Manfred Spitzer Denken - zu Risiken und Nebenwirkungen

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Inhaltsangabe zu „Denken - zu Risiken und Nebenwirkungen“ von Manfred Spitzer

Ein Buch aus der Reihe "Wissen & Leben", herausgegeben von Wulf Bertram. Denken Sie mit! Beim Denken tun sich meistens neue Horizonte auf, doch es lauern auch alte Fettnäpfchen: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie dieses Buch oder fragen Sie Ihren Neurowissenschaftler und Psychiater! Manfred Spitzer ist Phänomenen des Alltags auf der Spur und zeigt anhand neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse auf, welche Bedeutung Geist und Gehirn für unser Leben haben. Warum hat man beim Joggen immer die besten Ideen? Denken Frauen wirklich anders als Männer, Chinesen anders als Europäer? Und wenn ja, warum? Sind Krankenhausaufenthalte oder unsichere Partner gefährlich, was macht eine Scheidung mit den Chromosomen der Kinder, was eine Chemotherapie mit dem Gehirn? Warum sollte man in der Ehe öfter mal die „rosarote Brille“ aufsetzen? Schadet ein zu idealistisches Bild vom Partner nicht der Beziehung? Nicht zuletzt warnt der Autor vor den Auswirkungen von Computern in der Medizin und Smartphones im Alltag auf Geist und Körper junger Menschen. Er widerlegt die These, dass Zweisprachigkeit Kindern schadet, liefert eine Einführung in die Neurodiplomatie und fragt immer wieder neu nach den Wurzeln unseres Denkens. Neurowissenschaftliches Wissen unterhaltsam präsentiert – risikofrei und garantiert ohne Nebenwirkungen! KEYWORDS: Hirnforschung, neurowissenschaftliche Experimente, Verhaltensforschung, Gesellschaftskritik, Bildung, Lernen, Kommunikation, Neurowissenschaft, digitale Medien, Psychologie

hochinteressant, aber recht wissenschaftlich

— Petra54
Petra54

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  • hochinteressante Lektüre, aber recht wissenschaftlich

    Denken - zu Risiken und Nebenwirkungen
    Petra54

    Petra54

    14. December 2015 um 16:36

    Alle Artikel des Hirnspezialisten fand ich spannend, wenn ich auch die Tests überblätterte (ich bin schließlich keine Wissenschaftlerin). Besonders witzig und locker geschrieben empfand ich den Beitrag 12: Geschlecht - Ideologie oder Wissenschaft. Wobei ich nicht begreife, weshalb manche Leute den Unterschied zwischen Männlein und Weiblein so rigoros bestreiten, als wäre er schlimm oder sogar entwürdigend. Das letzte Kapitel Schwarmdummheit erfreute mich. Nicht die Botschaft, dass Schwarmdummheit vor allem Unsinn vervielfältigt (bei Facebook und Twitter), sondern weil ich dies schon während meiner ersten aktiven Aktionen bei o.g. "sozialen" Netzwerken so empfand. Mit dieser Meinung stand ich allein da und fühle mich nun von einem Neurowissenschaftler bestätigt.   Der Autor warnt zum Beispiel vor den Auswirkungen von Smartphones auf den Geist junger Menschen. Auch das kann ich voll nachempfinden. Und was mir auch wichtig ist: er bestätigt, dass meine Abneigung gegen eine Chemo begründet ist.

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