Manfred Mai , Henning Löhlein Ringo Rabe traut sich was

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Inhaltsangabe zu „Ringo Rabe traut sich was“ von Manfred Mai

Als die Zeit für die ersten Flugstunden gekommen ist, bleibt der kleine Rabe Ringo alleine im Rabennest zurück. Im Gegensatz zu seinen Geschwistern hat er keine Lust zu fliegen. Stattdessen macht er, was er am liebsten tut: singen! Ringos Familie glaubt erst nicht an sein Talent. Doch dann breitet der kleine Rabe die Flügel aus, lässt sich auf dem höchsten Baum nieder und singt aus voller Kehle - so schön wie noch kein Vogel zuvor ...

Ein Kinderbuch über den Mut zu dem zu stehen, was man möchte.

— martina400

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  • Ringo Rabe traut sich was

    Ringo Rabe traut sich was

    martina400

    11. December 2016 um 18:52

    "Endlich konnte er das tun, was er bisher nur heimlich getan hatte: singen!"Inhalt:Ringo Rabe sticht in seiner Familie heraus. Nicht wie die üblichen Raben möchte er fliegen lernen, sondern etwas ganz anderes. Wie die anderen mit dem Wind spielen lässt Ringo kalt, denn seine Gabe ist viel besser. Vor allem als Rabe!Cover:Das Cover ist schlicht und doch niedlich gezeichnet. Man erkennt sofort worum es gehen wird in Kombination mit dem Titel und der Gedankenblase. Ringe erregt die Aufmerksamkeit eines jeden und somit nimmt man das Buch gleich zur Hand.Meine persönliche Meinung:Ringo Rabe ist ein Buch für die ganz kleinen Leser. Die Handlung ist sehr einfach und ohne jeglichen Nebenstränge. Die Zeichnungen sind auch sehr schlicht, aber dennoch witzigen Details versehen. Mal sind die Bilder gemalt, dann wieder gezeichnet oder durch echte "Fotos" ergänzt. Die Geschichte selbst hat eine schöne Botschaft, die nicht früh genug vermittelt werden kann. Fazit:Ein Kinderbuch über den Mut zu dem zu stehen, was man möchte.

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  • Rezension zu "Ringo Rabe traut sich was" von Manfred Mai

    Ringo Rabe traut sich was

    WinfriedStanzick

    30. May 2012 um 11:19

    Dieses schöne Bilderbuch über das Anderssein erinnert mich in seiner Thematik sehr stark an das leider wenig beachtete Bilderbuch von Helga Bansch, das unter dem Titel „Ein schräger Vogel“ im Jahr 2008 bei Beltz & Gelberg erschienen ist. Bei beiden Büchern geht es um einen Raben, der aus den Traditionen und Sitten, wie sie bei Raben seit Ewigkeiten üblich sind, heraus fällt und darum, schlussendlich zu seiner Andersartigkeit zu stehen und damit glücklich zu werden, auch wenn die Familie dafür kein Verständnis hat. Ringo heißt der Rabe im vorliegenden Buch. Anders als seine beiden Brüder Mingo und Pingo traut sich Ringo nicht zu fliegen. Sehr zum Leidwesen seines Vaters. Doch auch seine Mutter hat wenig Verständnis und sagt harte Worte: „Aber Kind, das geht doch nicht! Ein Vogel muss fliegen, sonst ist er kein richtiger Vogel.“ Und weil seine Brüder und seine Eltern Lust zum Fliegen haben, lassen sie Ringo allein im Nest zurück, Doch der ist alles andere als traurig: „Er hatte lange auf diesen Augenblick gewartet. Endlich konnte er das tun, was er bisher nur heimlich getan hatte: Singen! Er war furchtbar aufgeregt. Bisher hatte er ja nur nachts ganz leise gesungen, während die anderen schliefen. Nun würde er zum ersten Mal seine Stimme richtig hören.“ Und Ringo beginnt zu singen in den allerfeinsten Tönen. Schon bald sitzen viele Singvögel um ihn herum, und bestaunen seinen Gesang mit Respekt. Da kommt plötzlich Ringos Vater zurück und wundert sich über den Auflauf. Die Singvögel fordern Ringo auf, seinem Vater zu zeigen wie schön er singen kann, doch Ringo bekommt vor dieser ablehnenden Autorität keinen Ton heraus. Auch seine Mutter glaubt ihm nicht, und als der Vater apodiktisch bestimmt, in einem Rabennest werde einfach nicht gesungen, entschließt sich Ringo schweren Herzens, das Nest zu verlassen – und er kann fliegen. Und er setzt sich auf die Spitze eines Baumes und singt, „wie nie zuvor ein Vogel gesungen hatte.“ Ob auch Ringo, so wie der Rabe Robert in „Ein schräger Vogel“, irgendwann wieder zurückkehrt und in seiner Andersartigkeit akzeptiert wird, bleibt hier offen. Zu wünschen wäre es. Ein zauberhaftes Bilderbuch über den Mut zur Individualität , den Zwang zum Konformen und darüber, wie das Bunte über das Schwarze siegt, die Lebenslust über den Lebensfrust, das Spontane über die strenge Ordnung, die Phantasie über die Disziplin.

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