Manfred Miller Die Medaillen der Päpste

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Inhaltsangabe zu „Die Medaillen der Päpste“ von Manfred Miller

Die Medaillen der Päpste, die alle Kunstepochen seit der Renaissance widerspiegeln, sind von jeher bei Sammlern sehr beliebt. So schätzte sich Goethe glücklich, eine fast vollständige Sammlung solcher Denkmünzen zu besitzen. Bei päpstlichen Medaillen des 16.-18. Jahrhunderts ist allerdings oft unsicher, wann sie geprägt bzw. gegossen wurden, da die Münzstempel und -formen in dieser Zeit im Besitz der Graveure verblieben, die nach Belieben damit verfahren konnten. Auch in den beiden vergangenen Jahrhunderten waren herausragende Medailleure wie Giuseppe und Niccolo Gerbara, Giuseppe Girometti, Francesco und Ignatio Bianchi, Aurelio Mistruzzi oder Pietro Giampaoli für den Heiligen Stuhl tätig, der durch Medaillen insbesondere an besondere Ereignisse, etwa Heilige Jahre, Konzilien, Eucharistische Kongresse, Heilig- und Seligsprechungen, die Verkündung von Dogmen oder die Durch-führung wichtiger Baumaßnahmen erinnerte.

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