Manfred Theisen Gesucht: Anne Bonny, Piratin

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Inhaltsangabe zu „Gesucht: Anne Bonny, Piratin“ von Manfred Theisen

Ein starkes Mädchen in der Welt der Piraten Jede Zeile lässt den Spaß des Autors Manfred Theisen spüren, den er beim Zusammentragen der historischen Fakten hatte. Runschau am Sonntag ... eine fesselnde Geschichte, nicht nur für Mädchen.

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  • Rezension zu "Gesucht: Anne Bonny, Piratin" von Manfred Theisen

    Gesucht: Anne Bonny, Piratin
    DieKirsche

    DieKirsche

    27. October 2011 um 07:04

    Karibik, Piraten und mittendrin ein Mädchen, dass zur Piratin wird. Das alles basierend auf einer real existierenden Person klang für mich wirklich gut. Über das Leben der Anne Bonny gibt es kaum gesicherte Aufzeichnungen und so beruht die von Theisen dargelegte Geschichte in vielen Punkten auf Fiktion. Es wird beschrieben wie aus dem unehelichen Kind eines Plantagenbesitzers eine der wenigen Frauen wurde, die sich in der rauen Welt der Piraten durchzusetzen vermochte. Mit der Art und Weise wie das Ganze beschrieben wird, kann ich mich aber nicht anfreunden. Nennen wir es realitätsnah, denn das ist es wohl. Theisen verschweigt nichts von der Brutalität der damaligen Zeit. Doch fangen wir von vorne an. Die Geschichte wird rasch vorangetrieben. An sich nicht schlecht. Doch ich bin kaum mitgekommen. Plötzlich sind zwei dann irgendwann vier Jahre vergangen. Von den vorkommenden Charakteren sind mir etwa sieben im Gedächtnis geblieben – mit Namen. Viel mehr erfährt man über sie nicht. Sie werden nicht dargestellt, erhalten keine Persönlichkeit. Anne wird zum Beispiel fast ausnahmslos kaltblütig, gefühllos beschrieben. Ihre Partner wechselt sie in der Geschichte mehrfach. Immer von jetzt auf gleich und scheinbar ohne vorher viele Worte mit ihnen zu wechseln. Ich will keine Piratenromantik, aber Authentizität. Diese ist hier nicht vorhanden. Die Handlung wirkt wie eine Aneinanderkettung von Ereignissen ohne roten Faden. Natürlich wird von einer realen Person erzählt, doch in einem Roman erwarte ich auch eine in sich geschlossene Geschichte. Der Schreibstil hat mir so gut wie gar nicht gefallen. Ständig springt die Handlung, keine Gegebenheit wird wirklich ausgestaltet. Auch ein Jugendroman verdient das! Die Sätze an sich sind einfach gehalten, aber sie sie geben dem Ganzen kein Leben. Auch die Darstellung der Brutalität der damaligen Zeit hätte man besser lösen können. So wie es beschrieben ist war es mir für einen Roman zu nüchtern. Ich will nicht wissen, wie viel Blut fließt, wenn jemand angeschossen wird, aber ich will auch kein Sachbuch. Ich höre an dieser Stelle auf, da ich dem Buch wirklich kaum etwas Gutes abgewinnen kann. FAZIT: Leider ein Fehlkauf. Die Idee der Geschichte finde ich nach wie vor gut, daher noch relativ hohe Punkte für Thematik. Die Umsetzung ist einfach schlecht – wirklich schade drum. Wer wirklich etwas über Piraten wissen will, greift wohl besser zu einem Sachbuch. Mich hätte dieses Buch auch mit zwölf nicht angesprochen.

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  • Rezension zu "Gesucht: Anne Bonny, Piratin" von Manfred Theisen

    Gesucht: Anne Bonny, Piratin
    Buechereule

    Buechereule

    14. May 2011 um 16:48

    Klappentext: Anne und Rüschenkleider? Spinett spielen? Französisch lernen? Das ist nichts für sie! Mit 15 büxt sie aus und steuert New Providence an, die berüchtigte Pirateninsel. Wird Piratin und zwar eine erfolgreiche: Sie ist berüchtigt für ihr Draufgängertum, ihre Tricks und Finten. In Mary findet sie mehr als nur eine Verbündete. Doch eines Tages werden die beiden gefangen genommen. Inhalt: Anne Bonny kommt als uneheliches Kind von William Cormack von Irland nach Charles Town. Dort lernt sie zum ersten Mal Piraten kennen, da ihr Vater mit ihnen in Verhandlungen steht. Es ist die Zeit der Sklaverei und ihr Vater geht nicht gerade zimperlich mit ihnen um, vor allem da er fast nur Frauen beschäftigt und diese auch schnell sterben, benötigt er immer mehr Sklavinnen. Weiterhin leben auf der Plantage noch die hintertriebene Haushälterin Clara und der Indianer Charly, der Anne den Umgang mit dem Tomahawk beibringt. Als ihr Vater durch einen Hinweis der Haushälterin erwischt als sie in Jungenkleidung Nachts aus dem Haus schleicht, will er sie verheiraten. Dies passt ihr natürlich nicht. Als sie dann noch erfährt, dass Clara ihre Familie erpresst, flippt Anne aus und Clara wird dabei tödlich verletzt. Was geschieht nun mit Anne? Meinung: Manfred Theisen erzählt in seinem Jugendbuch über das Leben von Anne Bonny, der berüchtigten Piratin der Karibik. Gut es ist ein Jugendbuch und es liest sich schnell weg, vielleicht auch weil man die Geschichte schnell hinter sich bringen will. Denn sie wird nur erzählt ohne Schnörkel oder irgendwelche Spannungsmomenten. Sie plätschert gerade zu dahin, aber ich habe auch nicht viel erwartet. Für ein Jugendbuch, das bereits im Vorwort darauf hinweist, dass die heutige Piraterie nichts mit der aus den Piratenfilmen a la „Fluch der Karibik“ auf sich hat, ist es noch gut. Aber mehr leider auch nicht.

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  • Rezension zu "Gesucht: Anne Bonny, Piratin" von Manfred Theisen

    Gesucht: Anne Bonny, Piratin
    Fern

    Fern

    01. September 2008 um 18:20

    Die Geschichte von Anne Bonny, wohl die bekannteste Piratin, mitzuverfolgen fand ich sehr fesselnd und spannend. Auf jeden Fall ein gutes Buch!