Manfred Stelzig Was die Seele glücklich macht: Das Einmaleins der Psychosomatik

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Inhaltsangabe zu „Was die Seele glücklich macht: Das Einmaleins der Psychosomatik“ von Manfred Stelzig

Warum werden wir oft erst dann krank, wenn eine wichtige Aufgabe erledigt ist, schlagen sich unangenehme Dinge und Stress plötzlich auf den Magen, kann uns nicht nur sprichwörtlich das Herz brechen, und warum gibt es viele Menschen, bei denen objektiv keine organisch bedingte Krankheit, sehr wohl aber die entsprechenden Symptome feststellbar sind?Lernen Sie die verblüffenden Zusammenhänge zwischen Körper und Seele und dabei auch sich selbst besser kennen. Primar Dr. Manfred Stelzig, Leiter der psychosomatischen Abteilung des Landeskrankenhauses Salzburg, gibt in diesem Buch zahlreiche anschauliche wie überraschende Beispiele aus seiner jahrelangen Praxis zu den wichtigsten Krankheiten mit oft seelischen Ursachen, wie z. B. Depressionen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Hauterkrankungen, Ess- und Schlafstörungen sowie verschiedene Schmerzsymptome.Erfahren Sie, wie Sie mithilfe spezieller vom Autor entwickelter Übungen Ihre Seele wieder ins Gleichgewicht bringen und dadurch einen Heilungsprozess des Körpers ermöglichen können.„Was die Seele glücklich macht“ ist eine Grundanleitung im täglichen Umgang mit sich selbst, die uns helfen soll, unser Seelenhaus mit Vertrauen, Geborgenheit, Wertschätzung und nicht zuletzt einer leistungsunabhängigen Liebe neu zu errichten und zu bewohnen.

Hätte mir etwas mehr erwartet. Mangels Alternativliteratur bin ich aber zufrieden...

— kalligraphin
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  • Leserunde zu "Wut: Plädoyer für ein verpöntes Gefühl" von Heidi Kastner

    Wut: Plädoyer für ein verpöntes Gefühl

    Verlag_Kremayr-Scheriau

    Darf Wut sein? Ja, sie soll sogar   Worum geht's? In unserer Gesellschaft ist Wut, diese heftige Gefühlsregung, geächtet und negativ bewertet. Sehr zum Schaden für ein gelingendes Zusammenleben. Denn wer dieses Gefühl immer im Zaum hält, schafft sich andere Ventile: Zynismus, der beleidigt und entwertet; psychosomatische Erkrankungen; chronisches Gekränktsein; oder der lange zurückgehaltene Wutstau entlädt sich in einem fatalen Affektdelikt. Heidi Kastner weiß als Gerichtspsychiaterin nur zu genau, wohin Wut führen kann, wenn sie nicht ins Alltagsleben integriert ist. Anhand von Fallbeispielen und Rückgriffen auf Psychologie und Geschichte zeigt sie, wie sich die Spielregeln im Umgang mit Wut im Lauf der Zeit geändert haben und in welch engem Korsett der Gefühlsäußerungen wir heute leben. Das Buch ist ein Plädoyer für die Geradlinigkeit des Ausdrucks und die Anerkennung der eigenen Emotionen – der „guten“ wie der „bösen“. Denn, so schrieb schon der französische Philosoph Montaigne: „Alle offen zutage tretenden Laster sind weniger schlimm; am gefährlichsten werden sie, wenn sie sich unter dem Mantel seelischer Gesundheit verstecken.“ Wie wahr! Erscheinungstermin: 8. Oktober 2014   Heidi Kastner geboren 1962 in Linz, ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie. Seit 1997 Gerichtspsychiaterin; Aufbau und Leitung dreier forensischer Nachbetreuungsambulanzen; seit 2005 Chefärztin der forensischen Abteilung der Landesnervenklinik Linz; Gerichtsgutachterin für Strafrecht. Mehrere Buchveröffentlichungen. >> Informationen zum Buch Leseprobe: Wut als Charakterzug? Jeder kennt und keiner liebt sie: Menschen, die bei geringstem Anlass unverhältnismäßig heftig reagieren, die sofort die Beherrschung verlieren oder meinen, dass Beherrschung einen Aufwand erfordere, den sie sich selbst lieber nicht zumuten möchten. In der distanziert-formalen Sprache derjenigen Wissenschaften, die sich mit psychischen Phänomenen befassen, handelt es sich bei solchen Personen um Menschen mit hoher Impulsivität, womit ein weiterer „technischer Begriff“ benannt ist, mit dem wir Emotionen anderer distanziert-emotionsfrei etikettieren. [...] Bewerbung zur Leserunde: Wenn ihr mehr über die Macht der Wut erfahren wollt, dann bewerbt euch bis einschließlich 5.10.2014 für eines von 15 Leseexemplaren von "Wut: Plädoyer für ein verpöntes Gefühl". Sagt uns, wie ihr mit eurer Wut umgeht und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Dafür könnt ihr gerne das Unterthema "Bewerbung" verwenden. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht! Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen. Wir freuen uns auf eure Teilnahme! > Besucht unsere neue Webseite! www.kremayr-scheriau.at > Folgt uns auf Facebook und Twitter und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

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    kalligraphin

    10. November 2014 um 22:22
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    Ginevra schreibt Ja, zumindest als Ergänzung! Ein Märchen ist zwar auch ein Spiegel der inneren Realität, aber ein paar Beispiele mehr mit verschiedenen psychosomatischen Krankheiten hätte ich auch noch gerne gelesen.

    Darum geht es in diesem Buch ja nicht vornehmlich. Zu dem Thema kann ich diese zwei Bücher empfehlen: Was die Seele glücklich macht - Manfred Stelzig Die Haut als Spiegel der Seele - Uwe Gieler

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