Manfred Sutor Das Toplitz Komplott

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Inhaltsangabe zu „Das Toplitz Komplott“ von Manfred Sutor

Als Erich Wagenknechts Großvater stirbt, räumt er dessen altes Haus. Es ist für ihn nicht von Nutzen, weil er mit seiner Frau in München wohnt und beide dort ihrer Arbeit nach gehen. Sein Großvater sprach zu Lebzeiten niemals über seine Kriegserlebnisse. Irgendwie schien er das Thema verdrängt zu haben. Bald findet er auch einen Käufer für das Haus und ist froh, das alte Gemäuer los zu sein. Als Erich Wagenknecht dann den kärglichen Nachlass seines Großvaters ordnet, stößt er auf ein altes Kriegstagebuch des Verstorbenen und eine verblichene Skizze eines Sees in Österreich. Nichts ahnend packt er die persönliche Habseligkeiten in eine Kiste und nimmt sie mit nach München. Plötzlich bekommt er mysteriöse SMS-Nachrichten eines Unbekannten, der ihn offen bedroht. Ist der Schreiber der Drohungen hinter etwas her, das Erich im Haus seines Großvaters gefunden hatte? Aufgeschreckt durch diese Ereignisse liest Erich das Tagebuch des Alten und stößt auf schreckliche Dinge. War sein Großvater ein Kriegsverbrecher? Den Aufzeichnungen zufolge sieht es danach aus. Und was hat es mit dieser merkwürdigen Skizze auf sich? Dann taucht ein mysteriöser Ring des Alten auf. Er trägt eine verschlüsselte Gravur, welche Erich nachdenklich werden lässt. Die Ereignisse überschlagen sich schließlich, als Erich hinter den Sinn der alten Zeichnung kommt. Sie stellt den Toplitzsee dar, in dem ein unermesslicher Nazi-Schatz in den letzten Kriegstagen versenkt worden sein soll. Und sein Großvater hatte auf der Skizze Markierungen mit Zahlen angebracht. Waren das Hinweise auf die versenkten Kisten? Wusste sein Großvater wo man diesen Schatz damals versenkt hatte? Hinter dem sogenannten "Nazi-Schatz" waren schon Heerscharen von Tauchern und Schatzsuchern her. Bisher konnte allerdings, bis auf eine Kiste mit gefälschten englischen Pfundnoten, die ein “Stern” Reporter präsentierte, nie etwas gefunden werden. Eine gefährliche Jagd beginnt, in der Erich und seine Frau Sylvia in Lebensgefahr geraten. Hinter dem Schatz mussten nicht nur Leute her sein, denen er niemals gewachsen war, auch Jakob Kannter, den er bisher für seinen Freund gehalten hatte, taucht plötzlich auf und treibt sich in den Wäldern des Toplitzsees herum. Der Hintergrund dieses Thrillers beruht auf wahren Begebenheiten, die sich um das sagenumwobene Gewässer im Salzkammergut abspielten. Es wurden die Namen der Protagonisten geändert und einige Nebenschauplätze erfunden, um einen "echten Sutor" daraus werden zu lassen.
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