Manfred Koch Hexenspiel

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Inhaltsangabe zu „Hexenspiel“ von Manfred Koch

Das Rätsel um zwei, erst seit wenigen Tagen vermisste, vierzehnjährige Mädchen, die von der Sensationspresse voreilig zu Opfern eines „Sexmonsters“ hochstilisiert werden. Ein Polizeiinspektor, der nicht weiß, wie er mit seiner greisen, demenzkranken Mutter umgehen soll, die allein in ihrem Haus am Stadtrand von Salzburg lebt und schreckliche Angst davor hat, in ein Pflegeheim abgeschoben zu werden. Ein toter alter Sonderling, in dessen Haus man Spuren der vermissten Mädchen entdeckt und Hinweise auf „schwarze Messen“ oder ähnliche „satanische Rituale“. Jahrzehnte alte, unbewältigte Konflikte mit seiner Schwester und seinem Vater, die den Polizeiinspektor plötzlich quälen, die Frage, ob er bei seinen viele Jahre zurückliegenden, ergebnislosen Ermittlungen gegen das „Sexmonster“ einen Fehler gemacht hat, und eine wieder erwachte Liebe zu einer ehemaligen Freundin, die ihn völlig verwirrt. Ein Kind, das seinem Tagebuch Geheimnisse anvertraut, ohne zu ahnen, wie schrecklich diese Geheimnisse sind – all das und noch ein bisschen mehr ergibt einen Psychokrimi, der ganz anders endet, als man es (vermutlich) erwartet.

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  • Leserunde zu "Totgelacht" von Manfred Koch

    Totgelacht

    Verlagsgruppe_Styria

    Liebe Leserinnen und Leser! Dieses Mal haben wir uns eine besondere Aktion für euch überlegt. Ihr habt die einmalige Chance, die satirische und durchaus schwarzhumorige Kurzkrimi-Sammlung "Totgelacht" von Manfred Koch, die in Deutschland am 15. Juni erscheint, vorab zu lesen! Über den Inhalt: Wer pointierten Witz und absurden, abgrundtiefschwarzen Humor mag, wird Manfred Kochs neues Buch lieben. In 20 Kurz-Krimis spielt er mit Versatzstücken und Motiven der klassischen und neueren Krimi-Literatur und nimmt den überbordenden Krimi-Hype auf die satirisch-literarische Totengräber-Schippe. Kriminell schräge Geschichten für hartnäckige Krimifans, Krimi-Overkill-Geschädigte und Immer-schon-Krimi-Verächter. Ein mordsmäßiges Lesevergnügen, böser, satirischer, schwärzer, witziger, frecher und intelligenter, als es die Kriminalpolizei erlaubt. Prädikat: Einfach zum Totlachen! Zur Leseprobe eines "Kürzestkrimis" geht's hier. Über den Autor: Manfred Koch wurde 1950 in Graz geboren und lebt seit 1971 in Salzburg. Er war Werbetexter, Dramaturg und Regieassistent und ist seit 1980 freier Schriftsteller. Bekannt wurde er u. a. mit seiner satirischen Kolumne „Eingekocht“ in den „Salzburger Nachrichten“ und als Mitbegründer und Textautor des Salzburger Affronttheaters (ARD/ORF/SRG-Kabarettpreis „Salzburger Stier“ 1995). Neben Arbeiten für TV, Hörfunk und Theater schrieb Manfred Koch mehrere Bücher. Bei Styriabooks: 2011 „Hexenspiel“ (Psychokrimi), 2013 „Kaltfront“ (Psychothriller) – nominiert für den „Friedrich-Glauser-Preis 2014“ (Kategorie: Bester Kriminalroman). Wie kommt ihr nun an ein exklusives Vorabexemplar? Bewerbt euch bis einschließlich 25.5. hier und schreibt uns, warum ihr euch für Totgelacht interessiert und was euch an der Leseprobe gefallen hat! Zu gewinnen gibt es Printexemplare oder ebooks (epub oder mobi-Format). Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, was ihr lieber hättet. Nach Ende der Bewerbungsfrist werden die Gewinner hier veröffentlicht und erhalten außerdem eine private Gewinnverständigung! Im Gewinnfall erwarten wir von euch: - aktive und zeitnahe Teilnahme an der Leserunde - eine Rezension in mindestens einem der gängigen Kanäle (amazon, lovelybooks, wasliestdu etc.) Viel Erfolg wünscht euch euer Styriabooks Team

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    Verlagsgruppe_Styria

    20. July 2015 um 10:21
  • Totgelacht

    Totgelacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    In "Totgelacht" sind 20 Kurzkrimis enthalten, die einfach nur klasse sind. Die Geschichten sind alle unterschiedlich, vom Inhalt, von der Länge, man kann schmunzeln, nachdenken, vergleichen und sich natürlich totlachen. Teilweise ehrlich, zynisch, makaber, böse, frech, intelligent und lustig erzählt, hat man beim Lesen viel Abwechslung in den angenehm kurz gehaltenen Geschichten, und kann genüsslich eine Geschichte nach der anderen weglesen. Mir hat nicht nur die Auswahl der einzelnen Krimis gefallen, die Vielseitigkeit und Abwechslung, da keine Geschichte der anderen ähnelte, sondern auch der Schreibstil und der sprachliche Ausdruck des Autors. Manfred Koch hat mit "Totgelacht" wunderbare, spannende und lustige Kurzkrimis erzählt, die mir bei dem tollem Schreibstil und der Auswahl an unterschiedlichen Geschichten unheimlich viel Lesefreue bereitet haben. Ich würde mich sehr über weitere Krimi's von Manfred Koch freuen und kann nur jedem Krimiliebhaber dieses Buch empfehlen.

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  • Rezension zu "Hexenspiel" von Manfred Koch

    Hexenspiel

    buchratte

    08. January 2012 um 16:50

    Das erste was mich an diesem Buch angesprochen hat, war der Titel und das aus meiner Sicht tolle Cover. Erwartet habe ich mir von dem Buch aufgrund des Klappentextes etwas anderes als das was ich bekommen habe. Enttäuscht wurde ich trotzdem nicht. Kommissar Klaus Wagner steht kurz vor seiner Pensionierung und befindet sich gerade im Urlaub. Die freie Zeit kann er nicht so recht genießen, da er sich um seine Mutter kümmern muss, die allmählich dement zu werden scheint. Zudem macht die schockierende Nachricht die Runde, dass zwei vierzehnjährige Mädchen spurlos verschwunden sind. Schnell liegt der Verdacht nahe, dass der im Ort lebende Sexualstrafftäter, der jetzt in seiner Freizeit Tiere ausstopft, etwas mit dem Verschwinden der beiden Mädchen zu tun hat. Kommissar Wagner bekommt dies alles jedoch nur am Rande mit, da er sich ganz der Pflege seines Elternhauses widmet und dann flammt da auch noch eine längst erloschen geglaubte Liebe wieder auf. Parallel zur Geschichte werden dem Leser hier und da einige Tagebucheinträge eines neunjährigen Mädchens präsentiert, das naiv und unbeholfen Bekanntschaft mit dem Thema Satanismus macht. Für mich eine etwas ungewöhnliche Lektüre, da ich bisher keinen Krimi gelesen habe in dem der Protagonist, ein Kommissar, nicht aktiv an dem Fall beteiligt ist. Besonders erschreckend an diesem Buch ist wie unglaublich realistisch die ganze Geschichte ist. Meine Empfehlung für Liebhaber des leisen Krimis, der ohne Blut auskommt und trotzdem seine Wirkung nicht verfehlt. Es macht mir nicht den Eindruck, dass derjenige der den Klappentext geschrieben hat, das Buch auch gelesen hat. Dazu wirkt der Text auf mich zu übertrieben und reißerisch. Geschadet hat es dem Buch trotzdem nicht. „Totenstille“ ein weiterer Psychokrimi, der bereits 2008 erschienen ist, werde ich mir wohl ebenfalls vornehmen.

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