Manfred Theisen Amok

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Inhaltsangabe zu „Amok“ von Manfred Theisen

In der Schule war Alexander schon lange nicht mehr. Er, der schlechte Schüler, hat sich krank gemeldet, sich in eine Scheinwelt geflüchtet, sich in eine Liebesbeziehung mit Doro verrannt, die nur in seinem Kopf existiert. Doch dann fliegt Alex auf. Die Schule hakt nach, der Vater demütigt ihn, Doro nennt ihn einen Perversen – und bei Alexander brennen die Sicherungen durch …

Sehr sympathischer Autor, dennoch find ich sein Buch nur halb so ueberzeugend wie ihn.

— deadchief
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  • Das Buch regt zum Nachdenken an..

    Amok
    forgetful

    forgetful

    11. August 2017 um 20:59

    Dieses Buch habe ich gelesen, nachdem Manfred Theisen eine Buchvorstellung in unserer Schule gehabt hat. Das Thema hat mich damals sehr interessiert und genauso interessant war das Buch auch.Alexander durchlebt eine schwierige Zeit. Er ist in der 10. Klasse und hat einige Probleme, die ihn dazu treiben zum Amokläufer zu werden. Das Buch wird in der Perspektive von Alexander geschrieben. Es ist sehr interessant, welche Gedankengänge der Junge hat. Und regt einem zum Nachdenken an. Außerdem fühlt man sich mitten drin, als würde man es selbst durchleben.

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  • Rezension zu "Amok" von Manfred Theisen

    Amok
    herzle

    herzle

    12. December 2011 um 12:36

    Manfred Theisen beschreibt in seinem Buch die Gedanken eines Amokläufers. Alexander war schon lange nicht mehr in der 10. Klasse der Gesamtschule in Köln. Sein eigentliches Leben setzt sich aus der Wachmannschaft der Falken, dem Putzen der Handfeuerwaffen seines Vaters im Keller und Computerspielen zusammen. Er träumt von einer Beziehung mit Doro, einer ehemaligen Schulkameradin, und baut sich eine Scheinwelt auf, in der Doro und er ein Paar sind. Als er seinen Job verliert, seine Eltern von seiner Schulverweigerung erfahren und er von Doro abgewiesen wird, beginnt sein Amoklauf Gestalt anzunehmen. Kritik: Wirre Gedankengänge, die sich untereinander auf wiederum verwirrende Weise verknüpfen, lassen den Leser ahnen, was in Köpfen von Amokläufern vorgeht. Dass das Buch aus der Perspektive des Alexander geschrieben ist, macht es spannend, aber vor allem lebensnah. Verwunderlich ist es da auch nicht, dass Alexander einen ungehinderten Zugang zu dem Waffenschrank seines Vaters besitzt und im Umgang mit den Waffen geübt ist. Auch die Beteiligung des Umfeldes ist hier sehr gut beschrieben. Allerdings braucht man schon sehr viel Konzentration, um den Gedankengängen zu folgen. Ein Buch das zum Nachdenken anregt.

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