Manfred Lütz Gott

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Inhaltsangabe zu „Gott“ von Manfred Lütz

»Gott sei Dank, Gott existiert nicht. Wenn aber, was Gott verhüten möge, Gott doch existiert?« Unter der Feder von Bestsellerautor Manfred Lütz wird aus der Frage nach Gott ein spannendes Lesevergnügen, das aufgeklärte Skeptiker wie nachdenkliche Gläubige gleichermaßen bereichert und klüger macht. Immer wieder unterbricht Lütz seine eigensinnige Reflexion mit hinreißenden Geschichten über Menschen, die es mit dem lieben Gott aufnahmen. Und er nimmt Elton Johns Auftritt auf der Trauerfeier für Lady Di ebenso unter die Lupe wie die Argumente »der besten Atheisten der Welt« oder die Debatten um Evolutionstheorie und Hirnforschung. Nach der Lektüre legt man ein reiches, kluges Buch aus der Hand – und fühlt sich bestens unterhalten. Mit Gott.

Jedem zu empfehlen, der Gott sucht!

— agusia
agusia

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  • eBook Kommentar zu Gott von Manfred Lütz

    Gott
    wolfram Zindler

    wolfram Zindler

    via eBook 'Gott'

    Überzeugt, aber nicht überzeugend

    • 2
  • Rezension zu "Gott" von Manfred Lütz

    Gott
    shira

    shira

    26. August 2010 um 21:09

    Im Religionsunterricht stimmten wir darüber ab, welches Buch wir als Lektüre lesen. Aufgrund des modernen, toll gestalteten Covers, sowie des Klappentextes, der für ein "spannendes Lesevergnügen" "für Atheisten und Gottesgläubige und für solche, die es werden wollen" wirbt, entschied ich mich für Manfred Lütz' "GOTT" abzustimmen. Vielleicht habe ich es auch nur missverstanden, da ich nun weder Theologe, noch (Natur-)Wissenschaftler, Hirnforscher oder Psychologe bin, doch ich erwartete wirklich eine skeptische und unvoreingenommene Beleuchtung aller Vor- und Nachteile, Widersprüche und Fakten des Theismus bzw. des Atheismus. Das eine Existenz Gottes nicht zweifelsfrei Bewiesen oder Wiederlegt werden kann ist mir durchaus klar, doch ich erhoffte durch dieses Buch eine rationale Darstellung aller wichtigen Für und Wider und vorgelegt zu bekommen, um mir hinterher meine persönliche Meinung zum Thema Gott bilden zu können. . Wie dem auch sei, das Buch gewann die Abstimmung, wir begannen es zu lesen, und wirklich - die ersten Seiten und Kapitel schienen auch zu halten, was er verspricht. Doch nach und nach stellte sich immer mehr heraus, das dieses Buch wohl eher für das Christentum warb, und dass die persönliche Meinung, die der Leser am Schluss des Buches haben sollte, die ist, das es Gott gebe und der Katholizismus die einzige wahre Möglichkeit wäre. Zumindest kommt es mir so vor. . Kurzzeitig erfreut war ich, durch eine Abhandlung über die großen Weltreligionen, doch bereits nach kurzer Zeit verfiel Lütz wieder in seine oberflächliche Rethorik, stellte fest, dass diese anderen Weisheitslehren "mit großer Tiefe über den Menschen und die Welt nachdenken, ohne auf Gott Bezug zu nehmen" (S. 99) Beendet damit das Thema abrupt, ohne tiefer in die Materie einzudringen und resultiert dann, gewohnt um Lässigkeit bemüht "Wir haben in einem Schnelldurchgang alle Religionen der Welt [...] auf die Frage nach Gott hin abgesucht. Das Ergebnis war erstaunlich dürftig." (S.100) Toll, das ist aber doch auch nicht anders zu erwarten, denn wer kann schon in einem Schnelldurchgang die Frage nach Gott beantworten, egal in welcher Religion. Und das war nur ein Beispiel, für seine wortgewandten Ausführungen, die dann, wenn sie nicht seiner Meinung entsprechen, bald beendet werden, um anschließend die einzige Wahrheit seines Christentums hervorzuheben. . Mein Eindruck von diesem Buch ist, dass Lütz den Leser zu seinem Glauben überreden will. Wenn man, wie ich, das Buch (als zwar getaufter Katholik, doch noch auf der Suche nach der Wahrheit)liest um Antworten zu bekommen, steht man hinterher genauso da wie vorher. Wenn man das Buch als gläubiger Katholik liest könnte man jedoch in seinem Glauben gestärkt das Buch zufrieden aus der Hand legen. . Zweii Sterne erhält dieses Buch trotzdem von mir, zum Einen wegen dem sehr guten Cover, und zum Anderen wegen dem leicht verständlichem Schreibstil und den teilweise wirklich interessanten und witzigen Erzählungen, ohne die ich das Buch wohl nie zuende hätte lesen können.

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  • Rezension zu "Gott" von Manfred Lütz

    Gott
    ChiefC

    ChiefC

    13. November 2009 um 18:12

    Atheisten sind doof. Das scheint die Kernaussage von Lütz’ Buch zu sein, das ich, zugegeben, nicht zu Ende lesen konnte. Zu sehr ist mir seine Phrasendrescherei und seine bemüht „lockere Schreibe“, mit der er dem theologischen Leichtgewicht Peter Hahne problemlos Konkurrenz machen könnte, auf die Nerven gegangen. Also: Atheisten sind doof, da sie die Nichtexistenz Gottes ja auch nicht beweisen können, ätsch! Außerdem laufen sie ständig Gefahr, zu Narzissten zu verkommen. Und zu behaupten, dass es Gott nicht gibt, ist laut Lütz ja auch gut für den Kapitalismus, der sich, von religiöser Moral losgelöst, völlig ungehemmt entfalten kann. Also: auch wenn man nicht an Gott glaubt, wäre es, um die allgemeine Anständigkeit zu fördern, besser, so zu tun als ob. Damit reiht sich Lütz in eine Reihe ein mit neuen alten wertkonservativen Erziehern à la Bernhard Bueb („Lob der Disziplin“). Kann man ohne Religion also kein anständiger Mensch sein? Zum Glück gibt’s spätestens seit Kants kategorischem Imperativ auch andere Auffassungen (simpel ausgedrückt: „Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“). Glaubenskrieger überschwemmen zur Zeit den Buchmarkt: Radikale Atheisten (in der Minderzahl) kreuzen die Klingen mit Verfassern von Besinnungsliteratur, die mal besser, mal schlechter gelungen und im schlimmsten Fall frömmelnd ist - ganz zu schweigen von der Fülle esoterischer Autoren, die instant spirituality aller Art absondern. Sinnsuche ist trendy und vielen sicher auch echtes Bedürfnis in einer Welt, die immer komplexer zu werden scheint. Doch wer sich ernsthaft für religiöse Fragen interessiert, möchte doch nicht solche simplen Behauptungen lesen: „Die vollendete narzisstische Gesellschaft wird voraussichtlich völlig versingeln. Durch das Internet miteinander vernetzt, werden diese Exemplare der Spezies Homo sapiens in einem gut geheizten, dennoch eiskalten Zuhause sitzen und miteinander chatten.“ Der Klappentext verstößt gegen das achte Gebot: „Unter der Feder von Bestsellerautor Manfred Lütz wird aus der Frage nach Gott ein spannendes Lesevergnügen, das aufgeklärte Skeptiker wie nachdenkliche Gläubige gleichermaßen bereichert und klüger macht.“ Das ist glatt gelogen. Lütz schreibt für die, die an Gott glauben (wollen) und sich durch sein Buch bestätigt sehen wollen. Außerdem wirbt er ständig für die katholische Kirche, indem er sein Werk mit Anekdötchen spickt, wie angesichts deren Glanz und Gloria sogar hart gesottene Atheisten, Protestanten und Sonstige immer wieder schier vom (Irr-)Glauben abfallen. Das Buch ist absolut überflüssig und bereichert die Diskussion über GOTT um kein Jota. Mit letzter Gewissheit weiß sowieso nur Gott, ob’s ihn wirklich gibt oder nicht. Lütz jedenfalls hat davon genau so wenig Ahnung, wie die ganzen Psychologen, Narzissten und Atheisten, über die er sich so mokiert.

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  • Rezension zu "Gott" von Manfred Lütz

    Gott
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2009 um 22:57

    Vollkommen überbewertet. So ist die katholische Kirche auch nicht zu retten. Intellektuell redlich ist anders.

  • Rezension zu "Gott" von Manfred Lütz

    Gott
    tvb

    tvb

    25. August 2008 um 21:33

    Daas war eine ideale Ferienliteratur: humorvoll und doch besinnlich, verständlich geschrieben, geistreich aber ohne allzu hohen intellektuellen Anspruch. Der Autor hat sich intensiv und sehr persönlich mit Gott auseinandergesetzt ohne übertriebene Frömmigkeit.

  • Rezension zu "Gott" von Manfred Lütz

    Gott
    sius

    sius

    21. February 2008 um 11:15

    Gutes und anregendes und anspruchvolles Buch. Denn einerseits ist es leicht geschrieben und gut verständlich. Auf der anderern Seite ist es inhaltlich Geistesgeschichte, die uns Abendländer angeht und die wir wissen sollten. Zumal Herr Lütz geistreich, humorvoll, zuweilen auch polemisch-provokant vorhandene Sichtweisen aufbricht und das tradierte Vorurteile und Vorstellungen revidiert. Sehr, sehr lesenswert. Auch und gerade für Nicht-Gläubige.

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