Manfred H. Rückert

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Rezension zu "Professor Zamorra - Folge 1101: Monument der Stille" von Manfred H. Rückert

Etwas besser als der letzte Band!
Jarevor 2 Jahren

Nachdem der Meister des Übersinnlichen, Professor Zamorra und sein Partner Robert Tendyke gesehen haben, wie Nicole durch eine Mauer im Château Montagne verschwunden ist, begeben sich die beiden auf die Suche. Nicole ihrerseits ist der Diebin Tamira auf der Spur, die im Auftrag eines Dämons dämonische Artefakte aus dem Schloss gestohlen hat. 


Band 1101 „Monument der Stille“ schließt nahtlos an den kleinen Jubiläumsband „Requiem“ (Band 1100) aus der Ideenschmiede von Manfred H. Rückert an. Dieser zeichnet sich auch für dieses Zamorra-Werk verantwortlich, wurde dabei jedoch von Oliver Müller unterstützt. Auch wenn dieser Roman nicht zu den ganz großen Highlights der Serie gehört, liest er sich etwas besser als der letzte Band. Das liegt einfach daran, dass das Spannungsniveau hier deutlich höher ist. Zamorras Suche nach Nicole und Tamiras Flucht vor dem Dämon sorgen durchaus für kurzweilige und spannende Lesestunden. 


Am Ende ist dieser Doppelteiler erst mal in sich abgeschlossen, auch wenn noch einige Fragen offenbleiben. Ich bin sicher, dass der Handlungsrahmen, der in den Bänden 1100 und 1101 begonnen wurde, weiterhin seine Fortsetzung findet. 


Stilistisch ist auch dieser Roman vollkommen in Ordnung. Am Ende bekommt man als Bonus noch eine kleine Kurzgeschichte eines treuen Zamorra-Lesers, die ebenfalls für gute Unterhaltung sorgt. 



Fazit:

„Monument der Stille“ ist etwas spannender und liest sich daher einen Tick besser, als der letzte Roman „Requiem“. Die Story an sich ist abgeschlossen, da es aber noch offene Handlungspunkte gibt, kann man sich auf Band 1102 freuen. 



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Rezension zu "Professor Zamorra - Folge 1100: Requiem" von Manfred H. Rückert

Erwartungen vs. Spannung!
Jarevor 2 Jahren

Seit einiger Zeit weiß Professor Zamorra, dass auf dem Silbermond Seltsames passiert. Ganze Landstriche sehen karg und verwüstet aus. Als Zamorra und Robert Tendyke mit Hilfe von Sara Moon den Silbermond betreten, wird ihnen das Ausmaß bewusst. In dieser Einöde müssen sich Zamorra und Tendyke auf die Suche nach dem letzten Portalschlüssel machen. Zur gleichen Zeit muss sich Nicole im Château Montagne mit einer Einbrecherin herumschlagen, die von finsteren Gestalten gesucht wird. 


Zamorra-Urgestein Manfred H. Rückert wurde die Ehre zu teil, den (kleinen) Jubiläumsband 1100 zu verfassen. In Anbetracht des großen Zyklus anlässlich Band 1000 waren meine Erwartungen entsprechend groß. Leider haben sich diese nicht ganz erfüllen können. "Requiem" hat zwar fast alles, was man von einem Zamorra-Roman erwarten kann, allerdings hat sich ein Lesefluss und echte Spannung bei mir erst auf den letzten Seiten einstellen wollen. 


Die Geschichte zieht sich ansonsten doch sehr schleppend hin. Zwar gibt es zahlreiche Schauplatzwechsel und interessante Querverweise auf frühere Romane, doch Spannung und Action, wie man sie von anderen Zamorra-Bänden kennt, ist hier nur wenig vorhanden. 


Stilistisch untermauert aber auch dieser Roman den guten Ruf der Serie. Dem Leser wird hier durchaus anspruchsvolle Unterhaltung geboten. Sehr interessant, insbesondere für Neueinsteiger, ist der Anhang, der mit ersten Begrifflichkeiten eines Zamorra-Lexikons und mit ein paar Erläuterungen zum Silbermond daherkommt. 


Fazit:

"Requiem" hat meine Erwartungen an das kleine Zamorra-Jubiläum nicht ganz erfüllen können. Der Roman von Manfred H. Rückert liest sich etwas schleppend und kann nur wenige Höhepunkte setzen. Ich hoffe, dass Herr Rückert bei Band 1101, der ebenfalls aus seiner Feder stammt, die Spannungsschraube wieder etwas fester anzieht. 



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Rezension zu "Professor Zamorra - Folge 1001: Tod auf Avalon" von Manfred H. Rückert

Tod auf Avalon!
Jarevor 3 Jahren

Obwohl geschwächt entwickelt Höllenfürst Luzifer einen Plan, in dem Asmodis und dessen Bruder Merlin wichtige Rollen spielen. Auch Professor Zamora, der sich mit Nicole Duval und Robert Tendyke in Avalon befindet, spielt dabei eine wichtige Rolle. Vor allem für Tendyke wird der Aufenthalt dort zu einer echten Bewährungsprobe.


„Tod auf Avalon“ ist die direkte Fortsetzung des Jubiläumsbandes „Luzifers Plan“. Auch diesmal zeichnen sich die beiden Zamora erfahrenen Autoren Christian Schwarz und Manfred H. Rücker für diesen Band verantwortlich. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Aufbau und die Sprache, dem des Jubiläumsbandes ähnelt. Die beiden unterschiedlichen Handlungsstränge (einmal die Erinnerungen von Asmodis, einmal die aktuellen Ereignisse um Professor Zamorra) sind richtig gut, wobei der aktuelle Strang etwas mehr Raum einnimmt und dem Roman somit das richtige Tempo gibt. 


Am Ende wartet noch eine große Überraschung auf die Leser, die man sprachlos entgegennimmt und gespannt darauf wartet, wie die Geschichte in Band 1002 weitergeht.


Fazit:

„Tod auf Avalon“ ist ein richtig guter Fantasyroman, der dem lesenswerten Jubiläumsband in nichts nachsteht. Sehr schön ist, dass auch dieses Werk sowohl für treue Stammleser als auch für Neueinsteiger geeignet ist.


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