Manfred H. Krämer , Rainer M Mittl Septembermorde

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Inhaltsangabe zu „Septembermorde“ von Manfred H. Krämer

Was der erfolglose Weinheimer Autor Jörg Semmler für ein Geschenk des Himmels hält, entwickelt sich für ihn schon bald zum Albtraum.§Ein Fremder überreicht ihm ein Manuskript - zur freien Verfügung. Es handle sich um einen authentischen Kriminalfall, um ein perfektes Verbrechen, behauptet er. Zudem sei es genau hier, in der malerischen Zweiburgenstadt zwischen Heidelberg und Darmstadt, geschehen.§Semmler sichtet das Material. Es enthält Angaben zu entsetzlichen Taten, und er erkennt: Die Polizei hatte nicht die geringste Chance -diesen Verbrechen lag tatsächlich ein genialer Plan zugrunde. Semmler ist begeistert.§Tage später erfährt er von zwei schrecklichen Morden, und zu seinem Entsetzen stimmen sämtliche Details, selbst persönliche Daten der Opfer, exakt mit denen in der Geschichte des Fremden überein. Aber eine ganz andere Erkenntnis schockiert ihn weit mehr: Die Verbrechen geschahen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft - just während er über sie las.§Und die Polizei? Sie ist ratlos.

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  • Rezension zu "Septembermorde" von Rainer M Mittl

    Septembermorde
    lord-byron

    lord-byron

    Myriam wuchs, nachdem ihre Eltern bei einem Hausbrand ums Leben kamen, bei ihrer Großmutter auf. Schon früh stellte sie fest, dass sie großen Spaß daran hatte, Lebewesen zu quälen und ihnen Schmerz zuzufügen. Sie wurde Krankenschwester, damit sie das Leiden ihrer Patienten noch vergrößern und verlängern konnte. Aber irgendjemand hatte genug davon, denn als eine Mülldeponie umgegraben wird, wird ihre Leiche gefunden. Vierzehn Jahre später, lebt der Kinderbuchautor Jörg Semmler mit seiner Familie in Weinheim. Er leidet ganz schrecklich unter einer Schreibblockade und überlegt sich, ob er nicht lieber Krimis schreiben soll. Er fährt auf den Aussichtsplatz der Burg Windeck um die schöne Aussicht auf Weinheim zu genießen und über sein weiteres Vorgehen nachzudenken. Ein kleiner Mann tritt zu ihm und überreicht ihm einen Stoß Papiere. Darauf hätte er einen wahren Kriminalfall geschrieben, den er Semmler schenken möchte. Er könne doch daraus einen Krimi machen. Der Autor ist sehr skeptisch, lässt sich aber überreden, die Papiere durchzusehen. 4 Tage später, wollen sie die Beiden wieder auf den Aussichtsplatz treffen. Als er zu Hause anfängt die Papiere zu sichten, ist er sehr schnell von der Geschichte fasziniert, aber er weiß nicht, ob er daraus ein Buch machen kann. Er gibt die Papiere zurück und ein paar Tage später erfährt er, dass sich ein paar Straßen von seinem Haus entfernt ein zweifacher Mord ereignet hat. Genauso wie es in den Papieren erzählt wurde. Wie kann das sein? Ist der kleine Mann Hellseher oder mit in den Mord verwickelt? Als die Polizei ihn für einen Spinner hält, beginnt er selbst zu ermitteln und erhält unerwartet Hilfe. Ich hatte mir dieses Buch gekauft, weil der Autor in der gleichen Stadt wohnt wie ich und die Handlung ganz in meiner Nähe angesiedelt ist. Und so war ich ziemlich überrascht so ein wahnsinns Buch in Händen zu halten. Der intelligente, gut durchdachte Plot und der flüssige und leicht zu lesende Schreibstil haben mich absolut überzeugt und ich werde auf jeden Fall auch die anderen Bücher von Rainer Martin Mittl lesen. Es gab aber auch 2 negative Punkte: Die Hauptfigur Jörg Semmler fand ich durchweg unsympatisch, das wurde aber durch die sympatischen Nebenfiguren mehr als wett gemacht. Der 2. Punkt ist die schrecklich kleine Schrift, in der das Buch gedruckt ist. Aber dafür kann ja der Autor nicht. Fazit: Septembermorde von Rainer Martin Mittl ist ein überzeugender, gut durchdachter, intelligenter Krimi, der sich sehr flüssig lesen lässt und der mir ein paar sehr schöne Stunde bereitet hat. Ich kann das Buch nur jedem Empfehlen.

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