehmen…
Es sollte eine Überraschung für Solo werden…
An Bord der Stephanié de Beauharnais gab es einen Stewart in den sich Jay gleich verknallte…
Und dann war da noch der tote Priester, der Tarzan und Solo bei einem Landgang aus einem Beichtstuhl im Kölner Dom entgegenfiel…
Und Tarzan recherchierte…
Warum lässt der Ministrant den Pfarrer sterben? Warum ruft er nicht die Rettung an? Wieso platzte der Urlaub von Solo und Tarzan? Was war passiert? Welches Urlaubsangebot bekam Tarzan von seinem Freund? Wieso war dieser verhindert? Konnte die Reise nicht selbst antreten? Wer ist Jay? Wieso mussten sie das Mädchen mitnehmen? War Tarzans Überraschung gelungen? Was hat es mit dem Stewart auf sich? War er so ein hübscher Kerl, dass man sich gleich verlieben konnte? Wie war der aus dem Beichtstuhl fallende Priester zu Tode gekommen? Warum überließ Tarzan nicht der Polizei die Recherche, er hatte doch Urlaub? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Der Autor hat einen guten Schreibstil, er schreibt unkompliziert, es gab also keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Der Autor ließ es mit der Spannung langsam angehen, fast zu langsam. Denn die erste Spannung kam mit dem Tode des Priesters in Köln. Erst am diesem Zeitpunkt kam dann Spannung auf, langsam aber stetig. Doch die Spannung steigerte sich und das Buch fesselte mich dann bis zum Ende. Ich konnte mit Solo und Tarzan mitfühlen, mit Jay, der es als vierzehnjährige nicht so gefiel mit lauter ‚Spießern‘ auf dem Schiff bleiben zu müssen. In der zweiten Hälfte des Buches war es dann so spannend, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, es hatte mich in seinen Bann gezogen. Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen. Doch da mir am Anfang etwas die Spannung fehlte, vergebe ich nur vier von fünf Sternen. Ich empfehle das Buch jedoch gerne an alle weiter, die solche Romane lieben.

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Faidits avatar

Rezension zu "Die Skorpionin" von Manfred H. Krämer

Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile!
Faiditvor einem Jahr

Gleich zu Beginn hat dieser Krimi einen grausig spannenden Einstieg und es wird schnell klar, dass es kein Unfall, sondern ein perfide geplanter Mord ist. Es bleibt nicht bei einem Mordfall, wobei es sich nicht immer um den gleichen Mörder handelt. Mehrere Kriminalfälle scheinen ohne Zusammenhang und je Kapitel abgeschlossen zu sein. Oder gibt es am Ende doch einen Zusammenhang? Jedenfalls ist es spannend, aber auch erschreckend möglich... oder der Realität nachempfunden? Besonders wenn es um sexuellen Missbrauch von Kindern geht, hofft man, es wäre alles der Fantasie des Schreibers entsprungen – aber wir wissen, dass dem leider nicht so ist.

Es geht dem Autor dabei nicht um Gewaltverherrlichung und ebenso nicht um eine Bagatellisierung von Lynchjustiz. Dabei hat Manfred H. Krämer eine sehr schöne, teilweise poetische Sprache für die Beschreibung der Hergänge sowie der äußerst hässlichen Charaktere, dass das Schmökern für anspruchsvolle Leser ein Genuss ist. Auch die hohe Qualität des Taschenbuches mit seinem reliefgeprägten Einband, dem angenehm zu lesenden Satz und seinen eingefügten QR-Codes zum Betrachten von stimmungsuntermalenden Recherchefotos auf der Verlagsseite steigern die Freude an diesem Buch. Zwar habe ich dennoch ein paar Sprach- und Worttrennungsfehler im Text gefunden, diese mindern jedoch nicht das Lesevergnügen.

Warum die Protagonistin an ihrem Sportauto die Vibrationen und das Geräusch des Motors, die Fliehkraft in den Kurven und den Geruch des Leders liebt, erschien mir zwar selbst für eine Mörderin etwas unweiblich, aber vielleicht hat der Autor dem Fotomodel diese männliche Note mit Absicht gegeben. Auch die fleischfressende Ziege war mir suspekt und ich musste mich durch eigene Recherchen erst davon überzeugen, dass dies tatsächlich möglich sein könnte. Aber all diese Gedanken zeigen, wie sehr dieser Krimi fesselt und nicht nur oberflächliche Unterhaltung bietet.

Am Ende bleibt die Frage: Wie viel Gewaltbereitschaft steckt bei entsprechender Provokation noch in jedem von uns?

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T

Rezension zu "MaiMarktMord" von Manfred H. Krämer

Für Freunde von etwas anderen Krimis
tstonevor einem Jahr

Ist zwar vordergründig ein Krimi, nimmt sich als solcher aber nicht allzu ernst. Wenn das der Leser auch nicht tut und einfach nur die liebevoll gezeichneten Charaktere und die leicht absurde Story geniesst, dann ist das Buch ein tolles Lesevergnügen. Ein bisschen Kenntnis der Stadt Mannheim und ihrer Einwohner hilft dabei.

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