Schmitts letzter Fall

von Manfred Klimanski 
4,8 Sterne bei4 Bewertungen
Schmitts letzter Fall
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

animsle1510s avatar

Ein Krimi wie er sein soll! Spannung pur bis zum Schluss!

Vampir989s avatar

Gelungener Abschluß einer Krimireihe

Alle 4 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Schmitts letzter Fall"

In der fiktiven 300.000-Einwohner Metropole Ostratal irgendwo in Süddeutschland tobt eine heftige Auseinandersetzung um die zukünftige Kulturpolitik. Langfristig liegt der Fokus auf einer marktwirtschaftlichen Ausrichtung des Kunstbetriebs. Das philharmonische Orchester ist schon aufgelöst, ein Ensemble für Neue Musik beschlossene Sache. Heftig umstritten ist die Vergabe der Leitung an eine finnische Komponistin. Gekämpft wird mit allen Mitteln, von der Streuung unschöner Gerüchte bis hin zu handfester Verleumdung. Und nicht zuletzt Mord. Schmitt, der eigentlich nur ein paar Instrumentendiebstähle aufklären soll, gerät unvermittelt in den Sog der dramatischen Ereignisse, die unter anderem tief in die Geschichte Finnlands hineinreichen. Die finnische Musikgeschichte muss nach diesem Roman dennoch nicht neu geschrieben werden ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783743128248
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:280 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:21.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne3
  • 4 Sterne1
  • 3 Sterne0
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    animsle1510s avatar
    animsle1510vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Krimi wie er sein soll! Spannung pur bis zum Schluss!
    Ein höchst interessanter und vielversprechender Krimi!

    Klimanskis dritter Fall "Schmitts letzter Fall" ist wirklich eine gute Geschichte. Man bekommt sehr viel Hintergrundwissen vermittelt, speziell zu Finnland und auch zur Musikszene. Beeindruckend beschreibt er auch die Ermittlungsarbeit des Privatermittlers Schmitt, der auch so manche Probleme im privaten wie auch im dienstlichen erlebt. Dadurch dass er mit dem Kommissar Rheinwald befreundet ist, unterstützen sich die beiden bei ihren jeweiligen Ermittlungen und selbst Schmitts Exfrau nimmt eine wichtige Rolle im Buch ein. Wirklich bis zum Schluss bleibt die Spannung erhalten und man rätselt, wer steckt hinter all den Vorfällen, den Morden und den Versicherungsbetrügereien. Echt schade, dass dies der letzte Fall von Schmitt ist, ich würde mir eine Fortsetzung liebend gerne wünschen. Vom Ende her, wäre das ja schon auch denkbar!

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Gelungener Abschluß einer Krimireihe
    Gelungener Abschluß einer Krimireihe

    Klapptext:


    In der fiktiven 300.000-Einwohner Metropole Ostratal irgendwo in Süddeutschland tobt eine heftige Auseinandersetzung um die zukünftige Kulturpolitik. Langfristig liegt der Fokus auf einer marktwirtschaftlichen Ausrichtung des Kunstbetriebs. Das philharmonische Orchester ist schon aufgelöst, ein Ensemble für Neue Musik beschlossene Sache. Heftig umstritten ist die Vergabe der Leitung an eine finnische Komponistin. Gekämpft wird mit allen Mitteln, von der Streuung unschöner Gerüchte bis hin zu handfester Verleumdung. Und nicht zuletzt Mord. Schmitt, der eigentlich nur ein paar Instrumentendiebstähle aufklären soll, gerät unvermittelt in den Sog der dramatischen Ereignisse, die unter anderem tief in die Geschichte Finnlands hineinreichen. Die finnische Musikgeschichte muss nach diesem Roman dennoch nicht neu geschrieben werden ..



    Dies ist der letzte Teil einer Krimireihe mit Ermittler Schmitt.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.


    Wieder einmal hat es Manfred Klimanski geschafft mich in den Bann zu ziehen.
    Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr leicht und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.


    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Ermittler Schmitt habe ich wieder gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen und waren interessant.
    Ich habe Schmitt bei seinen Ermittlungen begleitet und dabei viele spannende Momente erlebt.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mt gefiebert und mitgebangt.Auch hat es der Autor geschafft etwas Humor in die Geschichte einzubauen.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert.Es gab so manche unvorhersehbare Wendung und so wurde es nie langweilig.
    Das Ende fand ich auch sehr gut und ein gelungener Abschluß für diesen tollen und faszinierenden Krimi.


    Mir hat dieses Buch ausgezeichnet gefallen und ich vergebe glatte 5 Sterne

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    classiques avatar
    classiquevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: "Ein vermeidlich einfacher Fall, der zur Herausforderung wird".
    "Auf dem ersten Blick ein einfacher Fall"

    Der Kriminalroman "Schmitts letzter Fall" umfasst 280 Seiten, im hinteren Teil befindet sich ein Personenverzeichnis.

    Kurzer Plot:

    Schmitt, 55 Jahre alt, Ex - Jurastudent ohne Abschluss, Ex - Ehemann, Ex - Versicherungsangestellter, Ex - Detektiv...

    Schmitts letzter Fall als Detektiv brachte ihn neun Monate auf Bewährung ein, u. a. wegen Behinderung der Justiz, Erpressung...

    Jetzt arbeitet er für 20 Stunden die Woche als Kaufhausdetektiv, und am Wochenende als Nachtportier.

    Dann bekommt Schmitt einen Anruf von einer Versicherung, es geht um einen "Instrumentendiebstahl".

    Es wird angenommen, dass mit "Einvernehmen und unter Mitwirkung der Eigentümer", Instrumente geklaut werden. Die Versicherungssumme geht in den sechsstelligen Bereich.

    Da Schmitt Verbindungen zur hiesigen Musikszene hat, wurde bei diesem Fall an ihn gedacht. Zeit für die Ermittlungen 1 - 2 Monate.

    Schmitt erzählt seiner Ex Frau von dem Auftrag, und erfährt, dass es Gegner für das Projekt und für die finnischen Komponistin gibt. 

    Die Komponistin Kaijsa Vesalainen und der Kulturbürgermeister werden später "ermordet"!?! aufgefunden. Auch ein Unfall durch Gas wird erst nicht ausgeschlossen. Aber dann kommt auch "Liquid Ecstasy" ins Spiel.

    Schmitt der eigentlich nur ein paar Instrumentendiebstähle aufklären sollte, ist jetzt mittendrin im Sog dramatischer Ereignisse...

    Mein Fazit:

    Schmitts letzter Fall ist vom Schreibstil wie die zwei Vorgänger.

    Das Cover ist passend zur Trilogie, und auch zum Inhalt des dritten Teils. 

    Ein vermeidlich leichter Fall, wird für Schmitt nochmal zu einer Herausforderung.

    4. Sterne! 

    Kommentieren0
    13
    Teilen
    P
    Pixibuchvor 8 Monaten
    Schmitts letzter Fall

    Der letzte Teil dieser Trilogie. Das Cover ist wieder rot-schwarz-weiß in alter Manie, recht schlicht, aber gerade deswegen interessant, Hier geht es um Instrumentendiebstahl zum einen und Mord zum anderen. Das Synfonieorchester wurde aus finanziellen Gründen aufgelöst, nun soll ein Ensemble für moderne Musik gegründet werden. Oberbürgermeisterin und Kulturreferent der Stadt Ostratal sind mehr als begeistert. Es hat sich für dieses neue Orchester ein Mäzene gefunden, die reiche Nudelfabrikantenwitwe, deren finnische Schwiegertocher als Dirigentin dem neuen Orchester vorstehen sollte. Gleichzeitig werden in letzter Zeit sehr viele Instrumente der Musiker aus Autos und Wohnungen gestohlen, die mitunter einen sechsstelligen Wert haben. Privatdetektiv Schmitt wird mit der Aufgabe betraut, dies aufzudecken. Der Dekan der Kollegkirche in Ostratal macht den Vorschlag, die Krypta dieser Kirche als Aufführungsort zu berücksichtigen. Doch einige Tage später wird in dieser Krypta der Kulturrefent tot aufgefunden und ein paar Tage später geschieht ein weiterer Mord. Hier läßt uns wegen des Mörders der Autor oftmals in die Irre laufen bis man am Ende dann die Lösung parat hat, die uns sehr überrascht. Hier kommt auch wieder der Hauptkommissar Ringwald, Schmitts geschiedene Frau Mädis vor. Nur für Schmitt selbst endet dieser dritte und letzte Band nicht ganz zur Zufriedenheit. Ein sehr interessanter Krimi, teilweise mit Ironie gewürzt, schließt die Geschichte um die Stadt Ostratal sehr zu meinem Bedauern.

    Kommentieren0
    2
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    M
    "Schmitts letzter Fall" schließt die Trilogie aus dem klassischen Musikbetrieb der fiktiven 300.000 -Einwohnermetropole Ostratal irgendwo im Südwesten Deutschlands nach "Schmitts Fall" und "Schmitts tiefer Fall" ab. In einer heftigen Auseinandersetzung werden neue Schwerpunkte der städtischen Kulturpolitik gesucht, nachdem das städtische Orchester aufgelöst ist und ein Ensemble für Neue Musik  begründet wurde. Heftig umstritten ist die Vergabe von dessen Leitung an eine finnische Komponistin. Gekämpft wird mit allen Mitteln: Von der Streuung unschöner Gerüchte bis hin zu handfester Verleumdung. Und Mord! Der verschrobene Privatermittler Schmitt, der eigentlich nur ein paar Instrumentendiebstähle auflösen soll, gerät unvermittelt in den Sog der dramatischen Ereignisse.
    Der Roman ist besonders geeignet für Leser*innen, die gerne Geschichten in der Geschichte lesen. Erzählungen über Finnland und seine (Musik)Geschichte, über die Entwicklung der zeitgenösssischen Musik sowie die Zuwendung zu als auch die Abwendung von ihr haben ebenso ihren Platz wie die Schilderung schwieriger Situationen mit Kunstmäzenen. Dabei kommt selbstverständlich der Krimi nicht zu kurz, auch wenn auf die erste Leiche bis Seite 49 gewartet werden muss ...
    Hinweis: Wem nicht das Losglück hold ist, kann den Autor für eine Lesung buchen, ganz ohne Honorar und Spesen. Näheres unter manfred.klimanski@t-online.de
    M
    Letzter Beitrag von  manfredklimanskivor 7 Monaten
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks