Manfred H. Krämer Tod im Saukopftunnel

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Inhaltsangabe zu „Tod im Saukopftunnel“ von Manfred H. Krämer

Solo und Tarzan – das originellste Ermittlerpaar seit Langem Die herrliche Kulisse der Bergstraße, die Städte und Dörfer der Kurpfalz bilden den Hintergrund für den grausamen Mord an einem Bauunternehmer. Doch damit nicht genug: Beim Bau des 2.700 Meter langen Saukopftunnels gefährdet ein makaberer Fund den Fortgang der Bauarbeiten. Die Geister der Vergangenheit sind wieder auferstanden und wollen nicht ruhen, bis Sühne geleistet ist. Der erste Band der „Bergstraßen“-Krimitrilogie

Ein Krimi, der mich nicht losgelassen hat und ein cooles Ermittlerduo! Ich freue mich auf die weiteren Teile!

— MickeyK

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  • Bergstraßen-Krimi

    Tod im Saukopftunnel

    Arun

    Hier ein Krimi der auch unter dem Begriff „Regionalkrimi eingeordnet werden kann. Es ist der erste Band der „Bergstraßen“-Krimitrilogie Klappentext: Solo und Tarzan - das originellste Ermittlerpaar seit Langem. Die herrliche Kulisse der Bergstraße, die Städte und Dörfer der Kurpfalz bilden den Hintergrund für den grausamen Mord an einem Bauunternehmer. Doch damit nicht genug: Beim Bau des 2.700 Meter langen Saukopftunnels gefährdet ein makaberer Fund den Fortgang der Bauarbeiten. Die Geister der Vergangenheit sind wieder auferstanden und wollen nicht ruhen, bis Sühne geleistet ist. Meine Meinung: Ein Krimi aus Deutschland der stark beginnt doch der im Laufe der Zeit für meinen Geschmack immer mehr schwächelt. Nach einem spannenden Prolog und einem Zeitsprung von 16 Jahren setzt die Handlung im Jahr 1990 ein. Skelettfunde bei Tunnelbauarbeiten rufen die Polizei auf den Plan. Gleichzeitig wird ein bekannter Spediteur kurz nach seinem Geburtstag und der Ankündigung seine Firma zu verkaufen ermordet. Seine Tochter und ihr Lebensgefährte geraten in Verdacht und nachdem dieser ausgeräumt ist ermitteln sie auf eigene Faust und kreuzen dabei oft die Wege der Kriminalpolizei – Hauptkommissarin Lukassow. Laut Klappentext „Das originellste Ermittlerpaar seit langem“! Auch die Polizei und viele andere Akteure erscheinen mir „originell“, im Theaterjargon würde ich es mit „Knallchargen“ ausdrücken. Der Autor versucht auch durch Wortspielereien Humor einzubringen. Für mich sind die Handlungsträger alle völlig überzogen und unglaubwürdig dargestellt. Die Auflösung des Falles und seine Folgen haben mich auch wenig überzeugt. Mit viel Wohlwollen zwei Sterne meinerseits, auf die restlichen Teile der Trilogie kann ich gerne verzichten.

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  • Rezension zu "Tod im Saukopftunnel" von Manfred H. Krämer

    Tod im Saukopftunnel

    schaggy

    25. July 2011 um 12:40

    Regionaler Krimi, darum lesenswert für mich.

  • Rezension zu "Tod im Saukopftunnel" von Manfred H. Krämer

    Tod im Saukopftunnel

    Cherrygirl_Tina

    27. March 2010 um 17:52

    Die Geschichte beginnt mit einem Ereignis 16 Jahre vor der Handlung. Ein Mann verscharrt 19 Leichen in Müllsäcken in einem alten Tunnel in einem wäldlichen Gebiet. Niemand interessiert sich für dieses Fleckchen bis 16 Jahre später ein Tunnel, der so genannte „Saukopftunnel“ gebaut werden soll. Während der Bauarbeiten stoßen die Arbeiter auf die 19 Leichen. Die Polizei steht vor einem großen Rätsel. Wer sind diese Menschen gewesen und vor allem, wie kamen sie dorthin? Kurze Zeit später bekommt Bertha Salomon (Solo), Tochter des LKW Unternehmers Erich Salomon, eine schreckliche Nachricht überbracht: Ihr Vater, den sie und ihr Lebensgefährte Lothar Zahn (genannt Tarzan) noch 24 Stunden vorher zum Geburtstag gratuliert haben, ist tot. Er wurde mit einem Kopfschuss getötet. Das merkwürdige an dem Tatort ist jedoch, dass der Täter keine Wertgegenstände mitgenommen hat, sondern ein über 20 Jahre altes Foto ihres Vaters und seinen 4 Freunden. Zusammen nannten sie sich „Die glorreichen Fünf“. Einer von ihnen starb vor kurzer Zeit an einem Schlaganfall. 3 der Freunde sind somit noch am Leben. Solo will einen der verbliebenen engsten Freunde ihres Vaters befragen. Vielleicht ist es ja doch möglich, dass sich ihr Vater selbst getötet hat? Doch zu dieser Befragung kommt es nicht mehr. Solo und Tarzan finden die Leiche des Freundes in dessen Haus. Wenig später wird auch die Leiche des dritten Freundes gefunden. Verbleibt nur noch einer, der ist aber schon seit Tagen verschwunden. Ist er der Täter und versteckt sich vor der Polizei? Was geschah vor 20 Jahren, bevor sich das Leben der 5 Freunde radikal veränderte? Solo und Tarzan versuchen trotz des Verbotes der leitenden Kriminalbeamtin Antworten zu finden und begeben sich auf eine unfassbare Geschichte und Vergangenheit. Solo erfährt einiges über ihren Vater, dessen Tragweite sie erst später begreifen wird. „Tod im Saukopftunnel“ ist der Debütroman von Manfred H. Krämer, der im Rhein-Neckar Gebiet in und um Mannheim und Heidelberg spielt. Er beginnt direkt mit einem Ereignis, das im Laufe des Romanes noch wichtig werden soll und auch gelöst wird. Einfach und leicht geschrieben, man kann es locker zwischendurch lesen. Solo und Tarzan ermitteln auch in einem neuen Fall „Der Kardinal von Auerbach“ ist der zweite Roman von Manfred H. Krämer.

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  • Rezension zu "Tod im Saukopftunnel" von Manfred H Krämer

    Tod im Saukopftunnel

    Jens65

    03. August 2008 um 20:48

    Zur Handlung, das "Detektiv-Duo" (ein pummeliger laufender Anfang-Dreissiger und seine deutlich jüngere Freundin) wird durch die Ermordung ihres Vaters in die Ermittlung eines Serienmordes gezogen, der einen recht überraschenden und dann auch wieder aktuellen Grund in der mittleren Vergangenheit hat. Ein leicht zu lesendes Buch, die Story ist schön konstruiert und durch die detaillierten Personenbeschreibungen kann man sich so richtig vorstellen, wie die Handlung ist. Ein spannender und zum Teil recht harter Krimi, aber auch mit vielen richtig guten Gags drin.

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