Manfred H. Krämer

 3.9 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von Tod im Saukopftunnel, Die Raben vom Mathaisemarkt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Manfred H. Krämer

Manfred H. Krämer, 1956 geboren, lebt in Lampertheim in der Nähe von Mannheim. Hauptberuflich ist er als Lkw-Fahrer im Nahverkehr beschäftigt. Von 1999 bis 2016 war er als freier Mitarbeiter und Kolumnist für das Laufmagazin Runners World tätig. Bekannt wurde er mit seiner erfolgreichen Krimireihe um die kultigen Hobby-Ermittler Solo & Tarzan. (Verlag Waldkirch, Mannheim)
Manfred H. Krämer ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und eine Enkelin. Das Laufen ist für ihn weder Passion noch fällt es ihm besonders leicht. Trotzdem hat er bereits dutzende Marathon- und Halbmarathonläufe, viele Volksläufe über fünf und zehn Kilometer und sogar Ultraläufe, wie den Rennsteig und den legendären Bieler 100-Kilometer-Lauf, bewältigt. Krämer läuft, um seinen Diabetes in Schach zu halten und um sein Gewicht zu halten, bzw. zu reduzieren. Denn der Autor ist ein bekennender Genussmensch. Er schätzt gutes Essen und eine Pfälzer Rieslingschorle genauso wie einen edlen Rotwein oder einen schottischen Single Malt Whisky.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Manfred H. Krämer

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Buchformat:
Cover des Buches Tod im Saukopftunnel (ISBN: 9783453433861)

Tod im Saukopftunnel

 (9)
Erschienen am 07.11.2008
Cover des Buches Der Kardinal von Auerbach (ISBN: 9783453433908)

Der Kardinal von Auerbach

 (5)
Erschienen am 02.11.2009
Cover des Buches Die Raben vom Mathaisemarkt (ISBN: 9783453433915)

Die Raben vom Mathaisemarkt

 (5)
Erschienen am 01.02.2011
Cover des Buches RiverMord (ISBN: 9783864760853)

RiverMord

 (3)
Erschienen am 10.10.2017
Cover des Buches Spargelmord (ISBN: 9783927455832)

Spargelmord

 (3)
Erschienen am 09.03.2018
Cover des Buches Die Skorpionin (ISBN: 9783927455849)

Die Skorpionin

 (2)
Erschienen am 07.07.2011
Cover des Buches MordsMarathon (ISBN: 9783864760723)

MordsMarathon

 (2)
Erschienen am 08.12.2016
Cover des Buches MaiMarktMord (ISBN: 9783864760433)

MaiMarktMord

 (2)
Erschienen am 07.05.2014

Neue Rezensionen zu Manfred H. Krämer

Neu

Rezension zu "Die Raben vom Mathaisemarkt" von Manfred H. Krämer

Ganz unterhaltsamer Regionalkrimi
Lilli33vor einem Jahr

Broschiert: 220 Seiten

Verlag: Kehl Verlag (26. Oktober 2006)

ISBN-13: 978-3935651257

Preis: vergriffen


Ganz unterhaltsamer Regionalkrimi


Inhalt:

Die Eröffnung des Schriesheimer Mathaisemarkts wird überschattet von einem bizarren Leichenfund. Die Kommissare Elke Lukassow und Frank Furtwängler ermitteln im Mordfall des Lokalpolitikers. 


Meine Meinung:

„Die Raben vom Mathaisemarkt“ ist ein recht spannender Krimi mit viel Lokalkolorit. Besonders wenn man die Gegend kennt, wird man die Beschreibungen genießen können. 


Den Aufbau der Story fand ich sehr gelungen. Wie die einzelnen Fäden verknüpft sind, ist anfangs nicht zu erahnen und lädt zum Miträtseln ein. 


Lediglich mit der Darstellung der Protagonist*innen hatte ich meine Probleme. Entweder sind sie mürrisch oder unfähig oder naiv. Und auch die Namensgebung fand ich zum Teil unglücklich. Einen einzigen Namen kann man gerne verballhornen, aber quasi alle? Das ist too much und nicht mehr lustig.


Die Bergstraßen-Trilogie:

Tod im Saukopftunnel

Der Kardinal von Auerbach

Die Raben vom Mathaisemarkt


Mit viel Wohlwollen gebe ich 


★★★★☆


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Rezension zu "Tod im Saukopftunnel" von Manfred H. Krämer

Tod im Saukopftunnel
julestodovor einem Jahr

Das erste Buch einer 8 teiligen Serie dieses Autors, ein toller spannender und flüssig zu lesender Einstieg in die Serie. Zum Teil  sind die Hauptpersonen ein bisschen schrullig, aber doch herzlich.
Zu Beginn wird eine Episode vor 16 Jahren erzählt, wo ein Mensch, wer das sein mag kommt nicht zu Tage, Säcke mit undefinierstem Inhalt in einem toten Schacht im Saukopf entsorgt und dann springt die Geschichte ins Jahr 1990. Der Saukopftunnel soll gebaut werden. Dabei werden Skelette gefunden. Die Ermittlungen nehmen ihren Lauf und es entwickelt sich eine Kriminalgeschichte, die mir manches Mal kalte Schauer über den Rücken laufen ließ.
Fazit: mir hat das Buch sehr gut gefallen und jetzt brauche ich dringend  die 7 anderen Bücher von Manfred H. Krämer....

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Rezension zu "RiverMord" von Manfred H. Krämer

Der Priestermörder
Lerchievor 2 Jahren

Prolog. Hier sieht ein junger Ministrant zu, wie ein Pfarrer stirbt. Er wählt nicht die 112…
Dreizehn Jahre später. Tarzans und Solos Urlaub platzt…
Während Solo joggte, spazierte Tarzan zu dem griechischen Restaurant Ambrosia. Dort traf er Einen Freund. Von Werner Reuter bekam er ein Urlaubsangebot, das er nicht ablehnen konnte...
Eigentlich sollte Werner selbst diese Reise machen, war jedoch verhindert…
Als Überraschung kam dann noch Charish genannt Jay zu Besuch zu den Zahns…
Und so musste er auch sie noch mit auf die Reise nehmen…
Es sollte eine Überraschung für Solo werden…
An Bord der Stephanié de Beauharnais gab es einen Stewart in den sich Jay gleich verknallte…
Und dann war da noch der tote Priester, der Tarzan und Solo bei einem Landgang aus einem Beichtstuhl im Kölner Dom entgegenfiel…
Und Tarzan recherchierte…
Warum lässt der Ministrant den Pfarrer sterben? Warum ruft er nicht die Rettung an? Wieso platzte der Urlaub von Solo und Tarzan? Was war passiert? Welches Urlaubsangebot bekam Tarzan von seinem Freund? Wieso war dieser verhindert? Konnte die Reise nicht selbst antreten? Wer ist Jay? Wieso mussten sie das Mädchen mitnehmen? War Tarzans Überraschung gelungen? Was hat es mit dem Stewart auf sich? War er so ein hübscher Kerl, dass man sich gleich verlieben konnte? Wie war der aus dem Beichtstuhl fallende Priester zu Tode gekommen? Warum überließ Tarzan nicht der Polizei die Recherche, er hatte doch Urlaub? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Der Autor hat einen guten Schreibstil, er schreibt unkompliziert, es gab also keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Der Autor ließ es mit der Spannung langsam angehen, fast zu langsam. Denn die erste Spannung kam mit dem Tode des Priesters in Köln. Erst am diesem Zeitpunkt kam dann Spannung auf, langsam aber stetig. Doch die Spannung steigerte sich und das Buch fesselte mich dann bis zum Ende. Ich konnte mit Solo und Tarzan mitfühlen, mit Jay, der es als vierzehnjährige nicht so gefiel mit lauter ‚Spießern‘ auf dem Schiff bleiben zu müssen. In der zweiten Hälfte des Buches war es dann so spannend, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen, es hatte mich in seinen Bann gezogen. Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen. Doch da mir am Anfang etwas die Spannung fehlte, vergebe ich nur vier von fünf Sternen. Ich empfehle das Buch jedoch gerne an alle weiter, die solche Romane lieben.

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