Manfred Spitzer Digitale Demenz

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Inhaltsangabe zu „Digitale Demenz“ von Manfred Spitzer

Digitale Medien nehmen uns geistige Arbeit ab. Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones, Organizern und Navis erledigt. Das birgt immense Gefahren, so der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer. Die von ihm diskutierten Forschungsergebnisse sind alarmierend: Digitale Medien machen süchtig. Sie schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist. Wenn wir unsere Hirnarbeit auslagern, lässt das Gedächtnis nach. Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden. Bei Kindern und Jugendlichen wird durch Bildschirmmedien die Lernfähigkeit drastisch vermindert. Die Folgen sind Lese- und Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste und Abstumpfung, Schlafstörungen und Depressionen, Übergewicht, Gewaltbereitschaft und sozialer Abstieg. Spitzer zeigt die besorgniserregende Entwicklung und plädiert vor allem bei Kindern für Konsumbeschränkung, um der digitalen Demenz entgegenzuwirken.

Ich habe höchsten Respekt vor Herrn Prof. Dr. Dr. Spitzer und seiner Arbeit. Lösungsansätze findet man jedoch in “Digitale Demenz” keine.

— deichpoesie

Eine Pflichtlektüre für alle, die mit Kindern oder Jugendlichen zu tun haben, für alle Eltern, Lehrer, Erzieher und Bildungspolitiker.

— PhilippWehrli

Wertvoller Beitrag zur Digital-Debatte

— cynthor

Sehr interessantes Buch. Regt zum Nachdenken an, vor allem in Hinblick auf Kinder...

— Crazy_AM

Ein Buch über den erschreckenden aber sehr realistischen Werdegang unserer Gesellschaft.

— Kathy91

Teilweise überraschend, teilweise bestätigt es eigene Annahmen und Beobachtungen - verstörende Genauigkeit, Pflichtlektüre für Eltern!

— yesterday

Informativ und anregend, teilweise jedoch anstrengend zu lesen.

— rumble-bee

Dank meiner lokalen Bücherei kann ich dieses Buch lesen, ohne unsinnigerweise Geld dafür ausgeben zu müssen. Da der Mann mich mit seinen wirren Ausführungen bei Jauch schon extremst aufgeregt hat, wird die Lektüre sicher ein genauso guter Spaß wie bei Sarrazins Schinken.

— melvil

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    Digitale Demenz

    deichpoesie

    17. October 2017 um 00:34

    Wir leben in einem neuen Zeitalter! Die technischen Errungenschaften, allein in den letzten 30 Jahren, haben unser Leben wahrlich vereinfacht. Unser Leben ist durch verkürzte Arbeitsprozesse, dank der fortschrittlichen Technik, eigentlich angenehmer und entspannter geworden – – – oder nicht? Prof. Dr. Dr. Spitzer, ein oft zitierter und angesehener Hirnforscher, weißt in seiner neuesten Publikation auf einen Zustand hin, welcher durch südkoreanische Ärzte bereits vor fünf Jahren als “Digitale Demenz” bezeichnet worden ist. Hierbei handelt es sich vor allem um die Abhängigkeit von neuen Medien wie z. B. dem Handy, I-Phone oder Internet. Wer das bisherige Lebenswerk Spitzers betrachtet, kann eigentlich nicht weniger tun, als “seinen Hut ziehen”. Dieser Mann, welcher regelmäßig als Gast in Gesprächsrunden, Talk-Shows oder Podiumsdiskussionen auftritt, erläutert in seinem Buch die teils schwerwiegenden Folgen vom übermäßigen Gebrauch bzw. Konsum der neuen Medien. Nichtsdestotrotz gibt es jedoch genügend Anlass für mich Kritik zu äußern. Hierbei stelle ich persönlich die Ergebnisse von anerkannten Professoren und Wissenschaftlern in keinerlei Weise infrage. Vielmehr versuche ich in einem schlichten Satz meinen Hauptkritikpunkt einzuleiten: “Der Ton macht die Musik!” Während meiner Lektüre musste ich mich oftmals stirnrunzelnd hinterfragen, warum ein so angesehener Mann wie Herr Spitzer in Polemik, ja fast schon in Sarkasmus, abdriftet. Natürlich kann man anhand der aufgezeigten Statistiken und den Ergebnissen der Hirnforschung feststellen, dass der übermäßige Gebrauch schädlich für unseren Körper ist. Doch wo ist der Lösungsansatz? Liegt es an der mangelnden Aufklärung? Liegt es vielleicht daran, dass weder Eltern noch Lehrkräfte über notwendiges Wissen im Bereich der EDV verfügen, um mit den ihnen anvertrauten Kindern und Jugendlichen verantwortungsvoll diesen neuen Arbeits- und Lernbereich aufarbeiten zu können? Wie verwende ich diese neuen technischen Errungenschaften und hat “Medien-Pädagogik” eine Zukunft? Fakt ist doch, dass diese Form der Nutzung und des Konsums noch “in Kinderschuhen” steckt. Selbst anerkannte Psychologen konnten sich bisher auf keine feste Diagnostizierung einigen, wenn es sich z. B. um “Online-Sucht” handelte. Bereits Mitte der 90er Jahre wurde erstmalig ein Psychologe aus New York, Ivan Goldberg, auf dieses “Phänomen” aufmerksam – wobei es sich eigentlich nur um einen Scherz handelte. Er hatte selbst eine E-Mail verfasst, welche er an Kolleginnen und Kollegen seines Berufsstandes verschickte. Darin beschrieb er den übermäßigen Gebrauch von Arbeitsmitteln wie z. B. dem Computer und den daraus resultierenden hohen “Sucht-Faktor”. Er war sich daher sicher, dass die Klassifizierung gemäß der anerkannten ICD-10 (Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) auch hier Anwendung finden würde. Wie gesagt – eigentlich war diese Mail als Scherz versendet worden. Die Reaktion war jedoch, dass viele Antworten die Vermutungen Goldbergs bestätigten. Herr Spitzer hat in seinem Sachbuch den Versuch unternommen, Missstände und die fehlerhafte Verwendung von neuen Medien wie z. B. in Grundschulen aufzuzeigen. Hierbei schreckt er jedoch nicht vor teils übertriebener Polemik zurück. Oftmals wirkt der Autor in seinen Äußerungen wie Don Quichotte im Kampf gegen die Windmühlen. Politik, Medien und die Wirtschaft stellen sich ihm in den Weg! Doch durch seine Arbeitsergebnisse und Statistiken sieht er sich in diesem “Kampf” als vermeintlichen Sieger – Schwert (Fachexpertise) und Schild (Fakten und Statistiken) fest in der Hand! Doch wo ist hier der pädagogische oder helfende Lösungsansatz (die Prävention) für verantwortungsvolle Eltern, Lehrkräfte und Pädagogen? Die nüchterne Aufzählung von Tabellen, Statistiken und Ergebnissen aus unterschiedlichen Quellen des Autors, wird durch “Anekdoten” und Aussagen des Verfassers weiter aufgefüllt, ohne jedoch einen Lösungsansatz liefern zu können. Warum? Wenn sich interessierte Leserinnen und Leser ein “eigenes Bild” machen möchten, laufen sie ernsthaft Gefahr, von Fachliteratur “erschlagen” zu werden. Viele Autoren (darunter viele anerkannte Pädagogen und Wissenschaftler) haben sich – ebenso wie Herr Dr. Spitzer – in eigenen Büchern und Publikationen geäußert. Warum sollte also ausgerechnet “Digitale Demenz” eine Pflichtlektüre sein? Durch den “Stil” seiner Arbeit und den damit verbundenen TV-Auftritten hat Dr. Spitzer sich sicherlich Gehör verschaffen können. Er sorgte so für ein breites und gut hörbares Echo in unserer Medienlandschaft. In Sendungen wie z. B. bei Günther Jauch konnte er werbewirksam über seine Arbeit berichten und sich Diskussionen stellen. Regelmäßig sendet Bayern alpha eine viertelstündige Sendung mit ihm als Moderator. Dem breiten Publikum ist er somit eher ein Begriff, als andere Wissenschaftler und Psychologen. Dieser “Vorteil” zeigt sich meines Erachtens auch in den Verkaufszahlen seines letzten Werkes. Fazit: Ich habe höchsten Respekt vor Herrn Prof. Dr. Dr. Spitzer und seiner Arbeit. Lösungsansätze findet man jedoch in “Digitale Demenz” in keinerlei Weise! Vielmehr bekommt der Leser das Gefühl vermittelt, dass (trotz gegenteiliger Meinung des Autors) die “Digitalisierung” eine Art Geißel sei, derer man sich entledigen müsse. Es wirkt fast trotzig, wenn Spitzer über Veröffentlichungen anderer Autoren schreibt, welche in den neuen Medien eher eine Chance sehen, auch pädagogische Arbeitsweisen mit einfließen zu lassen. Aufgeschlossenheit und ein “angemessener Ton” hätten diesem Buch sicherlich eine bessere Bewertung beschert. Somit bleiben für Statistiken und Fakten lediglich 2 von 5 möglichen Sternen. x Autor/in: Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer x Titel: Digitale Demenz x Genre: Sachbuch x 367 Seiten x Droemer Verlag x ISBN: 978-3-426-27603-7 Info: Die Rezension habe ich am  21. Dezember 2012 verfasst.

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  • Die Herausforderung der digitalen Welt annehmen

    Digitale Demenz

    PhilippWehrli

    06. September 2017 um 17:16

    Wir leben in der Zeit der Digitalisierung. Damit müssen sich Schule und Erzieher auseinander setzen. Die Frage ist: Was brauchen Kinder und Jugendliche heute? – Die Antworten des Bildungsforschers, Neurologen und Psychiaters Manfred Spitzer ist klar. Und sie steht diametral entgegen zu dem, was in der Schule tatsächlich passiert und was unbedarfte Politiker fordern. In den USA und in Deutschland verbrachten Neuntklässler 2009 7,5 Stunden täglich mit digitalen Medien, mehr Zeit als mit Schlafen. Tendenz steigend. Das Nutzen von Handys und MP3-Playern ist dabei noch nicht mitberücksichtigt.Aus Sicht der Gehirnentwicklung ist offensichtlich, dass digitale Medien für die Entwicklung des Kindes verheerend sind. Beim Lernen bildet das Gehirn Netzwerke aus. Angenommen, ein Baby hört einen Ball hüpfen. Es wendet reflexartig den Kopf so, dass es den Ball sehen kann. Es hat ein Erfolgserlebnis, weil es den Ball tatsächlich da sieht. Es verknüpft Körperbewegung, Klang und Bild des Balles mit diesem Erfolgserlebnis. Es beobachtet, wie der Ball immer kleinere Sprünge macht, schliesslich rollt. Es streckt den Arm aus, ergreift den Ball, spürt den runden Ball aus Gummi, hat ein weiteres Erfolgserlebnis, führt den Ball zum Mund, schmeckt den Geschmack des Gummis. So hat es nach einer kurzen Sequenz ein Netzwerk aus Bild, Klang, Gefühl und Geschmack eines Balles, von verschiedenen erfolgreichen Körperbewegungen. Auf diesem Netzwerk kann es aufbauen.Was geschieht, wenn das gleiche Kind, den hüpfenden Ball am Fernsehen sieht? – Das Kind hört den Ball hüpfen und wendet den Kopf – zum Lautsprecher. Der Lautsprecher hüpft nicht. Am Bildschirm sieht das Baby zwar den hüpfenden Ball. Dieser hüpft aber am Ort, während sich eigenartigerweise der Hintergrund bewegt. Könnte der Hintergrund mit dem Hüpfgeräusch zusammen hängen? - Das Baby ist frustriert, weil dies keinen Sinn ergibt. Eine Körperbewegung führt nicht zu einem Erfolg, weil der Bildschirm am Ort bleibt. Der Ball im Fernsehen fühlt sich nicht nach Ball an, man kann ihn nicht in den Mund nehmen und da ist auch kein Gummigeschmack. Der Ball im Bildschirm ist gar kein Ball. Nichts passt zusammen. Es bleibt der Frust.Tragischer Weise ist es nun keineswegs so, dass das Fernsehkind einfach ein bisschen langsamer oder ein bisschen später lernt. Vielmehr sind gewisse Lernschritte überhaupt nur noch sehr eingeschränkt möglich. Das liegt daran, dass für gewisse Lernbereiche nur während beschränkter Zeit ein ‚Lernfenster’ offen steht. Bei kleinen Kindern verbinden sich Neuronen-Gruppen rasch und über grössere Distanzen. Wenn also ein Kind einen realen Ball sieht, werden Seh-, Hör-, Tast-, Bewegungs- und Geschmackssinn auf sinnvolle Weise miteinander verbunden. Bereits im Alter von etwa drei Jahren müssen diese Verknüpfungen abgeschlossen sein. Denn danach lernt das Gehirn viel langsamer, dafür präziser. Es geht dann um die Feinmotorik, den Ball sehr präzise im genau richtigen Moment zu fassen u. s. w. Die ‚Autobahnen’ zwischen den Gehirnarealen müssen dann bereits stehen.Ausserdem werden abstraktere Lerninhalte auf den konkreten aufgebaut. Z. B. hilft ein gutes Körpergefühl beim Erlernen von Mathematik. Wer sein Kind optimal auf die Mathematik vorbereiten will, lässt es basteln und schaut, dass es viel draussen herum rennt, wo es Erfahrungen mit Bewegungen im Raum machen kann. Dies ist bekannt. Wie Satire hört sich aber die oft gehörte Schlussfolgerung an: Kinder sollen ihre Körperkoordination schulen, indem sie Computerspiele spielen. Kann irgendjemand irgendeine Sportart nennen bei der noch weniger Körperkoordination nötig ist als bei einem Computerspiel? – Vielleicht abgesehen von Schach?Bei älteren Kindern ist augenfällig, wie gerne sie am Computer sind, ob sie nun dort spielen, chatten, einen Film schauen oder sogar Aufgaben für die Schule lösen. Wenn Kinder etwas besonders gerne tun, ist dies oft ein Zeichen dafür, dass die Kinder dabei etwas lernen. Deshalb liegt der Gedanke nahe, dass Kinder am Computer oder am Fernsehen etwas lernen. Wäre es nicht denkbar, dass die richtigen Lernprogramme ein sehr effizientes Lernen ermöglichen?Da das Gehirn wie oben dargestellt durch das bilden von Netzwerken lernt, durch Verknüpfung möglichst unterschiedlicher Gehirnbereiche, scheint diese Hoffnung ziemlich gewagt. Denn ein Computer regt nun mal nur ganz wenige Sinne nur sehr eingeschränkt an. Manfred Spitzer analysiert anhand einiger besonders gelobter Computerspiele, was nun die Gehirnleistung bei diesen Spielen ist. Sie ist so erbärmlich, dass selbst das fantasieloseste Wörterlernen mit Karteikarten dem Computerlernen zumindest ebenbürtig ist. Wenn Schüler den Computer bevorzugen, dann deshalb, weil dessen Lernprogramme durch originelle Gags vom eigentlichen Lernstoff ablenken.Die Beliebtheit von Computerspielen und Lernprogrammen beruht nicht zuletzt auf der Optimierung der Motivationsspritzen. Ein Spieler kriegt in regelmässigem Abstand kleine und grössere Belohnungen. Dies hat zunächst einmal den begrüssenswerten Effekt, den Spieler, der im Idealfall ein Lernender ist, bei der Stange zu halten. Tatsächlich legen Computerspieler ein ja geradezu sagenhaftes Durchhaltevermögen an den Tag und in die Nacht. Was könnte die Schule erreichen, wenn Schüler mit so viel Eifer lernen würden!Aber ist das tatsächlich Durchhaltevermögen? – Durchhaltevermögen bedeutet, eine Last in Kauf zu nehmen, um sich einen späteren, grösseren Gewinn zu verdienen. Computerspiele leisten gerade das Gegenteil: Mit perfekter Optimierung erhalten die Spieler immer genau dann die Belohnungen, wenn die Gefahr auftaucht, dass sie abspringen könnten. Gerade die Perfektion des Belohnungssystems verhindert, dass der Spieler wahres Durchhaltevermögen trainieren könnte. Wenn –wie es bei Alltagsproblemen immer der Fall ist- die Belohnung nicht bereits nach den ersten Schritten erreichbar ist, wenn zum ersten Mal richtiges Durchhaltevermögen verlangt wird, sind Computerspieler nicht darauf vorbereitet.Da das Durchhaltevermögen neben der Intelligenz für den Lernerfolg die wichtigste Persönlichkeitseigenschaft ist und da das Durchhaltevermögen bei Computerspielen systematisch geschwächt wird, leuchtet sofort ein, dass Kinder, die oft am Computer spielen, in der Schule schlechtere Leistungen zeigen als andere. Die für mich erstaunlichste Erkenntnis ist aber, dass ‚digitale Kinder’ selbst in dem Bereich, den sie am meisten üben, schlechter abschneiden als Kinder ohne Computer. Man würde denken, wenn ein Kind ständig mehrere Dinge gleichzeitig tut, Fernsehen schauen, einen Chat im Internet verfolgen, mit einem Freund telefonieren und dazu Musik hören und ein Computerspiel spielen, dann kriege das Kind Übung darin, mehrere Dinge gleichzeitig im Auge zu behalten oder zumindest die Aufmerksamkeit schnell von einer Tätigkeit zur anderen zu wechseln. Tatsächlich verlernen solche multitaskenden Kinder aber so gründlich, ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren, dass sie am Ende selbst beim Multitasking schlechter abschneiden als Kinder, die das kaum machen.Manfred Spitzer ist eine wichtige Stimme zur Herausforderung der Digitalisierung, gerade weil er dezidiert eine andere Meinung vertritt als der Mainstream. Schon bei einem minimalen Grundlagenwissen über die Gehirnentwicklung, hören sich aber viele Schlagworte des Mainstreams wie Realsatire an. Wir müssen die Herausforderung der Digitalisierung mutig, mit Energie, aber auch mit Rückgrat anpacken. Digitale Medien sind heute so allgegenwärtig, dass unsere Kinder kaum mehr die Grundlagen der realen Welt lernen können, um als Erwachsene sinnvoll mit digitalen Medien umzugehen. Die Herausforderung besteht also darin, den Kindern und Jugendlichen trotz allgegenwärtigen digitalen Medien so viele Kontakte mit der realen Welt zu ermöglichen, dass sie die virtuelle Realität irgendwann positiv nutzen können.

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  • Guter Einblick in moderne Gehirnphysiologie

    Digitale Demenz

    cynthor

    20. June 2017 um 20:18

    Inhalt Disclaimer für Sachbücher: In einer Rezension muss die Komplexität des Sachverhalts gezwungenermaßen heruntergebrochen werden, wenn auf den Inhalt des Werkes eingegangen werden soll. Das hast zur Folge, dass die vertretenen Thesen sich ebenfalls nur verkürzt und vereinfacht darstellen lassen, was manche Ungenauigkeiten zur Folge haben mag, aber leider unvermeidlich ist. In seinem Buch „Digitale Demenz“ fasst Spitzer die neusten Erkenntnisse aus Hirnforschung und Psychologie zusammen, denen er aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen kritisch gegenüberstellt. Nach einer kurzen Einführung in die Gehirnphysiologie um dem Leser zu vermitteln, wie das Gehirn lernt, und wie sich dieses Lernen in Veränderungen im Gehirn niederschlägt (kurz gesagt, wachsen die Synapsen zwischen einzelnen Neuronen bei Betätigung und funktionieren dadurch besser), thematisiert Spitzer zunächst die Oberflächlichkeit der Lernmethoden, die mit den digitalen Medien Einzug in die Klassenzimmer gehalten hat. Nicht nur, dass die Technologie als solche zu diversen Problemen führt (Rechnerabstürze, Softwareupdates, Datenschutzprobleme, Ablenkung der Schüler durch fachfremde Inhalte etc.), sondern auch der Umgang mit dem Lerninhalt ist weniger tiefgreifend als zuvor. Sinkende Gedächtnisleistung bei einem Verlassen auf die Speicherkapazitäten des Rechners wird ebenfalls aufgegriffen wie auch die Problematik in sozialen Netzwerken, was Mobbing durch Anonymität oder auch die Auswirkungen von Facebook und Co. auf den realen Freundeskreis betrifft, angesprochen und mit vielen Forschungsergebnissen und Experimenten belegt wird. Zu guter Letzt geht Spitzer auf die schädlichen Auswirkungen des Fernsehkonsums von Kleinkindern und von gewaltverherrlichenden Computerspielen ein, bevor er mit einer Beschreibung der Misere von Politik und Lobbyismus endet. Meinung Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, kommt nicht umhin, Spitzers Ansichten zuzustimmen. Der gewaltige Einfluss, den digitale Medien gerade auf die jüngsten Mitbürger besitzen, lässt sich angesichts aktueller Entwicklungen und Diskussionen kaum bestreiten, und das eine oder andere Beispiel deckt sich sicherlich mit den eigenen Erfahrungen des Lesers. Großes Plus an Spitzers Beitrag zur Debatte sind vor allem sehr anschauliche Analogien, die aufzuzeigen vermögen, wie absurd manche Ausprägungen moderner Bildungspolitik eigentlich geworden sind. Außerdem gelingt es ihm spielerisch leicht, die psychologischen Experimente auch dem Laien zu erklären, was das Nachvollziehen seiner Argumentationskette deutlich unterstützt. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch, das einen sehr breiten Überblick über das Thema „Digitale Demenz“ und sein Umfeld bietet. Sonnige Tage und erholsame Nächte! PS: Wem der Stil meiner Rezension bzw. die Auswahl der vorgestellten Bücher gefällt, findet auf meinem Blog (https://cynthor.wordpress.com) weitere „Bücherschätze“ und auch Infos zu meinem eigenen gesellschaftskritischen Fantasy-Roman „Ethopia – Erwachen“.

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    • 5
  • Sehr treffender Titel

    Digitale Demenz

    Crazy_AM

    29. May 2016 um 12:12

    Ich bin auf dieses Buch und auch auf den Autor durch die Recherche meiner Bachelor-Thesis aufmerksam geworen. Da ich mich mit der Auswirkung von Fernsehwerbung auf Kinder beschäftigt habe, bin ich an Manfred Spitzer gar nicht vorbeigekommen. Und dieses Buch hat mir sehr dabei geholfen, das ganze Ausmaß von Medien aller Art und die Auswirkung auf unseren Verstand zu verstehen. Nach Beendung des Buches bin ich ganz anders durchs Leben gegangen. Ich habe mein Internetkonsum, TV-Konsum usw ziemlich reduziert und auch Freunde und Bekannte mit Kindern darauf aufmerksam gemacht, was sie Ihren Kindern damit eigentlich antun. Also wirklich ein sehr gutes Buch.

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  • Leserkommentare zu Digitale Demenz von Manfred Spitzer

    Digitale Demenz

    Rudi Hofer

    via eBook 'Digitale Demenz'

    Sehr aufschlussreich - eine Pflichtlektüre für Eltern mit kleinen Kindern.

    • 8
  • Leserunde zu "Mayra und der Prinz von Terrestra" von Marita Grimke

    Mayra und der Prinz von Terrestra

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Zur Feier der ersten 1.000 verkauften Bücher biete ich noch einmal eine Leserunde an und verlose dazu 11 Bücher: 10 E-Books (mobi, epub, pdf) und 1 signiertes Taschenbuch. Mayra, 15, ein scheinbar ganz normales Mädchen in der hochtechnisierten Zukunft des Jahres 10210, besucht ihren Großvater auf dem Planeten Terrestra. Dort findet sie eine für sie fremde Welt, die zurückgefallen ist auf den Stand des Mittelalters, ohne Maschinen, beherrscht von einer Königsfamilie – und voller Magie! Sie lernt einen geheimnisvollen jungen Mann namens Djuma kennen und verliebt sich in ihn. Als er plötzlich verschwindet, macht Mayra sich auf die Suche – und steht schließlich vor der Aufgabe, einen ganzen Planeten vor dem Untergang zu retten. Mit "Mayra und der Prinz von Terrestra" habe ich es mir gegönnt, das Buch zu schreiben, das ich selber gerne lesen würde. Es überrascht und freut mich enorm, dass es so viele Leser gibt, die mit mir Spaß haben an der Geschichte! Ich schreibe gerade am Folgeband und würde gerne mit euch diskutieren, wie euch Band 1 gefällt, die Figuren, die Story, der Schreibstil. Bewerbungsfrage: Wo würdest du lieber leben, in einer mittelalterlichen Welt voller Magie oder in einer Zukunft, in der Technik alles bieten kann? Voraussetzung ist eine aktive Teilnahme an der Leserunde und eine anschließende Rezension. Wer ein eigenes Buch hat, kann gerne mitlesen. Start ist Erhalt der Bücher.

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    • 244

    mabuerele

    30. April 2015 um 16:45
    Beitrag einblenden
    Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt Bei der Schule habe ich das hochgerechnet, was im Bildungsbereich die letzten Jahre gehypt wurde. Die Moden ändern sich da ja ständig und heute hui ist morgen pfui. -

    In Sachsen gibt es die ersten Laptopklassen in Grundschulen. Ich stehe dem Ganzen skeptisch gegenüber. Wer sich mehr für das Thema interessiert, dem empfehle ich ein populärwissenschaftlich ...

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480

    Sikal

    12. January 2015 um 19:26
    disadeli schreibt Da ich viele Sachbücher lese, wird dieser Punkt für mich einfach zu erfüllen sein. Aktuell lese ich '13 gegen den Winterschlaf', das diese Kategorie ebenfalls erfüllen würde, wenn es nicht zu den ...

    Ich lese auch viele Sachbücher, habe da eher die Quahl der Wahl. Bin total unschlüssig was ich nehmen soll. Manfred Spitzer und Liessmann hätte ich im Moment in der engeren Wahl.

  • Herausfordernde Lektüre - in jeder Hinsicht

    Digitale Demenz

    rumble-bee

    Von einem Kollegen wurde mir von diesem Autor und diesem Buch vorgeschwärmt. Ich habe es daher sowohl mit Neugierde, als auch mit kritischem Blick gelesen. Ich persönlich finde, dass Herr Spitzer durchaus sehr gute Denkanstöße liefert. Als Autor von Büchern ist er aber sicher eine ganz eigene Kategorie (wobei ich jetzt natürlich nur dieses eine kenne). Bewundert habe ich oft seinen doch sehr trockenen Humor. Unvergessen bleibt für mich zum Beispiel die herrlich schräge Argumentation, man ginge ja auch nicht in Kindergärten, um die Kleinen möglichst früh an Alkohol zu gewöhnen - warum macht man es dann mit elektronischen Medien? Sicher ist sein Stil oft provokant, aber dies ist wohl dem Gefühl der Dringlichkeit geschuldet, das er vermitteln möchte. Ich finde den Aufbau des Buches insgesamt recht durchdacht und nachvollziehbar. Es geht zuerst um Grundthemen, wie Demenz, Lerntheorien, und ähnliches. Danach folgen dann Kapitel zu (beispielsweise) Multitasking, Gewaltbereitschaft, und dem Verhalten von Lobbyisten und Politikern. Nur gegen Ende, in den letzten zwei Kapiteln, hat er sich öfter wiederholt. Da hätte man meiner Meinung nach kürzen können. Schwierig fand ich seine Neigung, ein Kapitel aus dem Zitieren und Nacherzählen von Studien aus aller Welt aufzubauen. Ich kann verstehen, dass er sich wissenschaftlich absichern möchte. Aber man musste sich schon immens konzentrieren, um der Argumentation folgen zu können. Man musste selber teilweise ein halber Wissenschaftler sein, um den Sinn eines Tests oder einer Studie zu verstehen. Ganz unabhängig von Herrn Spitzers ehrenwerten Erklärungsversuchen. Ein wenig "sperrig" fand ich auch die Illustrationen. Es handelte sich größtenteils um hochkomplexe Grafiken und Tabellen. Auch hier gilt: die musste man schon "verstehen können". Ich habe es dann hinterher so gehalten, dass ich zuerst komplett den jeweiligen Text des Kapitels gelesen habe, um mich erst später mit den Bildern zu befassen. Dann ging es halbwegs. Ich frage mich allerdings, ob diese Machart des Buches nicht so manchen Leser abschrecken wird. Sehr gut fand ich wiederum den Einfall, jedes Kapitel mit einem "Fazit" zu beenden, in dem die Hauptthesen des Kapitels zusammengefasst wurden. Das hat mir oft geholfen, wenngleich die Formulierungen hier manchmal haarscharf an Polemik vorbeigeschrammt sind... Zum Inhalt des Buches, zu den eigentlichen Thesen möchte ich nur soviel sagen. Das Buch balanciert für mich auf einem schmalen Grat. Ich hätte mir mehr Erkenntnisse aus Herrn Spitzers eigener Praxis als Hirnforscher gewünscht, weniger internationale Studien. So wichtig diese auch sein mögen. Außerdem wird mir die spezifische These der "digitalen" (!) Demenz nicht ganz deutlich genug. Überhaupt wird Demenz nur gestreift. In der Folge geht es mehr um das heute übliche Verhalten von Jugendlichen. Es ist in dieser Hinsicht halb Sachbuch, halb Dokumentation oder Reportage. Sicher nicht einfach zu fassen. Als persönliches Fazit möchte ich sagen, dass ich mir über Herrn Spitzers Theorien nur anhand dieses Buches kein abschließendes Urteil bilden möchte. Ich fand vieles interessant, besonders zur Arbeitsweise des Gehirns. Aber ich werde weitere Bücher von Herrn Spitzer lesen (müssen), um ihm wirklich näher zu kommen.

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    • 4

    rumble-bee

    30. December 2014 um 16:42
  • Das Lovelybooks Halloween Wichteln 2014

    Daniliesing

    Zum Auspacken eurer Wichtelpakete geht es hier! Anmeldeschluss! Eine Anmeldung für dieses Wichteln ist nicht mehr möglich! Hallo liebe Wichtel und solche, die es noch werden wollen. Es ist zwar noch Sommer, auch wenn man das bei den Temperaturen gar nicht glauben möchte, aber wir bereiten uns schon auf das Halloween-Wichteln vor! Eine wunderbare Zeit, um sich tolle Geschenke zu packen, finden wir! Wir freuen uns natürlich über jeden der mitmacht, dennoch müssen wir kurz auf auf Folgendes hinweisen: Bitte nur anmelden, wenn du bereit bist, mindestens drei Beiträge zu schreiben, in der Regel öfter als einmal die Woche auf LB unterwegs bist und hier auf private Nachrichten reagierst. Dein Profil sollte aktiv sein! Du solltest auch die notwendige Zeit und ein Budget von 20-30 Euro einplanen. Achtung: Alle, die unter 18 sind, sollten bitte die Erlaubnis ihrer Eltern haben, auch wenn sie ihr Taschengeld dafür "opfern"! Wer sich nicht an die Regeln hält, wird für kommende Wichtelaktionen gesperrt! Wer bereits sehr negativ in anderen Aktionen (z.B. Wanderpakete, Wanderbücher o.ä.) aufgefallen ist, wird eventuell nicht zugelassen. Wir wollen ein faires Wichteln und Miteinander! Nachfolgendes bitte aufmerksam lesen!!! Natürlich geht es auch diesmal wieder darum, jemanden zu überraschen und selbst überrascht zu werden. Jeder der gern mitmachen möchte, meldet sich an (Wie das geht? Bitte weiterlesen...) und bekommt dann ein Wichtelkind zugeteilt, dem er ein Päckchen packt. Zugleich ist man selbst Wichtelkind und erhält ein Päckchen. Das Spannende dabei ist natürlich der Überraschungseffekt, denn man weiß nicht, was man geschenkt bekommt und von wem. Möglicherweise lässt man sich auf eine fremde Person ein oder man kennt sich gar schon ein wenig über LB. All das bleibt bis zum Auspacktermin geheim. Bitte nicht vorher verraten, wen man beschenkt!!! Ihr seid schon angemeldet und möchtet euch mit den anderen Teilnehmern austauschen? Zum Plauderthema geht es hier! ♦ Anmeldung: Wer mitmachen möchte, der meldet sich bitte hier mit einem Beitrag an und beantwortet nachfolgende Fragen in seinem Wunschzettel. Außerdem schickt derjenige mir bitte seine Adresse per privater Nachricht hier über Lovelybooks und teilt bitte auch mit, ob er bereit wäre ein Päckchen europaweit zu versenden. (Nur EU) Nur wer mir seine Adresse schickt, kann mitmachen. Bitte nicht vergessen!!! Die Adressen sind sehr wichtig, sonst weiß der zukünftige Wichtel nicht, wo das Päckchen hinreisen soll. Wir losen dann später aus, wer euer Wichtelkind sein wird. Anmeldungen sind bis einschließlich den 5. September 2014 möglich. Wer euer Wichtelkind ist, teilen wir euch am 06. / 07. September 2014 mit. Diese Fragen sollen euch helfen, einen gut gefüllten Wichtelwunschzettel hier im Thread zu schreiben, bitte nicht per PN an uns... Was mögt ihr besonders gern? Was mögt ihr gar nicht? Welche Bücher lest ihr am liebsten? Oder soll es lieber kein Buch sein? Sind Mängelexemplare ok? Sind gebrauchte Bücher ok? Mögt ihr Süßigkeiten? Wenn ja, welche? Trinkt ihr vielleicht Tee oder lieber Kaffee? Habt ihr ein Hobby, wobei euer Wichtel euch mit Material unterstützen kann?  Womit kann man euch sonst eine Freude machen? Welche Farben mögt ihr am liebsten? An alle Wichtelchen, die sich vorrangig Bücher wünschen, denkt bitte auch daran, dass das kein reines Bücherwichteln ist. Viele zukünftige Wichtelmamas würden neben einem Buch auch ganz viele andere tolle Sachen beilegen. Dazu werden natürlich eure Wünsche benötigt. Als Anhaltspunkt könnte dienen, was ihr macht, wenn ihr nicht lest oder auf Arbeit seid. Vielleicht malt der ein oder andere, oder bastelt, macht Scrapbooking oder filzt, näht, strickt, häkelt, puzzelt, spielt gern Karten, liegt stundenlang in der Badewanne, hört wahnsinnig gern Musik, schreibt, dichtet, oder tut etwas ganz anderes. Nicht nur wir würden uns freuen, wenn der Schwerpunkt des Wunschzettels nicht nur auf den Büchern liegt. Bitte achtet darauf, dass bei euren Wünschen Dinge dabei sind, die nicht den preislichen Rahmen sprengen. Neue Wichtelchen dürfen auch sehr gern bei den "Alten Hasen" schauen, wie ein Wichtelwunschzettel aussehen könnte. ♦ Verschicken: Die Pakete müssen bis spätestens 17. Oktober 2014 -VERSICHERT!!!- verschickt werden. Dies bedeutet bei der DHL als Paket (auch Pluspäckchen, die man komplett fertig kaufen kann, gehen nicht!) und bei Hermes ist ab dem Päckchen alles versichert. Bitte achtet darauf, dass ihr es wirklich spätestens dann verschickt. Es ist wichtig diesen Termin einzuhalten, damit dann jeder sein Päckchen pünktlich öffnen kann. Bitte schreibt auf das Päckchen "LB-Halloweenwichteln" oder "Süßes oder Saures??" als Erkennung, dass es sich um ein Wichtelpäckchen von LovelyBooks handelt. So weiß das Wichtelkind, dass dieses nicht vor dem 31. Oktober 2014 geöffnet werden darf. Wer am 23. Oktober 2014 noch kein Päckchen erhalten hat, meldet sich bitte hier bzw. auf jeden Fall per PN bei uns. Immer wieder kam es in vergangenen Wichtelaktionen zu Problemen, weil nicht pünktlich oder unversichert verschickt wurde. Daher hier jetzt ganz klar als neue Regel: Wer nicht versichert verschickt, sprich, keine Sendenummer nachweisen kann, wird für die nächste Wichtelaktion gesperrt!!! Damit das nicht vorkommen muss, haben wir in den großen Wichtelaktionen ein Extrapäckchen verlost unter allen, die pünktlich verschickt haben. Unter allen, die uns rechtzeitig ihre richtige Sendungsnummer zusenden, verlosen wir ein kleines Päckchen als Überraschung. Der Gewinner wird kurz nach dem Auspacktermin fürs Halloween-Wichteln bekannt gegeben. ♦ Auspacken: Unser gemeinsamer Auspacktermin wird der 31. Oktober 2014 sein. Dabei spielt die Uhrzeit keine Rolle. Einige werden sicher schon am 30. Oktober auf Mitternacht warten. ;-) Wer später auspacken will oder muss, meldet dies bitte im Auspackthread, den ich später noch erstellen werde. So weiß der Wichtel Bescheid und sitzt nicht ungeduldig vor dem Bildschirm. Bitte lasst euch auf keinen Fall schon von Neugier getrieben dazu verleiten, das Päckchen eher zu öffnen. Schön warten!!! ;-) Es gehört unbedingt dazu, sich hier zu melden, wenn das Päckchen angekommen ist, wann man auspackt und ein kleiner Auspackbericht, am liebsten mit Foto!!! ♦ Geschenke: Bei den Geschenken sollte es nicht um besser, teurer und neuer gehen, sondern darum, etwas mit Herz für jemanden auszusuchen. Jemandem mit einem selbstgepackten Päckchen eine Freude machen, sollte das Ziel sein. Eine gut gewählte Kleinigkeit, ein lieber Kartengruß, eine kleine kreative Arbeit, all das kommt viel besser an, als ein teuer gekauftes Buch oder gar nur ein Büchergutschein. Trotzdem sollte man den preislichen Rahmen von 20-30 Euro immer im Auge behalten. Sicher werden sich viele Bücher wünschen, es sollte allerdings kein Muss sein. Wer Bücherwünsche hat, kann diese gern im Beitrag mit anhängen oder vielleicht hat derjenige ein Wichtelwunschregal in seiner Bibliothek hier bei LB eingerichtet. Dann bitte darauf hinweisen. Mängelexemplare oder gebrauchte Bücher sollte man nur verschenken, wenn das Wichtelkind in der Beantwortung der Fragen sein OK gegeben hat. Außerdem muss jeder ein Rätsel zu seiner Person mit in das Päckchen legen. Wie das aussehen soll, ist dabei ganz eurer Fantasie überlassen - ganz egal ob Kreuzworträtsel, Bilderrätsel, Logikrätsel oder etwas ganz anderes. Nur allzu schwer sollte es nicht sein, denn das Wichtelkind will sich sicher mit einer persönlichen Nachricht bei der Wichtelmama bedanken. Noch einmal die wichtigsten Daten: ♦ Anmeldeschluss: 5. September 2014 (Adresse an Daniliesing nicht vergessen!!!) ♦ Wichtelvergabe: 6. / 7. September  (PN von Dani oder Federchen) ♦ spätester Versand: 17. Oktober 2014 (Sendungsnummer an den Wichtelkindausloser) ♦ Auspacktermin: 31. Oktober 2014 Nun hoffen wir auf viele Mitwichtler und wünschen uns allen: Viel Spaß!!! PS: Noch Fragen?? Dann her damit!! Entweder hier im Thread oder per PN. Ich werde am Ende eine Liste der Teilnehmer führen. Bitte nicht böse sein, wenn ihr dort nicht sofort erscheint. Wer mir seine Adresse geschickt hat, kommt auch sicher drauf. *** Bitte überlegt euch vor der Anmeldung, ob ihr wirklich Lust, Zeit und das nötige Taschengeld habt, um hier teilzunehmen. Es gehört nämlich dazu, selbst ein Päckchen liebevoll zu packen & zu verschicken, sich hier zu melden, wenn das Wichtelpaket angekommen ist, beim Auspacken mit dabei zu sein usw. ... Wer Zweifel hat, kann gern bei der nächsten Wichtelrunde von neuem überlegen. Falls jemand schon angemeldet ist und sich doch lieber wieder abmelden möchte, sollte dies bis spätestens den 5. September 2014 melden. *** Teilnehmer: 28horseshoe 30li05 AefKaey Alathaya Anna91 Annesia Anu1990 Asmodeus Baasies BakaMonkey Benny1988 bigchaos booksnstories buchfeemelanie Buchrättin Buecherfreak321 CaryLila Cathy28 ChrischiD cole88 Dahlia Darkangel82 darklittledancer Denraprom DieBerta dieFlo DremCatcher EineBuchliebhaberin Elke Federchen Felan fireez FloareaSoareliu forever_books ginevere gorgeous grinselamm GrOtEsQuE Gwynny jackdeck Janosch79 Jarima Jessilein kalemannia kalligraphin Katinka17 kattii Kleines91 Klusi Krapfen Lainybelle LeJardinDuLivre LeseAlissaRatte lesebiene27 Lesefieber Leseprinzessin1991 Lilasan Lilawandel Lilly_McLeod Lisa457 Litfara liyah40 Loony_Lovegood Lucretia lunaclamor maggy17 Marjuvin MeLi94 Michaela11 Michelle13579 mieken Mika2003 Mikki minori MissKitty Momoko91 MoonlightCat01 N9erz Nachas Nalany nataliea Nenatie nicole_von_o NiliBine70 NinaniN Nynaeve04 Nyoko pamN PanRises Primrose PrinzessinAurora Queenelyza Raindrops Reika-chan rumble-bee samea sarah1395 Sayumi Scathach Schlehenfee Schneekatze Schnien87 SchwarzeRose Schwertlilie79 sjule Somaya sophiathetommo steffchen3010 Sterny88 Stjama Sunny Rose Susi93 The iron butterfly Tiana_Loreen thiefladyXmysteriousKatha thora01 Traeumeline Turtlestar vanillaxcupcake Viva_la_vida Wildpony Winterzauber WolfgangB Yuna216

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  • Leserunde zu "Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung" von Darius Buechili

    Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung

    dbuechili

    Hallo, liebe Lovelybooks-Leser! Nach der Kindle-Veröffentlichung meines Zukunftsromans „Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung“ im Januar kommt nun die Printversion in den Handel. Ich würde Euch gern zu einer Leserunde einladen und verlose 10 Exemplare, die der Artegenium-Verlag zur Verfügung stellt (Versand der Printbücher nach Deutschland oder Österreich; für alle anderen Regionen: Kindle-Ausgabe).  Klappentext Der Monteur Gero Schmidt führt ein Leben wie jeder andere, bis er eines Tages unter mysteriösen Umständen aus der Gegenwart gerissen und einige hundert Jahre in die Zukunft transferiert wird. Dort kommt er im Körper von Darius Buechili wieder zu sich, in einer Zeit, in der sich die Elitestadt Anthrotopia vom Rest der Welt abgeschottet hat und sehr erfolgreich an wissenschaftlichen Grenzthemen arbeitet. Die größten Geißeln der Menschheit, Alterung und Krankheit, sind weitgehend überwunden. Nur der Tod ist immer noch ein Problem. Schmidts Transfer nach Anthrotopia erfolgt genau zu jenem Zeitpunkt, als eine praktikable Lösung gefunden zu sein scheint: die Konvertierung sämtlicher biologischer Körperzellen in synthetische. Ausgerechnet an Lucy Hawling, Buechilis engster Freundin und Schwester des Spitzenwissenschaftlers Ted Hawling, soll der Pilotversuch vorgenommen werden. Und das, obwohl niemand weiß, wie viel von Lucys Persönlichkeit dabei erhalten bleiben wird ... Hintergrundinfo „Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung“ beschäftigt sich mit der Frage, was sein wird, wenn unsere auf Wachstum basierende Gesellschaft letztlich zu Fall kommt. Das Buch schildert, wie eine Welt nach dem globalen Kollaps aussehen könnte, welche Zustände Gero Schmidt erwarten und welchen Herausforderungen sich die Menschen in dieser Zeit stellen müssen. Weitere Infos zur Handlung findet Ihr auf meiner Autorenseite. Eine Leseprobe der ersten 80 Druckseiten gibt es auf Amazon. Die 10 Gewinner werden am 16. Mai 2014 ausgelost. Wenn Ihr daran teilnehmen wollt, beantwortet bitte folgende Frage: Wie heißt der Oberstleutnant, dem Schmidt im ersten Kapitel begegnet? Ich freue mich schon sehr auf diese Leserunde – und lade natürlich auch all jene ein, die das Buch vielleicht schon besitzen! Darius.

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  • Leserunde zu "Digitale Invasion" von Archibald D. Hart

    Digitale Invasion

    Arwen10

    Ich möchte euch zu einer Leserunde mit einer gerade erschienen Neuerscheinung aus dem Verlag SCM Hänssler  einladen. Der Verlag stellt für die Leserunde 3 Exemplare  von "Digitale Invasion" von Archibald D.Hart/Sylvia Hart Frejd zur Verfügung. Ein großes Dankeschön an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde. Zum Inhalt: Internet, E-Mail, SMS und Facebook - unser Alltag ist ohne diese neuen Medien kaum noch vorstellbar. Doch nicht nur das: Sie verändern uns selbst und unser Zusammenleben beträchtlich. Aufmerksamkeitsspanne, Multitasking-Mythos und Facebook-Abhängigkeit sind nur einige Beispiele dafür. Eine schleichende Invasion. Ausgehend von den neuesten Erkenntnissen aus Neurobiologie und Psychologie zeigen die Autoren Gefahren der neuen Medien auf, ohne diese an sich abzulehnen. Viele Beispiele und praktische Hinweise helfen, mit den neuen Medien im Alltag besser umzugehen und unsere Kinder entsprechend zu erziehen. Eine ausgewogene (Über-)Lebenshilfe. Zur Leseprobe: http://www.scm-haenssler.de/produkt/titel/digitale-invasion///187102.html Bitte bewerbt euch bis zum 21.März 24 Uhr hier im Thread und beantwortet folgende Frage: Warum interessiert euch das Thema ? Bitte Beachten !: Am 22.März erfolgt die Gewinnerbekanntgabe. Wer von den Gewinnern sich nach 48 Stunden nicht gemeldet hat, hat leider keinen Anspruch auf den Gewinn, da zeitnah Ersatzgewinner gezogen werden. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde, innerhalb von ca. vier Wochen zum Austausch in allen Abschnitten sowie zum Schreiben einer Rezension. Diese wird bitte nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, SCM Shop, Bücher de…) veröffentlicht. Bitte beachtet außerdem, dass das Buch in einem christlichen Verlag erschienen ist. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich sehr auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    • 29
  • Halbgar

    Digitale Demenz

    Arun

    Ein Sachbuch geschrieben von Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer ein bekannter deutscher Hirnforscher. Sein Thema: Digitale Medien und ihre Wirkung auf Kinder und Jugendliche. Das Buch ist eher Medienkritisch gehalten und wird bei den Befürwortern der neuen Medien wahrscheinlich nicht allzu gut ankommen. Der Autor vertritt die These,dass ein zu früher Umgang mit der Medialen Welt für Kinder und junge Menschen eher abträglich bezw. schädlich ist. Er belegt dies durch verschiedene Langzeitstudien und diverse Testreihen. Auch was im Kopf (Gehirn) abläuft erklärt er uns. Kinder und Jugendliche sollen zuerst auf altbewährte Lernformen zurück greifen um ihre geistigen Fähigkeiten auszubilden. Ein zu zeitiges und intensives benutzen von TV, Spielkonsolen, Handy und Computer soll seiner Meinung nach nicht erfolgen. Den Computer bezeichnet er als „Lernverhinderungsmaschine“ Einiges aus dem Buch konnte ich nachvollziehen aber vieles auch nicht.

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    • 3
  • Leserunde zu "Das Licht der Sterne" von Lutz Dieckmann

    Das Licht der Sterne

    Lutz-Dieckmann

    Hallo zusammen,

    nachdem die verlosten Bücher verteilt sind möchte ich hiermit die Leserunde eröffnen. Jeder kann einsteigen und mitlesen, Fragen beantworte ich immer gerne. Ich habe ein paar Unterthemen erstellt, um es etwas besser zu gliedern.

    Liebe Grüße und viel Spaß
    Lutz Dieckmann

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  • Buchverlosung zu "2084 - Noras Welt" von Jostein Gaarder

    2084 - Noras Welt

    Daniliesing

    Jostein Gaarder ist zurück! Nach weltweiten Bucherfolgen, wie z.B. mit "Sofies Welt", ist jetzt ein neues Buch des norwegischen Autors erschienen. In "2084 - Noras Welt" wirft er einen interessanten und nachdenklichen Blick auf unsere mögliche Zukunft. Wie könnte diese wohl in etwa 70 Jahren aussehen, wenn wir nichts verändern? Mehr zum Inhalt: Wie es im Jahr 2084 auf der Erde aussieht, wenn wir so weitermachen wie bisher – das erlebt die 16-jährige Nora in ihren Träumen. Sie träumt von ihrer Urenkelin Nova, die ihr in einem Brief ihre Welt schildert: Der Meeresspiegel ist gestiegen, Klimaflüchtlinge ziehen umher, im Norden grasen Kamele, zahlreiche Arten sind ausgestorben. Im wirklichen Leben weiß Nora Bescheid über Ökologie, Klimawandel und Artensterben. Gemeinsam mit ihrem Freund gründet sie eine Initiative, um die Erdatmosphäre zu schützen. 20 Jahre nach „Sofies Welt“ stellt Jostein Gaarder in diesem spannenden Jugendbuch eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Können wir unsere Umwelt und das Klima retten? --> Leseprobe Zusammen mit dem Hanser Verlag möchten wir hier eine Diskussion zu Klimawandel und Co. starten, bei  der es natürlich auch etwas zu gewinnen gibt. 10 Exemplare von "2084 - Noras Welt" warten nur darauf, von euch entdeckt zu werden. Für die Diskussion habe ich mir ein paar Fragen überlegt, von denen ihr eine oder mehrere beantworten könnt. Natürlich dürft ihr gern auch auf die Beiträge und Meinungen der anderen Leser eingehen. Die Teilnahme an der Verlosung ist bis zum 22. September 2013 möglich, aber selbstverständlich dürft ihr hier gern auch im Nachhinein noch weiterdiskutieren. Zu den Fragen: Technische Geräte, wie etwa Smartphones, nehmen immer mehr Raum in unseren Leben ein. Welche Auswirkungen kann das haben und wie schätzt ihr selbst das ein? Habt ihr das Gefühl, dass wir uns an die Bedrohung durch die globale Erwärmung schon zu sehr gewöhnt haben und tun wir deshalb zu wenig, um ihr Fortschreiten aufzuhalten? Wie könnte es in Deutschland im Jahr 2084 aussehen? Was glaubt ihr, würde passieren, wenn sich die durchschnittliche Temperatur auf der Erde um 2°C erhöhen würde? Wir sind schon ganz neugierig auf eure Gedanken und Meinungen zu diesem wichtigen Thema!

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  • Rezension zu "Digitale Demenz" von Manfred Spitzer

    Digitale Demenz

    Lysander

    Spitzer stellt in diesem Buch sehr viele wissenschaftliche Untersuchungen vor, die belegen, wie die zunehmende Hinwendung junger Menschen zu digitalen Medien deren Kommunikations- und Denkleistungen beschränkt. Das Buch wird sehr kontrovers diskutiert, zumeist überwiegend polemisch und nicht sachlich genug. Wichtig scheint mir, dass Spitzer überwiegend Kinder und Jugendliche im Blick hat. Und wer mit diesen arbeitet, stellt täglich fest, dass Spitzers Belege richtig sind, ja ich glaube sogar, dass die Folgen des Umgangs mit digitalen Medien vor allem für die zwischenmenschliche Kommunikation noch schlimmer sind als in diesem Buch dargestellt. Selbst für viele junge Erwachsene ist es ja inzwischen schon "normal" geworden, dass sie sogar beim Abendessen im Restaurant immer auch auf ihr Smartphone schielen. Von der Abflachung des Sprachniveaus im Chat ganz zu schweigen. Manches kommt bei Spitzer gewiss etwas einfach daher. Dennoch: Obwohl ich Bestsellern, die durch permanente Talkshow-Präsenz im Fernsehen vermarktet werden, schon von vornherein skeptisch gegenüber stehe, empfehle ich: Bleibt mal ein, zwei Tage weg von Facebook (das ist Wellness für's Gehirn) und lest "Digitale Demenz".

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