Manfred Sporken Gott ist wie der Wind

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Inhaltsangabe zu „Gott ist wie der Wind“ von Manfred Sporken

Ende 1944: In Deutschland ist ein Wahnsinniger an der Regierung. Und besonders in den Großstädten können sich die Menschen auf Grund der dauernden Bombardierungen nicht mehr sicher sein, den kommenden Morgen noch zu erleben. Denn selbst wer im Luftschutzbunker Zuflucht findet muss fürchten, lebendig darin begraben zu werden ... Eine solche Bombennacht erlebt eine Mutter mit ihren beiden Söhnen im Ruhrgebiet, der Vater gilt bereits seit 1942 als vermisst in Russland. Als sie am Morgen den Bunker wieder verlassen, besteht die gesamte Straße nur noch aus Flammen, Glut und Asche. Lediglich noch gelegentliche Schonsteine der Häuserruinen zeigen wie nackte Zeigefinger in den leuchtenden Himmel über sich, als wollten sie rufen: „Da - die da oben waren es!“ Doch die Hoffnung lebt immer weiter ...

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