Manfred Reuter Norderney-Flucht

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Inhaltsangabe zu „Norderney-Flucht“ von Manfred Reuter

Ein Sonntagabend im Mai. Im Hafen von Norderney trifft die letzte Fähre ein. Plötzlich bricht der Funkkontakt ab. Keine Verbindung mehr zur Außenwelt. Auf der Mole: leere Taxis, herrenlose Koffer, ein fluchtartig verlassener Bus. Die Insel ist menschenleer. Oberkommissar Gent Visser schart die mutigsten Fahrgäste um sich und macht sich auf den Weg in die Stadt. Auch hier: verlassene Lokale, im Wind klappernde Fensterläden. Dann findet ein Suchtrupp den Kölner Bauinvestor Peter Servatius. Er wurde ermordet, und der Täter muss einer der Fahrgäste sein …

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    Norderney-Flucht
    laikaalex75

    laikaalex75

    26. January 2014 um 23:23

    Ich hatte mir dieses Buch gekauft , da ich hier in der Ecke wohne , und durch Zufall auf diesen Schiffen arbeite . Ich fand den Anfang ja noch ganz interessant , dann wurde die Handlung sehr zäh - nun gut Augen zu und durch dieses Buch gequält! Dann das super enttäuschende Ende . Ehrlich gesagt es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte dieses Buch in die Altpapier Tonne geworfen .

  • Inakzeptables Ende

    Norderney-Flucht
    Athene

    Athene

    06. October 2013 um 21:35

    INHALT: Die Insel Norderney ist ein beliebte Ferieninsel, bei der sich an bestimmten Tagen Insulaner und Gäste nur so tümmeln. Als die Fähre eines Tages im Hafen an kommt, bietet sich den Passagieren ein Anblick des Grauens: herrenlose Koffer, ein Unfallwagen, umgestürzte Strandkörbe und keine Menschenseele weit und breit. Was ist geschehen? Und können sich die Passagiere gefahrlos auf der Insel aufhalten? FAZIT: Der Schreibstil war klar und locker zu lesen. Die Besonderheit des Romans, die Protagonisten über die Insel streifen zu lassen und fast wie ein GPS genau deren Bewegungen mit Straßennamen und Lokalen zu dokumentieren, fand ich anfänglich sehr reizvoll, da ich die Insel wie meine Westentasche kenne. Ab der Hälfte des Buches fand ich es beinah ein bisschen zuviel, da die Handlung etwas zu kurz kam. Die Protagonisten bieten eine Vielzahl an Charaktereigenschaften, so dass es sehr interessant war, zu lesen, wie diese auf die Situation auf der Insel reagieren. Es ist schwer vorstellbar, wie eine belebte Insel wie Norderney völlig verlassen sein kann. In diesem apokalyptischen Szenario geschieht ein Mord, der auch nach einigen Irrungen und Wirrungen seine Aufklärung findet. Das apokalyptische Szenario leider nicht und dass fand ich angesichts des Schwerpunkts in der Handlung absolut inakzeptabel. Daher leider nur 1 von 5 Punkten. Schade, es hätte bei einer Auflösung mehr sein können. http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/10/manfred-reuter-norderney-flucht-von.html

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