Manfred Poser Mörderisches Rom

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Inhaltsangabe zu „Mörderisches Rom“ von Manfred Poser

Radfahrer sind in Rom – einer Stadt, in deren Adern Benzin pulsiert – eine kleine, sehr kleine Minderheit. Einer von ihnen ist Rudi, ein Deutscher, den die Liebe in die italienische Metropole verschlagen hat. Seine idealistischen Freunde und er sind davon überzeugt, dass nur das Fahrrad Rom und den Rest der Welt vor dem automobilen Kollaps retten kann. Während die Regierung Berlusconi mit einem hohen Gesandten Ugandas über Waffenlieferungen berät, sammeln Rudis Radler Geld für eine Fahrradinitiative im gleichen afrikanischen Land. Aber nichts ist ganz so, wie es zu sein scheint in der internationalen Politik mit ihren falschen Versprechungen und ständig wechselnden Koalitionen, und als schließlich am Rande der lang geplanten Fahrraddemonstration jemand erschossen wird, weiß Rudi nur eines genau: Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht. Dieser literarische Fahrradkrimi lebt von der ungeheuer dicht geschilderten Atmosphäre Roms mit seinen temperamentvollen, autoverrückten Bewohnern und dem gedankenvollen Innenleben des musikliebenden, gern tagträumenden Protagonisten Rudi („Lo stupido“ – wie seine realpolitisch orientierte Noch-Lebensgefährtin ihn gern tituliert). Rom und Jazz, Autowahn und Agenten, Fahrräder, Kleinkriminelle und Karrierediplomaten – das sind die Zutaten zu einem vielschichtigen, lesenswerten Thriller (nicht nur) für Fahrradfreunde.

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