Manfred Hausmann Lampioon

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Inhaltsangabe zu „Lampioon“ von Manfred Hausmann

Die bildreiche Landschaftsschilderung in diesem, den Leser durch direkte Anrede ins Vertrauen ziehende Roman, der locker zusammengesetzt ist aus stimmungsvollen Episoden, entspricht ganz der seelischen Verfassung des Wanderers Lampioon. Er zieht von Nord nach Süd nach Nord durch Deutschland als einer, der sich in den 'Steinwüsten' der Städte nur gelegentlich eines Mädchens, eines Jahrmarkts wegen aufhält, der ihnen die freie Natur mit all ihren Unwirtlichkeiten und Schönheiten, vor allem aber die Freiheit und die Unabhängigkeit vorzieht. Das Leben eines Landstreichers hat er aufgenommen, als er schuldig geworden ist - wie er einem, der ähnliches, noch Schlimmeres, Mord, auf sich geladen hat, anvertraut. Seitdem hält es ihn nir-gends mehr, und er bleibt auf der Walz. Unruhe treibt ihn umher, ohne Ziel und festen Weg. 'Wandern, nichts besitzen, ein Mädchen küssen, einen blühenden Zweig berühren, nichts wissen' - das ist das Glück, das Lampioon sich erträumt, indem er langsam weiterschlurft.

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